> Burkhard Heim - Eine Annäherung an das Physik-Genie
initiative vernunft Beitrag Nr. 2
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Inhalt:
> Burkhard Heim - Eine Annäherung an das Physik-Genie
Von Andreas Witschi, initiative.vernunft@yahoo.de
Verwendete Quellen: u. a. Veröffentlichungen von Illobrand von Ludwiger, Horst Willigmann und Olaf Posdzech
K ennen Sie Burkhard Heim? Nie gehört? - Albert Einstein hat mit seiner 1916 veröffentlichten Allgemeinen Relativitätstheorie doch alles gesagt was es zu sagen gibt. Und das gilt auch heute! ...Gilt es auch dann noch, wenn die Experimentalphysiker regelmässig neue, bisher unbekannte Elementarteilchen aufspüren, um diese darauf kreativ benennen und im Teilchenzoo katalogisieren zu können, ohne auf die wirklichen Kräfte, Strukturen, Informationen, auf den wirkenden „Geistigen Überraum“ im Kosmos zu stossen, geschweige denn solches näher darlegen oder gar erklären zu können?
Ist mit Einsteins Relativitätstheorie oder mit der Heisenbergschen Unschärferelation alles gesagt zum Kosmos, in dem wir leben? Natürlich nicht. Burkhard Heim (1925 - 2001) bleibt über seinen Tod hinaus einer der mit Abstand bedeutendsten Physiker, unabhängig davon, wie wenige (erst) Heims Weltbild zu „sehen“ vermögen. Seine bis heute von sehr wenigen Denkern und Forschern verstandenen Rechenwege und Herleitungen führten nicht nur zu einem neuen Weltbild und Weltverständnis; sie gehen in Umfang wie Bedeutung weit über die von Albert Einstein veröffentlichten Ergebnisse hinaus; „veröffentlicht“ deutet hier an, dass Albert Einstein seinen Fokus viel weiter gefasst hatte, als worauf man ihn mit seiner berühmt gewordenen Formel [E = mc2 ] zum Symbol „reduziert“ hatte.
Dass Burkhard Heim selbst in der Zunft der Quantenforscher immer noch weitestgehend unentdeckt, unbekannt und dadurch „unpopulär“ geblieben ist, liegt hauptsächlich daran, dass er zum einen abgeschieden vom Wissenschafts- und Universitätsbetrieb völlig zurückgezogen arbeitete und zum andern sehr spät mit seinen Ergebnissen an die Öffentlichkeit gelangte. Es brauchte gut vierzig Jahre harten Arbeitens (und Rechnens im Kopf!, denn elektronische Rechner oder Personalcomputer gab es noch nicht), bis die nach ihm benannte einheitliche Feldtheorie - die Heimsche Theorie - nach seinem Dafürhalten stimmig und umfassend genug war, um publiziert zu werden. Entscheidend für den Schicksalsweg seines Lebens und unmittelbar für die Entwicklung seines Weltbildes kam hinzu, dass seine 1944 durch eine Explosion im Sprengstofflabor der Chemisch-Technischen Reichsanstalt in Berlin hinzugezogenen körperlichen Behinderungen ihn zwangen, seine umfassende „Sicht der Dinge“ unter mühevollsten äusseren Bedingungen zu erarbeiten: Heim hatte damals als erst 19-Jähriger sein Augenlicht, sein Gehör und beide Hände verloren.
Dieser brutale Einschnitt im Leben Heims brachte im Gegenzug sein bereits entwickeltes geistiges Genie wie zwangsläufig und schicksalhaft umso stärker zur vollsten Entfaltung und Wirkung: 1952 stellte Heim seine neue Mathematik, die Metronen-Rechnung mündlich vor; 1978 und 1984 erschienen zwei Bände über die Elementarstrukturen der Materie. Die wenigsten konnten die Tragweite des neuen Weltbildes erfassen.
