Elektromagnetische Verstrahlung aller Lebensbereiche


initiative vernunft Impuls-Beitrag

> Mobilfunk erhitzt nicht nur die Gemüter, sondern auch die Atmosphäre unserer Erde
http://initiativevernunft.twoday.net/stories/5105558/


Das Strahlengfängnis Schweiz
Stand: März 2009

iv-Strahlengefaengnis-Schweiz-2009-03
Quelle: Interaktive Standortkarte von Sendeanlagen — BAKOM/UVEK — http://www.funksender.ch/webgis/bakom.php

Da wo es noch Rückzugsräume für die verstrahlte Bevölkerung gäbe, gibt es nur weite Gletscher, Moränen, Schutthalden, wilde Bergflanken wo selbst Ziegen und Schafe drohen abzustürzen. Wo es fruchtbare Bergtäler, Wiesen, Böden und Äcker hat, dort ist keine 1000 m entfernt mindestens ein Sender, der die ganze Geländekammer verstrahlt und die natürliche Ordnung systematisch zerstört.

Die elektromagnetischen Störungen sind im vom Menschen bewohnten Raum örtlich lückenlos ineinander verwebt und strahlen zeitlich rund um die Uhr permanent ab.



Die Gefahren des Drahtlos-Wahns

Zur breiten Weitergabe geeignet:


Verbraucherzentrale Südtirol und Südtiroler Ärztekammer im Juni 2008
RISIKO MOBILFUNK
http://www.der-mast-muss-weg.de/pdf/downloads/Flyer_Suedtirol_d.pdf

Handy und Elektrosmog: Information für Jugendliche
http://www.verbraucherzentrale.it/8v19685d486.html

Strahlend in den Urlaub?
http://www.verbraucherzentrale.it/download/11v1259d1260.doc



Dr. Volker Schorpp
Baumschäden durch chronische Hochfrequenzbelastungen - Der Intelligenztest
http://www.puls-schlag.org/download/Intelligenztest.pdf


Elektrosensibilität - Wie erkennen? Wie behandeln?
Dr. med. Wolf Bergmann
http://www.mobilfunk-oberfranken.de/elektrosensibilitaet.pdf

"Wenn Behörden oder Industrie Messungen durchführen, kommen sie stets zu dem Schluss, dass die Grenzwerte eingehalten werden. Darin steckt ein doppelter Betrug: Die Messungen sind völlig überflüssig. Denn die Grenzwerte sind derartig überhöht, dass sie von den Sendeanlagen technisch gar nicht erreicht werden können und dieses Ergebnis immer schon von vornherein feststeht. Zusätzlich wird aber von der tatsächlichen Strahlenbelastung immer nur der sog. Mittelwert gemessen und nicht die tatsächliche Spitzenbelastung. Das ist dasselbe Vorgehen, wie wenn Sie Ihre Hand 5 mal in der Minute für 2 Sekunden in kochendes Wasser halten und sonst in 20 Grad warmes Wasser. Dann kommen die Experten und rechnen Ihnen aus, dass sie im Mittel Ihre Hand in 33,3 Grad warmes Wasser gehalten haben und deshalb Ihre Hand gar nicht verbrannt sein kann."

Ausgewählte Medien- und Internetartikel


29. November 2008
diagonose-funk.ch - "Kondom" für einen Sendemast
Mit einer gewaltfreien, aber wirkungsvollen Aktion haben die Mitglieder des neu gegründeten„Aktionsbündnis für strahlungsfreie Lebensräume“ –kurz „ABStrahL“ – einen Mobilfunksendemast in St. Märgen bei Freiburg im Breisgau „abgeschaltet“. Mittels eigens angefertigter Aluminiumtüten wurden die Antennen des Mobilfunkmastes verhüllt und so die Strahlung um ca. 95% reduziert. Dieser neu installierte Sender des Mobilfunkbetreibers O2 verstrahlte eines der wenigen „Funklöcher“ im Bundesgebiet. In diesem Gebiet halten sich durch Mobilfunkstrahlung erkrankte Menschen auf, denen ein Leben in der Stadt nicht mehr möglich ist, weil dort die Strahlenbelastung viel zu hoch ist. ...
http://www.diagnose-funk.org/033ea29b4e0771208/033ea298dd0279c01/033ea29b650764501.html

gigaherz.ch - Gescheiter als Bundesgericht, BAFU, BAG und Bundesrat - Zürich warnt seine Schüler
Seit Jahren werden Studien publiziert, die eine Gefärdung der Gesundheit nachweisen, von Schlafstörungen bis Krebs. Nun ist tatsächlich eine weitere, zwar harmlose Warnung, aber dennoch beachtenswert, der Zürcher Schulbehörde herausgekommen.
http://gigaherz.ch/pages/posts/gescheiter-als-bundesgericht-bafu-bag-und-bundesrat---zuerich-warnt-seine-schueler1411.php

