Merk-Würdiges Weltgeschehen im Mai 2011

Reiben auch Sie sich verwundert die Augen, warum das Londoner Olympia 2012-Maskottchen ausgerechnet "den Einäugigen" darstellt, und warum die Beleuchtung des Olympia-Stadions "Allsehende Augen" verkörpert? - Dann stöbern Sie in den unten für Sie zusammengetragenen Merk-Würdigkeiten (die Antwort darauf finden Sie unter dem 19. Mai 2011).


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Erkennen Sie mit der aktuellen initiative vernunft Übersicht auffällige Merk-Würdigkeiten und Zusammenhänge - Connect the dots... !
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27. Mai 2011
Eine geheime Söldnerarmee für den Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrika
In Zayed Military City, einem Ausbildungslager in eine Wüstenregion der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), wird eine Geheimarmee aufgebaut. Diese geheime Söldnerarmee, die nicht nur in den Emiraten, sondern auch im Mittleren Osten und Afrika eingesetzt werden soll, wurde von Eric Prince, einem früheren Angehörigen der Eliteeinheit Navy Seals, geschaffen. Prince gründete 1997 Blackwater, das größte private Militärunternehmen, das beim Pentagon im Irak, Afghanistan und andere Kriegsgebieten unter Vertrag steht. Das Unternehmen wurde 2009 in Xe Service umbenannt (unter anderem um einer Strafverfolgung wegen Massakern an Zivilisten im Irak zu entgehen) und verfügt über große Ausbildungslager in den USA, wo mehr als 50.000 »Spezialisten für Krieg und Unterdrückung« ausgebildet wurden. Xe ist derzeit dabei, weitere Ausbildungslager zu eröffnen.
Quelle | Blackwater, Xe Services | Sicherheitsfirmen im Irak - "Huren des Krieges" unter Feuer
26. Mail 2011
USA und Pakistan fast im offenen Krieg. Chinesisches Ultimatum an die Adresse Washingtons: kein Angriff!
China hat die Vereinigten Staaten offiziell wissen lassen, dass ein von Washington geplanter Angriff auf Pakistan als Akt der Aggression gegen Peking ausgelegt werden wird. Diese unverblümte Warnung ist das erste seit 50 Jahren – den sowjetischen Warnungen während der Berlin-Krise von 1958 bis 1961 – bekannt gewordene strategische Ultimatum, das den Vereinigten Staaten gestellt wird. Es ist ein Anzeichen dafür, dass sich die Konfrontation zwischen den USA und Pakistan zu einem allgemeinen Krieg auszuweiten droht. »Ein Angriff auf Pakistan würde als Angriff auf China ausgelegt«. Die Krise, die zum Ersten Weltkrieg geführt hat, begann am 28. Juni 1918 mit den Morden in Sarajewo, doch die erste offizielle Kriegserklärung erfolgte erst am 1. August. Im dazwischenliegenden Monat Juli 1914 lebte die Öffentlichkeit in Europa im Zustand einer traumähnlichen Trance, im Wunderland einer elegischen Illusion, an der sie selbst dann noch festhielt, als sich die tödliche Krise immer weiter zuspitzte. Etwas Ähnliches beobachten wir heute. Viele Amerikaner sind voller Stolz davon überzeugt, der angebliche Tod bin Ladens bedeute das Ende des Krieges gegen den Terrorismus und des Krieges in Afghanistan. Stattdessen ist mit der bin-Laden-Aktion eine neue Gefährdungslage eingeläutet worden. Kräfte, die früher den Irak-Krieg abgelehnt haben – von MSNBC bis hin zu vielen Linksliberalen aus der Friedensbewegung – unterstützen heute entweder Obamas blutige Einmischung in Libyen oder feiern ihn wegen seines angeblichen Erfolgs über bin Laden sogar als effektiveren Kriegstreiber als Bush und Cheney. Die Wirklichkeit sieht anders aus: Wenn es je geboten war, gegen einen neuen, noch größeren Krieg auf die Straße zu gehen, dann jetzt.
Quelle
Wertvolles Edelmetall - Spekulanten im Goldrausch
Gleich mehrere Fragen treiben Investoren derzeit um: Werden die USA ihre gigantischen Schuldenprobleme bewältigen? Wie geht es mit Griechenland, Irland, Portugal und anderen schwächelnden Euro-Staaten weiter? Zudem: Wird die Inflation in Deutschland tatsächlich, wie von manchem prognostiziert, deutlich anziehen? Und was, wenn die Schwellenländer das Problem des rasant steigenden Preisniveaus nicht in den Griff bekommen? Ganz oben im Käuferranking standen China und Indien. In den boomenden Schwellenländern gilt das Edelmetall zunehmend als Schutz vor der hohen Preissteigerung, weil beispielsweise in Yuan angelegtes Vermögen nicht inflationsgeschützt ist und damit zunehmend an Wert verliert. Auch Zentralbanken steigen in das Geschäft ein. Neben den verunsicherten Investoren findet eine andere Käufergruppe Geschmack an Gold: die Zentralbanken. Dabei befanden sie sich am Goldmarkt jahrelang auf der Verkäuferseite - viele Industrieländer wollten ihre Bestände abbauen. Seit einiger Zeit hingegen engagieren sich die Notenbanken - vor allem der Schwellenländer - als Goldkäufer. Besonders China, Indien und Russland, aber auch Saudi-Arabien oder Venezuela stocken sukzessive ihre Bestände auf. Zuletzt machte die Bank von Mexiko von sich Reden, die im ersten Quartal dieses Jahres mehr als 100 Tonnen des Edelmetalls kaufte.
Quelle | Hartgeld.com
25. Mai 2011
Deutliche Warnung an die USA: Moskau bezieht Position zu arabischen Aufständen
Moskau will antiamerikanische Kräfte im Nahen und Mittleren Osten, dem Persischen Golf und Nordafrika unter seine Fittiche nehmen. Abkehr Saudi-Arabiens von dem Bündnis mit den USA – ein gutes Vorzeichen für Moskau. Moskau profitiert vom Scheitern der NATO, Gaddafis habhaft zu werden. Die Ausbreitung der arabischen Revolte auf Syrien im April. Zum ersten Mal sah Russland hier seine militärischen und strategischen Interessen gefährdet. Seit Ende 2008 ist Russland dabei, sein Flottenhauptquartier für die Mittelmeer- und die Schwarzmeerflotte in dem syrischen Hafen Latakia aufzubauen. Russland würde niemals auch nur erwägen, die Machtübernahme eines demokratischen Regimes in Damaskus zuzulassen, das es möglicherweise dazu zwingen würde, diese strategisch wichtige und kostspielige Einrichtung aufzugeben.
