> Streifzüge durch den Ring — Fragmente einer Weltanschauung — 1. Stellen Sie sich vor...

initiative vernunft Impuls-Beitrag Nr. 40

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> Streifzüge durch den Ring — Fragmente einer Weltanschauung
1. Stellen Sie sich vor...

Von Andreas Raitzig


Streifzüge durch den Ring –
Fragmente einer, in sich geschlossenen, Weltanschauung


Erst wenn der Ring sich schliesst, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert;
erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder
frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

– Andreas Raitzig




M enschen strömen aus einem Kino. Sie wirken verstört. Einige sind wütend und ihren Worten ist zu entnehmen, dass sie sich betrogen fühlen. Dabei haben sie einen Film über das wirkliche Leben gesehen. Der Inhalt ist schnell erzählt...

Zorro, der einsame Rächer minderbemittelter Dörfler, welche selbst nicht den Mumm haben ihren Plünderern mal ordentlich die Nase zu ondulieren, treibt schon eine ganze Weile sein Spielchen. Zum Glück ist er gut versorgt, braucht sich also nicht um sein eigenes Wohl, sondern nur um das von anderen zu kümmern. Höchst edel sowas. Eines Abends sitzt er gelangweilt in seiner Lieblingstaverne. Er denkt an seine guten Taten und hat schon ein begehrliches Auge auf die schöne Dame am Nebentisch geworfen, da öffnet sich die Tür und eine bewaffnete Horde, im Sold des Oberplünderers, stürmt herein. Natürlich hat der gute Zorro schon gegen grössere Ansammlungen von Unrat gewirkt und bei weniger als fünf Gegnern steht er gar nicht erst auf. Aber diesmal haben die Jungs Flinten mitgebracht. Das ist auch für Zorro eine heikle Situation; massiver Einsatz des wissenschaftlich technischen Fortschritts im Zuge der Machterhaltung des Systems, könnte man sagen. Schon denkt er intensiv über die bald anstehende Flucht aus der Festung nach, als der Oberplünderer persönlich die Szene betritt. Gekonnt machtbewusst setzt er sich neben Zorro, legt ihm lässig den Arm um die Schulter und sagt sinngemäss: Zorro, du Riesenross, nu nimm mal dein degenerierten Grips zusammen. Wir leben im entstehenden Kapitalismus, mein Junge. Dein Edelmut, gut und schön, aber Proffitt kannste damit nich machen. Und überhaupt, wie lange willste den Quatsch eigentlich noch treiben? Haste mal an deine Rente gedacht? Hör zu, ich mach dir ein Angebot. Du bekommst fünf Prozent von meinen Bruttoeinnahmen plus Spesen. Glaub bloss nich, dass die Dorfheinis auch nur einen Finger für dich rühren, wenns dir mal dreckig geht. Die sind schon rettungslos damit überfordert, ihr eigenes Leben in den Griff zu kriegen. Zur Beruhigung deines Gewissens werde ich zukünftig etwas weniger plündern und über meine Spitzel den Dorftrotteln zuflüstern lassen, dass sie das nur dir allein zu verdanken haben. Gut was? Ausserdem finanziere ich einen Film über dein Leben. So richtig mit Pathos und Heldenverehrung und so... Also du Nasenbär, was sagste dazu?

Zorro überlegt. Hmm... fünf Prozent klingt nicht übel. Wollte sowieso mal Urlaub machen und den listigen Garibaldi besuchen. Na ja, und ne Bleivergiftung sollte man auch erst nehmen. Mal sehen, vielleicht bekomme ich den alten Zausel auf acht Prozent...

OK, sagt Zorro, zehn Prozent und nicht weniger. Und einmal im Jahr 'ne Ausschüttung. Ich würde sagen, 'n paar fette Kühe. Der Oberplünderer wiegt traurig-bedächtig den Kopf. Ihm ist anzusehen, wie schlecht doch die Welt ist. Doch innerlich weiss er, er hat gewonnen! Die Gier hat gesiegt. Jetzt geht es nur noch um die Höhe des Preises. Man einigt sich schliesslich auf sieben Prozent. Aber Zorro muss sich zusätzlich bereit erklären, zukünftig jede Aufmüpfigkeit der Dörfler seinem neuen Boss zuzutragen. Der Film endet mit einem strahlenden Zorro, der seinem Plündi, wie er ihn nun liebevoll nennt, das Haupt einer geplanten Verschwörung frei Haus liefert. Auch die Dörfler sind erleichtert, denn dieser Verschwörer hatte ja bekanntlich Vogel-Eetz und hätte beinahe das ganze Dorf angesteckt. Zorros neuer Import-Wallach, mit Breithufen und tiefer gelegtem Sattel, glänzt in der Sonne. Vorhang.