28. November 2008
SÜDWEST RUNDSCHAU - Warten auf den "Gesundheits-Gau"
Der Strahlenphysiker Dr. Volker Schorpp referiert vor der Fichtenberger Bürgerversammlung
... Für Schorpp steht die Schädlichkeit außer Frage. In der Versammlung verweist er auf wissenschaftliche Versuche, beschreibt die Auswirkungen auf Pflanzen, macht Strahlung hörbar und demonstriert Verhältnismäßigkeiten, etwa mit einer Gasdruckfanfare: Der Lärm entspricht - übertragen - einem Prozent der ständig auf die Menschen einprasselnden Strahlung. Diese, stellt Schorpp fest, habe sich seit 1990 um den Faktor 86 vervielfacht. Die Gehirne von Kindern entwickelten sich deshalb anders als früher - Ursache fürs mittlerweile geballt auftretende ADHS-Syndrom. Auch im Publikum hat man einschlägige Erfahrungen gemacht. Auf einem Hof in Mittelrot hätten die Kühe geblutet und die Ziegen seien umgekippt, wird berichtet. Der Hofhund habe durchgedreht und plattenweise Haare verloren, Bäume seien abgestorben und auch die Bewohner hätten über körperliche Beschwerden geklagt. Besserung sei eingetreten, nachdem man sich mit Alufolie vor dem Funkmast auf dem Kirgel abgeschirmt habe. Da diese Auffälligkeiten nicht kontinuierlich auftreten, gehen die Bewohner davon aus, dass am Kirgel mit Strahlung experimentiert wird. ...
http://www.suedwest-aktiv.de/region/neuekreisrundschau/rundschau_lokal/3996400/artikel.php?SWAID=2a39097bfe94fcea7281bf10b044c7b5

24. November 2008
profil.at - Konflikt zwischen Mobilfunkindustrie & Wissenschaft - Rufunterdrückung: Das Sittenbild hinter den angeblich gefälschten Handystudien
Der Fälschungsskandal um Handystudien an der Wiener Medizin-Uni rief ein weltweites Echo hervor. Doch profil vorliegende Dokumente lassen eine Fälschung fraglich erscheinen – und zeigen den Interessenkonflikt zwischen Mobilfunkindustrie und Wissenschaft. Ein Sittenbild.
Freunde zitieren Elisabeth K. mit dem Satz: „Eine weniger starke Persönlichkeit hätte sich wahrscheinlich schon umgebracht.“ Seit Monaten wird die 34-jährige Ex-Laborantin der Wiener Medizin-Universität in ihrer beruflichen Existenz bedroht und darf nicht mehr mit Medien sprechen. Sie wird beschuldigt, zwei wissenschaftliche Studien über mögliche Gesundheitsschäden von Handystrahlen wissentlich gefälscht zu haben. K., die im vergangenen Sommer mit einer Magenblutung im Krankenhaus lag, bestreitet den Vorwurf vehement. Sie gibt lediglich zu, im vergangenen April, als die fraglichen Studien längst abgeschlossen waren, von ihrer Arbeitskollegin Petra H. erfahren zu haben, wie der Code einer Bestrahlungsmaschine geknackt werden kann. Die Chiffrierung soll sicherstellen, dass die Studienergebnisse „doppelverblindet“ und damit unbeeinflusst zustande kommen, sodass die Person, welche die Bestrahlungsmaschine bedient, nicht weiß, welche Zelllinien bestrahlt wurden und welche nicht. ...
Mega-Skandal um Wiener Handy-Studie
Die interaktive Chronologie der Ereignisse
http://www.profil.at/articles/0847/560/226363/rufunterdrueckung-das-sittenbild-handystudien

gigaherz.ch vom 8. August 2008
Elektrosensiblen-Hetze unter dem Wappen der Eidgenossenschaft, Folge 1
Bis Ende 2008 müsse der Widerstand gegen Basisstationen und Handys am Boden zerstört und elektrosensible Personen von der Bildfläche verschwunden sein, steht im Zeitplan der europäischen Mobilfunkbetreiber. Und unser Bundesamt für Gesundheit, welches eigentlich für den Schutz dieses rasant anwachsenden Personenkreises verantwortlich wäre, macht da wacker mit.
http://gigaherz.ch/pages/posts/elektrosensiblen-hetze-unter-dem-wappen-der-eidgenossenschaft-folge-11368.php