Quelle
24. Mai 2011
Der Mythos von der geheimen Weltregierung
Die Mächtigen der Welt versammeln sich regelmässig zu Geheimtreffen. Demnächst in St. Moritz. Stricken sie an einer internationalen Verschwörung, wie Kritiker argwöhnen? Bilderberger? Unter diesem Namen kennt sie kaum jemand. Das ist Absicht. Niemand soll wissen, dass sie am Geheimtreffen der handverlesenen Elite teilnehmen. Entsprechend unklar ist, wer am Treffen im Engadin teilnimmt. Über 50 Jahre lang hat das gut funktioniert. Nun zerren Verschwörungstheoretiker, die international vernetzt sind, über die Internetplattform «We Are Change», die Mächtigen der Welt ans Licht. Initiiert hat das erste Treffen Prinz Bernhard der Niederlande. Er wollte nach dem Zweiten Weltkrieg die Beziehungen zwischen Westeuropa und den USA mit transatlantischen Diskussionen fördern. Die Teilnehmer müssen sich zur Geheimhaltung verpflichten. Sie sollen in einem informellen Rahmen staatstragende Themen diskutieren können. Es gibt keine Beschlüsse oder Resolutionen. Aber soll man einem Gremium trauen, das sich in abgeriegelten, streng bewachten Hotels trifft?
Quelle | Wer oder was sind die Bilderberger? | Dominique Baettig: St-Moritz im Juni 2011, ein geheimes Treffen mit hohen Risiken
Ein royaler Empfang für die Obamas
US-Präsident Barack Obama weist zum Auftakt seines dreitägigen Besuchs in London auf die „natürliche Partnerschaft“ der beiden Staaten hin. Königin Elisabeth II. empfing ihn im Garten von Buckingham Palace. Für die USA bleibt Großbritannien ein wichtiger Verbündeter. Für London sichert ein guter Draht nach Washington Bedeutung auf dem internationalen politischen Parkett. Daran hat auch das Irak-Kriegs-Debakel und die Tatsache, dass Obama mit Camerons Vorgänger Gordon Brown nicht so gut konnte, nichts geändert. Mit David Cameron, der seit einem Jahr in einer Koalition mit dem Liberaldemokraten regiert, kommt Obama gut klar: Im „Times“-Artikel hielten die beiden Staatsmänner fest, ungefähr gleich alt zu sein und ihre politischen Überzeugungen in derselben Zeit, in den 1980er, geformt zu haben.
Quelle | Irak-Krieg
Staatsbesuch in Großbritannien - Stürmischer Empfang für die Obamas
Teil des Empfangs im Palast war auch ein kurzes Treffen mit Prinz William und seiner Ehefrau Catherine. Weil William nicht der direkte Thronfolger ist, waren die Obamas nicht zur königlichen Hochzeit Ende April eingeladen worden. Nach einem Staatsbankett am Abend mit der Queen sollte das Präsidentenpaar in der Belgischen Suite des Palastes übernachten, in der William und Kate ihre Hochzeitsnacht verbracht hatten. Politische Gespräche mit der britischen Regierung wird Obama erst am Mittwoch führen. Dann ist auch eine wegweisende Rede vor beiden Kammern des britischen Parlaments geplant. Am Donnerstag reist Obama zum G-8-Gipfel ins französische Seebad Deauville weiter.
Quelle
Reissen Spanien und Italien Europa in den Abgrund?
Die Euro-Krise ist in Madrid und Rom angekommen. Jetzt wird es brenzlig. «Ist Spanien sicher?», wird immer mehr zur zentralen Frage von Euroland. Dass Griechenland bankrott ist und Irland und Portugal wahrscheinlich auch, weiss inzwischen jeder. Doch damit könnte man leben. Die drei Volkswirtschaften sind zu klein, als dass sie den Euro aus den Angeln heben könnten. Mit Spanien und Italien ist das anders. Diese beiden Länder lassen sich nicht mit Hilfspaketen sanieren und mit Sparpaketen drangsalieren. Das wäre ökonomisch und politisch unmöglich. Zumindest in Spanien spitzt sich die politische Lage jetzt schon zu. Die anhaltenden Proteste von arbeitslosen Jugendlichen in Madrid erinnern an die Situation vor ein paar Monaten in Kairo und lassen Spekulationen über eine europäische Version der Jasmin-Revolution aufkommen. «Es gibt Anzeichen von Provinzialismus». Immer deutlicher wird, dass Europa primär ein politisches Problem hat. Die Solidarität schwindet, und es zeigt sich immer deutlicher, dass es keine politische Führung mehr gibt. «Es sieht danach aus, dass alles auseinanderfällt – jedermann schaut für sich selbst, deshalb ist Kooperation unmöglich geworden», sagt Paul de Grauwe, Ökonomieprofessor und Berater der EU. «Es gibt Anzeichen einer schrittweisen Desintegration, von Provinzialismus und offener Xenophobie», klagt auch der Ökonom Christopher Potts im «Wall Street Journal».
Quelle
Griechenland : Heuschreckenplage im Anflug
Bereits vor einiger Zeit berichteten wir von der nun beginnenden Ausplünderung Griechenlands durch Finanzkonglomerate. Wie Reuters meldet, soll dieses nun mit Hochdruck beginnen. Neben der Telekommunikation, Postbank und Mautrechten sollen auch die Häfen Pireaus sowie Thessaloniki privatisiert werden. Später folgen dann die Versorger im Energie und Wasser Bereich. Das Ausweiden des Patienten wird nicht folgenlos bleiben, soviel ist sicher.
