Barack Obama, Designierter und "designed" 44. US-Präsident - Der Massenbeschwörer - Die Pop-Ikone - Manchurian Candidate? - Der Führer? - Der Erlöser? - Der Messias? - Wegbereiter des Antichrist? - Der falsche Prophet?



barackobama.com - Thank You - Change CAN HAPPEN - 5. November 2008

Bild: http://www.barackobama.com/index.php
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Barack (-er hat gesegnet-) Obama, wer ist dieser Mann? Woher kommt er? Wohin führt er die Massen?


Barack Obama, Massenbeschwörer und Pop-Ikone.

"YES WE CAN" - Ja, wir schaffen es.


Spiegel - Der Weltpräsident - 10. November 2008

Bild: http://www.spiegel.de/static/epaper/SP/2008/46/ROSPANZ20080460001-312.jpg



Der medial weltweit mit Getöse auf allen Kanälen begleitete "Wahlkampf" - mit einem Finanzeinsatz von einer Milliarde US$ der teuerste der Geschichte - und der nachfolgende "Sieg" Barack Obamas haben wahrlich historische Ausmasse angenommen.

Dies ist bemerkenswert, insofern als dass Obama Stand heute, 7. November 2008 weder von den Elektoren gewählter noch bestätigter noch inaugurierter Präsident ist. Und alle Welt und die Medien behandeln ihn bereits, als wäre er schon im Amt, was aber erst in 77 Tagen der Fall sein wird.

Umso erstaunlicher das Tempo, das Obama anschlägt, um sich als neuer "Welt-Führer" zu geben. Bereits wurden "heisse" Telefone geführt mit den wichtigen, westlichen Regierungschefs - Russland muss noch etwas warten mit der Obama'schen "Begrüssung", bis die Aufregung über die "Raketen-Fuchtelei" sich etwas gelegt haben wird...

Sarkozy, Brown, Merkel und die Begleit-Trosse kämpfen bereits um Flugzeugplätze und um knappe Audienz-Minuten bei der Ikone der Massen, der Pop-Ikone Obama.

Hat Amerika jetzt seine eigene Version eines umtriebigen Zappel-Sarkozy, der keinen Widerspruch duldet, dafür absoluten Gehorsam von seinem Umfeld und vom ganzen Volk einfordert. Führer und Verführer sind gefährlich nahe auf dem schmalen Grat von HOPE und CHANGE .

Die Hoffnungen der ganzen Welt, die auf den Heilsverkünder, ja den neuen Heiland! Obama gerichtet sind, sind für einen einzelnen nicht zu stemmen. Wie soll Obama z. B. die durchschnittliche Kreditkartenlast von US$ 10'000 pro US-Haushalt wegnehmen? Wie bekommt der entlassene Fliessbandarbeiter in Detroit rasch zu einer neuen Hoffnung auf dem zusammengebrochenen Arbeitsmarkt? Wer bezahlt Amerikas unglaublicher Schuldenberg von über zehn Billionen Dollar (ten trillions) gegenüber den ausländischen Gläubigern? China und Japan werden sich nicht so einfach abspeisen lassen...

Eine Staatsverschuldung in dem erschreckende Ausmass, wie die USA sie bis heute angehäuft haben, hat in der Geschichte der "modernen Zivilisation" immer in einen Krieg, in einen Weltenkrieg gemündet.

Die USA, äusserst effizient in kürzester Zeit abgewirtschaftet durch acht Jahre Bush-Cheney-Rumsfeld-Wolfowitz-Rice-usw.-Regime, steht vor und in wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die beängstigend an die Weimarer-Republik mahnen.

Damals in Europa, genauer im niedergewirtschafteten und unter der Hyperinflation leidenden Deutschland, ergriff nicht etwa nur eine entschlossene und durchorganisierte, wohl-finanzierte Partei die Macht im Lande; nein, es war vielmehr eine ganze Bewegung des Volkes, vor allem der jüngeren Bevölkerung, die nach Erlösung drängte, nach Erlösung aus den riesigen Problemen und der Drangsale des Überlebens-Alltags der damaligen Zeit.