gigaherz.ch vom 16. Juli 2008
Anschuldigungen um Mobilfunkstudien weiten sich aus
http://gigaherz.ch/pages/posts/anschuldigungen-um-mobilfunkstudien-weiten-sich-aus1359.php

diagnose-funk.org vom 6. Juni 2008
Selbstmorde in Verbindung mit Mobilfunkantennen
„Es gibt eine ganze Anzahl von Studien, die über Jahre hinweg auf die Tatsache hinwiesen, dass die Exposition durch Mobilfunkstrahlung zu Depressionen führen kann. Es gibt Hinweise für höhere Selbstmordraten an Orten, wo Menschen in der Nähe von elektrischen Anlagen leben, die Funkwellen oder elektrischen Wellen aussenden.“
http://diagnose-funk.org/gesundheit/00000097fb1402903/033ea299ea14dee01/033ea29ac91331616.html

diagnose-funk.org vom 27. Mai 2008
Angebliche Datenmanipulation an der Medizinischen Universität Wien
http://diagnose-funk.org/gesundheit/00000097f40ae101b/033ea29aab0a94b01.html

ZDFmediathek, ML Mona Lisa vom 4. Mai 2008
Grenzwerte für Mobilfunk
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/487998?inPopup=true

Tages Anzeiger vom 29. April 2008
Telefonzellen werden zu Lebensrettern
An der Zürcher Bahnhofstrasse werden in 13 Telefonzellen Defibrillatoren eingerichtet. Sie sollen Patienten mit Herzflimmern vor dem Tod retten. Das Pilotprojekt ist landesweit einmalig.
http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/zuerich/866008.html

Arbeiten Esmog-verstrahlte Bildschirmarbeiter in Zukunft so?
http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?t=13831

Blick am 31. März 2008
Handy-Strahlen sind schädlicher als Zigaretten oder Asbest!
CANBERRA (Australien) – Fast jeder von uns besitzt ein Handy. Wie stark die Dinger schaden, konnte bislang nur vermutet werden. Nun warnt ein Neurochirurg: Handy-Strahlen sind schädlicher als Zigaretten oder Asbest!
http://www.blick.ch/news/ausland/handys-schlimmer-als-zigis--87338

Wie Elektrosmog schadet (Sonderdruck raum & zeit)
http://www.milieuziektes.nl/Rapporten/Raum&Zeit-Sonderdruck%20E-Smog%20DrGr%FCn.pdf

Verflochten, verdrahtet und verzahnt: Parteien, Regierung und Mobilfunkindustrie
http://www.der-mast-muss-weg.de/120mobilfunk_und_politik.htm

Wie schädlich ist Mobilfunk?
Neue Forschungen geben zu denken - und fordern die Kirche heraus
http://www.sonntagsblatt-bayern.de/news/aktuell/2008_12_12_01.htm

Online-Petition gegen elektromagnetische Strahlung
Petition Protect human health from Electromagnetic Radiation
http://www.ipetitions.com/petition/bioinitiativeemrpi/

Mobilfunk-Geschädigten-Hilfe
ElectroMagnetic Radiation-Intervention Program (EMR-IP)
vormals Help For Wireless Victims
http://www.mobilfunkkritiker.com/


Empfohlene Literatur


Mobilfunk die verkaufte Gesundheit
Dr. med. Hans-Christoph Scheiner und Ana Scheiner

Taschenbuch: 276 Seiten
Verlag: Michaels-Verlag
Auflage: 1 (März 2006)
ISBN-10: 3895391700
ISBN-13: 978-3895391705



Gesundheitsrisiko Elektrosmog
Gesundheitstipp Ratgeber
http://www.diagnose-funk.ch/supportdf/buecher1/024be296db0bbbc03.html



diagnose-funk.org - Wieso unsere Grenzwerte den Bürger nicht schützen

http://diagnose-funk.org/downloads/grenzwerteschuetzenbuergernicht.pdf


gigaherz.ch - Tagungsband zum 5. Nationalen Kongress Elektrosmog-Betroffener vom Nov. 2007

http://gigaherz.ch/pages/posts/der-tagungsband-zum-5.-nationalen-kongress-elektrosmog-betroffener-vom-nov-07-ist-erschienen.1351.php


Empfohlene Filme

Die Glocken von Sankt Mamerta

http://www.diagnose-funk.ch/supportdf/videodvd/033ea29a15071e001.html

Kurzbeschreibung

Dieser Mobilfunk-Film wurde im Jahr 2004/2005 im Fürstentum Liechtenstein im Auftrag des VGM realisiert (Verein für gesundheitsverträglichen Mobilfunk). Die Liechtensteinische Regierung und alle elf Liechtensteiner Gemeinden weigerten sich, ihn in Liechtenstein zur Information der Bevölkerung über die vorhandene TV- Infrastruktur auszustrahlen (Landeskanal und Gemeinde-Kanäle). Nun ist der Film auf youtube zugänglich (4 Teile).