Quelle | Privatisierung
23. Mai 2011
Obama verspricht Israel "unzerbrechliche" Freundschaft
Nach seinem spannungsgeladenen Treffen mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat US-Präsident Barack Obama vor der einflussreichen pro-israelischen Lobby-Organisation AIPAC versichert, dass die USA sich "eisern" für Israels Sicherheit einsetzten. Auch wenn die USA und Israel bisweilen unterschiedlicher Meinung sein könnten wie bei Freunden üblich - die Bindungen zwischen beiden Staaten seien "unzerbrechlich", sagte Obama unter starkem Applaus auf dem AIPAC-Jahreskongress in Washington. Die US-Regierung werde jedem Versuch entgegentreten, Israel in den Vereinten Nationen zu isolieren.
Quelle | AIPAC
Angriff auf Marinestützpunkt - Taliban erklären Pakistan den Krieg
Bis zum Montagmorgen waren 25 Explosionen zu hören, die ganze Nacht wurde geschossen. Mehrere Flugzeuge starteten in der Nacht und verließen den Stützpunkt. Anwohner sprachen von "gigantischen Erschütterungen" und einem "Höllenlärm". Nach jüngsten Informationen starben mindestens zwölf Menschen, allesamt Angehörige der pakistanischen Streitkräfte. 14 Menschen wurden verletzt. Nach Angaben des Sprechers haben die Terroristen mehrere Personen in einem Gebäude auf dem Gelände als Geiseln genommen, darunter mehrere chinesische Arbeiter. Die pakistanischen Taliban, die Organisation Tehrik-e-Taliban Pakistan (TTP), beanspruchten am Montagmorgen die Täterschaft für sich. Der Angriff sei eine Rache für die Tötung von Qaida-Chef Osama Bin Laden am 2. Mai in der nordpakistanischen Stadt Abbottabad, tönten sie. Ein Taliban-Sprecher sagte SPIEGEL ONLINE am Telefon, man werde Pakistan in nächster Zeit mit Angriffen überziehen. "Wir erklären Pakistan den Krieg. Dies ist nur der Auftakt. Pakistan ist unser Feind Nummer eins, erst dann kommen die USA." Die USA verlangen von Pakistan, nach den Einsätzen gegen Taliban im Swat-Tal und in Süd-Waziristan, nun auch in Nord- Waziristan militärisch gegen Extremisten vorzugehen. Dort sollen sich Taliban aus anderen Teilen Pakistans, aber auch aus Afghanistan aufhalten, sowie Mitglieder des Haqqani-Netzwerks, das Washington für tödliche Angriffe auf US-Soldaten in Afghanistan verantwortlich macht. Pakistan zögert mit einem militärischen Vorgehen und verweist darauf, dass das Militär mit den bisherigen Operationen und mit den Folgen der Flutkatastrophe vom vergangenen Sommer ausgelastet sei.
Quelle | Wer sind die pakistanischen Taliban? | Taliban - Afghanische Patrioten
22. Mai 2011
US-Konflikt mit Israel - Obama beharrt auf Grenzen von 1967
„Die Basis für Verhandlungen beinhaltet, dass man auf diese Grenze von 1967 schaut“, sagte Obama in einem BBC-Fernsehinterview. „Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Verhältnisse sich geändert haben und dass es Tauschgeschäfte geben muss, um die Interessen beider Seiten zu befriedigen“, fuhr er fort. Israel hatte im Sechs-Tage-Krieg von 1967 mehrere Gebiete erobert, darunter das palästinensische Westjordanland und die laut UN zu Syrien gehörenden Golanhöhen.
Quelle | Sechs-Tage-Krieg | Golanhöhen
Schon 4-Jährige sollen sich mit Lust und Liebe beschäftigen - Verdirbt dieser Sex-Koffer unsere Kinder?
Plüschvagina, Holzpenis und Videos, die keinen Zweifel lassen: An den Schweizer Schulen hält eine offensive Sexualaufklärung Einzug. Bald könnte sie obligatorisch sein. Doch nun formiert sich Widerstand gegen die von oben verordnete Lustkunde. Was ein vierjähriges Kindergartenkind da nach der Sommerpause erwartet, ist allerhand: Die kleinen Basler und Baslerinnen sollen lernen, männliche und weibliche Körperteile zu unterscheiden und zu benennen – auch die Geschlechtsorgane. Sie sollen wissen, wie ein Baby gezeugt wird, wie eine Geburt vor sich geht. Dazu liefert der Sex-Koffer eindeutiges Bildmaterial und Puppen zum Üben. In der Praxis kann das dann so aussehen: Die Kinder massieren ­einander gegenseitig – oder berühren sich mit warmen Sandsäcken. Dazu läuft leise Musik.
Quelle | Umstrittene UNESCO-Richtlinien: Für frühe Sexualisierung von Kindern | Gender-Ideologie
21. Mai 2011
Sarkozy drängte heimlich auf mehr Internetüberwachung und Zensur
Quelle | Sarkozy enlists tech A-list for Web forum
20. Mai 2011
Weltuntergang - Warum die Apokalypse am Samstag ausfällt
Die Welt geht unter, diesmal aber wirklich. Ein Amerikaner will anhand der Bibel hergeleitet haben, dass das Ende am 21. Mai bevorsteht. Der Astronom Florian Freistetter hat nachgerechnet - und herausgefunden: Die Apokalypse fällt aus - doch die Gläubigen müssen ihm stattdessen viel Geld überweisen. Demnach fahren am kommenden Wochenende alle wahren Gläubigen direkt in den Himmel auf. Die Ungläubigen müssen auf der Erde bleiben, die apokalyptische Endzeit erleben, schließlich sterben und in der Hölle landen. Fünf Monate später - am 21. Oktober 2011 - wird Gott dann übrigens das komplette Universum zerstören.
