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Müller (Gast) - 22. Sep, 23:56

Kritik oft verwechselt mit Verschwörungstheorie

Da usere Aktionen offensichtlich nichts mit Verschwörungstheorien zu schaffen haben, da sich Verschwörungen bekanntlich im Dunkeln abhandeln und jedem Krieg eine Verschwörung vorangeht, ist somit klargestellt, dass diese Bewegung weder Krieg, noch eine Verschwörung und schon gar keine Theorie ist. Hoffentlich wird dies endlich jedem bewusst, denn dazu braucht es nun tatsächlich keinen UNI-Abschluss, nur eben Bewusstheit.

Mit lieben Grüssen an Alle, die sich engagieren.

Gábor Törö (Gast) - 26. Sep, 13:44

Gottesteilchen <> Gluon

Mit dem "Gottesteilchen" ist nicht das (hypothetischen) Austauschteilchen "Gluon" der starken Wechselwirkung gemeint (mit dem Quarks untereinander "kommunizieren"), sondern das Austauschteilchen, welches die Wechselwirkung aller Partikel mit dem von Higg eingeführten kosmischen Hintergrundfeld vermittelt, durch das Materie und Energie träge bzw. schwer werden soll. Dieses ist nach ihm Higgs-Boson benannt oder auch werbewirksamer "Gottesteilchen".

MfG

Gábor Törö

Braunschweig, 26.09.2008
initiative.vernunft - 26. Sep, 17:28

Zu den "Gottesteilchen" und den Gravitonen: Weitere Informationsquellen

Danke an Gábor Törö für die Präzisierungen zum "Gottesteilchen", dem also die Wirkungen von Trägheit oder Schwere zugesprochen werden.


Auf die Heim'sche Theorie geht u. a. auch Olaf Posdzech (und sein Arbeitskreis) ein auf seiner Informationsseite "Protosimplex". Dort haben wir folgende Hinweise zu den Gravitonen gefunden:

1. Gravitonen hervorgehend aus den Dimensionsebenen des S2, dem strukturgebenden Raum, jenseits der Raumzeit R4. Siehe auf Seite 86 des Dokuments mit dem Titel "Burkhard Heim - Basic thoughts on a unified field theory of matter and gravity" die Übersicht über "Die vier Formen physikalischer Interaktionen mit dem R6":
http://www.engon.de/protosimplex/downloads/02%20heim%20-%20mbb%201.2en.pdf

2. Die Aussage: Die Betrachtung der Evolutionsprozesse auf der Erde zeigt eine auffällige Eigenart, nämlich das schlagartige Einbrechen neuer Bauprinzipien. Eine Modellrechnung für die möglichen natürlichen Mutationsraten liefert das Ergebnis, dass diese schlagartige (typostrophenhafte) Entstehung neuer Arten zahlenmäßig nicht mit zufälligen sinnlosen Mutationen erklärt werden kann, sondern dass die physikalisch begrenzte Anzahl von Mutationen in dieser Phase als sinnvolle Fluktuationen erscheinen. Die Frage nach der Quelle dieser Wahrscheinlichkeitsverschiebungen verweist wieder auf die Strukturkoordinaten x5, x6. Ihre wahrscheinlichkeitsverschiebende Wechselwirkung äußert sich im reellen Raum als etwas, dass man als Gravitonen bezeichnen könnte.
Quelle: http://www.engon.de/protosimplex/px_heimd.htm

3. Antworten auf spezifische Fragen der Berliner Arbeitsgruppe 1997 zum "Protosimplex", unter:
Elementarstrukturen der Materie – Band 1, Kap IV – DIE WELT ALS HYPERSTRUKTUR, Kapitel IV-3 Hermetrische Elementarstrukturen:
Frage: Wo wird gezeigt, wie der Schnitt von x5,x6-Kondensationen mit dem R4 als Gravitonensystem erscheint?
Heim: siehe Weltselektor => Lösungsmengen => mögliche Weltgeometrien => Ausdeutung (Hermeneutik) a) sind dann Entitäten, die sich in einer x+4 (reele Zeit) mit einer konstanten Geschwindigkeit ausbreiten. Das einzige, was sich in einem R+4 ausbreiten kann, sind Gravitonen, denn der R+4 ist eine reine Gravitationswelt.

Quelle: http://www.engon.de/protosimplex/posdzech/fragen/fragen.htm


Freundliche Grüsse
Redaktion initiative vernunft

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