Der Film «Die Glocken von Sankt Mamerta» soll den Menschen bewusst machen, dass viele ihrer heutigen gesundheitlichen Beschwerden nicht von ungefähr kommen, dass viele der angeblich psychosomatischen Probleme nicht «gottgewollt» sind, sondern dass die gewinnstrebenden, skrupellosen Mobilfunk-Geschäftemacher und deren überall aufgestellte Strahlentürme der Hauptgrund für die ins unbezahlbare steigenden Krankheitskosten sind, und dass die heutige Mobilfunktechnik die Ursache für viel menschliches Elend und Leid ist.



Baumschäden – Beweisführung

Erstmals tritt PULS-SCHLAG die Beweisführung an, dass die hochfrequenten elektromagnetischen Wellen moderner Funktechnologien Bäume schädigen. Die Ergebnisse unserer Untersuchungen sind so stichhaltig, dass – gemäß den Regeln seriöser Wissenschaft und ohne Gegenbeweise – ein ursächlicher Zusammenhang zwischen der Hochfrequenzverseuchung der Umwelt und vielfältigen "modernen" Baumschäden nicht mehr geleugnet werden kann.


Beschreibung

Durch die rasante Ausbreitung der drahtlosen Kommunikation mit ihren vielfältigen Funkanwendungen ist die Umwelt einer neuen, globalen Belastung durch modulierte, hochfrequente elektromagnetische Wellen und Felder ausgesetzt. Können chronische Hochfrequenzbelastungen für die globalen, neuartigen und vielförmigen Baumschäden verantwortlich sein?

Dr. Volker Schorpp stellt die Frage nach der Ursache der Schäden in den Mittelpunkt seiner Untersuchungen. Streng wissenschaftlich und mit "kriminalistischem Scharfsinn" sucht er vor Ort nach Hinweisen, die für oder gegen mögliche Ursachen der Baumschäden sprechen. Anschaulich und leicht verständlich zeigt er anhand ausgewählter, dokumentierter Fallbeispiele wichtige Phänomene in Zusammenhang mit den Schäden auf. Insbesondere die genaue Beobachtung der räumlichen Schädigungsstrukturen sowie der zeitlichen Schädigungsverläufe offenbart teilweise verblüffend einfache Zusammenhänge. Dr. Schorpp findet ein in sich schlüssiges System starker Indizien, wie z.B.

Die räumlichen Schädigungsstrukturen und zeitlichen Schädigungsverläufe weisen bei verschiedenen Laubbäumen auf eine von außen einwirkende Störung hin.

Lebende Bäume und Baumpartien bieten sich gegenseitig Schutz. Das heißt, äußere Bäume und Baumpartien schützen die inneren (Schutzwirkung anstatt Ansteckungsgefahr).

Die Schädigung beginnt bei verschiedenen Laubbäumen (und Baumansammlungen) an der dem Strahlungsfeld zugewandten Seite und breitet sich in Strahlungsrichtung aus. Die Bäume zeigen daher häufig einen räumlichen Schädigungsgradienten (z.B. eine "senderseitige" Schädigung).

Die Schädigung zeigt sich bei verschiedenen Laubbäumen in Form eines vom Blattrand her beginnenden und sich zur Blattmitte hin ausbreitenden Ausdorrens der Blätter. Dieser unnatürliche "Welkvorgang" beginnt bei betroffenen Bäumen schon im Frühling, wenige Wochen nach dem Austreiben der Blätter und führt dann zu einem frühzeitigen Blattverlust, der teilweise schon im Juni beginnt.

Auf unterschiedlichste Weise räumlich inhomogene Baumschäden sind insbesondere in bebauten Gebieten zu finden, weil dort durch Wechselwirkungen mit den Gebäuden (Abschattung, Beugung, Reflexion) räumlich sehr inhomogene, "turbulente" Hochfrequenzfeldverteilungen vorkommen.