Quelle
Nato versenkt mehrere libysche Kriegsschiffe
Bei Luftangriffen auf Muammar al-Ghadhafis Flotte hat die Nato nach eigenen Angaben acht Schiffe zerstört. Libyen bestätigt sechs getroffene Ziele. Die Angriffe galten den Häfen von Tripolis, El Chums und Sirte. Angesichts der zunehmenden Aktivitäten der libyschen Marine habe die Nato keine andere Wahl gehabt, als «entscheidende Aktionen» zum Schutz der libyschen Zivilbevölkerung und der Nato-Kräfte zu Meer zu unternehmen, erklärte Nato-Admiral Russ Harding. Alle Ziele der Nato seien militärischer Art und stünden in direktem Zusammenhang mit den «systematischen Angriffen des Ghadhafi-Regimes gegen das libysche Volk». Alle attackierten Schiffe seien Kriegsschiffe gewesen. In seiner mit Spannung erwarteten Rede zu den Protestbewegungen in der arabischen Welt sagte Obama, die Zeit arbeite gegen Ghadhafi. «Er hat keine Kontrolle über sein Land. Die Opposition hat einen legitimen und glaubwürdigen Übergangsrat gebildet.» Jahrzehnte der Provokation würden enden und ein Übergang zur Demokratie werde folgen, wenn Ghadhafi gehe oder aus dem Amt gedrängt werde. Dass dies geschehen werde sei «unausweichlich». Ein Vertreter des Übergangsrates der libyschen Rebellen begrüsste Obamas Äusserungen.
Quelle | "unausweichlich" = "alternativlos" | "TINA" = "there is no alternative"
«Historische Gelegenheit» - Obama preist Demokratiebewegung in der arabischen Welt - Grundsatzrede des US-Präsidenten zu den Umwälzungen im Nahen Osten
Die Revolutionen des «arabischen Frühlings» nannte Obama eine historische Gelegenheit für die USA. «Wir haben die Chance zu zeigen, dass Amerika die Würde eines Strassenverkäufers in Tunesien höher achtet als die rohe Macht des Diktators», erklärte er. Obama zog eine Parallele zwischen den arabischen Aufständen und der Geburt der USA im Kampf gegen die britische Herrschaft. Amerika könne daher nicht anders, als sich auf die Seite der arabischen Völker zu stellen, sagte er. Washington stehe heute vor einem «neuen Kapitel in der amerikanischen Diplomatie», sagte Obama. Obama ging reihum auf die einzelnen Krisenherde der Region ein. Für Libyen sagte er voraus, Machthaber Ghadhafi werde am Ende gestürzt werden. Syriens Präsident Asad müsse entweder den Wandel in seinem Land anführen oder aus dem Weg gehen. Von Jemens Staatschef Saleh forderte Obama eine Umsetzung seiner Zusage zu einer Machtübergabe, von der Regierung in Bahrain die Schaffung von Bedingungen für einen Dialog mit der Opposition. Ägypten und Tunesien, die beiden Staaten, in denen die Regierung durch Volksaufstände gestürzt wurden, sagte er Finanhzhilfen zu. Ägypten sollten bis zu einer Milliarde Dollar an Schulden erlassen werden. Obama warnte die Palästinenser-Führung zudem vor der angekündigten einseitigen Ausrufung eines eigenen Staates mit Hilfe der Vereinten Nationen. «Symbolische Aktionen bei den Vereinten Nationen um Israel zu isolieren, werden nicht zu einem Palästinenser-Staat führen», sagte Obama. An die israelische Führung richtete er die Mahnung: «Einen dauerhaften Frieden kann es nicht mit anhaltender Besatzungspolitik geben.» Obama sicherte Israel zu, die USA würden sich unbeirrbar für die Sicherheit des jüdischen Staates einsetzen.
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Proteste für Reformen in Spanien halten an
In Spanien sind am fünften Tag hintereinander tausende Menschen aus Protest gegen die Wirtschaftskrise und die hohe Arbeitslosigkeit auf die Strasse gegangen. Die grösste Kundgebung fand am Donnerstagabend im Zentrum Madrids statt. Dort halten Demonstranten bereits den Platz der Puerta del Sol besetzt. «Sie nennen es Demokratie, aber es ist keine», skandierten sie. Weitere Proteste gab es in Barcelona, Valencia, Bilbao oder Santiago de Compostela. Organisiert wurden sie über das Internet von der Protestbewegung «Echte Demokratie Jetzt!»
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19. Mai 2011
Bin-Laden-Mission inszeniert?
Zweieinhalb Wochen nach der Liquidierung Osama bin Ladens spekulieren russische Medien, dass der Topterrorist bereits seit vielen Jahren tot und der US-Einsatz in Pakistan nichts weiter als eine Inszenierung gewesen sei. US-Botschafter John Beyrle hat das als Gerüchtemacherei zurückgewiesen. Der Erste Kanal des russischen Fernsehens hatte vor wenigen Tagen ein Interview mit einem ehemaligen CIA-Agenten ausgestrahlt, der behauptet hatte, dass Osama bin Laden vor fünf Jahren eines natürlichen Todes gestorben sei. Am gestrigen Mittwoch fragte der russische Präsident Dmitri Medwedew während seiner großen Pressekonferenz in Skolkowo den Reporter Anton Wernizki, der das Interview geführt hatte, ob der Interviewte die Wahrheit gesagt habe. "Nach dessen eigenen Worten ja", antwortete der Journalist. "Dann müssen die Amerikaner zusammenzucken", kommentierte Medwedew." "Nein, Herr Präsident. Das ist nicht wahr", entgegnete der US-Botschafter in Moskau, John Beyrle. In seinem Blog auf der Webseite des Radiosenders Echo Moskaus verwies er darauf, dass die russischen Medien in der letzten Zeit gerne Berichte und Kommentare "im Stil von Verschwörungstheorien" bringen würden, denen zufolge die Bin-Laden-Mission eine Inszenierung gewesen und die Terroranschläge vom 11. September in New York von der US-Regierung organisiert worden seien.
Quelle
London 2012: The Olympic torch relay and Prometheus
Quelle | Lichtbringer | Der Einäugige | "The One-eyed God - Odin and the (Indo-)Germanic Männerbünde" | Odin (Wotan) - Der Allvater
Führungsvakuum - China fordert Mitsprache beim IWF-Chef
China verlangt ein Mitspracherecht der Schwellenländer bei der Neubesetzung des Chefpostens. Es sollten die Grundsätze der "Gerechtigkeit, Transparenz und Leistung gelten", sagte Jiang Yu, Sprecherin des Außenministeriums, in Peking. "Grundsätzlich glauben wir, dass die Schwellen- und Entwicklungsländer in den Spitzenpositionen vertreten sein sollten."
