Enthüllungen

initiative vernunft führt hier eine Liste von bekannt gemachten Enthüllungen, die unglaublich klingen und breit bekannt sein müssten.

Den mutigen Menschen sei an der Stelle gedankt, dass sie nicht länger im schmutzigen Spiel der Manipulation und der "Zurecht"biegung der Wahrheit mitgemacht haben.

Um die wirklichen Zustände in der Welt, unserer Situation erkennen und verbessern zu können, braucht es den ungeschminkten Blick auf das, was nicht richtig läuft.

Wie es scheint, steht uns nun eine spannende Epoche der Wahrheitsfindung bevor - es dürften demnächst einige Lügengebäude zum Einsturz kommen. Das sind GOOD NEWS!

10. November 2008
jungeWelt - Tote in Kauf genommen
Seit dem 24. September 2008 lag der Deutschen Bahn AG und dem Eisenbahnbundesamt (EBA) – und damit auch der Bundesregierung – eine knapp 80seitige Zusammenfassung eines Berichts der Bundesanstalt für Materialprüfung (BAM) zur ICE-Radsatzwelle, die am 9. Juli 2008 in Köln auf der Hohenzollernbrücke einen ICE zum Entgleisen brachte, vor. Allein diese Tatsache ist ein Skandal. Haben doch Bahnvorstand und Bundesverkehrsministerium bis vor wenigen Tagen erklärt, man »warte« weiterhin auf einen Bericht der BAM. ...

Der Bericht enthält fünf zentrale Aussagen:

Erstens: Bei der gebrochenen Radsatzwelle gab es einen Ermüdungsbruch. Ein Riß entwickelte sich über viele Wochen, wenn nicht Monate, hinweg in der Achse, bis es zum endgültigen Bruch kam. Dieser Vorgang wird auf mehr als zwei Dutzend Seiten mit vielen Bildern und Vergleichen ausführlich dokumentiert. Die vielfach vorgetragene These, es handle sich um einen »Gewaltbruch« und damit um ein einmaliges Ereignis, wird mit dem BAM-Gutachten unzweideutig widerlegt. Interessant ist allerdings, daß das Wort »Ermüdungsbruch« im Text nicht auftaucht (hier dürfte am »wording« des Reports noch filigran gefeilt worden sein), wohingegen mehrfach von einem »Restgewaltbruch« die Rede ist. Das widerspricht keineswegs der Aussage »Ermüdungsbruch«, es ergänzt diese vielmehr: Damit ist gemeint, daß der Ermüdungsbruch zuletzt und gewaltsam in einen endgültigen Bruch der Achse mündete.

Zweitens dokumentiert das Gutachten, daß der für die Achse verwendete Stahl erhebliche Qualitätsmängel aufweist und daß es in demselben unzulässige »Einschlüsse« gibt. Selbst der eingesetzte »hochfeste« Werkstoff (mit dem der Bau dünnerer Achsen als im Fall des französischen TGV und des japanischen Shinkansen gerechtfertigt wird), wird in dem Gutachten indirekt in Frage gestellt: »Der (Werkstoff; W.W.) 34CrNiMO6 ist nicht direkt im Bahnregelwerk genannt, er kann daher nur über allgemeine Vorgaben in der Werkstoffnorm EN10083-1 definiert werden«. Als offizieller Hersteller der Achse wird der Bochumer Verein Verkehrstechnik (BVV) genannt, eine Tochter der Georgmarienhüte, die sich wiederum im persönlichen Eigentum von Jürgen Großmann befindet, der wiederum Vorstandsvorsitzender des Energieriesen RWE ist. Die Unterlagen weisen jedoch aus, daß der tatsächliche Hersteller ein kleineres Schmiedewerk in Ostdeutschland war, das dem BVV zulieferte. Auch die konstatierten Qualitätsmängel und die Art der Fertigung weisen darauf hin, daß nicht die eine gebrochene Achse das Problem ist. Vielmehr sind damit viele, wenn nicht alle Radsatzwellen der ICE-3- und der ICE-T-Züge – und damit mehr als die Hälfte der gesamten ICE-Flotte – betroffen.

