Hunger und Zerstörung - Die effektivsten Waffen

Angriff auf die Nahrungsgrundlagen mittels vorgeschobener "Naturkatastrophen"


Die Mittel zum Leben, unsere Lebensmittel!, werden zunehmend Mittel zur Beherrschung ganzer Völker, ja der ganzen Erdbevölkerung.

Lebensmittel im Schraubstock "synthetischer Naturkatastrophen", Verknappungen und unzimperlicher Preis-Spekulationen.

Wer die Strukturen von Saatgutherstellung, Anbau, Handel, Preisgestaltung, Verteilung und Verwertung im Griff hat, besitzt die Schlüsselgebiete der Landwirtschaft und besitzt den Schlüssel unserer Mittel zum Leben.

Die Schlüsselspieler entscheiden sprichwörtlich über Leben und Tod. Hunger ist die derzeit am offensichtlichsten gewordene Massnahme in einem unausgesprochenen Krieg gegen die Ärmsten. ...und der Mittelstand ist ebenfalls schon länger im Visier der gewollten Verknappung und Verarmung.

Entsprechend kritisch begleitet initiative vernunft dieses kaum durchschaubare und komplex gewordene Thema, obwohl die Lösung vieler akuter Probleme ganz einfach ist: Anbau lokaler Sorten vor Ort unter den örtlichen Bedingungen. Reduktion der weltweiten Verschmutzung des Wassers, der Böden, der Luft. Näher und harmonischer Leben im Einklang mit der Natur. STOPP WETTER- UND JET STREAM-MANIPULATION!

Recherchieren Sie zur Einführung ins Thema Wettermanipulation z. B. hier:
http://www.fosar-bludorf.com/hochwasser/index.htm
http://www.fosar-bludorf.com/wetter/index.htm
http://info.kopp-verlag.de/archiv/artikelanzeige/browse/16/article/wetterkriegfuehrung-versuche-des-us-militaers-mit-klimatischer-kriegfuehrung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=35&cHash=634063f844

Die US Air Force hat für 2025 Pläne entwickelt, wie sie die Beeinflussung des Wetters als "Force multiplier" nutzen wollen:
http://www.fas.org/spp/military/docops/usaf/2025/v3c15/v3c15-1.htm
[Anm.: Wenn etwas nicht stimmt an diesem Material, dann ist es die späte Jahreszahl!]


Recherchieren Sie zur Einführung ins Thema Wirtschaftliche Versklavung ganzer Länder z. B. hier:
John Perkins, Bekenntnisse eines Economic Hit Man
Unterwegs im Dienst der Wirtschaftsmafia - Wie man ein Land in die Knie zwingt
http://de.wikipedia.org/wiki/Bekenntnisse_eines_Economic_Hit_Man
http://www.neuer-weg.com/politik/diverses/perkins_02.pdf
Haftungsausschluss
Öffnen und Betreten der verlinkten Informationen ausschliesslich auf eigene Verantwortung!


Berichterstattung in den Medien
Mainstream- und Alternativ-Medien
[In chronologisch absteigender Reihenfolge mit Anmerkungen von initiative vernunft]


3. Dezember 2008
Tages-Anzeiger - In Zimbabwe beginnt das grosse Sterben
Diktator Robert Mugabe muss keinen Aufstand fürchten, seine Untertanen sind zu schwach dafür. Zimbabwe taumelt einer Hungersnot entgegen, die Cholera rafft die Menschen dahin.
- Vier Millionen hungern
Schon heute sind nach Uno-Angaben fast vier Millionen Zimbabwer auf Nahrungsmittel angewiesen: Bald wird die Zahl auf über fünf Millionen angeschwollen sein. Früher, sagt Dorfchef Makumbe, seien in magereren Jahren ausländische Hilfsorganisationen aufgetaucht. Doch die Regierung unter Präsident Mugabe macht den Helfern ihre Arbeit so schwer wie möglich. Sei es, indem ihnen der Zugriff auf ihr in Banken deponiertes Geld verwehrt oder ihnen keine Lizenz erteilt wird. Allerdings ist die Welt auch müde geworden, den mutwillig zerstörten Trümmerstaat über Wasser zu halten. ...

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/In-Zimbabwe-beginnt-das-grosse-Sterben/story/22163489

30. November 2008
Spiegel Online - BAP-SÄNGER NIEDECKEN - "Wir sollten nicht kneifen, wir müssen im Kongo eingreifen"
... Niedecken: Die Zertifizierung abgebauter Rohstoffe in afrikanischen Ländern, vor allem Coltan und Öl. Doch offenbar sind die reichen Länder des Nordens gar nicht an der Herkunft und den Wegen dieser Rohstoffe interessiert, und welche Clique daran verdient. Vor der Küste Nigerias liegen dicke Tanker, in die das Öl schwarz fließt - und Halliburton hat Spaß daran. In Uganda gibt's kein Gold, doch das Land ist einer der größten Goldexporteure der Welt. Wächst das da auf den Bäumen? Wer handelt mit dem Coltan, das im Ostkongo abgebaut wird und in unseren Handys landet? SPIEGEL ONLINE: Die Industrienationen haben so lange kein Interesse an Afrika, solange sie selbst die Profiteure sind? Niedecken: Der Verdacht ist mehr als drückend. ...
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,592706,00.html
[Anmerkung initiative vernunft: Zur Problematik des "Handy-Metalls" Coltan s. folgenden Artikel: Kids töten Kinder, gigaherz.ch, http://gigaherz.ch/pages/posts/Kids-t-ouml-ten-Kinder714.php : ... von Hans-U.Jakob, 8.1.04 als Beitrag zum kommenden Weltwirtschaftsforum in Davos Im neuen Schwarzbuch über Markenfirmen von Klaus Werner und Hans Weiss (ISBN-Nummer 3-216-30715-8) schreiben die Autoren im Kapitel Tantalusqualen für Handys: "Um westliche Elektronikfirmen und den Bayer-Konzern mit einem wertvollen Metall beliefern zu können, schuften in Kongolesischen Minen Männer, Frauen und Kinder. Tausende sterben für das Coltan-Erz, das dazu beiträgt, den "Ersten Weltkrieg Afrikas" zu finanzieren." ... Deshalb jagen sich nun Militärs und Rebellen aller Fraktionen gegenseitig und reissen sich mit Hilfe von Kindersoldaten die Contal-Minen unter den Nagel. In den Minen selbst wird Coltan von der Zivilbevölkerung - zum Teil von Kindern - mit blossen Händen und einfachsten Werkzeugen geschürft. Ein afrikanischer Arzt: "Unsere Kinder sterben für eure Profite." ... Der Tantal-Kreis schliesst sich. Das in den Entwicklungsländern unter miesesten Bedingungen gewonnene Coltan-Erz geht in Form von krankmachenden Handys wieder an den Ursprungsort zurück. Die Eingeborenen sollen sich von ihrem Hungerlohn, statt Lebensmittel, Kleider und Bildung Handygequatsche leisten und Spiele und Sex-Bildchen herunterladen. Handymasten statt Wasserpunpen ! Welch geniale Ueberwindung des digitalen Grabens! Alles nachzulesen im Schwarzbuch über Markenfirmen, Seiten 65-100. ISBN Nr. 3-216-30715-8 ...]