Quelle
16. Mai 2011
In den Medien häufen sich die Theorien eines Komplotts gegen IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn (DSK). In der Tat: Es gibt etliche Ungereimtheiten in der Sex-Affäre um den französischen Spitzenpolitiker. Dominique Strauss-Kahn wurde wegen eines Sexualdelikts angeklagt. Der Chef des Internationalen Währungsfonds wurde festgenommen, als er sich auf dem Weg zu einem wichtigen Treffen befand.
Quelle | "Operation Sarkozy" | Strauss-Kahn wettert gegen Banker-Boni
15.Mai 2011
"Sie können nicht die Seele töten" - Gaddafi verspottet Nato als feige Kreuzritter
Quelle | NATO | Kreuzritter
14. Mai 2011
"Das war die erste Rache für Osamas Märtyrertod", verkündeten die Taliban nach dem gestrigen Selbstmordanschlag im Nordwesten Pakistans. Mindestens 80 Menschen fielen dem Terrorakt zum Opfer. Die Erschießung des Al-Qaida-Häuptlings bin Laden durch Angehörige der US-Spezialeinheit Navy Seals im pakistanischen Abbottabad konnte nicht mehr sein, als eine Etappe im globalen Krieg gegen den internationalen islamistischen Terror. Mit ihrem Massaker unter Rekruten der pakistanischen Miliz wollten die Taliban beweisen, dass sie weiterhin terrorfähig sind.Während ihrer Herrschaft in Afghanistan (1996-2001) hatten die Taliban dem Al-Qaida-Terrornetzwerk bin Ladens Unterschlupf gewährt. Seit die Amerikaner sie 2001 aus Teilen Afghanistans vertrieben hatten, setzten sie ihren Untergrundkampf in Pakistan fort. Dies geschah mit Unterstützung des dortigen Armeegeheimdienstes ISI. In die Ermordung der demokratischen Politikerin Benazir Bhutto waren beide verstrickt.Die zwiespältige Strategie der pakistanischen Armee: Waffen und Hilfe aus Amerika bei stillschweigender Duldung der Taliban und Islamo-Terroristen.
Quelle | Deutschland Anschläge befürchten
13. Mai 2011
Taliban drohen mit Anschlägen - Wie schlimm wird der Terror jetzt?
SHABQADAR - Der Anschlag der Taliban in Pakistan heute war der blutigste seit Langem. Kommt der Terror jetzt auch wieder in den Westen? Blick.ch fragte den Terror-Experten Rolf Tophoven. «Das war die erste Rache für Osamas Märtyrertod!», triumphierte ein Sprecher der radikalislamistischen Taliban nur wenig später. Zusammen mit dem Al-Kaida-Netzwerk bekämpfen sie die pakistanische Regierung und ihre westlichen Verbündeten. Kaum zwei Wochen sind nach der Tötung von Osama bin Laden durch US-Elitesoldaten vergangen. Schon droht der Taliban-Sprecher mit weiteren «grossen Attacken». Blick.ch fragte den bekannten deutschen Terror-Experten Rolf Tophoven, was jetzt auf uns zukommt. Herr Tophoven, die Taliban wollen hinter dem Anschlag in Pakistan stecken. Ist das glaubwürdig? Rolf Tophoven: Absolut. Nach der Tötung Osama Bin Ladens war so etwas zu erwarten gwesen. Der Doppelanschlag trägt klar die Handschrift der Al Kaida, die mit den Taliban verbündet sind. Jetzt drohen die Terroristen mit weiteren Anschlägen. Sind auch Länder im Westen gefährdet? Davon müssen wir wohl ausgehen. Welche Länder sind im Visier der Terroristen?
Darüber spekuliere ich nicht. Aber wenn es zu einem Anschlag im Westen kommt, ist sogar eine Aktion von grösserer Dimension zu befürchten. Denn so dürften die Islamisten ihre Glaubwürdigkeit unter Beweis stellen wollen.
Quelle
10. Mai 2011
Deutschland - "Sicherheits-Ampeln nicht auf rot stellen"
Vor wenigen Tagen erst kehrte Reinhard Erös aus dem Krisengebiet Afghanistan in seinen Heimatort Mintraching zurück. Am Freitag äußerte sich der bekannte Afghanistan-Experte zum Tod des Terroristenführers Osama Bin Laden. "Wir müssen die Ampeln in Deutschland in Sachen Sicherheit nicht auf Rot stellen“, antwortet Reinhard Erös auf die Frage, die sich nun viele Deutsche stellen: Müssen wir in unserem Land nach dem Tod von Bin Laden von einem erhöhten Risiko durch Terroranschläge ausgehen? Einen solchen Anschlag jedoch hält Reinhard Erös für unwahrscheinlich. Auch die Bundeswehr in Afghanistan wird seiner Meinung nach nicht mit Konsequenzen rechnen müssen. „Für die in Afghanistan hauptsächlich vertretenen Taliban hätte Osama Bin Laden ohnehin weder führungstechnisch noch politisch eine große Rolle gespielt.“ Vergeltungsschläge gegen die in Pakistan stationierte US-Armee seien eher zu befürchten. Für Deutschland sähe er selbst im Augenblick keine Gefahr.
Quelle
8. Mai 2011
Vertraute Ahmadinedschads wegen Hexerei verhaftet
Teheran/ Iran - Der Kampf um die politische Führung des Iran zwischen dem Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad und dem religiösen Führer und Staatsoberhaupt, Ayatollah Ali Khamenei, nimmt zusehends metaphysische Züge an. Jetzt wurden 25 enge Vertraute des international vielfach kritisierten und umstrittenen Präsidenten aufgrund des Vorwurfs der Hexerei verhaftet und angeklagt. Wie der britische "The Guardian" berichtet, wird den Männern unter anderem der Einsatz übernatürlicher Kräfte zu Gunsten des Präsidenten vorgeworfen. Zu diesen Praktiken gehören auch Hexerei und das Beschwörung sogenannter Dschinns, Dämonen also, wie sie im Westen vor allem in gütlicher Form aus Aladins Wunderlampe bekannt sind. Das iranische Nachrichtenportal "Ayandeh" beschreibt einen der verhafteten Männer, Abbas Ghaffari, als einen "Mann mit besonderen Fähigkeiten und Beziehungen mit unbekannten Welten." Auslöser für die Verhaftungen war unter anderem eine iranische Dokumentation über die angeblich unmittelbar bevorstehende Wiederkehr des sogenannten Verborgenen (zwölften) Imam der Imamitischen Schiiten, Muhammad ibn Hasan al-Mahdi, der von den Immamiten als der sogenannte Mahdi, also als messianische Gestallt verehrt und erwartet wird.