Diese unglückselige Phase in der Geschichte der Menschheit droht just ennet des Atlantiks, diesmal im ehemals mächtigsten Superstaat der Erde, der USA, auszubrechen.

Was, wenn sich herausstellt, dass die gleichen Strömungen und Kräfte ausgerechnet HOPE und CHANGE den Weg ebnen und den ihrigen "Auserwählten" davon verkünden und predigen lassen, die die Geld- und Finanzkrise mindestens mitverantworten, wenn womöglich sogar selbst ausgelöst und mutwillig herbeigeführt haben?

Sollte sich diese dunkle Befürchtung bestätigen, würden dann die Massen ihrem Heilsverkünder immer noch folgen?

Wir hoffen, dass solche Überlegungen nicht zutreffend sind. Doch die ersten Auswahlen an erfahrenen Männern für das künftige Kabinett Obamas zeigen deutlich eines auf: Die alten Füchse und Hasen mischen wieder mit. Das sind keine Anzeichen für einen "echten Change"!

Obama ist wie ein scharfes Messer, so scharf, dass es höchstgefährlich zweischneidig ist und von den Insidern der Macht leicht missbraucht werden kann. Obama ist zudem unschwer erpressbar: Spurt er nicht, so müsste bloss der Schutz seiner Person etwas "löchrig" umgestaltet werden. Selbsternannte "Wunsch-Killer" haben sich offenbar schon mit erhobener Waffe vor laufender Kamera "ge-outet", ein schwarzer Präsident sei für sie schlicht nicht duldbar.

Obama muss und wird wohl auch einige wichtige Dinge tun, um das Vertrauen seiner Wähler, des amerikanischen Volkes, ja der ganzen westlichen Welt zu bestätigen. Solcherart wichtige Korrekturen könnten und müssten sein:


- Wieder-Anerkennung und Respektierung des Internationalen Rechts

- Überführung der Guantanamo-Gefangenen in ein rechtstaatliches Verfahren, Aufhebung des Status "rechtlose Kämpfer"

- Schliessung von Guantanamo

- Schliessen aller Geheim-Gefängnisse auf der Welt

- Gewähren des Zugangs des IKRK zu den Guantanamo-Häftlingen

- Weltweites Verbot von Foltermethoden wie "Waterboarding" (gegenüber den weltweit operierenden Verhör"spezialisten")



Ob Obama tatsächlich einen echten CHANGE herbeiführen darf, kann und will, wird sich zudem daran messen lassen müssen:


- Ob er die von der Bush-Regierung zusammen mit der Homeland Security im Stillen vorbereiteten "Martial-Law"-Gesetze für null und nichtig erklärt (bevor es zu spät ist).

- Ob er die Homeland Security Behörde zurückbindet und auflöst (bevor es zu spät ist).

- Ob er die vorbereiteten, für den "Ernstfall" bestimmten "Detention camps" schliesst.

- Ob die Geheimdienste unter seiner Regierung die Abhörmethoden und Lauschangriffe auf Telefon- und Internet-Verkehr (des eigenen Volkes!) stoppt.

- Ob das Recht, Öl zu fördern, es gegen Euro anstelle von "Petro-Dollars" verkaufen zu dürfen, den Irakis zurückgegeben wird.

- Ob das irakische Volk Gutmachungen erhält.

- Ob das afghanische Volk Gutmachungen erhält.

- Ob die Ereignisse vor, am und nach dem 11. September 2001 unter seiner Regierung aufgedeckt werden.

- Ob unter seiner Regierung, das Recht Geld zu drucken, wieder in die Hände des Volkes gelangt.

- Ob dem Bankenkartell Riegel geschoben werden, sich endlos per Zins- und
Spekulationsgewinnen einseitig zu bereichern.

- Entschuldung der dritten Welt, Afrikas.

- Freigabe von bisher hartnäckig unterdrückten "Freie Energie"-Technologien an die Menschheit zur freien Nutzung.