26. November 2008
baz.online - Rohstoffe sind für Kongo zum Fluch geworden
Ethnische Spannungen waren die Ursache für die Konflikte im Ostkongo. Jetzt aber verhindert vor allem der lukrative Handel mit seinen Rohstoffen einen dauerhaften Frieden.
... Wie die Rohstoffe den Krieg im wilden Osten des Kongo alimentieren, ist gut dokumentiert. Bereits im Jahr 2002 beschuldigte ein Uno-Bericht die Armeen von sechs afrikanischen Staaten, sich im Windschatten des Bürgerkriegs illegal zu bereichern. Die Uno-Experten forderten damals Sanktionen gegen Militärführer, Politiker und internationale Unternehmen. Sie warfen zudem 85 multinationalen Konzernen vor, gegen die ethischen Richtlinien der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit (OSZE) für Konfliktgebiete zu verstossen. Und sie sagten wenig optimistisch voraus, dass die Plünderung des Ostkongo, diese «sich selbst finanzierende Kriegsökonomie, deren Mittelpunkt die Rohstoff sind», auch nach dem Abzug der fremden Armeen weitergehen werde. ...
http://www.bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Rohstoffe-sind-fuer-Kongo-zum-Fluch-geworden/story/28442800

19. August 2008
Welt Online - Simbabwe - Inflation steigt auf 11,2 Millionen Prozent
... Die Wirtschaft des südafrikanischen Landes liegt am Boden, die Arbeitslosigkeit wird auf fast 80 Prozent geschätzt. Die Preise klettern jeden Tag um 30 bis 40 Prozent. Um die Teuerungsrate zu bremsen, haben die Behörden den Simbabwe-Dollar immer wieder mit haarsträubenden wirtschaftspolitischen Maßnahmen abgewertet. Ende Juli ließ die Zentralbank zehn Nullen von den Geldscheinen streichen. Außerdem forderte sie, die Preise und Gehälter für die Dauer von sechs Monaten einzufrieren. Nach Ansicht des Westens hat der umstrittene Präsidenten Robert Mugabe mit seiner Landreform im Jahr 2000, bei der weiße Farmer reihenweise enteignet worden waren, die Wirtschaftskrise in der einstigen Kornkammer der Region verschuldet.
http://www.welt.de/wirtschaft/article2325039/Inflation-steigt-auf-11-2-Millionen-Prozent.html
[Hervorhebung initiative vernunft]

13. August 2008
n-tv - Menschen sollen Ratten essen
... Einerseits werde der Hunger gestillt und andererseits würden weniger Nager die Getreidevorräte der Welt angreifen. "Das würde auf jeden Fall helfen, die Nahrungsmittelkrise zu überwinden", zeigte sich der Staatssekretär überzeugt. "Wir sind sicher, das würde Wunder bewirken." ... Sein Vorschlag richte sich nicht nur an die eigenen Landsleute, sondern auch an die reichen Länder, betonte Prakash. Er selbst sei schon in Kontakt mit internationalen Fünf-Sterne-Hotels außerhalb von Indien, auf dass sie die Nager auf ihre Speisekarte setzen. ...
http://www.n-tv.de/1008124.html

28. Juli 2008
Tages-Anzeiger - «Leuthard streut uns Sand in die Augen»
Herr Maurer, die Umsetzung der Doha-Runde im Rahmen der WTO scheint endlich ein konkretes Ergebnis zu zeitigen. Was würde der aktuelle Vorschlag für die schweizerische Landwirtschaft bedeuten?
Die Folge wäre eine Umschichtung der Produktion. Wir würden kaum noch Früchte oder Gemüse produzieren, aber wahrscheinlich weiterhin annähernd gleich viel Milch. Für eine produktionstechnische und sozialverträgliche Umstellung würde aber nicht ausreichend Zeit zur Verfügung stehen. Eine Kuh gibt nicht auf Knopfdruck Milch, sondern muss dafür vier Jahre alt werden. Und ein Obstbaum wächst zehn Jahre, um dann bis zu 30 Jahre lang Äpfel zu geben. Die Gewächshäuser sind für den gleichen Zeitraum gebaut. Wenn die Nachfrage nicht mehr da ist, entstehen enorme Abschreibungen. ... Insgesamt müssen wir mit einem Rückgang der landwirtschaftlichen Wertschöpfung um 30 bis 50 Prozent rechnen. Für gewisse Bereiche kann es aber auch 80 Prozent ausmachen. ...
http://tagi.ch/dyn/news/wirtschaft/918274.html

15. Juli 2008
Greenpeace - EPA erteilt umfassendes Patent auf Schweine
Trotz umstrittener Rechtslage und internationaler Kritik hat das Europäische Patentamt in München am Mittwoch ein Patent auf ein Verfahren zur Zucht von Schweinen erteilt. Das Patent bezieht sich auf Erbanlagen, die alle europäischen Schweinerassen aufweisen. Es wird befürchtet, dass es so zu einer neuen Monopolisierung in der Tierzucht kommen könnte.
...
Erst kürzlich wurden in Europa Patente auf Kühe und die Zucht von Rindern und Schweinen vergeben. Nach Angaben von Kein Patent auf Leben besitzt Monsanto allein 16 solcher Patente.
http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/epa_erteilt_umfassendes_patent_auf_schweine/


8. Juli 2008
DERWESTEN.de - Rentner essen Hundefutter
Eine Gruppe verarmter Rentner in Washington lebt und kocht zusammen. Sie wechseln zwischen 15 Rezepten - alle mit derselben Grundsubstanz: Katzenfutter. Andere arme Amerikaner leben in ihren Autos.
... «In der Hauptstadt des reichsten Landes der Welt essen Menschen Tierfutter, weil sie sich kein Fleisch leisten können.» ...
http://www.derwesten.de/nachrichten/panorama/2008/7/7/news-60728707/detail.html


30. Juni 2008
Reuters - Sichuan earthquake agriculture damage $6 bln - FAO
The devastating earthquake in China's Sichuan province in May caused damage worth $6 billion to the region's agriculture, the United Nations' Food and Agriculture Organisation (FAO) said on Monday.
More than 30 million people in rural communities lost most of their assets, thousands of hectares of farmland were destroyed and millions of farm animals died after the quake, the FAO said in a statement after a recent assessment mission to Sichuan.
"In addition to the human tragedy caused by the disaster ... many rural communities in Sichuan province have lost their means to produce food and create income," Rajendra Aryal, FAO Senior Regional Emergency Coordinator said in the statement.
"It will probably take three to five years to rebuild the agricultural sector in Sichuan," Aryal said.

http://www.reuters.com/article/asiaCrisis/idUSL30225591

Zeit-Fragen - Hungern – in den USA
Die Nahrungsmittelkrise zeigt auch in den USA Folgen: 35 Millionen Menschen müssen sich inzwischen um die jeweils nächste Mahlzeit sorgen.
Kommt bald Tierfutter auf den Tisch?
... «Wir sind noch nicht so weit, dass die Leute ihren Speiseplan mit Tierfutter abrunden», spitzte Detailhandelsanalyst Burt Flickinger gegenüber der «New York Times» den Trend zu. «Aber wir bewegen uns in diese Richtung.» Vor allem Amerikaner, die unter oder knapp über der Armutsgrenze leben, können sich frisches Gemüse, Früchte oder Vollwertbrot kaum mehr leisten. Statt dessen florieren «Ein-Dollar-Menus» von McDonald’s und Billig-Pizzas. Ernährungsspezialisten machen darauf aufmerksam, dass in der industrialisierten Welt Fehlernährung eine Konsequenz der Nahrungsmittelkrise sei. ...
http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr27-vom-3062008/hungern-in-den-usa/


26. Juni 2008
derStandard.at - Jean Ziegler: Mugabe scheint "verrückt" geworden zu sein
Aber Agrarreform in Simbabwe von 2000 sei gutzuheißen
Ziegler bekräftigte seine Unterstützung der im Jahr 2000 von Mugabe lancierten Agrarreform, bei der weiße Grundeigentümer enteignet wurden. "In Simbabwe waren 90 Prozent der besten Böden in der Hand von weißen Bauern, während die Bauern ohne Eigentum in riesigen Elendsvierteln um Harare leben mussten", sagte er. Für die Würde des Menschen sei die Reform nützlich gewesen, auch wenn der Staat nicht die Mittel hatte, sie gut durchzuführen. "Das Chaos mündete so in einer Hungersnot, Mugabe wurde paranoid und gelangte in eine Spirale der Unterdrückung", sagte Ziegler.
http://derstandard.at/?url=/?id=3392797
[Anm. initiative vernunft: Ein klassisches Beispiel, wie gut gemeinte Reformen für die Mittellosen ins politische und gesellschaftliche Chaos gelenkt werden.]