Drittens wird im BAM-Bericht festgestellt, daß sich der Bruch der Radsatzwelle vor dem Kölner Hauptbahnhof ereignete. Ausdrücklich heißt es: »Der Bruch der Welle muß spätestens beim letzten Beschleunigungsvorgang in Richtung Köln (..) eingetreten sein«. Das wiederum heißt: Der ICE fuhr mit Hochgeschwindigkeit mit einer gebrochenen Achse, besetzt mit mehreren hundert Personen. Das EBA hatte mit seiner Feststellung vom 10.7.2008 offenbar recht, wonach ein »Unglück vom Ausmaß Eschede« hätte stattfinden können.

Viertens schließlich wird im »Zwischenbericht« der BAM konstatiert, daß die Ultraschallprüfungen der Bahn unzureichend seien und/oder die Intervalle der Überprüfungen zu groß waren. Mit fatalen Konsequenzen: »Der Schwingriß wurde nicht rechtzeitig erkannt. Die Ultraschall-Hohlwellenprüfung war nicht sensibel genug oder das Inspektionsintervall zu lang.« Es gab eine Ultraschallprüfung 150000 Kilometer (oder rund ein halbes Jahr) vor dem Achsbruch und eine ergänzende »Sichtprüfung« zwei Tage vor dem Unglück. In beiden Fällen wurde das Fahrwerk als zufriedenstellend oder, wie es neuerdings im Bahnjargon heißt, »ohne Auffälligkeiten« durchgewunken. Dies ist besonders verheerend, weil die BAM konstatiert, die fragliche Radsatzwelle sei stark ausgeschlagen gewesen. Grundsätzlich deckt sich allerdings dieser Aspekt mit der von Fachleuten seit langem verbreiteten Erkenntnis, daß Ultraschallprüfungen – auch solche mit kurzen, z.B. 30000-Kilometer-Intervallen, keine Gewähr für das rechtzeitige Erkennen von Rißbildungen bieten.

Fünftens gibt es im BAM-Bericht interessante Aussagen zum Alter der Radsatzwelle: Die in Köln gebrochene Radsatzwelle wurde im Jahr 2000 geschmiedet und im November 2001 eingebaut. Als sie brach, hatte sie eine zurückgelegte Laufleistung von 2,85 Millionen Kilometern. Das ist deutlich weniger als ein Drittel der insgesamt erwarteten Laufleistung.

...
http://www.jungewelt.de/2008/11-07/055.php



12. August 2008
zeitenwende.ch - Enthüllungen eines Risk-Managers
Der Druck auf das Risk-Management Transaktionen durchzuwinken war immens. Psychologie spielte eine wichtige Rolle. In den Augen der Börsenhändler verdienten wir kein Geld für die Bank. Noch schlimmer, wir hatten die Macht nein zu sagen und konnten Geschäfte verhindern. Sie liebten uns dafür nicht. Ich hatte oft Anrufe von meinem eigenen Chef, der mich warnte, dass ein Chef-Händler auf dem Weg zu mir sei um sich über eine abgesagte Transaktion zu beschweren. Meistens nahmen die Leute von der Front ein Nein nicht als Antwort entgegen, wenn die Profite die daraus resultierten zu gross waren.
http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/enthuellungen-eines-risk-managers/
The Economist - Confessions of a risk manager
http://www.economist.com/finance/PrinterFriendly.cfm?story_id=11901591
14. Juli 2008
sueddeutsche.de - "Kapitalismus ist so falsch wie Kommunismus"
Heiner Geißler spricht Klartext über deutsche Politik und Wirtschaftsordnung
http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/991/184414/
12. Juli 2008
Berner Zeitung - Immunität für Premier Berlusconi
"Lex Berlusconi" oder "Gesetz ad personam" - es gibt in Italien gleich mehrere Ausdrücke für die derzeitigen Bemühungen des konservativen Regierungschefs, einer Verurteilung in einem gegen ihn laufenden Korruptionsverfahren zu entgehen. ...
Kasten O-TON:
"Silvio Berlusconi ist das antidemokratische autoritäre Modell in seiner postmodernen Variante. Einerseits missbraucht er das Parlament für persönliche Anliegen, andererseits narkotisiert er das öffentliche Bewusstsein mit Desinformation, Lächeln und mit den Schenkeln der TV-Tänzerinnen."
Antonio Di Pietro, italienischer Oppositionspolitiker und früherer Staatsanwalt
[Hervorhebungen initiative vernunft]
John Perkins, Bekenntnisse eines Economic Hit Man
Unterwegs im Dienst der Wirtschaftsmafia - Wie man ein Land in die Knie zwingt
http://de.wikipedia.org/wiki/Bekenntnisse_eines_Economic_Hit_Man
http://www.neuer-weg.com/politik/diverses/perkins_02.pdf
24. Mai 2008
Bürgerrechtsbewegung Solidarität - Freihandel am Ende: Revolte gegen die britische Politik beginnt!
... Und noch nie hat sich die Spreu mehr vom Weizen getrennt, was Politiker und Staatschefs angeht, als dieser Tage. An ihrer Wortwahl kann man sie erkennen: die neoliberalen Freihändler des Britischen Empires reden von „nachhaltiger Entwicklung", „erneuerbare Energien", „angepaßten Technologien" etc., die Verteidiger des Gemeinwohls sprechen dagegen von „Nahrungsmittel- und Energiesicherheit", und sie setzen sich für die Ausweitung der Produktion ein. ...
http://bueso.de/artikel/freihandel-am-ende-revolte-gegen-britische-politik-beginnt
14. Mai 2008
ARD Tagesschau - "Finanzmärkte sind zum Monster mutiert"
Bundespräsident greift Banken scharf an

