> In den Tessiner Bergen — Erlebnisse auf der Alpe di Spluga
zum Herunterladen:
initiative-vernunft-031-Alpe-di-Spluga (pdf, 62 KB)
> In den Tessiner Bergen — Erlebnisse auf der Alpe di Spluga
Von Alice Bravo, feenstaub.rot@gmx.at
M eine lieben Freunde. Ich möchte euch kurz erzählen, was ich erlebte.
Meine drei Tage in den Tessiner Bergen — im Oktober vor einem Jahr — waren sehr, sehr heilsam — wunderbar! Ich fühlte mich mit Gott viel mehr verbunden, durfte meine eigene Kraft, meine eigene Magie erfahren. Ich war alleine auf der Hütte der Alpe di Spluga, oberhalb vom Maggiatal auf fast 2000 m; es war ausser mir und den Mäusen niemand dort. Das habe ich nicht erwartet — hatte schon ein wenig ein mulmiges Gefühl in der Nacht. Allein auf fast 2000 Meter. Fast Vollmond. Eigentlich wollte ich ja in der Nacht draussen sein und nach Ufos Ausschau halten; hihi, ihr hättet mich sehen sollen. Habe mich keine 20 Meter hinaus in die Nacht getraut. Habe Ur-Phantasien gehabt, einfach gruselig; wie man sich nur selber so viel Angst machen kann ...
Nun, ich habe sogar Holz gespalten, viel gesungen und gebetet. Habe den Forellen beim Tanzen zugeschaut, durfte einen Adler beobachten in Begleitung zweier Krähen, wurde von Geissen besucht. Habe viel, viel gelernt von der Natur. Ich weiss nun auch — das ist nicht neu; und doch ist es neu —, dass ich sehr verbunden bin mit Mutter Erde, dass es meine Aufgabe ist, an der Erdheilung mitzuwirken. Ich durfte erleben, dass es mir mit einer "Absicht machen" gelingen kann, den Himmel von Chemtrails zu befreien. Ohne Scheiss, an den drei Tagen war der Himmel immer eine Katastrophe, so verschmiert — einfach eine grosse Frechheit. Sie sind geflogen ohne Ende, der Himmel wurde immer grauer, die Streifen immer dichter.
Ich gab meine Anstrengung bei den Aufstiegen z. B. für Heilung, für unsere Mutter Erde; für eine reine Atmosphäre; für Freiheit, für die Befreiung aller Völker aus dem Sklaventum; für alle Elemente, für die Sonne, die wir so dringend brauchen; für die Berge, die so eine grosse Kraft besitzen; für unsere Sternengeschwister, die zu treffen ich hoffe, auf dass sie es schaffen zu uns durchzukommen; für alle Tiere, dass ihre Knechtschaft ein Ende findet; für alle Pflanzen, für die Bäume; für die bedingungslose Liebe; für die Lebensfreude; und vieles mehr; her. Und es dauerte nie lange, ich redete oder sang dies alles laut und der Himmel wurde über mir blau. Mir ist nun klar, dass wir alle eine unglaubliche Kraft besitzen, wenn wir sie für und in Liebe einsetzen. Der Wind tanzte mit mir, die Vögel kommunizierten mit mir. Ich war im Paradies, ich weiss nun, dass es möglich ist, das Paradies auf Erden zu schaffen. Es ist gar nicht so schwierig. Das Denken und Reden ist eine so wuchtige „Waffe“. Wow!
Von Ladina lernte ich wie wichtig es ist, „eine Absicht zu machen“. In den Seminaren fällt es mir oft sehr schwer, dies umzusetzen, weil so viele Informationen „da“ sind. Nun durfte ich erfahren, was es bewirken kann, wenn eine solche Absicht gemacht wird.
Unser Geburtsrecht ist es, in der Fülle zu leben. Wir werden, wenn es soweit ist, und diese Zeit ist nah, alles bekommen was wir brauchen. Eben wie im Paradies! Wir sind göttliche Wesen und es ist an der Zeit, dass wir uns auch so verhalten! Es lebe die Freiheit!
Nun, das habe ich alles gelernt. Ich habe viel geweint, gelacht, mich gefreut — es war unglaublich!
Ich sass auf einer Quelle, die aus dem Berg herauskam und lauschte ihrer Musik, während ich meinen Kristall in ihr Wasser legte. Und genau da sah ich den Adler. Für mich war es so, als ob die Krähen mir den Adler brachten, ihn mir vorführten. Welch ein Geschenk!
Ach, ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie wohl ich mich gefühlt habe.
Ich liebe Mutter Erde, und ich konnte fühlen, wie ihr meine Worte gut taten.
Am Dienstag bin ich sechs Stunden bis ins Tal nach Bignasco gewandert — kein Mensch weit und breit — in der wunderbarsten Umgebung, die ich kenne! Die Vögel waren alle beschäftigt, Vorräte für den Winter anzulegen; sie waren mir so nahe — flüchteten nicht. Die Lärchen: alle golden verfärbt.
Tja, jetzt bin ich wieder hier und habe leichtes Kopfweh. Ist es ein Wunder? Nein. Es fällt mir schwer und kostet sehr viel Kraft, bei mir zu bleiben — glaubt's mir, die Strahlung, die Beeinflussung mit Mikrowellen ist ziemlich heftig.
Ich konnte mich fast nicht lösen, fühle mich so mit den Bergen des Tessins verbunden. Ich werde schon bald wieder dort sein, übernächstes Wochenende, nicht allein. Ich freue mich schon sehr! :-)
Alles, alles Liebe — Om namah shivaya — Alice.
_________________________________
Informationen zur Alpe di Spluga, oben am Südhang des Alta Valle di Giumaglio auf 1838 m gelegen, sind unter http://alpespluga.ch abrufbar. Dort wird die erst vor fünf Jahren wieder aufgebaute Alpsiedlung mit diesen Worten vorgestellt:
«Die Alp Spluga befindet sich zuoberst im Tal von Giumaglio (Gemeinde Maggia), einem Dorf in der Mitte des unteren Maggiatals, etwa 18 km von Locarno entfernt. Sie ist in eine märchenhafte, wilde und unberührte Welt eingebettet. Hier präsentiert sich der Stein in seinen vielfältigen natürlichen Erscheinungsformen, aber auch klug genutzt in Form vieler Treppen und Steinhütten. Die elf Sennhütten des Weilers sind umgeben von eindrücklichen Berggipfeln, welche sie in einer Art natürlichem Amphitheater zu schützen scheinen.»