Insbesondere in bebauten Gebieten hat jeder Laubbaum in der Regel sein individuelles räumliches und zeitliches Schädigungsmuster, welches sich (bei fortschreitendem Schaden) Jahr für Jahr wiederholt. Dies gilt solange die Hochfrequenzfeldverteilung (Feldströmungen, Feldturbulenzen, Interferenzen) fest ist, das heißt, solange die Sender und die Bebauung unverändert bleiben.

Interferenzen (Überlagerungen elektromagnetischer Wellen) können die schädigende Wirkung verstärken (-->"turbulente" Felder). Dies gilt sowohl für die Volumenbereiche, in denen sich die Strahlung verschiedener Sender bzw. Senderstandorte überlagert, als auch für die Bereiche, in denen sich die Strahlung eines Senderstandortes über Umwege wie Beugungen oder Reflexionen wieder trifft.

Gebäude können Bäume vor Schäden schützen, wenn sie Hochfrequenzstrahlung abschatten (Schutzwirkung durch Gebäude).

Gebäude können Baumschäden verstärken, wenn durch Reflexionen an Gebäudeflächen oder Beugungen an Gebäudekanten Bäume in ("turbulente") Interferenzfelder gelangen.

Auch bei ganzjährig guter Wasserversorgung zeigen hochfrequenzbelastete Bäume vergleichbare Schädigungsstrukturen und Schädigungsverläufe sowie alle obigen Indizien.
uvm.

Das Indiziensystem bildet ein in sich schlüssiges Ursache-Wirkungsnetz und spricht nicht nur sehr stark für die Hochfrequenz als Ursache der Baumschäden, sondern widerspricht gleichzeitig den klassischen Erklärungsmodellen Hitze, Trockenheit, saurer Regen, Luftschadstoffe, UV-Strahlung und Schädlinge. Es erklärt, wie das Waldsterben in die Städte kam und es erklärt insbesondere die Vielfalt der räumlichen Schädigungsstrukturen widerspruchsfrei – sowohl die Vielfalt der räumlich inhomogenen Baumschäden als auch die verschiedenen räumlichen Schädigungsstrukturen von Wäldern, die oftmals geometrische Muster (Schneisen oder Nester) vorweisen.


http://www.puls-schlag.org/baumschaeden.htm
http://www.puls-schlag.org/dvd-3.htm

Sender Schwarzenburg - eine abschließende Betrachtung

Von Dipl.-Ing. Ralf Dieter Wölfle

http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/redir.htm?http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/allgemein/schwarz.htm
http://www.datadiwan.de/netzwerk/index.htm?/esmog/es_98_12.htm


Erfahrungsberichte



Bericht August 2008 im Gigaherz-Forum :
http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?t=15968


Folgendes Schreiben einer 19-jährigen Studentin aus Erlangen sollte nachdenklich machen:

Kommt die Einsicht erst, wenn es zu spät ist?

Ich bin jetzt Studentin im 1.Semester, Physik, in Erlangen. Von kritischen Stimmen gegen
Mobilfunk habe ich vor ca. 3 Jahren zum ersten Mal gehört. Zu diesem Zeitpunkt war ich
selber noch im Besitz eines Handys und hielt diese Bedenken nicht für vollkommen falsch,
jedoch im Bezug auf junge, gesunde Menschen für irrelevant und übertrieben. Es bewirkte
aber, dass ich mein Handy zumindest in der Nacht ausschaltete.

Als das Handy ein Jahr später kaputt ging, besorgte ich mir, auch aufgrund von Geldmangel
kein neues Gerät und gewöhnte mich sehr schnell wieder an die „Freiheit“, nicht über jeden
Schritt alle Freunde zu informieren.

Nun hörte ich aber auch immer konkretere Bedenken und erfuhr von ärztlichen Auswertungen,
von Beschwerden / Krankheiten, ausgelöst angeblich durch Mobilfunk. Ich fand
es sehr einseitig und unglaubwürdig, so viele verschiedene physische und psychische Krankheiten
auf diese „unsichtbaren“, mit keinem der fünf Sinne erkennbaren Mikrowellen zu
schieben.

Doch ich entdeckte mit der Zeit den „6. Sinn“. Durch Gespräche, Erzählungen, Vergleiche
etc. fielen mir einige Ungereimtheiten auf, die teilweise doch recht eindeutig auf dieses,
anscheinend sehr einseitig erforschte Gefahrenpotential hinweisen. Möglichst kurz:

1. Eine Freundin klagte besonders in Mathematik über Kopfschmerzen und bekam auch
immer einen roten Kopf bzw. fleckige Wangen: Konzentration? Jedoch fiel uns dann
auf, dass dies nur in einem Gebäude der Schule der Fall war; hatten wir im anderen
Trakt Unterricht (gleiches Fach) fehlten Kopfschmerzen sowie die Rötung.