24. Juni 2008
Tages-Anzeiger - Forscher warnt vor schwerer Wasserkrise
... Nur massive Investitionen könnten eine weltweite Nahrungsmittelknappheit verhindern, warnte heute der kanadische Professor Andrew Benedek zum Auftakt der Internationalen Wasserkonferenz in Singapur. Bauern könnten in Zukunft nicht genügend Nahrungsmittel produzieren, wenn die Wasserversorgung nicht dringend verbessert werde. ...
http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/896583.html
[Anm. initiative vernunft: Allf. künstliche Eingriffe in die globalen Jetstream- und Wettermuster haben bei jedem Eingriff zwei entgegengesetzt Wirkungen: Hat eine Region Mangel an Niederschlägen, so aufgrund der Tendenz der Natur, dies auszugleichen, andernorts die zwingende Folge, dass es dort zuviele Niederschläge gibt. Die Folgen: Dürren und Überflutungen. Beides zerstört die sehr effektiv Ernten, Saatgut und die Ackerböden - sei es infolge Erosion durch Trockenwinde oder durch Wasserfluten.]

NZZ - Nothilfe an Burma in eingeengtem Rahmen
... Nach den Angaben, die bei Hilfswerken erhältlich sind, ist die Lage «desaströs» und besteht ein enormer Bedarf an Nahrungsmitteln, Trinkwasser (wegen Salzwasser in den Brunnen), medizinischer Versorgung und vielen alltäglich benötigten Gütern von Kleidern über Küchengeräte bis zu Hygieneartikeln. Extreme Schreckensvorstellungen scheinen sich aber nicht zu bewahrheiten. So berichtet MSF von einer schweren Gefahr von Mangelernährung, aber nicht von akuter Hungersnot, von häufigen Krankheitsfällen (Durchfall, Dengue, Atemwegerkrankungen), aber (noch) von keinen Epidemien. Die «Ärzte ohne Grenzen» stiessen auch auf relativ wenige Verletzte – allerdings hatte in jenen Gebieten ein grosser Teil der Menschen gar nicht überlebt. ...
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/nothilfe_an_burma_in_eingeengtem_rahmen_1.767247.html

20. Juni 2008
derStandard.at - Mugabe will nur nach Agrarreform abtreten
Staatschef: Das Land muss in den Händen der schwarzen Mehrheit sein
Eine Woche vor der Präsidentschaftsstichwahl in Simbabwe hat Staatspräsident Robert Gabriel Mugabe angekündigt, dass er nur nach einer umfassenden Agrarreform zugunsten der schwarzen Bevölkerungsmehrheit abtreten werde ... wenn er sicher sei, dass das Land in den Händen der Schwarzen sei, dann könne er sagen: "Die Arbeit ist vollbracht". ...
http://derstandard.at/?url=/?id=3384813

16. Juni 2008
NZZ - Spürbare Folgen der Überschwemmungen in Iowa
Ernteausfälle dürften die Nahrungsmittelkrise verschärfen
Die Überschwemmungen im Mittleren Westen der USA führen zu drastischen Ernte-Einbussen und könnten damit die weltweite Nahrungsmittelkrise noch verschärfen.
... Nirgendwo auf der Welt wird so viel Mais produziert wie in Iowa. Auch Sojabohnen und Getreide werden angebaut – und die Felder stehen teilweise unter Wasser. Die Maisernte auf rund 530'000 Hektar Anbauflächen muss laut ersten Schätzungen abgeschrieben werden, bei Sojabohnen sind es sogar 810'000 Hektar Ackerfläche. ...

http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/
iowa_ueberschwemmungen_ausfaelle_ernte_folgen_drastisch_1.760725.html
[Anm. initiative vernunft: Die Wettermanipulatoren machen selbst vor dem hochtechnisiertesten Land nicht Halt - denn die Verwirklichung des "globalen Ziels" der Lebensmittelverknappung ist allemal wichtiger als die Existenz des eigenen Bauernvolks - ein Zerstörungsmuster, dass derzeit weltweit von der "Elite" praktiziert wird. Die Zielgebiete der neuesten "Naturkatastrophen" haben eines gemeinsam: Burma war grösster Reisexporteur der Welt, Iowa ist das grösste Mais-Anbaugebiet der Welt - langsam müssten die Augen aufgehen...!]

Zeit-Fragen - Irland sagt nein zum Vertrag von Lissabon
... Nach wie vor planen die Mächtigen und Reichen, ihre Ziele so zu verwirklichen, dass die grosse Gefahr besteht, dass Millionen, wenn nicht gar Milliarden von Opfern am Rande liegenbleiben. Michel Chossudovsky hat in einer seiner neuesten Analysen («The Global Crisis: Food, Water and Fuel. Three Fundamental Necessities of Life in Jeopardy», www.globalresearch.ca vom 5. Juni) auf die Pläne zur gezielten Dezimierung der Menschheit und die Zusammenhänge mit der gegenwärtigen Nahrungs-, Energie- und Wasserkrise hingewiesen. ...
http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr25-vom-1662008/irland-sagt-nein-zum-vertrag-von-lissabon/

13. Juni 2008
Tages-Anzeiger - Die Selbstverblendung hat gesiegt
Früher konnte man Alice Schwarzer respektieren und als Vorbild betrachten. Dies hat sich radikal geändert. 2008 ist das Jahr, in dem sie alles falsch macht.
... Es ist das naiv-dekadente Bekenntnis einer zivilisationsmüden Mitteleuropäerin, die sich in Burma ihren naturbelassenen Rückzugsort auserkoren hat, und diesen gegen Fortschritt, gegen Gegenwart, gegen Menschenrechte und gegen jede Einmischung von aussen in Schutz nehmen will. ...
http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/kultur/888378.html
[Anm. initiative vernunft: Der Tages Anzeiger bläst abgestandene Luft ins selbe Deffamierungs-Horn wie zuvor "Der Spiegel" (der in Sachen Verunglimpfung der nach Wahrheit suchenden Alice Schwarzer nicht bloss "spiegelt", sondern selber "schmutzige Hand" angelegt hat), mehr nicht... Alice Schwarzer's Analyse zum Burma-Ereignis sowie die technischen Möglichkeiten gezielter "Naturkatastrophen" übertreffen das Mass der leider unterlassenen eigenen Recherchen der TA-Autorin. Die Wahrheitssucherin Alice Schwarzer wird dafür schnell und unzimperlich als naiv-dekadent platt-geschimpft.]