Quelle | Dschinn | Jinn | Messianisten
7. Mai 2011
Krawalle in Syrien: Menschenrechtler sprechen von 800 Toten
Bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Regimegegnern und Sicherheitskräften in Syrien sind seit Mitte März insgesamt 800 Menschen getötet worden, meldet Reuters am Samstag unter Berufung auf die syrische Menschenrechtsorganisation „Sawasia“. Die syrischen Behörden machen „bewaffnete Banditen“, die von „äußeren Kräften“ unterstützt würden, für die seit knapp zwei Monaten andauernden Unruhen im Land verantwortlich.
Quelle | Söldnerfirmen
Der Gold-Dinar und die Rettung der Weltwirtschaft vor Gaddafi
Manche glauben, es ginge um den Schutz der Zivilbevölkerung, andere halten das Erdöl für den eigentlichen Grund, aber einige sind davon überzeugt, dass es bei der Intervention in Libyen nur um die Pläne Gaddafis zur Einführung des Gold-Dinar als einheitliche afrikanische Währung auf der Grundlage von Gold geht – als eine ehrliche gemeinsame Nutzung des Reichtums.
Quelle
6. Mai 2011
Indien, Pakistan und die Bin-Laden-Tötung - Erzfeinde im Krieg der Worte
Der Konflikt zwischen Indien und Pakistan ist wieder angeheizt. Die indische Armee vermutet weitere Top-Terroristen in Pakistan.
Quelle
Wikileaks-Gründer Julian Assange: Facebook ist eine CIA Spionage-Maschine. Google, Yahoo und Facebook als "Hilfstruppen des CIA". "Facebook ist die schrecklichste Spionage-Maschine die jemals entwickelt wurde." - Direkte Schnittstellen zum Geheimdienst, direkter Zugriff zu persönlichen Daten und Suchverhalten. Da die Bereitstellung von Einzeldaten infolge einer richterlichen Verfügung für die Netzwerke immens teuer wäre und Millionen Dollar kosten würde, wurde der Prozess automatisiert. Assange warf Facebook, Yahoo und Google (und indirekt auch Twitter) sogar vor, dass in sie ihren Systemen Schnittstellen für die US-Geheimdienste entwickelt und installiert hätten. Über diese Schnittstellen kann die CIA nicht nur die dort gespeicherten Daten abrufen, sondern sogar aktive Monitore schalten. "Die Behörden müssen weder Facebook, Google noch Yahoo per richterlichen Befehl zur Freigabe von Informationen oder zur Überwachung bestimmter Kommunikationsvorgänge auffordern – das können sie mit ein paar Klicks selbst besorgen".
Quelle | DARPA
4. Mai 2011
USA halten Bin-Laden-Fotos unter Verschluss
Der US-Präsident Barack Obama hat entschieden, auf eine Publikation der Fotos mit dem getöteten Al-Qaida-Chef zu verzichten.
Er nennt dafür mehrere Gründe. ...eine Veröffentlichung würde ein nationales Sicherheitsrisiko heraufbeschwören. «Es gibt keinen Zweifel daran, dass wir Osama Bin Laden getötet haben», sagte Obama. Wer davon nicht überzeugt sei, für den werde auch ein Bild keinen Unterschied machen. Tatsache sei jedoch, «dass man Osama Bin Laden nicht wieder auf dieser Erde herumlaufen sehen wird». Skeptiker hatten zu bedenken gegeben, dass die Bilder «zu grauenhaft» seien, um sie zu veröffentlichen. Wachsende Sorge vor Anschlägen.
Quelle
3. Mai 2011
Deklaration der Exkommunikation auf Papst Benedikt XVI und Johannes Paul II.
Das Byzantinische Katholische Patriarchat verpflichtet im Gewissen vor Gott in Autorität des apostolischen und prophetischen Amts im Namen unseres Herrn Jesus Christus alle Katholiken und verkündet:
1) Die Seligsprechung des verstorbenen Papstes Johannes Paul II. ist ungültig.
2) Der verstorbene Papst Johannes Paul II. (Gal. 1,8-9) hat sich von der Kirche Christi exkommuniziert. Der Grund war seine abtrünnige Geste in Assisi, wodurch er die Kirche dem Geist des Antichristen geöffnet hat.
3) Mit der Seligsprechung des Geistes von Assisi – des Geistes des Antichristen – hat der Papst Benedikt XVI ebenfalls sich selbst aus der Kirche Christi exkommuniziert.

Die Folgen der päpstlichen Apostasie:
Ab 1. Mai 2011 ist die Kirche in einem sedes vacantis Zustand.
Jeder Priester ist nun verpflichtet, sich vom Geist von Assisi vor den Gläubigen zu distanzieren. Er darf nicht mehr den Namen des abtrünnigen Benedikt XVI oder des abtrünnigen Bischofs im Gottesdienst erwähnen. Wenn er in Einheit mit dem Geist der Apostasie bleibt, dann hält er den Gottesdienst, als ein Abtrünniger, ungültig.
Das Byzantinische Katholische Patriarchat wird von Gott anvertraut, die orthodoxe Lehre der katholischen Kirche, darunter der lateinischen Kirche zu schützen. Erst nachdem eine orthodoxe katholische Hierarchie und ein orthodoxen Nachfolger des Papsttums gewählt werden wird, wird das Patriarchat von diesem Gott gegebene Pflicht entlastet werden.
Christus ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden!
+ Elija
Patriarch

+ Methodius OSBMr +Timotheus OSBMr
Sekretäre des Byzantinischen Katholischen Patriarchats

Lemberg, Ukraine, 1. Mai 2011
http://www.gloria.tv/?media=151609


Ausführlichere Begründung:
Der Geist von Assisi und ungültiger Gottesdienst

Im Film «Ut unum sint» (2004) veröffentlicht der Päpstliche Rat zur Förderung der Einheit der Christen die offizielle Position des Vatikans zu Friedensgebete in Assisi mit den Worten: „Bei diesem Treffen sie (das heißt die Heiden) beteten getrennt, aber im selben Geist.“ Die Wahrheit ist, dass sie auch zusammen gebetet haben, sogar mit dem Papst. Sie beteten in dem gleichen Geist, aber es war nicht der Geist Christi. Es war der Geist des Antichristen.