2. Im gleichen Trakt, mit den Fenstern in dieselbe Richtung, befindet sich das
Mathe/Physik Lehrerzimmer. Insgesamt 3 Physik/Mathe Lehrer sind in den letzen 2
Jahren an 2mal leichtem, einmal schwerem Tumor erkrankt. Insgesamt gab es an der
Schule in den letzen 5-6 Jahren 5 Tumor-erkrankte Lehrer

3. Im Winter fuhr ich meistens mit dem Bus in die Schule. Als ich regelmäßig mit
Kopfschmerzen nach 20min Fahrt ankam, schob ich es zunächst auf fehlende
Frischluft und Bewegung (sonst fahre ich Fahrrad). Fuhr ich einen Bus später (deutlich
weniger Schüler) merkte ich nichts. Um „dicken“ Luft zu entgehen, setze ich mich
dann möglichst hinter geöffnete Fenster, es änderte nichts an den Kopfschmerzen.

4. Ich fragte immer mehr Freunde und Bekannte und erfuhr ähnliche Geschichten. Selbst
wahre Handy-Liebhaber gaben stechende Kopfschmerzen nach Telefonaten zu,
nahmen diese jedoch in Kauf, für das „nette“ Gespräch. Wieder andere, die auch auf
DECT-Telefone aufmerksam gemacht wurden, bzw. die Eltern sie austauschten hatten
anschließend viel besseren Schlaf (keine Einschlafprobleme)

5. Es könnte ewig so weitergehen, aber im Vergleich zu noch wesentlich schlimmeren
Beispielen von Menschen, die in der Nähe von Mobilfunkanlagen wohnen, nicht sehr
bedeutsam. Noch eines möchte ich jedoch erwähnen und zwar Partys. Nirgendwo
sonst klagen so viele Menschen über Kopfschmerzen, und das vor Coffein! oder
Alkohol-Konsum. Dazu kommt, das egal ob in Kneipen, Cafes oder Diskos meine
Freunde relativ schnell (ca. 23:00) müde werden und Kaffee trinken, wogegen auf
privaten Feiern, mit wenigeren Leuten, die meisten sehr viel länger fit sind und
überhaupt keinen Kaffee benötigen

6. Jetzt suchen meine Freundin und ich eine Wohnung in Erlangen, es ist sowieso schwer
dort unterzukommen, aber eine zu finden die nicht von Mobilfunkwellen belastet ist,
ist wohl nahezu unmöglich. Dazu kommt, dass ich nach 3-monatigen erholsamen
Ferien, schon auf der ersten Zugfahrt um 7 Uhr früh die altbekannten stechenden
Kopfschmerzen wiedererkannt habe (der Zug ist gut klimatisiert), fahre ich einen
späteren Zug, ca. um 8 Uhr, schätzungsweise nur 1/4 der Personen des früheren Zug,
ist kaum etwas zu merken und man kann sich gut konzentrieren. Dementsprechend ist
es im 7-Uhr Zug unmöglich ein Buch zu lesen, selbst wenn man sich mit aller Macht
darauf konzentriert

Bis heute ist das öffentliche Interesse für dieses Thema nahezu null! Die Meinung ist nach
wie vor, einige wenige, offiziell ca. 11% sind sog. „Elektrosensible“, der Rest merkt doch
davon nichts. Das ist falsch. Ich denke es hat auf jeden Auswirkungen, nur, die einen
bemerken sie vielleicht nur unbewusst, andere nehmen sie hin „man muss mit dem Fortschritt
gehen“ und bei manchen mit starke Auswirkungen und Krankheiten gibt es vielfältige andere
Erklärungen (Stress, Psyche...) - nur wenn auch das mit dem Mobilfunk gekoppelt ist, stecken
sie in einem Teufelskreis.

Und noch eines ist auffällig und unheimlich: „die Augen“. Ich schaue Menschen gerne in die
Augen, häufig erkennt man daran Stimmung, Laune etc.

Nachdem ich auch Freunde darauf aufmerksam mache, beginnen wir zu suchen: nach Augen
ohne dunkle Ringen darunter, Augen ohne geschwollene Lieder, Augen die fröhlich,
neugierig und zukunftsfreudig in die Welt schauen, nicht solche die müde, gestresst und
ergeben, dem Schicksal „Aspirin zum Frühstück, Mittag und Abend“ in die Welt stieren.
Ich bin noch nicht alt genug, um persönliche Vergleiche als „Beweise“ heranzuziehen, aber
durch Gespräche mit Eltern, Omas etc. aber auch Büchern (alte, sowie heutige) bekommt man
den Eindruck, dass sich nicht allein durch die neue Lebensweise, die Menschen so verändert
haben, so müde geworden sind...