9. Juni 2008
Zeit-Fragen - Der Sieg der Konzerne darf nicht das letzte Wort sein
Jean Ziegler in einem Gespräch mit dem Bayerischen Rundfunk über die Welternährungskonferenz
Dieser Gipfel, an dem immerhin 50 Staats- und Regierungschefs teilgenommen haben, über 2000 Diplomaten während drei Tagen, endet in einem wirklichen Skandal. Ich glaube, die Welthungerhilfe hat absolut recht, und fast alle Nicht-Regierungsorganisationen sind derselben Meinung: Es ist der Sieg der Konzerne, die etwa 80 Prozent des Weltagrarhandels beherrschen.
Und anstatt – eine Nicht-Regierungsorganisation hat das deutlich gesagt in Rom gestern – den Hunger zu bekämpfen, der fürchterliche Opfer verlangt – jeden Tag sterben 100 000 Menschen am Hunger oder seinen unmittelbaren Folgen, alle 5 Sekunden verhungert ein Kind unter 10 Jahren – wird dieser Hunger jetzt noch potenziert, dieses Massaker, durch die explodierenden Grundnahrungsmittelpreise.
Der Gipfel in Rom droht, diesen Hunger noch zu verstärken, anstatt ihn wirklich zu bekämpfen. Und warum? Weil die Schlussfolgerungen von Rom, die Empfehlungen der Endresolution, die laufen auf mehr Liberalisierung der Märkte hinaus, es wird also noch mehr Agrardumping geben, die Konzerne können ihre Produkte noch mehr in die Agrarländer der südlichen Hemisphäre absetzen, ohne dass diese Länder sich irgendwie wehren können mit Zollschranken, mit Kontingenten usw.

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr24-vom-962008/der-sieg-der-konzerne-darf-nicht-das-letzte-wort-sein/

Zeit-Fragen - Ernährungssouveränität durch kleinräumige (Land-)Wirtschaftsstrukturen aufbauen
- «Klimaschutz» – Vorwand für den Hungersprit
- Wer verhindert den Durchbruch im Kampf gegen den weltweiten Hunger?
- Hungerkrise von Menschen gemacht
- Vorratshaltung sträflich abgebaut
- Die Gewinner: Spekulanten und Konzerne
- Spielregeln für die Spekulation absolut notwendig
- Ernährungssouveränität durch kleinräumige (Land-)Wirtschaftsstrukturen aufbauen
http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr24-vom-962008/ernaehrungssouveraenitaet-durch-kleinraeumige-land-wirtschaftsstrukturen-aufbauen/

4. Juni 2008
Tages-Anzeiger - US-Schiffe vor Burma ziehen ab
http://tagi.ch/dyn/news/ausland/881085.html

1. Juni 2008
Spiegel Online - Schwarzer und Burma - Alice im Wunderland
Von Matthias Matussek
Die Junta, das kleinere Übel? "Emma"-Gründerin Alice Schwarzer zeigt in einem Zeitungsbeitrag Verständnis für die Politik der burmesischen Diktatoren - und kritisiert die westlichen Helfer. Zynischer kann eine Journalistin kaum werden, schreibt Matthias Matussek in einem offenen Antwortbrief und verlangt ihren Rücktritt als Nannen-Preis-Jurorin.
... Doch hier geht es nicht um Frauen- oder Männerrollen, sondern um Wesentlicheres: um die Essentials unseres Berufes, um handwerkliche und gesinnungsethische Prinzipien des Journalismus. ...
... Ihr Artikel "Warum Burma echte Freunde braucht" in der "FAZ" vom 31. Mai 2008 ist ein Skandal, der nicht unkommentiert bleiben darf. Er mischt Vorurteile, Schlampigkeiten und kitschige Reisebilder zu einem wahrhaft abstoßenden ideologischen Gebräu und ist insgesamt eine Schande für unseren Berufsstand. ...

http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,556969,00.html
[Anm. initiative vernunft: Hoppla! Offensichtlich steht der Artikel von Alice Schwarzer derart diametral zur"Meinungsrichtung" des Spiegels, dass bereits am Tag darauf die klassische "Fertigmacher-Maschinerie" in gang gesetzt werden musste.]

Spiegel Online - NAHRUNGSMITTELKNAPPHEIT - "Die Krise hat erst begonnen"
SPIEGEL: Hat die Ernährungskrise ihren Höhepunkt schon erreicht?
Müller: Ganz im Gegenteil, wir stehen erst am Anfang. Ungebremster Klimawandel würde dazu führen, dass Anbauflächen austrocknen oder überschwemmt werden. Neue Tier- und Pflanzenkrankheiten entstehen, die Erträge könnten sinken. Wir müssen 40 bis 60 Prozent mehr Lebensmittel produzieren, während sich die Anbauflächen im Süden deutlich verkleinern.
(Alexander Müller, 53, ist Vize- Generaldirektor der Uno- Welt- Ernährungsorganisation (Food and Agriculture Organization, FAO).)
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,556867,00.html

31. Mai 2008
FAZ.NET - Erneuerung aus dem Inneren - Warum Burma echte Freunde braucht
Von Alice Schwarzer
... Barbarei gegenüber der eigenen Bevölkerung
Ein grausamer Zufall wollte, dass fast zeitgleich zwei Naturkatastrophen passierten: im kleinen rückständigen Burma und im daneben liegenden mächtigen China. Beide Länder haben Zehntausende, wenn nicht Hunderttausend Tote zu beklagen. Beide Länder ließen zunächst ausschließlich asiatische Nachbarn ins Land und lehnten in den ersten chaotischen Tagen und Wochen westliche Hilfsangebote ab. Doch wie unterschiedlich die Berichterstattung. ... Hilfeleistungen im machtpolitischen Rahmen Und die internationale Gemeinschaft? Die gibt sich mitfühlend - und verschärft gleichzeitig die Sanktionen. Präsident Bush ließ prompt nach der Katastrophe wissen, Amerika verlängere die wirtschaftlichen Sanktionen gegen Burma um ein weiteres Jahr - worunter seit Jahren vor allem die Bevölkerung schwer leidet. Worum geht es also wirklich? Um Hilfe für die Bevölkerung oder um Destabilisierung der Machthaber? ... Ebenfalls eine durchaus fragwürdige „Hilfe“ für Burma ist das, was in der „Süddeutschen Zeitung“ vom 17. Mai 2008 zu lesen war. Nämlich dass die private amerikanische Organisation NED, der allein im Jahr 2006 vom amerikanischen Kongress 23 Millionen Dollar zugeschustert wurden, ihr Handbuch „From Dictatorship to Democracy“ nicht nur auf Weißrussisch (Ukraine) und Tibetisch (!) verlegt, sondern auch auf Burmesisch. ...

http://www.faz.net/s/Rub4694CFEF46E04113B2625E709D786A26/
Doc~E5BECD2C91CFF44D39EB22C038C15DBB9~ATpl~Ecommon~Scontent.html
[Anm. initiative vernunft: Alice Schwarzer legt mit ihrem Artikel eine fundierte "Gegen-Analyse" vor, der sich die "Mainstream-Meinung" stellen muss. Dies wurde denn auch prompt tags darauf vom Spiegel über "Matusseks Kulturtipp" "geleistet", s. 1. Juni 2008]:


SF Tagesschau - Burma-Junta am Tod Tausender Schuld
Gates greift Militärregime wegen ausgeschlagener Hilfe an
Wegen der Ablehnung internationaler Hilfe für die Wirbelsturmopfer in Burma durch das Militärregime sind nach Ansicht von US-Verteidigungsminister Robert Gates zehntausende Menschen ums Leben gekommen. Die Regierung habe sich taub gestellt für Hilfsangebote der internationalen Gemeinschaft, kritisierte Gates bei einer Konferenz in Singapur. Allein die USA hätten 15 Mal den Versuch unternommen, die Regierung zur Annahme von mehr Hilfe zu bewegen.
http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2008/05/31/international/burma_junta_am_tod_tausender_schuld
[Anm. initiative vernunft: Es ist schlicht undenkbar, dass im umgekehrten Falle die USA irgend eine Hilfe einer ausländischen Macht angenommen hätten, die vor der eigenen Küste auf Kriegsschiffen wartet, ins eigene Land eingeflogen zu werden.]