Nun, die Zuschauer haben den traurigen Alltag gesehen. Zwar in eine andere Zeit versetzt, aber kein bisschen übertrieben. Im Gegenteil, die Wirklichkeit sieht noch sehr viel trauriger aus. Warum also das Gemoser? Weshalb fühlen die Leute sich betrogen? Ist da etwa eine betrogene Erwartungshaltung, dass stets das Gute siegen wird? Wenn dem so sein sollte, na gut; aber wieso erwarten die Leute so etwas? Wo kommt diese Erwartungshaltung her? Aus dem Alltag bestimmt nicht. Die Geschichte hat gezeigt, dass der überwiegende Teil der Menschheit käuflich ist. Wenn die Summe nur hoch genug ist, wird auch die grösste Schweinerei begangen. Wir „Kleinen“ betrügen im Kleinen, übervorteilen unseren Nachbarn, und wenn dem Arbeitskollegen mal ein Missgeschick unterläuft, ist es nicht ehrenrührig, im Interesse der eigenen Karriere, dem Chef einen Tip zu geben. Was also hat die Leute so verschreckt? Zorro hat doch alles richtig gemacht.

Natürlich könnte man annehmen, sie sind ins Kino gegangen, um gerade diesem schrecklichen Alltag zu entfliehen und eine innere Sehnsucht zu befriedigen. Aber hoppla, wenn dies wirklich eine innere Sehnsucht sein sollte, dann muss sie sehr, sehr alt sein. Älter noch als die sogenannte Zivilisation. Denn schon in den ältesten schriftlichen Überlieferungen der Menschheit ist von Kriegen, Mord und Totschlag die Rede. Das Buch der Bücher, welches massgeblich die Entwicklung der letzten 1000 Jahre in Europa bestimmte, quillt über von Grausamkeiten. Und doch scheint es, als ob die tiefe Sehnsucht nach Ehrlichkeit, Harmonie und Liebe einfach nicht tot zu kriegen ist. Die Kinogänger jedenfalls sind stinksauer über Zorros Verrat. Aber wo kommt diese Sehnsucht her? Was ist da in uns, das uns zu Tränen rührt, wenn einem Menschen oder einem Volk Gerechtigkeit (nicht Rache) geschieht, wenn Liebende sich finden oder ein grosses Unglück gerade noch abgewendet wird? Psychologen behaupten allen Ernstes, dies sei anerzogen. In der heutigen Welt auf keinen Fall; behaupte ich. Anerzogen ist der Egoismus und die masslose Gier. Die Sehnsucht nach dem „Guten“ muss tiefere Ursachen haben. Fast scheint es, als ob sie ein Teil des Schöpfungsplanes selbst ist. Aber ist es nur die Sehnsucht nach dem „Guten“? Ist da nicht auch ein unwiderstehlicher Drang in uns, „ab und an das Schweinchen raus zu lassen“? Und gehört dieser Trieb nun zum Leben dazu? Oder ist er uns wesensfremd?

Nehmen wir einmal an, Zuneigung, Liebe und Selbstlosigkeit wären die Erscheinungen einer Seite einer grundlegenden Dualität des Kosmos, welche im Verhalten des Menschen seinen Ausdruck findet. Abneigung, Hass und Egoismus die andere Seite. Nehmen wir an, diese Dualität wäre vor den Menschen da gewesen und würde auch noch bestehen, wenn die kosmische Grossschwingung einmal alle stofflichen Bindungen auflöst, um einen neuen Zyklus zu beginnen. Dann wäre das Verhältnis dieser Dualität, also die Frage welcher Seite man den Vorzug gibt, entscheidend für das äussere Verhalten der Menschen zueinander und somit für den grundsätzlichen Charakter der betrachteten Gemeinschaft. Doch obwohl diese Dualität wie ein geistiges, ideelles Konstrukt erscheint, lässt sie sich materiell beweisen. Aber noch wichtiger als der Beweis dieser zwei Seiten, ist die Anerkennung der Schwingung der gesamten Ordnung. Nichts im Kosmos ist statisch. Alles fliesst, alles rotiert, alles schwingt. Und das gilt auch für alle polaren Dualitäten; Liebe ↔ Hass, Bindung ↔ Entbindung, Entstehen ↔ Vergehen, usw. Ein Ende der Schwingung, ein Stillstand, negiert jedes Leben. Das wäre der wirkliche Tod.