Worin besteht das Neue in der Heimschen Theorie? In der vollständigen Geometrisierung der Welt. Einsteins Ansatz, „nur“ eine einzige Naturkraft, die Gravitation (Gravitonen) geometrisch zu beschreiben, und sein Versuch und Weitblick (!), diesen Ansatz auf das elektromagnetische Feld (Photonen) auszuweiten, waren unzureichend: Heim quantisierte zusätzlich sogar die ungeladenen und geladenen Teilchen, was zusammengenommen die vier Metriken ergab. Heim führte die Existenz der „kleinsten Flächen“ ein, der sog. Metronen als das Quadrat der Plankschen Länge [lP] als Naturkonstante, was allein ein neues Gebiet der Mathematik begründet. Die Planksche Länge und sein Quadrat, das Metron [griech. Buchstabe Tau] (mit 6.15 * 10‑70 m2) stellen eine physikalische Schwelle dar, unter welcher keine physikalischen Aussagen mehr machbar sind. Auf seiner Suche, was Materie ausmacht und ist, stellte Heim rund zweitausend Eigenwertgleichungen auf für sämtliche (!) existierenden Teilchen, Photonen und Gravitonen - auch für die noch nicht empirisierten. Einsteins Gravitationstheorie deckt deren zehn ab. Gemäss Heim tritt Materie aus inneren Strukturen hervor, die sich als dynamische Austauschprozesse von Kondensationen der Metronen des Raumes beschreiben lassen. Die Elementarteilchen sind nach Heim weder Punkte noch Strings oder aus Quarks zusammengesetzte Gebilde, sondern komplexe Strukturflüsse, die für sich einen eigenen Kosmos (!) darstellen. Die Forscher am CERN, DESY, usw. bestätigen mit ihren empirischen Versuchen Heims Berechnungen, die auf viele Stellen hinter dem Komma genau stimmen; sie kalibrieren (!) ihre Teilchenbeschleuniger nach der Heimschen Theorie.
Heims wirkliches Interesse lag jedoch weniger bei den Elementarstrukturen; die unbelebte Materie diente ihm lediglich als wichtiger Beleg. Sein jahrzehntelanger Um- und Rechenweg diente ihm vielmehr dazu, nichts weniger als „Das Leben“ - darin eingeschlossen dasjenige nach dem physischen Tode (!) - umso zweifelsfreier und gesicherter ergründen zu können. Heim ist in der Folge die einzige wirklich einheitliche Feldtheorie gelungen, denn sie allein zieht biologische und psychologische Phänomene wie Bewusstsein, Ich und Wille mit ein und vermag Materie mit Geist zu verbinden. Heim führt uns unter strenger mathematischer Beweisführung (!) zur Existenz eines 12‑dimensionalen Hyperraumes, dessen vier höchsten Dimensionsebenen als Geistiger, Ideeller Ursprungsraum [G4] bezeichnet wird (Heim: „Gott allein weiss, was dort existiert und wie es dort aussieht“). Mehr zum Weltbild von Burkhard Heim in einem der nächsten Beiträge von initiative vernunft.
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> Burkhard Heim - Eine Annäherung an das Physik-Genie
Von Andreas Witschi, initiative.vernunft@yahoo.de
Verwendete Quellen: u. a. Veröffentlichungen von Illobrand von Ludwiger, Horst Willigmann und Olaf Posdzech
K ennen Sie Burkhard Heim? Nie gehört? - Albert Einstein hat mit seiner 1916 veröffentlichten Allgemeinen Relativitätstheorie doch alles gesagt was es zu sagen gibt. Und das gilt auch heute! ...Gilt es auch dann noch, wenn die Experimentalphysiker regelmässig neue, bisher unbekannte Elementarteilchen aufspüren, um diese darauf kreativ benennen und im Teilchenzoo katalogisieren zu können, ohne auf die wirklichen Kräfte, Strukturen, Informationen, auf den wirkenden „Geistigen Überraum“ im Kosmos zu stossen, geschweige denn solches näher darlegen oder gar erklären zu können?
Ist mit Einsteins Relativitätstheorie oder mit der Heisenbergschen Unschärferelation alles gesagt zum Kosmos, in dem wir leben? Natürlich nicht. Burkhard Heim (1925 - 2001) bleibt über seinen Tod hinaus einer der mit Abstand bedeutendsten Physiker, unabhängig davon, wie wenige (erst) Heims Weltbild zu „sehen“ vermögen. Seine bis heute von sehr wenigen Denkern und Forschern verstandenen Rechenwege und Herleitungen führten nicht nur zu einem neuen Weltbild und Weltverständnis; sie gehen in Umfang wie Bedeutung weit über die von Albert Einstein veröffentlichten Ergebnisse hinaus; „veröffentlicht“ deutet hier an, dass Albert Einstein seinen Fokus viel weiter gefasst hatte, als worauf man ihn mit seiner berühmt gewordenen Formel [E = mc2 ] zum Symbol „reduziert“ hatte.