30. Mai 2008
SF Tagesschau - Burma-Opfer müssen in Dörfer zurück
Das burmesische Militärregime hat mit der Räumung von Lagern für die Sturmopfer begonnen. Die Vereinten Nationen haben Burma davor gewarnt, die Zyklon-Opfer vorzeitig in abgelegene Dörfer zurückzuschicken. Mit scharfen Worten hat das Regime die ausländische Hilfe für die Opfer kritisiert. «Die Bevölkerung ist in der Lage, sich aus solchen Naturkatastrophen selbst zu befreien», schrieb die Staatszeitung «New Light of Myanmar». Die Bevölkerung könne auch ohne die «Schokoriegel» der internationalen Gemeinschaft überleben, schrieb die Zeitung weiter. Zur Monsunzeit gebe es «grosse essbare Frösche in Hülle und Fülle».
http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2008/05/30/international/burma_opfer_muessen_in_doerfer_zurueck
[Anm. initiative vernunft: Solche Meldungen sind geradezu geeignet, die Emotionen und Empörungen über die
Militärjunta zu schüren. Diametral anders tönte es tags darauf in den Nachrichten von Radio DRS, wo eine Vertreterin von Caritas sagte, die Rückführung aus den Lagern sei sinnvoll und dies fände nur dort statt, wo die Menschen sich wieder selber versorgen könnten.]


24. Mai 2008
Thurgauer Zeitung - Burmas Junta lenkt endlich ein
Burma Juntachef Than Shwe hat seinen Widerstand gegen ausländische Helfer überraschend aufgegeben. Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon erreichte in seinen Gesprächen mit dem Militärmachthaber den ersehnten Durchbruch.
"Er hat zugestimmt, alle Helfer zuzulassen, ungeachtet ihrer Nationalität", sagte Ban Ki Moon nach einem Treffen mit dem öffentlichkeitsscheuen General... Vor der Küste Burmas liegen Kriegsschiffe aus den USA, Frankreich und Grossbritannien mit Ärzten, Nothelfern, Booten und Helikoptern sowie Tausenden Tonnen Hilfsgütern an Bord. Ihren Einsatz lehnt die Junta weiterhin ab. ... [Hervorhebungen initiative vernunft]
[Anm. initiative vernunft: Keines der "in Hilfestellung lauernden" Länder wäre bereit gewesen, in so kurzer Zeit so umfassende Hilfe bereitzustellen, wenn der Zyklon nur natürlich gewesen wäre. Mit anderen Worten ist die Präsenz der "Hife leistenden Kriegsschiffe" ein geradezu starkes Indiz, dass der Zyklon genau ins Zielgebiet Irrawady-Delta des zuvor weltweite grössten Reis-Exporteurs "gesteuert" wurde, um das China-hörige Regime ins Wanken zu bringen. Die Haltung der Junta wird damit für aufgebrachte, aussenstehende Beobachter der Vorkommnisse etwas nachvollziehbarer.]

21. Mai 2008
Yahoo.com - Portal-Werbung "Profit from the Global Agriculture Boom"
Profit-from-the-Global-Agriculture-Boom
[Anm. initiative vernunft: Die Masse der Kleinanleger wird in die Lebensmittel-Preisspekulationen gelockt. Wer macht aber wirklich den Profit?]

20. Mai 2008
Tages-Anzeiger - Grüne wollen Landwirtschaft vom Freihandel trennen
Nahrung für alle müsse zum zentralen Kriterium jeder Handelspolitik werden, fordern die Grünen. Daher müsse die Landwirtschaft vom Freihandel ausgeklammert werden.
Dass mit Grundnahrungsmitteln spekuliert werde, sei ein Skandal. Weil Grundnahrungsmittel nicht einfach Handelswaren sind wie andere, fordern die Grünen, das bei Freihandelsabkommen die Landwirtschaft ausgeklammert wird.
http://tagi.ch/dyn/news/schweiz/871734.html
[Anm. initiative vernunft: Diese Meldung haben wir unter Good News aufgenommen!]

19. Mai 2008
Zeit-Fragen - Milliardenhilfe aus Fernost für Myanmar verschwiegen - Was will der Westen?
Geostrategisches Interesse der USA - USA wollen Truppen nach Myanmar entsenden - «Grössere Naturkatastrophen für einen Regimewechsel nutzen»!
Ein tropischer Wirbelsturm beispielsweise setzt täglich eine Energiemenge frei, die der 400-fachen Stärke der Hiroshima-Bombe entspricht. Die Energie starker Erdbeben ist der Wirkung von einigen Megatonnen des hochexplosiven Sprengstoffes TNT vergleichbar. Diese Tatsachen werden von Militärs der USA in ihre Überlegungen einbezogen. Schon 1952 wurde dort erklärt: «Die Atombombe ist bis heute das bedeutendste Mittel zur Vernichtung des Lebens, die Einflussnahme auf das Wetter könnte das bedeutendste Instrument zur Vernichtung der Mittel zum Leben sein.» […]
http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr-21-vom-1952008/milliardenhilfe-aus-fernost-fuer-myanmar-verschwiegen-was-will-der-wste/
[Anm.: initiative vernunft lehnt jegliche allf. interpretierbare "Verherrlichung" der Junta-Generäle im verlinkten Artikel ab, wir legen vielmehr den Fokus auf die mögliche Steuerung des Zyklons mittels HAARP-Technologie.]

18. Mai 2008
GEAB Nr. 25 GlobalEurope Anticipation Bulletin - Weitere Beschleunigung der umfassenden weltweiten Krise: Wenn sich das Trugbild von der « Krise unter Kontrolle » verflüchtigt...
... Tragisch hingegen ist die Tatsache, dass für Milliarden Menschen die Lasten des tägliche Lebens schwerer zu tragen sind, insbs. für die Millarden Menschen, die nicht mehr wissen, womit sie ihr tägliches Brot bezahlen sollen, weil die Preissteigerungen für Grundnahrungsmittel über ihre finanzielle Kraft gehen ...
http://www.leap2020.eu/GEAB-N-25-ist-angekommen!-Juni-Juli-2008-Weitere-Beschleunigung-der-umfassenden-weltweiten-Krise-Wenn-sich-das-Trugbild_a1700.html


17. Mai 1008
Blick - Französisches Kriegsschiff vor Burmas Küste
Mit gut 1000 Tonnen Hilfsgütern kreuzt die «Mistral» vor der burmesischen Küste. Die Militärjunta des Landes feiert derweil ihren Sieg an der Urne.
Die Militärjunta weigert sich standhaft, internationale Hilfe in ausreichendem Masse ins Land zu lassen. Ein Versuch Frankreichs, die Machthaber mittels einer UNO-Resolution zur Kooperation zu zwingen, scheiterte am Widerstand Chinas.
http://www.blick.ch/news/ausland/burma-stimmabgabe-unter-zwang-90970

[Anm. initiative vernunft: China benötigt dringend den Bau einer Öl-Pipeline durch Burma in sein Hinterland - genauer vom Hafen Yanbyai nach Kunming. Zwischen China und Burma gibt es demnach eine Interessenverflechtung um Öl aus Burma selber sowie auch aus dem arabischen Raum. Grösster Öl-Lieferant Chinas ist derzeit der Iran, der sein Öl nicht mehr gegen US-Dollars verkauft, was den Zusammenbruch des "Petro-Dollars" beschleunigt hat. In dieser ganzen "Naturkatastrophe" mit folgender Hungersnot in Burma geht es um die entscheidende Besetzung eines wichtigen Feldes auf dem Schachbrett des Kampfes um die wichtigsten Weltressourcen. Burma besitzt zudem selber beachtliche Öl- und Gas-Lagerstätten sowie Rohstoffe.
Lesen Sie u. a. diese aufschlussreichen Artikel:

Chinesische Interessen in Burma
..."Unglücklicherweise liegen die Öl- und Gasreserven der Welt nicht immer in Demokratien"...
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,508536,00.html

Myanmar und die Strasse von Malakka
...Die Strasse von Malakka ist eine Meerenge zwischen der malaiischen Halbinsel und der indonesischen Insel Sumatra. ... Die Passage ist fest in US-amerikanisch/westlicher Hand. Von Westen her kann China per Schiff nur durch diesen Würgepunkt (oder auf langen Umwegen) erreicht werden. ...
http://www.steinbergrecherche.com/energie.htm#Myanmar

Diese zusätzl. Hintergrundinformationen erklären teilweise, warum die Burmesische Militärjunta derart stur und
Menschen verachtend (re-)agiert: Die Junta ist offenbar unter Chinas Gnaden stehend China gegenüber
Verpflichtungen eingegangen, die um "jeden Preis" unnachgiebig verteidigt werden, egal wie die
Angriffe des Westens aussehen.