Bericht Mai 2008 gefunden auf:
http://www.eurotinnitus.com
Rubrik: Aktuelle Patientenberichte


Erfahrungsbericht aus der Schweiz

B. T., Luzern berichtet über Ihr Leiden

Ich selbst bin eine Betroffene. 3 1/2 Jahre lebte ich in der näheren Umgebung von 13 Mobilfunkantennen. Die zwei am nächsten Gelegenen waren 180 und 250 m entfernt. Seit diejenige mit 180 m Distanz in Betrieb war, schlief ich keine Nacht mehr, dauernd Schmerzen in den Füssen und Zehen mit dauerndem Bewegungsdrang derselben, Klemm- und Schmerzgefühle in den Waden, Kniekehlen und Oberschenkeln, überall mehr Innenseite des Beins, deswegen musste ich Nacht für Nacht alle 1 - 1 1/2 Stunden wegen der Heftigkeit der Bein- und Fussbeschwerden das Bett verlassen und die Beine mit kühlendem Gel einreiben. Schlaflosigkeit mit grosser innerer Unruhe, kein Tiefschlaf mehr, tags Konzentrationsstörungen, Glaskörperabhebung am linken Auge und rechts ebenfalls beginnend (siehe hierzu Scheiner-Studie www.gigaherz.ch), Bluthochdruck, dauernd heftige Schweissausbrüche mit hoch rotem Kopf und seit Ende Februar d.J. auch dauernde Ohrgeräusche links, ebenso Kieferhöhlenprobleme, die monatelang anhielten und ebenso Husten. Ich konnte nur noch oberflächlich schlafen und dies nur ganz zusammengerollt auf der rechten Seite liegend. Auf dem Rücken normal schlafen gab es nicht mehr. Es war die reinste Folter die letzten 3 1/2 Jahre. Auch zahlreiche Personen - Kinder, Frauen, Männer, jeglichen Alters, wie Erhebungen meinerseits ergaben, litten seit der Inbetriebnahme dieser am nächsten gelegenen Antenne an gleichen und weiteren Problemen.

Nun bin ich am 24. Oktober d.J. umgezogen in ein anderes Quartier, wo noch keine Mobilfunkantennen stehen (wie lange noch?). Hier habe ich keine Schweissausbrüche mehr, ich fühle wieder die Temperaturen Kalt und Warm, keine schmerzenden Füsse und Zehen mehr mit dauerndem Bewegungsdrang, innerlich fühle ich mir wieder ruhig und auch die Konzentration besserte sich sofort. Die Klemmgefühle in den Beinen habe ich noch, aber nicht mehr so stark und meist muss ich nachts höchstens noch 1 x aufstehen. Ich fühle mich endlich wieder als Mensch mit besserer Lebensqualität. 22 1/2 Jahre wohnte ich in der vorherigen Wohnung, davon 19 Jahre ohne jegliche Beschwerden. Die letzten 3 1/2 Jahre waren eine Katastrophe. Ich gönne dies keinem Menschen.

Ich habe alle Abklärungen getroffen, ob die Antennen zu jenem Zeitpunkt in Betrieb genommen wurden. Danach bin ich dann an Behörden der Gemeinden, Kantone und des Bundes gelangt. Aber auch bei uns in der Schweiz wird alles auf die lange Bank geschoben. Seit 1 1/2 Jahren ist eine Beschwerde von mehreren Quartierbewohnern beim Stadtrat hängig wegen gesundheitlicher Auswirkungen durch Mobilfunkantennen und gleichzeitig eine Einsprache gegen den Weiterausbau der am nächsten gelegenen Antenne, die aber schon 10 Tage vor Ablauf der Einsprachefrist ausgebaut wurde. Nun werde ich nächstens eine Aufsichts-Beschwerde beim Stadtrat Luzern (CH) gegen die Baudirektion machen wegen Verzögerung von Amtshandlungen. Auch beim Amtsstatthalteramt des Kantons Luzern läuft eine Strafanzeige wegen des widerrechtlichen Ausbaus der Antenne. Nun hat aber diese Behörde - wie mir von kompetenter Seite gesagt wurde - Schwierigkeiten. Sie wisse nämlich nicht, wie man dies messen müsse, dass tatsächlich bereits höher gestrahlt werde. Sie sehen also, es wird gestrahlt, aber die Behörden sind nicht einmal in der Lage, zu überprüfen, was durch die Mobilfunkbetreiber installiert und gesendet wird. Ein Skandal ohnegleichen.