Johannes Paul II. hat diese so genannten Friedensgebete mit dem Gebet «Vaterunser» geschlossen. Er legte damit das Heidentum und der Anbetung von Dämonen auf gleiches Niveau mit der Anbetung des einzigen wahren Gott. In Assisi haben die Heiden nicht nur gebetet, sondern sie räucherten auch und brachten andere Opfer den Dämonen dar. Die erste Christen und Tausende von Missionaren Christi bevorzugten zu sterben als Märtyrer, statt heidnischen Götzen und Dämonen mit einem einzigen Korn von Weihrauch zu verehren. Das Wort Gottes sagt: „Was die Heiden opfern, opfern sie den Dämonen und nicht Gott.“ (I. Kor. 10:20) …
http://www.gloria.tv/?media=151733
Quelle | One-evil.org: Francis of Assisi | Antichrist | Apostasie | Exkommunikation | Anbetung
"Bin Ladens Tod ist ein Papst-Wunder"
Der peruanische Präsident Alan García knüpft überirdische Zusammenhänge - und zwar zwischen der jüngsten Seligsprechung von Johannes Paul II. und dem Ableben Bin Ladens. Der Tod des Terrorchefs sei das "erste Wunder" des verstorbenen Papstes - und ein weiterer Schritt in Richtung Heiligkeit. Papst Johannes Paul II. habe die Welt damit von "dieser Inkarnation des Teufels, diesem Dämon des Hasses und des Verbrechens" befreit.
Quelle | Heiligkeit | Dämon
Team Six liess Bin Laden keine Chance
79 handverlesene Elitesoldaten sorgten für das Ende des gefürchtetsten Mannes der Welt. Sie stürmten in der Nacht auf Montag das Versteck von Osama Bin Laden. 40 Minuten später waren der Terrorfürst und vier weitere Anwesende tot, die Navy Seals dafür um eine weitere Heldentat reicher. Die Operation dürfte viel zur Legendenbildung der Eliteeinheit beitragen. Schon heute betreibt die Truppe einen gigantischen Kult um sich. Sie werden auf sämtlichen möglichen Kampfschauplätzen der Welt ausgebildet: in der Arktis, in der Wüste, im Dschungel, in der Grossstadt. Davon zeugt auch der Name der Einheit: Seal steht für Sea, Air und Land. Team Six war allerdings nicht immer unumstritten: In den 90er-Jahren war es nach einem Skandal vorübergehend abgeschafft worden, weil sich die Truppe illegal Ausrüstung beschafft und sich mit Geld finanziert hatte, dessen Ursprung dubios war. Der erfolgreiche Schlag gegen Bin Laden dürfte deshalb eine umso grössere Genugtuung für die Elitesoldaten sein.
Quelle | handverlesen |Elite | Fürst der Welt | Kult | Zahlenmystik, Numerologie
Das Franchise-Unternehmen Al-Kaida
Al Kaida arbeitet wie ein Firmengeflecht, finanziert sich aus dem Drogenhandel, der Unternehmenszweck ist der Terror. Experten sind überzeugt, dass das "Unternehmen" von der Tötung seines Chefs sogar profitieren wird. Die Kommandoaktion gegen bin Laden könne daher sogar zu einem "verstärkten Zulauf und einer Radikalisierung der Terroristen führen, mit negativen Konsequenzen für westliche Demokratien". "Das Timing der amerikanischen verdeckten Operation im pakistanischen Abbottabad ist dabei ein zusätzliches Problem für die Gotteskrieger", sagt Al-Kaida-Experte Thomas Rid von der Universität Konstanz. "Der heilige Krieg wird wohl noch unübersichtlicher. Das könnte seine Eindämmung erschweren." Es wachse "die Gefahr, dass Terroristen, mit dem Rücken zur Wand, verzweifelten Tatendrang entwickeln".
Quelle
2. Mai 2011
US-Spezialkräfte töten Osama Bin Laden
"Der Gerechtigkeit ist Genüge getan", sagte Obama. "Bin Laden war kein Muslimführer, er war ein Massenmörder." Die Kommandoeinheit habe sich bemüht, zivile Opfer zu vermeiden. Auch Obamas Vorgänger George W. Bush gratulierte dem US-Präsidenten. Obama habe ihn angerufen und gesagt, dass US-Truppen Bin Laden getötet hätten, teilte Bush mit. "Dieser bedeutsame Erfolg markiert einen Sieg für Amerika, für die Menschen, die nach Frieden auf der Welt streben, und für all diejenigen, die Angehörige am 11. September 2001 verloren haben", so Bush. Die USA "haben eine unmissverständliche Botschaft gesandt: Egal wie lange es dauert, der Gerechtigkeit wird Genüge getan", sagte der frühere Präsident. Bin Laden wird für die Anschläge des 11. September 2001 verantwortlich gemacht, fast 3000 Menschen kamen bei den Anschlägen auf das World Trade Center, auf das Pentagon in Washington und bei einem Flugzeugabsturz in Pennsylvania damals um.
Quelle | Dick Cheney: "We’ve never made the case or argues the case that somehow Osama bin Laden was behind 9/11" | Blick.ch - Was stimmt nicht an diesem Bild von Bin Laden?

Zum gefälschten Bild des toten Osama bin Laden:
Weisses Haus noch unschlüssig. Die US-Regierung hat gemäss CNN noch nicht entschieden, ob sie Fotos des toten Terrorfürsten veröffentlicht. Auf den Bilder sei zu sehen, dass Bin Laden eine Schusswunde am Kopf erlitten habe, so der Sender. Er sei auf den Aufnahmen eindeutig zu erkennen. Die Regierung hat einen DNA-Test veranlasst. Dessen Ergebnis steht bald fest. Der Foto-Beweis sei jedoch so eindeutig, dass das gar nicht nötig gewesen wäre, so eine CNN-Korrespondentin.