Manipulation der Jet streams und des Wetters gehört mittlerweile zum Standard-Repertoire der "stillen Kriegsführung". Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass im Kampf um das Schachbrettfeld Burma solche Wettermanipulations-Techniken zum Einsatz kamen. Demnäch wäre der verheerende Zyklon mit der darauf folgenden Hungersnot eine "synthetische Naturkatastrophe".

Man spielt ganz offensichtlich mit der Erwartung, dass eine Hungersnot im Lande Burmas in Kombination mit der Verweigerung der Militärs, die internationale Hilfe anzunehmen, den Druck von innen wie von aussen derart erhöht, dass dies alles den Weg zu einem pro-westlichen Regimewechsel ebnet.

Dies würde erklären, warum die Generäle, derart stur die Verfassungsabstimmung durchgezogen haben; nämlich um ihre Vormacht für die nächste Runde der Auseinandersetzung zu sichern. Nichts mehr, nichts weniger.

Die Menschen und die Einzelschicksale bleiben in diesem Kampf um die Ressourcen auf der Strecke.

Anm. Ende]


NZZ - Burmas Generäle blockieren die humanitäre Hilfe
Abriegelung des Irrawaddy-Deltas ... Es spielt sich ein beispielloser Fall von Hilfe-Verweigerung ab.
... Dass sich hier im Urteil aller Hilfsorganisationen ein beispielloser Fall von Verweigerung humanitärer Hilfe abspielt, lässt die Regierung offenbar kalt. Sie hat verkündet, dass im Referendum die neue Verfassung bei einer Stimmbeteiligung von über 90 Prozent mit 92 Prozent Ja-Stimmen angenommen worden sei; so wird den Überlebenden im Katastrophengebiet, wo noch nicht abgestimmt werden konnte, auf andere Weise klar gemacht, dass sie eigentlich überflüssig sind. Überdies verkündete der Informationsminister, die Rettungsphase sei abgeschlossen und man gehe nun zum Wiederaufbau über; dabei haben Abertausende der Überlebenden noch kein Hilfspaket gesehen, und Tausende von Leichen sind noch nicht geborgen worden. ...
http://www.nzz.ch/nachrichten/international/burmas_generaele_blockieren_die_humanitaere_hilfe_1.736002.html
[Anm. initiative vernunft: Was sind die wahren Hintergründe, warum die Militär-Junta das Katastrophengebiet abriegelt? Die Junta ist genau so Menschen verachtend wie die allf. mutmasslichen Wetter- und Zyklonmanipulatoren! Wettermanipulation gehört zum Repertoire eines verselbständigten Krieges der Neuen Weltordungnungs (NWO) Elite gegen die "nutzlosen Mitesser" ("useless eaters"). Recherchieren Sie nach "Georgia Guide Stones" und beachten Sie deren zentrale Botschaft, dass die langfristige Balance für den Planeten auf 500 Mio. Erdbewohner festgelegt wurde. Zur Verwirklichung dieses Ziels müssten 90 % der Bevölkerung "reduziert" werden.]


Berliner Umschau - Amazonasurwald zum Abschuss freigegeben
Brasiliens Umweltministerin Marina Silva tritt zurück / Bis zu 40 Prozent des Regenwalds vor Abholzung
Am vergangenen Dienstag hat die brasilianische Umweltministerin Marina Silva endgültig das Handtuch geworfen und ist zurückgetreten. Jetzt ist der Weg frei, auch noch die letzten Hemmungen abzulegen im Abbrennen und Abholzen des weltgrößen Regenwaldes im Amazonasbecken („die Lunge der Menschheit“). Der parlamentarische Führer der brasilianischen Grossagrarier hat dies - wenn auch in verschleierter Form – bereits angekündigt.
http://www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&cccpage=17052008ArtikelUmweltWeiss1
[Anm. initiative vernunft: Die Urwälder der Erde gleichen Klimaschwankungen aus und lagern CO2 ideal ein und produzieren zudem den für die Atmung wichtigen Sauerstoff. Verringert man die Urwaldflächen, ist die Erde weniger bis gar nicht mehr in der Lage, Klimaextreme abzufedern. Die gerodeten Flächen werden zudem durch geplanten Anbau von Ethanoltreibstoffen dem Zweck der Nahrungsmittelproduktion entzogen. So genutzte Anbauflächen können auf Jahre hinaus nicht für Lebensmittelanbau genutzt werden!]


16. Mai 2008
Blick - Rendite mit hungernden Kindern
Nahrungskrise rund um die Welt. Das kümmert die UBS wenig. Sie sucht Anleger, die daran Geld verdienen wollen.
... Unglaublich, aber wahr: Die UBS macht aus der Tragödie ein Geschäft. In ganzseitigen Inseraten wirbt sie für «ETCs auf Agrarrohstoffe und Lebendvieh». ETC steht für Exchange Traded Commodities: Anlageprodukte, über die sich Investoren an den Rohstoffmärkten beteiligen können.
Die Bank verspricht im Werbetext «eine attraktive Einstiegsmöglichkeit». Um aufzuzeigen, wie hoch die Rendite sein könnte, listet die UBS im Inserat die Preisentwicklung der wichtigsten Grundnahrungsmittel auf, z. B. Mais: plus 35,6 % seit Anfang Jahr. ...

... Besonders ärgerlich findet Ulrich, dass die UBS im Inserat mit dem Satz wirbt: «Eine Trendwende ist nicht absehbar.» Das sei «zynisch», offensichtlich sei eine Trendwende gar nicht erwünscht: «Im Gegenteil. Man hofft ja, dass die Preise weiter steigen – und die Hungerkrise noch schlimmer wird.» ...
http://www.blick.ch/news/wirtschaft/rendite-mit-hungernden-kindern--90879

13. Mai 2008
wendland-net - Gentechnik - eine neue Form der Leibeigenschaft?
Im Jahr 1997 wurden auf Schmeisers Land gentechnisch veränderte Rapspflanzen von Monsanto gefunden, deren Samen durch den Wind vom Feld eines benachbarten Bauern oder von einem vorbeifahrenden LKW vertragen worden waren und sich bei Schmeiser fortgepflanzt hatten, woraufhin Schmeiser im Folgejahr, als dieser Raps erneut auf Schmeisers Feldern nachgewiesen wurde, von Monsanto wegen Patentverletzung verklagt wurde.
http://wendland-net.de/index.php/artikel/20080513/gentechnik-schmeisser-leibeigenschaft

12. Mai 2008
NZZ am Sonntag - Wie die Nahrungsmittelkrise zu lösen ist
Die Lebensmittelpreise steigen – für die ärmeren Länder rollen neue Hilfsprogramme und Strategien an. Vielleicht wäre es besser, man liesse die Bauern endlich selber machen.
... Es waren drei «grosse Ideen» der letzten Jahrzehnte, welche massgeblich zur heutigen Lage von Verknappung und Verteuerung bei den Agrarprodukten führten. Europa klinkte sich aus den genveränderten, besseren Nahrungsmittelproduktionen aus – und zwang Afrika zu einem ähnlichen Verhalten. Zudem riefen die Umweltverbände noch 2004 freudig nach Bio-Treibstoffen aus Nahrungskalorien. Und drittens setzte die Entwicklungshilfe romantisch auf die Kleinbauern in den armen Ländern. ...
http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/wie_die_nahrungsmittelkrise_zu_loesen_ist_1.731330.html
[Anm. initiative vernunft: Kein Wort darüber, wie sehr gentechnisch verändertes Saatgut die Bauern in die Abhängigkeit stürzt, zudem wird die Hilfe an den Kleinbauern als "romantisch" beschimpft.]