All diese wichtigen Fragen sind jedoch zugleich höchst zweischneidig. Denn schnell wird daraus eine "Neue Weltregierung", eine "Neue Weltordnung", von der die Menschen nicht automatisch erwarten dürfen, sie würde sie befreien.

Lassen Sie die Bildersammlung unten auf Sie wirken - versuchen Sie herauszuspüren, wer oder was, welche Strömungen und Kräfte Obama zum Sieg verholfen haben, wer diesen "Messias" aus dem politischen Nichts finanzieren half.

Die in der äusserst durchdachten und geschliffenen Kampagne verwendete Symbolik ist leider nicht harmlos und kann für das amerikanische Volk und weitere Völker "Einschneidendes" zur Folge haben.




Frei zusammengestellte Sammlung von Bildern der Obama-Kampagne, Titelbilder von Zeitschriften, kritische Darstellungen


stern - Barack Obama - Erlöser oder Verführer?

Bild: http://www.stern.de/magazin/heft/631909.html

the bruce blog - Obama quote taken out-of-context. McCain uses it as weapon. - 30. Juli 2008

Bild: http://thebruceblog.wordpress.com/2008/07/30/obama-quote-taken-out-of-context-mccain-uses-it-as-weapon/

WorldNetDaily - THE DREAM - BARACK OBAMA 2008 - 9. Oktober 2008

Bild: http://www.worldnetdaily.com/images/obamamessiah.jpg

Der Spiegel - Der Messias-Faktor - Barack Obama und die Sehnsucht nach einem neuen Amerika - 11. Februar 2008

Bild: http://www.spiegel.de/spiegel/inhalt/0,1518,ausg-4259,00.html










Bilder: https://www.allposters.com/-sp/Obama-08-Hope-Posters_i3843116_.htm , https://www.allposters.com/-sp/Barack-Obama-Posters_i2969137_.htm





humanistischer pressedienst - Obama als Wegbereiter des „Antichristen" - 4. August 2008

Bild: http://hpd.de/node/5164

Alles was gerecht ist - Die Obamania erreicht Berlin - 24. Juli 2008

Bild: http://alles-was-gerecht-ist.de/2008/07/23/die-obamania-erreicht-berlin/

Politically Incorrect - Obama schlägt Jesus - Volume II - 25. Juli 2008

Bild: http://www.pi-news.net/2008/07/obama-schlaegt-jesus-volume-ii/

Whole Truth Coalition - The Men Behind Obama - The Creation of Obama

Bild: http://www.wholetruthcoalition.org/wp-content/uploads/2008/11/obamacreation.jpg


Indistinct Union - Chait on Right-wing Obama qua Messiah Meme - 25. August 2008

Bild: http://indistinctunion.wordpress.com/2008/08/25/chait-on-right-wing-obama-cum-messiah-meme/









Bilder: http://www.obamaformessiah.com/


powerHouse Books - Yes We Can: Barack Obama's History-Making Presidential Campaign

Bild: http://powerhousebooks.com/book/1005

Wonkette - Florida Awash In Various Provocative Campaign Signs - 15. September 2008

Bild: http://wonkette.com/tag/jesus

Rolling Stone - BARACK OBAMA - A New Hope - 28. Juli 2008

Bild: http://blog.savejersey.com/2008/07/27/the-world-is-not-enough.aspx

DeRail Obama - Who is Barack Hussain Obama ? Where did he come from and what does he believe. Is he Good for America or is he Bad for America.