Sinn-voll und Sinn-los

Es ist ein Anliegen dieser Impuls-Reihe, den philosophischen, aber auch den physikalischen Beweis, dafür zu erbringen, dass das „Gute“, wie das „Böse“, niemals ausgerottet werden kann; seine jeweilige Dominanz sich, ähnlich einem Uhrpendel schwingend, bewegt, und zwar in einem sinn-vollen Bereich. Wird das Pendel über einen zusätzlich eingespeisten Impuls, länger und höher in eine Richtung getrieben, verlässt es den Bereich kosmischer Vernunft. Der Gesamtaufwand welcher nötig ist, das Pendel weiter und weiter in die falsche, materialistische Richtung zu treiben, nimmt mit der Höhe des Pendels exponentiell zu. Im selben Masse wachsen aber auch die Gegenkräfte. Einfacher gesagt: Die Sehnsucht nach der anderen Seite des Pendelausschlags, wenn man schon zu lange auf der miesen Seite feststeckt, wird immer grösser werden. Das „Gute“ fordert seine Präsenz in der Wirk-lichkeit und wird sich unabwendbar durchsetzen!

Diese kosmische Dualität nun ist der Grund dafür, dass in dieser Welt, wie sie sich heute darstellt, Liebe, Ehrlichkeit, Selbstlosigkeit und viele andere gute Eigenschaften, die ein Mensch haben kann, überhaupt noch vorhanden sind. Denn sie sind in einer materialistisch dominierten Gesellschaft nicht profitabel; werden daher mit aller Kraft behindert. Geiz ist geil? Na gut, Gier und Krieg dann aber auch! Das lässt sich nicht trennen. Damit gilt aber zugleich: Geld, Besitz, Macht ist das Wichtigste überhaupt und die alles entscheidende Regel in der Welt von heute lautet: Nur die Gier zählt. Alles was vorhanden ist, lässt sich zu Geld machen, wenn man es nur richtig anstellt. Wer das nicht kann oder nicht will, den frisst die Darwinsche Auslese. Moment, höre ich da Protest? Sie sind der Meinung, gute Eigenschaften der Menschen lassen sich nicht zu Geld machen? Aber sicher doch! Zum Beispiel im Filmgeschäft, wenn man den Menschen ihre tiefen Sehnsüchte für Geld verkauft und das Gute siegen lässt.

Übrigens, auch Freundschaft und Liebe lassen sich zu Geld machen. Manchmal gibt's nur ein paar Silberlinge, aber meistens mehr. Man verliert dann zwar die Hilfe in der Not, bekommt aber dafür die Verachtung der geistigen Welt. Und das ist doch auch was.

An dieser Stelle kommen wir zu einer Antwort auf die eingangs gestellte Frage. Ja, diese Kinogänger fühlen sich betrogen. Betrogen um das Erleben eines schönen Gefühls, die Befriedigung einer tiefen Sehnsucht nach etwas, das in ihnen verkümmert ist, das sie nicht leben dürfen, wenn sie erfolgreich sein wollen. Tja, und genau das wollten sie gerade für Geld kaufen. Ver-rückte Welt pur, doch zugleich auch sichere Hoffnung. Das Gute, Edle im Menschen ist nicht auszurotten. Es existiert in unserer Seele und ist wie diese unsterblich, egal wie ausgefuchst und schleichend die Methoden, den Menschen sich selbst zu entfremden, zukünftig noch werden sollten. Wie weit diese Entfremdung vom Mensch-Sein bereits fortgeschritten ist, zeigt sich recht gut in der Begriffsbildung. Jede Zeit hat ihre Begriffe und lässt Rückschlüsse auf die gesellschaftlichen Verhältnisse zu. Zur Zeit der Sklaverei im alten Rom, war der Sklave ein —sprechendes Werkzeug— und wurde auch so genannt. Wenn heute die Personalabteilung eines Konzerns —human resources— heisst, und zur Lösung des neuen Projektes die Höhe des —Humankapitals— anhebt, wirft dies ein bezeichnendes Bild auf die gesellschaftlichen Verhältnisse. Der Volksmund hat denn auch den —manpower— verleihenden Firmen den richtigen Namen gegeben. Allerdings hat auch bei der Sklaverei der Fortschritt Einzug gehalten. Musste zu Neros Zeiten der Sklave noch richtig gekauft, verpflegt und entsorgt werden, geht man heute viel eleganter vor. Der Sklave sorgt selbst für die Reproduktion seiner Arbeitskraft, kümmert sich allein um seine Unterkunft und wird bei einsetzender Ineffizienz ohne zusätzliche Kosten substituiert. Aber, und das ist das Schreckliche: Niemand protestiert dagegen, alle machen mit. Es scheint, als hätte die Menschheit seit 2000 Jahren nichts dazu gelernt.