11. Mai 2008
Tages-Anzeiger - Agrardossier: Schweiz muss verhandeln
... Damit kommt einiges auf die Schweizer Bauern zu. Doch Gerber betont, dass eine Strukturanpassung so oder so erfolge. «Die Frage ist nur, ob sie etwas schneller gehen wird oder etwas langsamer.» ...
... Abschied nehmen müssten die Bauern künftig aber von Protektionismus und Subventionen. Diese seien «wie Drogen: Je mehr man bekommt, desto abhängiger wird man. Entsprechend schwieriger wird es, darauf zu verzichten». ...

http://tagi.ch/dyn/news/wirtschaft/869253.html
[Anm. initiative vernunft: Sie zelebrieren die scheinbare Unausweichlickeit der Sachzwänge.]

10. Mai 2008
FAZ.NET - Sonderseite: Burma - Nach dem Zyklon
http://www.faz.net/s/Rub4694CFEF46E04113B2625E709D786A26/Tpl~Ecommon~SThemenseite.html

NZZ - Zwei Tassen Reis
In Burmas Katstrophengebiet herrscht Hunger
In einem Dorf südlich von Rangun haben Soldaten Reis verteilt. Es gab zwei Tassen pro Person; die Ration muss für mehrere Tage reichen.
http://www.nzz.ch/nachrichten/international/burma_hilfe_verzoegerung_1.730964.html

9. Mai 2008
t-Online - Massensterben der Bienen im Rheintal
... Doch in den Bäumen ist es erschreckend still: Es fehlt das Summen der Bienen. Hektik herrscht dagegen in der Geschäftsstelle des Landesverbands Badischer Imker im beschaulichen Appenweier. Dort rufen immer mehr der landesweit rund 7000 Imker an und klagen über ein massives Bienensterben entlang der Rheinlinie. Der plötzliche millionenfache Tod in den Bienenstöcken setzte in den vergangenen Tagen unvermittelt mit der Mais-Aussaat ein. Viele der Samenkörner waren zur Insekten-Bekämpfung mit dem Nervengift Clothianidin der Firma BayerCropscience gebeizt. Das könnte der Killer sein, vermuten die Imker. ...
http://nachrichten.t-online.de/c/15/00/78/30/15007830.html

NZZ - Burmas Generäle blockieren internationale Hilfe
Scharfe Kritik an Verweigerungshaltung des Regimes
... Am Donnerstag war ein Flugzeug ohne Einreisegenehmigung mit Rettungskräften in Rangun gelandet. Die Maschine wurde zurückgeschickt. ...
http://www.nzz.ch/nachrichten/international/burma_hilfe_1.729869.html

8. Mai 2008
NZZ - Burmas Reiskammer zerstört
Von der Naturkatastrophe zum Wirtschaftskollaps
... Burma, ehemals der weltgrösste Produzent von Reis, hat in den vergangenen Jahren nur noch in bescheidenem Mass Reis exportieren können. Wegen der Katastrophe muss das Land jetzt möglicherweise Reis importieren. ...
http://www.nzz.ch/nachrichten/international/burma_wirtschaft_1.728068.html

7. Mai 2008
NZZ - Die Militärjunta in Burma steht in der Kritik
Nach schwerem Zyklon werden Hilfsangebote teilweise abgeblockt
... Auch der französische Aussenminister Bernard Kouchner hat der Regierung in Burma vorgeworfen, Hilfe für das vom Wirbelsturm «Nargis» zerstörte Land abzublocken. «Sie haben unsere Direkthilfe nicht akzeptiert, und sie haben das Hilfspersonal nicht akzeptiert, das wir ihnen angeboten haben», sagte Kouchner am Dienstag in Paris. Die Junta in Rangun nehme internationale Hilfe nur in dem Masse an, in dem sie diese selbst kontrollieren und verteilen könne. «Das gibt der internationalen Gemeinschaft kein Vertrauen.» ...
http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/zyklon_burma__hilfe_angebote_abgelehnt_1.727229.html

6. Mai 2008
Spiegel Online - Nach Sturm droht Reisknappheit in Burma, Sri Lanka und Bangladesch
... Zusammen mit der Weltbank hat die Uno bereits eine Eingreiftruppe gebildet und Bauern in den ärmsten Ländern Saatgut für mehr als eine Milliarde Euro zur Verfügung gestellt. ...
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,551776,00.html
[Anm. initiative vernunft: Falls es sich um Gentechnik-Saatgut handelt, könnte dies die Zurückhaltung des Burmesischen Regimes erklären, die Hilfe der UNO anzunehmen und ins Land zu lassen. Ferner muss damit gerechnet werden, dass die Mitwirkung der Weltbank die Etablierung eines entspr. umfassenden Schuldendienst-Systems zur Folge haben wird.]

NZZ - Uno vergleicht Verwüstung in Burma mit Tsunami-Schäden
http://www.nzz.ch/nachrichten/international/uno_burma_tsunami_1.727137.html

Grazyna Fosar und Franz Bludorf - Wem gehört das Wetter?
http://www.fosar-bludorf.com/wetter/index.htm

NZZ - Mindestens 15'000 Tote nach Wirbelsturm in Burma
...Manche Dörfer seien dem Erdboden gleichgemacht. In anderen hätten kaum zehn Prozent der Bevölkerung überlebt. Die Reisernte, die in den nächsten Wochen eingefahren werden sollte, dürfte zerstört sein - eine Hiobsbotschaft für die Bevölkerung in dem bitterarmen Land. ...
http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/burma_wirbelsturm_rangun_strom_wasser_1.726060.html

16. April 2008
WELT ONLINE - Aggressive Pilze fallen über Weizenfelder her
http://www.welt.de/wissenschaft/article813304/Aggressive_Pilze_fallen_ueber_Weizenfelder_her.html

Alles Schall und Rauch - Schwarzrost-Sporen Ug99 bedrohen weltweiten Weizenanbau
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/04/schwarzrost-bedroht-weltweiten.html
[Anm.: Ug99 bedeutet Uganda 1999, Ort und Datum, wo die Sporen erstmals auftraten]

29. April 2008
Focus Online - UN befürchtet beispiellose Unruhen
http://www.focus.de/panorama/diverses/lebensmittelkrise-un-befuerchtet-beispiellose-unruhen_aid_298282.html

Deutsche Welle - UNO fordert 500 Millionen Euro gegen den Hunger
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3300627,00.html

28. April 2008
WirtschaftsWoche Magazin wiwo.de - Nahrungsmittelkrise - der globale Albtraum
http://www.wiwo.de/politik/nahrungsmittelkrise-der-globale-albtraum-274277/

Neue Solidarität - Jean Ziegler: WTO, IWF und Biotreibstoffe für Hungerkatastrophe verantwortlich
http://www.solidaritaet.com/neuesol/2008/19/ziegler.htm

Neue Solidarität - Prinz Philips WWF und ein neuer Völkermord
http://www.solidaritaet.com/neuesol/2008/19/wwf.htm

Neue Solidarität - Um den Hunger zu besiegen, muß man die WTO abschaffen!
http://www.solidaritaet.com/neuesol/2008/19/hunger.htm

