> Willkommen zum Eröffnungsbeitrag von initiative vernunft
initiative vernunft Beitrag Nr. 1
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Initiative-Vernunft-001-Willkommen-Eroeffnungsbeitrag (pdf, 58 KB)
Inhalt:
> Willkommen zum Eröffnungsbeitrag von initiative vernunft
Von Andreas Witschi, initiative.vernunft@yahoo.de
„Mit Vernunft als philosophischem Fachbegriff wird die Fähigkeit des menschlichen Geistes bezeichnet, universelle Zusammenhänge in der Welt und ihre Bedeutung zu erkennen und danach zu handeln – insbesondere auch im Hinblick auf die eigene Lebenssituation.“ [Quelle: de.wikipedia.org]
So die einleitenden Erklärungen, die Wikipedia zum Begriff Vernunft gibt. Diese Deutung gibt das zentrale Anliegen von initiative vernunft sehr trefflich zum Ausdruck. Die Zusammenhänge „in der Welt“ und ihre Bedeutung in unserer aktuellen Lebenssituation zu erkennen; genau dieser Aufgabe werden heute die alltäglichen, die allgegenwärtigen Medien immer weniger gerecht. Warum bloss? „Die Medien“ versorgen uns doch pausenlos mit einem nicht endenden, riesigen Informationsfluss. Kann jemand Durst leiden, wenn er oder sie im Meer schwimmt? Ja.
Im Kampf um Aufmerksamkeit, Auflagen und Quoten schwimmt das obenauf, was „das Volk“ vermeintlich lesen, hören, sehen will - all der „komplizierte Rest“ interessiert und versteht niemand und geht im „grossen Lärm“ unter. Ist da womöglich Kalkül dahinter? Warum gibt es Gratiszeitungen, deren zuspitzenden Schlagzeilen sich kein Bahnpendler in den grossen Agglomerationen entziehen kann? Warum senden auf allen Kanälen die TV-Nachrichten praktisch jeden Abend dieselben nichts sagenden Bilder aus dem Wahlkampf eines „grossen Landes“, das von einem riesigen Atlantik abgetrennt tausende Meilen entfernt von uns weg liegt? Wie viele wertvollere Zusammenhänge und Impulse können dadurch in dieser „besten Sendezeit“ nicht vermittelt werden? Wer entscheidet über „die Besetzung“ dieser wertvollsten Sendeminuten? Wer entscheidet, welche Informationen und Signale die Menschen bewusst und unbewusst in ihr Hirn eingelassen bekommen? Muss einer, muss eine unter Paranoia leiden, um solches zu hinterfragen? Nein.
Wie lassen sich Zusammenhänge und die benötigten Hintergrundinformationen so vermitteln, dass sie nicht länger „im Getöse“, „auf dem Schlachtfeld des modernen Informationskriegs“ überhört werden? Dass Informationen über Hintergründe nicht länger fast ausschliesslich eine Nebenrolle spielen für die Randgruppen der Querdenker, der Freidenker, der Spinner, der belächelt stigmatisierten „Verschwörungstheoretiker“? Wie lässt sich Sinn-Volles, Sinn-Haltiges, Sinn-Gebendes in Lebens-förderliches „Basiswissen“ verwandeln? Wissen, das eine Basis, eine Grundlage, eine Lebens-Grundlage, einen Lebens-Grund, einen Grund Zum Leben und Für das Leben leistet?