Bilder: http://www.derailobama.com/

Arizona's Leading Political Blog - Hope, anger -- what's the difference? - 15. April 2008

Bild: http://exurbanleague.com/2008/04/15/hope-anger--whats-the-difference.aspx


Bild: http://www.btcnews.com/btcnews/1938



Bild: http://obamamedia.files.wordpress.com


Das umfangreiche "Corporate Identity" von Barack Obama:
http://www.barackobama.com/downloads/



Chronologie der Medienberichte zu Obama


16. Dezember 2008
WELT ONLINE - Protokolle von Greenwich - Barack Obama und die Pläne zur Weltherrschaft
Der amerikanische Politologe Walter Russell Mead hat den Aufstieg der USA und England als Weltmacht untersucht und erklärt auf WELT ONLINE, dass es strukturierte Pläne zum Machterhalt gibt. Er nimmt an, dass George W. Bush seinen Nachfolger in die sogenannten Protokolle von Greenwich eingeweiht hat.
- Erster Punkt: Du sollst zuhause eine offene Gesellschaft im Sinne Karl Poppers haben. ...
- Zweiter Punkt: Man lässt sich mit der Welt ein, man schickt seine Handelsschiffe rund um den Globus, kauft Pfeffer auf den Gewürzinseln im Osten, verkauft ihn wieder, lädt dafür peruanisches Gold ein, tauscht das Gold in England gegen Wolle und wird auf diese Weise unverschämt reich. ...
- Der dritte Punkt der Protokolle von Greenwich: Man steckt seinen Reichtum in eine geopolitische Strategie. Das war die berühmte englische Politik der Balance der Mächte auf dem europäischen Kontinent ... ...
- Vierter Punkt: Wenn man das globale Handelsimperium aufgebaut hat und die Seewege kontrolliert, setzt man sie als Element seiner nationalen Strategie ein. Dabei schließt man die anderen nicht aus seiner Einflusssphäre aus, wie es noch die Spanier und Portugiesen taten. Das Zauberwort der Briten hieß: Freihandel. Heute versuchen die Amerikaner, den aufsteigenden Mächten Indien und China einen Platz im internationalen System zu sichern. Sobald ein Land sich gegen das internationale System wendet, stellt es dann zu seinem Entsetzen fest, dass es längst ein Teil dieses Systems geworden ist. ...
- Der fünfte Punkt ist der hinterhältig-teuflischste von allen: Man fördert rund um den Erdball liberale Institutionen. Von allen bösen Dingen, die wir anrichten, ist dies – fürchte ich – das Schlimmste. Wir fördern liberale Institutionen aus zwei Gründen: Weil das unserer Ideologie und weil es unseren Interessen entspricht. Wenn man eine globale Handelsmacht ist, dann braucht man Länder mit einem stabilen Eigentumsrecht und einem transparenten Rechtssystem – sonst können die Händler keine Verträge schließen. Wir exportieren die liberale Demokratie also aus purem Eigennutz, nicht aus sentimentalen Gründen. ...

http://www.welt.de/politik/article2886015/Barack-Obama-und-die-Plaene-zur-Weltherrschaft.html


8. Dezember 2008
FOCUS ONLINE - Gericht weist Klage gegen Barack Obama ab
... Die Washingtoner Richter wiesen am Montag ohne Begründung die Klage eines Wählers aus dem Bundesstaat New Jersey zurück, der Obamas Staatsbürgerschaft und damit seine Eignung als US-Präsident in Frage zog. Der Kläger hatte geltend gemacht, dass Obama wegen seines aus Kenia stammenden Vaters kein in den USA geborener Staatsbürger ist, wie es die Verfassung zur Voraussetzung für die Wahl ins Präsidentenamt macht. ...
http://www.focus.de/politik/ausland/usa-gericht-weist-klage-gegen-barack-obama-ab_aid_354417.html
[Hervorhebung initiative vernunft]


1. Dezember 2008
Zeit-Fragen - Die Planer des wirtschaftlichen Zusammenbruches wirtschaften in Obamas Regierung weiter
Von Michael Chossudovsky
- Die Konstrukteure des Finanzdesasters
- «Dem Fuchs die Aufsicht über den Hühnerstall übertragen»