Zeitenwende.ch - Hedge Fonds kaufen Bauernhöfe
http://blog.zeitenwende.ch/oekonomisierung-der-gesellschaft/hedge-fonds-kaufen-bauernhoefe/

NZZ Dossier - Die Rückkehr des Hungers
http://www.nzz.ch/magazin/dossiers/hunger_nahrungsmittel_landwirtschaft_2.45419

28. April 2008
NZZ - Notmassnahmen gegen Reisknappheit in Asien
http://www.nzz.ch/nachrichten/international/notmassnahmen_gegen_reisknappheit_in_asien__1.721190.html

13. April 2008
Tages-Anzeiger - Weltbank warnt: Volle Tanks, leere Mägen
http://tagi.ch/dyn/news/wirtschaft/860845.html

16. April 2008
Spiegel Online - Die Wiege des Ackerbaus ist in Gefahr - Grosse Wasserknappheit und Trockenheit
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,547495,00.html

14. September 2000
Gandhi Auftrag - Verursachen Chemtrails Dürren?
http://www.gandhi-auftrag.de/chemtrailsbericht.htm

23. März 2008
NZZ - Dann gibt's nichts mehr zu essen - Interview mit Peter Brabeck, Nestlé
http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/dann_gibts_nichts_mehr_zu_essen_1.693850.html

Neue Solidarität - Weltweite Hungerkatastrophe! Biotreibstoffe sofort stoppen!
http://www.solidaritaet.com/neuesol/2008/16/zepp-lar.htm

Spatzseite - Hungern, für wen?
http://spatzseite.de/

Politik-Global - Der Rote Faden der Weltpolitik - Auslöschung der Weltbevölkerung
http://politikglobal.blogspot.com/2008/04/auslschung-der-weltbevlkerung.html

Alles Schall und Rauch - Aufstände und Chaos um Lebensmittel
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/04/lebensmittelverteuerung-verursacht.html

Video: We Feed The World - Essen Global



We Feed the World ist ein österreichischer Dokumentarfilm, der ein kritisches Licht auf die zunehmende Massenproduktion von Nahrungsmitteln und die Industrialisierung (zum Beispiel in der Massentierhaltung) wirft. Er ist der erfolgreichste österreichische Dokumentarfilm seit Beginn der statistischen Erfassung, gedreht von Regisseur Erwin Wagenhofer im Jahr 2005 in Österreich, der Schweiz, Brasilien, Rumänien, Spanien und Frankreich.



Das Thema in der Sachbuch-Literatur


George Orwell in seinem Buch "1984"
Die drei Großmächte erkannten schließlich, dass die Vernichtung des Gegners nicht ohne die eigene Vernichtung möglich sei. Statt aber den Krieg zu beenden, beschlossen sie zunächst um die Vormachtstellung in Afrika zu kämpfen und anschließend, durch Ausbeutung der Rohstoffe und Menschen Afrikas, auch ihre Gegner besiegen zu können. Obwohl allen drei Seiten bewusst ist, dass dieser Plan niemals aufgehen kann, da, sobald eine Macht so etwas wie eine Vorherrschaft zu erringen droht, sich die anderen zwei Seiten gegen sie verbünden würden, halten sich alle Seiten an dieses Abkommen. Denn inzwischen haben sie erkannt, dass der ständige Krieg es ihnen erlaubt, die Bevölkerung in einem Zustand der ständigen Angst und Arbeitshetze zu halten, ohne je den Lebensstandard in ihren Ländern heben zu müssen, da die schwer erarbeiteten Güter immer wieder an der Front vernichtet werden könnten. Die Partei glaubt, dass eine Bevölkerung, die ständig damit beschäftigt ist, sich um die notwendigsten Dinge zum Leben zu sorgen, keine Zeit für kritische Gedanken habe und damit leicht zu kontrollieren und zu manipulieren sei.


Der Bericht von IRON MOUNTAIN: Geheimplan zur Bevölkerungskontrolle
Autor: Frank Hills
In den USA, im Bundesstaat New York, traf sich im August 1963 zum ersten Mal eine kleine Gruppe von 15 mächtigen Männern in einem Atombunker tief unter der Erke namens IRON MOUNTAIN. Dieser einmal im Monat zusammenkommende elitäre Kreis arbeitete an einer von der Regierung in Auftrag gegebenen Studie, die klären sollte, welche anderen wichtigen Funktionen, abgesehen von der "Wahrung nationaler Interessen", der Krieg in der modernen Gesellschaft hat und welche Institutionen diese Funktionen übernehmen könnten, falls es keinen Krieg mehr gäbe. Drei Jahre später legten sie ihren Schlussbericht vor: Ein teuflischer Plan, mit dessen Hilfe man die Massen auch weiterhin manipulieren und unter die Kontrolle einer Eine-Welt-Regierung bekommen könnte.
Lesen Sie, was vor mehr als 40 Jahren beschlossen wurde und heute konsequent in die Tat umgesetzt wird!


Die Schock-Strategie: Der Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus
Naomi Klein
ISBN: 3100396111
Amazon.de-Redaktion: Der Kapitalismus hat eine neue Stufe erreicht: Er macht mit den Katastrophen dieser Welt gemeinsame Sache und wird dadurch zum "Katastrophen-Kapitalismus". Das ist die zentrale These der bekanntesten Anti-Globalisierungsdemonstrantin Naomi Klein, die sich mit ihrem neuen Buch zur Megakritikerin der Globalisierung aufschwingt.
http://www.amazon.de/Die-Schock-Strategie-Katastrophen-Kapitalismus-Naomi-Klein/dp/3100396111


Bekenntnisse eines Economic Hit Man
John Perkins
ISBN: 3442154243
Unterwegs im Dienst der Wirtschaftsmafia - Wie man ein Land in die Knie zwingt
http://de.wikipedia.org/wiki/Bekenntnisse_eines_Economic_Hit_Man
http://www.neuer-weg.com/politik/diverses/perkins_02.pdf
http://www.amazon.de/Bekenntnisse-eines-Economic-Hit-Wirtschaftsmafia/dp/3442154243/

Hunger thematisiert in Satiresendungen

Rolle des Biosprits (ab Min. 11:15)
http://www.daserste.de/mediathek_blank/play.asp?cid=25013
Sendung vom 17. April 2008, © DasErste.de
Petitionen

AVAAZ.org - Regierende: Stopt die Lebensmittelkrise
http://www.avaaz.org/de/global_food_crisis/23.php?cl=85099368
Zum Nachdenken


Initiative Information - Natur - Gesellschaft
Das Märchen vom zehnten Bauern. Wie bringe ich den Bauern um seine Freiheit - in einem Märchen erzählt.
http://www.initiative.cc/Artikel/2008_04_28%20bauer.PDF

Zeit-Fragen
«Grosspapa, was haben die Bauern gegen den Freihandel?»
http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr19-vom-552008/grosspapa-was-haben-die-bauern-gegen-den-freihandel/

Trackback URL:
http://initiativevernunft.twoday.net/stories/4861485/modTrackback

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Wetterprognose 2 Tage Temperatur 2m (C) Rheinisches Institut für Umweltforschung, http://db.eurad.uni-koeln.de

Luftfeuchte (%) / Niederschlag 1h (mm) Rheinisches Institut für Umweltforschung, http://db.eurad.uni-koeln.de

Rheinisches Institut für Umweltforschung, http://db.eurad.uni-koeln.de

Luftqualität Rheinisches Institut für Umweltforschung, http://db.eurad.uni-koeln.de

Ozon Tages-Maxima (ug/m3) Rheinisches Institut für Umweltforschung, http://db.eurad.uni-koeln.de

Feinstaub PM10 (ug/m3) Rheinisches Institut für Umweltforschung, http://db.eurad.uni-koeln.de

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