initiative vernunft setzt genau hier an und will Zusammenhänge über Offensichtliches wie Verborgenes teilen und mit-teilen. Um die eigenen wie auch die gesamtgesellschaftlichen, ökonomischen, technologischen, ökologischen, und vielen weiteren Lebensumstände erkennen zu können, bedarf es eines Anstosses zur Handlung: Es braucht die Initiative; die Initiative zur ersten wichtigen Handlung, zur Handlung des Sich-in-Form-Bringens. Wer umfassende In-Formation aufnimmt und eigenständig zu werten vermag, kann besser abgestützte Entscheidungen treffen. Entscheidungen, die nicht bloss zu seinem eigenen Nutzen reichen. Nein! Als einzigartige Individuen können wir viel mehr, als nur auf uns und zu uns selber schauen: Mit den richtigen In-Formationen können wir das Gesamtbild besser erahnen, um schon sehr bald darauf zu erkennen, dass Alles mit Allem verbunden ist und einander beeinflusst. Auf dem Weg dahin braucht es eine Grund-legende Sehweise und Aufnahmefähigkeit, die über die eigenen Lebenserfahrungen, über die eigenen beruflichen oder fachlichen „Beschränkungen“ hinaus führen und uns so befreien. Diese, uns den Weg weisende Philosophie ist der Kombinationsfreude aller auftretenden „Phänomene“ unseres reichen Lebens verpflichtet und sprüht vor Frohgefühl, immerzu Neues zu entdecken, den Sinn darin zu erkennen und so bewusster zu erleben, Neues - im Sinne einer Bereicherung unseres Bewusstseins und Lebens - anzunehmen und nicht im vornherein der eigenen,
bisher gültigen Sicht zuliebe auszuschliessen.
initiative vernunft könnte sich genau so gut Initiative für interdisziplinäre Impulse nennen. Das darin enthaltene „Triple-i“ soll andeuten, dass unsere Beiträge Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, gehaltvolle Informationen und Impulse mit auf den Weg geben wollen. Was Sie aus den Mosaiksteinen machen, ist Ihr persönlicher Beitrag zum Gesamtbild. Einige Informationen und Zusammenhänge, die wir fortan herausgeben, werden nicht immer im Einklang stehen mit der gängigen, mehrheitsfähigen „Mainstream-Meinung“, im Gegenteil. Es wird „Energie kosten“, sich nicht weiter im Strom des aktuellen „information overflow“ treiben zu lassen; denn, wie sagt das - einmal Hermann Hesse, ein andermal den Chinesen zugeschriebene - Sprichwort so treffend:
„Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen.“
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Von Andreas Witschi, initiative.vernunft@yahoo.de
„Mit Vernunft als philosophischem Fachbegriff wird die Fähigkeit des menschlichen Geistes bezeichnet, universelle Zusammenhänge in der Welt und ihre Bedeutung zu erkennen und danach zu handeln – insbesondere auch im Hinblick auf die eigene Lebenssituation.“ [Quelle: de.wikipedia.org]
So die einleitenden Erklärungen, die Wikipedia zum Begriff Vernunft gibt. Diese Deutung gibt das zentrale Anliegen von initiative vernunft sehr trefflich zum Ausdruck. Die Zusammenhänge „in der Welt“ und ihre Bedeutung in unserer aktuellen Lebenssituation zu erkennen; genau dieser Aufgabe werden heute die alltäglichen, die allgegenwärtigen Medien immer weniger gerecht. Warum bloss? „Die Medien“ versorgen uns doch pausenlos mit einem nicht endenden, riesigen Informationsfluss. Kann jemand Durst leiden, wenn er oder sie im Meer schwimmt? Ja.
Im Kampf um Aufmerksamkeit, Auflagen und Quoten schwimmt das obenauf, was „das Volk“ vermeintlich lesen, hören, sehen will - all der „komplizierte Rest“ interessiert und versteht niemand und geht im „grossen Lärm“ unter. Ist da womöglich Kalkül dahinter? Warum gibt es Gratiszeitungen, deren zuspitzenden Schlagzeilen sich kein Bahnpendler in den grossen Agglomerationen entziehen kann? Warum senden auf allen Kanälen die TV-Nachrichten praktisch jeden Abend dieselben nichts sagenden Bilder aus dem Wahlkampf eines „grossen Landes“, das von einem riesigen Atlantik abgetrennt tausende Meilen entfernt von uns weg liegt? Wie viele wertvollere Zusammenhänge und Impulse können dadurch in dieser „besten Sendezeit“ nicht vermittelt werden? Wer entscheidet über „die Besetzung“ dieser wertvollsten Sendeminuten? Wer entscheidet, welche Informationen und Signale die Menschen bewusst und unbewusst in ihr Hirn eingelassen bekommen? Muss einer, muss eine unter Paranoia leiden, um solches zu hinterfragen? Nein.