Versuchen Sie ehrlich zu sich selbst zu sein. Sind Sie ganz sicher, dass das ewig so weiter geht? Wenn nicht, wie könnte eine Lösung aus der verfahrenen Situation, in welche die Welt geschlittert ist, aussehen? Kann denn der Einzelne überhaupt etwas ausrichten? Diese Schrift zeigt zwei Wege in die Zukunft. Einen bewusst vom Menschen gestalteten und einen anarchisch wirkenden, in welchem sich die Entwicklungsgesetze des Kosmos emotionslos durchsetzen werden. Das heisst, wenn die Menschheit sich als nicht vernünftig genug erweist, wenn sie meint das Pendel ewig auf einer Seite hoch drücken zu müssen, werden innere Gesetze des ALL-EINEN wirksam. Die brachiale Gewalt der dann ablaufenden Vorgänge ist nicht zu unterschätzen, da diese dann nicht mehr steuerbar sind! Und es wäre nicht das erste Mal in der Menschheitsgeschichte, dass es richtig kracht. Doch das ALL‑EINE ist in sich gerecht. Jeder erntet, was er gesät.

Darf ich Sie erinnern, womit das Kapitel begann? Mit einer Vorstellung; IHRER Vorstellung. Sie haben sich etwas vorgestellt. Geistig vor sich hingestellt, gesehen wie Zorro mit Plündi verhandelt. Ist nun diese, IHRE Vorstellung, etwas Reales oder nicht? Der Zorro in ihrer Vorstellung sieht garantiert anders aus als meiner. Sind es deshalb zwei Zorros? Ist nur das real, was wir anfassen können? Wenn ja, dann ist die Milchstrasse garantiert ein Trugbild. Oder ist nur das real, was wir sehen. Dann sollten wir uns von den Atomen verabschieden, auch wenn ihre Eigenwesentlichkeit (nicht aber ihr Aufbau) bewiesen ist. Wenn Sie an der Lösung solcher Fragen interessiert sind, dann folgen Sie mir in neue Gefilde. Wenn Sie mir folgen wollen, wäre innere Offenheit angebracht. Eine Portion guter Wille wäre auch nicht schlecht. Sonst nichts. Ihre Vorstellungskraft wird stark gefordert sein, denn es gibt Erscheinungen, die mit keinem heute bekannten Messgerät nachgewiesen werden können. Stofflichkeit der mittleren Ebene (also Messgeräte aller Art), ist viel zu grob und träge, um mit jenen höchst-schwingenden Eigenwesentlichkeiten in Wechselwirkung, also Beweisbarkeit, treten zu können. Doch es gibt etwas in uns selbst, was in diesem Bereich schwingen kann. Und genau das werden wir einsetzen: —unseren Geist—. Damit ist auch gesagt, dass Sie es ganz allein tun müssen. Vollziehen Sie nach, kritisch, ohne zu glauben.

Erweitern oder verwerfen Sie einzelne Gedankengänge. Es ist der einzige Weg, Erkenntnis zu erlangen. Denn Erkenntnis ist immer individuell, niemals gesellschaftlich!



Die Einführung und Übersicht zu allen 13 Fragmenten der Impuls-Reihe

Streifzüge durch den Ring –
Fragmente einer, in sich geschlossenen, Weltanschauung


finden Sie im: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Impuls-Beitrag Nr. 39


Die Reihe der Impuls-Beiträge von Andreas Raitzig wird fortgesetzt mit:

2. Ersatzdroge Glaubenschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . Impuls-Beitrag Nr. 41
— Die ollen Philosophen stören nur


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