Selbst habe ich 42 Jahre beim Staat gearbeitet. 22 Jahre davon hatte ich mich mit Arbeitsrecht und Arbeitnehmerschutz zu befassen und 20 Jahre oblag uns als Hauptaufgabe die Aufsicht über die Gemeinden. Wir haben unsere Aufgaben stets pflichtgetreu ausgeübt. Um so unbegreiflicher ist es für mich, dass die Behörden und Politiker heute punkto Mobilfunk so unverantwortlich und menschenverachtend handeln, oder anders gesagt ihre Verantwortung nicht wahrnehmen.

>>>>>>Ich möchte nur noch folgendes nachtragen:

Im Schlafzimmer hatte ich gemessen Werte von 0,25 V/m und im Wohnzimmer sowie in der Küche 1,5 V/m. Sie sehen also, viel tiefere Werte, als sie in der NIS-Verordnung festgelegt wurden (an Orten mit empfindlicher Nutzung (in Wohnräumen etc.) 4 - 6 V/m und im Freien 40 - 60 V/m).

Immer wieder spreche ich mit Bekannten. Frage ich sie nach dem Befinden, höre ich sehr oft die Klage, sie hätten Gelenkschmerzen, Schmerzen wie Rheuma am ganzen Körper oder z.B. Nacken-/Schulterschmerzen, Schlafprobleme usw. Ich erkundige mich dann jeweils, ob die Betroffenen ein DECT-Schnurlos-Telefon besitzen. Stets wird dann mit ja geantwortet. Die Schwägerin meiner Schwester bekam ein DECT-Telefon vor einem Jahr geschenkt. Seither war sie mehr im Spital als zu Hause. Sie hatte Verklumpung der röten Blutkörperchen, inzwischen wurde ihr ein Herzschrittmacher eingepflanzt und trotzdem geht es ihr nicht gut. Nun heisst es, eine Elektrode funktioniere nicht richtig. Im Januar muss sie deshalb wieder ins Spital. Ich riet ihr schon vor längerem und seither immer wieder, das DECT-Schnurlos-Telefon ausser Betrieb zu setzen. Sie fragte im Spital einen Arzt, ob diese Probleme vom DECT-Telefon verursacht werden könnten. Der Arzt sagte ihr - ohne besseres Wissen - nein. Deshalb steht das Telefon weiterhin in Betrieb, obwohl auch in der Bedienungsanleitung, die sie mir zeigte, ausdrücklich steht, bei Herzschrittmachern sei Vorsicht geboten. Am Wohnort ist sie auch der gleichen Strahlung durch die nahen Mobilfunkantennen, wie ich sie in meiner vorherigen Wohnung hatte, ausgesetzt. Sie sehen damit deutlich, dass es oft auch an der Vernunft der Menschen liegt. Jeder ist seines Glückes eigener Schmied.

Nun wünsche ich Ihnen und allen, die sich auch gegen den Mobilfunk einsetzen, viel Erfolg und Ihnen und Ihren Angehörigen frohe gesegnete Weihnachtstage und ein unverstrahltes Neues Jahr.

David hat im Vertrauen auf Gottes Hilfe auch gegen Goliath gesiegt.

Herzliche Grüsse
B. T., Luzern



David Icke Newsletter - Elektrischer Smog - eine alternative Realität?
https://www.mosquito-verlag.de/Startseite/David-Icke-Newsletter/Archiv/Ausgabe-17-Elektrischer-Smog
[Anm.: David Icke bringt die elektromagnetische Verstrahlung mit dem Phänomen der "Chemtrails" in Verbindung.]

Trackback URL:
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Wetterprognose 2 Tage Temperatur 2m (C) Rheinisches Institut für Umweltforschung, http://db.eurad.uni-koeln.de

Luftfeuchte (%) / Niederschlag 1h (mm) Rheinisches Institut für Umweltforschung, http://db.eurad.uni-koeln.de

Rheinisches Institut für Umweltforschung, http://db.eurad.uni-koeln.de

Luftqualität Rheinisches Institut für Umweltforschung, http://db.eurad.uni-koeln.de

Ozon Tages-Maxima (ug/m3) Rheinisches Institut für Umweltforschung, http://db.eurad.uni-koeln.de

Feinstaub PM10 (ug/m3) Rheinisches Institut für Umweltforschung, http://db.eurad.uni-koeln.de

Erdbeben, Earthquakes

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