Wie lassen sich Zusammenhänge und die benötigten Hintergrundinformationen so vermitteln, dass sie nicht länger „im Getöse“, „auf dem Schlachtfeld des modernen Informationskriegs“ überhört werden? Dass Informationen über Hintergründe nicht länger fast ausschliesslich eine Nebenrolle spielen für die Randgruppen der Querdenker, der Freidenker, der Spinner, der belächelt stigmatisierten „Verschwörungstheoretiker“? Wie lässt sich Sinn-Volles, Sinn-Haltiges, Sinn-Gebendes in Lebens-förderliches „Basiswissen“ verwandeln? Wissen, das eine Basis, eine Grundlage, eine Lebens-Grundlage, einen Lebens-Grund, einen Grund Zum Leben und Für das Leben leistet?
initiative vernunft setzt genau hier an und will Zusammenhänge über Offensichtliches wie Verborgenes teilen und mit-teilen. Um die eigenen wie auch die gesamtgesellschaftlichen, ökonomischen, technologischen, ökologischen, und vielen weiteren Lebensumstände erkennen zu können, bedarf es eines Anstosses zur Handlung: Es braucht die Initiative; die Initiative zur ersten wichtigen Handlung, zur Handlung des Sich-in-Form-Bringens. Wer umfassende In-Formation aufnimmt und eigenständig zu werten vermag, kann besser abgestützte Entscheidungen treffen. Entscheidungen, die nicht bloss zu seinem eigenen Nutzen reichen. Nein! Als einzigartige Individuen können wir viel mehr, als nur auf uns und zu uns selber schauen: Mit den richtigen In-Formationen können wir das Gesamtbild besser erahnen, um schon sehr bald darauf zu erkennen, dass Alles mit Allem verbunden ist und einander beeinflusst. Auf dem Weg dahin braucht es eine Grund-legende Sehweise und Aufnahmefähigkeit, die über die eigenen Lebenserfahrungen, über die eigenen beruflichen oder fachlichen „Beschränkungen“ hinaus führen und uns so befreien. Diese, uns den Weg weisende Philosophie ist der Kombinationsfreude aller auftretenden „Phänomene“ unseres reichen Lebens verpflichtet und sprüht vor Frohgefühl, immerzu Neues zu entdecken, den Sinn darin zu erkennen und so bewusster zu erleben, Neues - im Sinne einer Bereicherung unseres Bewusstseins und Lebens - anzunehmen und nicht im vornherein der eigenen,
bisher gültigen Sicht zuliebe auszuschliessen.
initiative vernunft könnte sich genau so gut Initiative für interdisziplinäre Impulse nennen. Das darin enthaltene „Triple-i“ soll andeuten, dass unsere Beiträge Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, gehaltvolle Informationen und Impulse mit auf den Weg geben wollen. Was Sie aus den Mosaiksteinen machen, ist Ihr persönlicher Beitrag zum Gesamtbild. Einige Informationen und Zusammenhänge, die wir fortan herausgeben, werden nicht immer im Einklang stehen mit der gängigen, mehrheitsfähigen „Mainstream-Meinung“, im Gegenteil. Es wird „Energie kosten“, sich nicht weiter im Strom des aktuellen „information overflow“ treiben zu lassen; denn, wie sagt das - einmal Hermann Hesse, ein andermal den Chinesen zugeschriebene - Sprichwort so treffend:
„Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen.“
initiative.vernunft - 13. Feb, 20:47



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