Dass Burkhard Heim selbst in der Zunft der Quantenforscher immer noch weitestgehend unentdeckt, unbekannt und dadurch „unpopulär“ geblieben ist, liegt hauptsächlich daran, dass er zum einen abgeschieden vom Wissenschafts- und Universitätsbetrieb völlig zurückgezogen arbeitete und zum andern sehr spät mit seinen Ergebnissen an die Öffentlichkeit gelangte. Es brauchte gut vierzig Jahre harten Arbeitens (und Rechnens im Kopf!, denn elektronische Rechner oder Personalcomputer gab es noch nicht), bis die nach ihm benannte einheitliche Feldtheorie - die Heimsche Theorie - nach seinem Dafürhalten stimmig und umfassend genug war, um publiziert zu werden. Entscheidend für den Schicksalsweg seines Lebens und unmittelbar für die Entwicklung seines Weltbildes kam hinzu, dass seine 1944 durch eine Explosion im Sprengstofflabor der Chemisch-Technischen Reichsanstalt in Berlin hinzugezogenen körperlichen Behinderungen ihn zwangen, seine umfassende „Sicht der Dinge“ unter mühevollsten äusseren Bedingungen zu erarbeiten: Heim hatte damals als erst 19-Jähriger sein Augenlicht, sein Gehör und beide Hände verloren.
Dieser brutale Einschnitt im Leben Heims brachte im Gegenzug sein bereits entwickeltes geistiges Genie wie zwangsläufig und schicksalhaft umso stärker zur vollsten Entfaltung und Wirkung: 1952 stellte Heim seine neue Mathematik, die Metronen-Rechnung mündlich vor; 1978 und 1984 erschienen zwei Bände über die Elementarstrukturen der Materie. Die wenigsten konnten die Tragweite des neuen Weltbildes erfassen.
Worin besteht das Neue in der Heimschen Theorie? In der vollständigen Geometrisierung der Welt. Einsteins Ansatz, „nur“ eine einzige Naturkraft, die Gravitation (Gravitonen) geometrisch zu beschreiben, und sein Versuch und Weitblick (!), diesen Ansatz auf das elektromagnetische Feld (Photonen) auszuweiten, waren unzureichend: Heim quantisierte zusätzlich sogar die ungeladenen und geladenen Teilchen, was zusammengenommen die vier Metriken ergab. Heim führte die Existenz der „kleinsten Flächen“ ein, der sog. Metronen als das Quadrat der Plankschen Länge [lP] als Naturkonstante, was allein ein neues Gebiet der Mathematik begründet. Die Planksche Länge und sein Quadrat, das Metron [griech. Buchstabe Tau] (mit 6.15 * 10‑70 m2) stellen eine physikalische Schwelle dar, unter welcher keine physikalischen Aussagen mehr machbar sind. Auf seiner Suche, was Materie ausmacht und ist, stellte Heim rund zweitausend Eigenwertgleichungen auf für sämtliche (!) existierenden Teilchen, Photonen und Gravitonen - auch für die noch nicht empirisierten. Einsteins Gravitationstheorie deckt deren zehn ab. Gemäss Heim tritt Materie aus inneren Strukturen hervor, die sich als dynamische Austauschprozesse von Kondensationen der Metronen des Raumes beschreiben lassen. Die Elementarteilchen sind nach Heim weder Punkte noch Strings oder aus Quarks zusammengesetzte Gebilde, sondern komplexe Strukturflüsse, die für sich einen eigenen Kosmos (!) darstellen. Die Forscher am CERN, DESY, usw. bestätigen mit ihren empirischen Versuchen Heims Berechnungen, die auf viele Stellen hinter dem Komma genau stimmen; sie kalibrieren (!) ihre Teilchenbeschleuniger nach der Heimschen Theorie.
Heims wirkliches Interesse lag jedoch weniger bei den Elementarstrukturen; die unbelebte Materie diente ihm lediglich als wichtiger Beleg. Sein jahrzehntelanger Um- und Rechenweg diente ihm vielmehr dazu, nichts weniger als „Das Leben“ - darin eingeschlossen dasjenige nach dem physischen Tode (!) - umso zweifelsfreier und gesicherter ergründen zu können. Heim ist in der Folge die einzige wirklich einheitliche Feldtheorie gelungen, denn sie allein zieht biologische und psychologische Phänomene wie Bewusstsein, Ich und Wille mit ein und vermag Materie mit Geist zu verbinden. Heim führt uns unter strenger mathematischer Beweisführung (!) zur Existenz eines 12‑dimensionalen Hyperraumes, dessen vier höchsten Dimensionsebenen als Geistiger, Ideeller Ursprungsraum [G4] bezeichnet wird (Heim: „Gott allein weiss, was dort existiert und wie es dort aussieht“). Mehr zum Weltbild von Burkhard Heim in einem der nächsten Beiträge von initiative vernunft.
initiative.vernunft - 20. Feb, 22:37



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