Die globale Finanzindustrie ist nach Ansicht von Bundespräsident Horst Köhler zu einem "Monster" mit immer weniger Bezug zur Realwirtschaft mutiert. "Wir waren nahe dran an einem Zusammenbruch der Weltfinanzmärkte", sagte Köhler in einem Interview mit dem Magazin "Stern". Nun müsse "jedem verantwortlich Denkenden in der Branche selbst klar geworden sein, dass sich die internationalen Finanzmärkte zu einem Monster entwickelt haben, das in die Schranken gewiesen werden muss", fügte er hinzu. Die Akteure an den Finanzmärkten haben laut Köhler komplexe Finanzprodukte geschaffen, die sie letztendlich selber nicht mehr verstanden hätten.

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/koehler66.html
7. Mai 2008
K-Tipp - "Ich habe fast täglich Interviews fälschen müssen"
Gefälschte Umfragen: Ex-Mitarbeiterinnen erzählen von ihrer Arbeit für Demoscope. Jetzt schliesst das Marktforschungsinstitut das Telefonlabor in Winterthur.
http://www.ktipp.ch/themen/beitrag/1031959/

Gefunden auf:
http://www.diagnose-funk.org/gesundheit/00000097f40ae101b/033ea29a9e0abea06.html

9. April 2008
Frank Fahsel, Fellbach, in der Süddeutschen Zeitung

"Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht "kriminell" nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie per Ordre de Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen... In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst - durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor 'meinesgleichen'."

Gefunden auf:
http://dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=20516
1948 (!)

George Orwell in seinem Buch "1984"

Die drei Großmächte erkannten schließlich, dass die Vernichtung des Gegners nicht ohne die eigene Vernichtung möglich sei. Statt aber den Krieg zu beenden, beschlossen sie zunächst um die Vormachtstellung in Afrika zu kämpfen und anschließend, durch Ausbeutung der Rohstoffe und Menschen Afrikas, auch ihre Gegner besiegen zu können. Obwohl allen drei Seiten bewusst ist, dass dieser Plan niemals aufgehen kann, da, sobald eine Macht so etwas wie eine Vorherrschaft zu erringen droht, sich die anderen zwei Seiten gegen sie verbünden würden, halten sich alle Seiten an dieses Abkommen. Denn inzwischen haben sie erkannt, dass der ständige Krieg es ihnen erlaubt, die Bevölkerung in einem Zustand der ständigen Angst und Arbeitshetze zu halten, ohne je den Lebensstandard in ihren Ländern heben zu müssen, da die schwer erarbeiteten Güter immer wieder an der Front vernichtet werden könnten. Die Partei glaubt, dass eine Bevölkerung, die ständig damit beschäftigt ist, sich um die notwendigsten Dinge zum Leben zu sorgen, keine Zeit für kritische Gedanken habe und damit leicht zu kontrollieren und zu manipulieren sei.

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