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1. Mai 2011
Santo Subito! - Seligsprechung von Johannes Paul II.
Bei einer Zeremonie auf dem Petersplatz ist am Sonntag der frühere Papst Johannes Paul II. offiziell seliggesprochen worden. Mehr als eine Million katholische Pilger versammelten sich dazu im Zentrum von Rom, um die Zeremonie auf dem Petersplatz zu verfolgen. Papst Benedikt XVI. erschien zu der von ihm geleiteten Messe in einem Gewand von Johannes Paul II. Unter den Hunderttausenden Menschen, die sich auf dem Petersplatz und in den umliegenden Straßen versammelt haben, waren auch der spanische Kronprinz Felipe und Prinzessin Letizia sowie der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi. Auch der frühere polnische Gewerkschaftsführer Lech Walesa war vor Ort - und der umstrittene simbabwische Diktator Robert Mugabe, der eigentlich ein Einreiseverbot in die EU hat. Für eine Heiligsprechung von Johannes Paul II. bedarf es eines weiteren angeblichen Wunders. Der Vatikan hat bereits andeutet, dass es bald so weit sein könnte.
Quelle | Zeremonienmeister |
Libyien - Gaddafis jüngster Sohn stirbt bei Nato-Angriff
Drei Enkelkinder von Machthaber Gaddafi seien bei dem Angriff auf das Haus von Saif al-Arab al-Gaddafi ebenfalls getötet worden, teilte der Sprecher mit. Weitere Freunde und Verwandte seien verletzt worden. Der libysche Regierungssprecher sprach von einem gezielten Angriff auf das Leben von Machthaber Gaddafi und verurteilte die Attacke als Verletzung internationalen Rechts. Es sei nun für jeden ersichtlich, dass die Geschehnisse in Libyen nichts mit der Verteidigung von Zivilisten zu tun hätten.
Quelle
30. April 2011
«Widerstand gegen die drohende EUdSSR» - Standing Ovations für PDV-Vorstand in der Schweiz
Die Europäische Union war von Anfang an ein Projekt der politischen Eliten und Bürokraten. Die Vorstellung von Europa ist mittlerweile für das politische Establishment zu einer fixen Idee geworden, zu einer Besessenheit, die, um mit der deutschen Kanzlerin zu sprechen, alternativlos sein soll. Auch das Argument „Nie wieder Krieg in Europa“ taugt nicht als Rechtfertigung für eine EU. Der Versuch, in Europa Instabilität und Kriegsgefahr dadurch zu überwinden, dass man ein Kunstgebilde schafft hat schon im Fall der Sowjetunion nicht funktioniert. Auch eine jahrzehntelange Diktatur mit Panzern, Straflagern und totalitärer Ideologie hat nicht ausgereicht, um ein Auseinanderfallen und kriegerische Auseinandersetzungen unter den Nachfolgestaaten zu verhindern. Der Slogan von der EU als zweiter EUdSSR liegt da gar nicht so fern? Die EU trägt teilweise schon totalitäre Züge. Der Druck, den die EU gegenüber der Schweiz aufbaut, lässt sich - so meine Vermutung - vor allem auch damit begründen, dass die Schweiz in den Augen der Brüsseler Bürokraten ein permanenter Störfaktor ist. Sie zeigt der EU, wie es anders und besser geht. Da man es aber nicht anders und nicht besser machen will, muss man die Alternative bekämpfen und die Unterschiede im großen europäischen Einheitsbrei verkochen. Die Schweiz ginge dann in einem großen Europa auf und wäre als Störfaktor vom Tisch. Die neutrale Schweiz würde dann zu einer neutralisierten. Die EU ist zutiefst demokratiefeindlich. Brüssel koordiniert die meisten Politikbereiche und ca. 80 Prozent des nationalen Rechts werden mittlerweile aus Brüssel vorgegeben und vorformuliert. Die nationalen Parlamente können nur noch vollziehen, werden also zu Ausführungsorganen degradiert. Das sogenannte Europäische Parlament ist weder europäisch noch ein Parlament. Europäisch ist es nicht, weil es Europa nicht gibt. Und ein Parlament ist es nicht, weil es die Exekutive nicht wirksam kontrollieren kann und will. Es ist ein Spielball der nationalen Regierungen und der Kommission, in der hinter verschlossenen Türen zusammen mit schlagkräftigen Lobbys geschachert und gekungelt wird.
Quelle
29. April 2011
Köngigliche Heirat von Prinz William und Kate Middleton in der Westminster Abbey
Mit den Worten «Sei der, zu dem Gott dich bestimmt hat, und du entflammst die Welt», eröffnet der Bischof von London die Trauungszeremonie. Elton John singt herzhaft: Es folgt das Lied «Jerusalem», angeblich eines der beliebtesten Lieder der Briten. Am Abend gibt Williams Vater Prinz Charles ein feierliches Dinner mit anschliessendem Tanz. Eingeladen wurden etwa 300 Angehörige und enge Freunde des Paars.
Quelle | Prinz William Messias | Windsor Battenberg | Committee 300 | One-Evil.org: Evil Places, Jerusalem
24. April 2011
Wikileaks - Al-Qaida drohte mit Atombombe in Europa
Die Nummer drei des Terrornetzwerks kündigte Geheimdienstunterlagen zufolge einen "atomaren Höllensturm" an, sollte Bin Laden gefangen genommen werden. Der mutmaßliche Chefplaner der Terroranschläge vom 11. September 2001 hat nach Angaben der Enthüllungsplattform Wikileaks für den Fall einer Gefangennahme von al-Qaida-Chef Osama bin Laden die Zündung einer Atombombe angedroht. Die in Europa versteckte Atombombe werde „einen atomaren Höllensturm“ verursachen, drohte Khalid Sheikh Mohammed, die Nummer drei des Terrornetzwerkes, laut Wikileaks vorliegenden Geheimunterlagen des US-Verteidigungsministeriums, aus denen die britische Zeitung "Daily Telegraph" zitierte.
Quelle | wahrheiten.org: Geschieht ein neuer 11. September noch 2011? | whaaat.de: Mega Ritual 2011 in Berlin? | Youtube: Mega Ritual 2011 - Komplett | Messianisten


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