... Wenn es keinen grösseren Umbruch im System der politischen Berufungen auf Schlüsselpositionen gibt, dann ist bei Obama eine alternative ökonomische Agenda, die auf eine Linderung der Armut und auf das Schaffen von Arbeitsplätzen abzielt, höchst unwahrscheinlich. Was wir erleben, ist Kontinuität. Obama bietet ein «humanes Antlitz» für den Status quo. Dieses humane Antlitz führt die Amerikaner bezüglich des Wesens des ökonomischen und politischen Prozesses in die Irre. Die neoliberalen ökonomischen Reformen bleiben intakt. Die Substanz dieser Reformen, einschliess­lich der «Rettung» Amerikas gröss­ter Finanz-Institutionen, zerstört schliesslich die Realwirtschaft, während sie ganze Bereiche der Fertigungswirtschaft und des Dienstleistungssektors in den Bankrott führt.

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr49-vom-1122008/
die-planer-des-wirtschaftlichen-zusammenbruches-wirtschaften-in-obamas-regierung-weiter/


28. November 2008
KOPP VERLAG - Obama, Gates und das Machtkalkül des Pentagon
Wer das Machtgetriebe in den Institutionen der Macht in den USA seit 1945 kennt, den überrascht kaum die Entscheidung des gewählten Präsidenten Obama, Robert Gates, der bereits der Regierung Bush als Verteidigungsminister angehörte, erneut für diesen Posten zu ernennen. Zunächst hatten im Jahre 1944 die Finanzinstitutionen mit den Regeln des Bretton-Woods-Systems die Grundlage für eine enorm effektive weltweite Finanzhegemonie geschaffen – den Internationalen Währungsfonds, die Weltbank und später die Welthandelsorganisation WTO –, und bis zu den ersten Monaten der Regierung Bush im Jahre 2000 hatte die Macht Amerikas eindeutig auf der Rolle des Dollars als alleinige Reservewährung und auf den Finanzstrukturen der Wall Street beruht. ... Die USA geben jährlich mehr Geld für die Verteidigung aus, als die nächsten 45 Länder zusammen, und Gates wird alles daran setzen, dass das so bleibt. ... Robert Gates, der Apparatschik der Bush-Familie, ist der Garant dafür, dass der Plan der »Full Spectrum Dominance« weiter betrieben wird. ...
http://info.kopp-verlag.de/news/obama-gates-und-das-machtkalkuel-des-pentagon.html


27. November 2008
THE WALL STREET JOURNAL - Mumbai Attack Is Obama's First International Challenge
http://online.wsj.com/article/SB122781446844662087.html


17. November 2008
Zeit-Fragen - Die Berater Obamas sind ein Betrug am Wähler
- Ein Stabschef mit terroristischem Hintergrund
- Obamaphorie – Versuchte Imagerettung des untergehenden Empire
- Obamas Berater – die «demokratischen» Kriegsverbrecher
- «Alle Rekorde der Unterwürfigkeit und der Kriecherei gebrochen»
- Ein Teufel soll den Belzebub austreiben
- Wer die Mannschaft wirklich bestimmt
- Krieg gegen Iran – noch nicht vom Tisch
- Rezession und Verschuldung
- Die Welt hat genug von den US-Schulden …
- ... genug von Arroganz, Terror und Heuchelei

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr47-vom-17112008/die-berater-obamas-sind-ein-betrug-am-waehler/


13. November 2008
Spiegel Online - Falsche "New York Times" verkündet Ende der Kriege in Irak und Afghanistan
Es war eine so perfekte wie spektakuläre Parodie. Eine Aktivistengruppe hat eine gefälschte "New York Times" in Millionenauflage in US-Metropolen verteilt - mit Nachrichten aus einer Zukunft, von der sie träumen: Die Kriege sind vorbei, George W. Bush wird angeklagt, Condi Rice outet sich als Lügnerin.
Sie sah täuschend echt aus - nur was in der angeblichen Sonderausgabe der "New York Times" zu lesen war, ließ die Leser stutzen. Die Kriege im Irak und in Afghanistan seien beendet, das US-Gefangenenlager Guantanamo Bay auf Kuba geschlossen worden, George W. Bush werde wegen Hochverrats angeklagt, stand da zu lesen. ... Aktivisten und Aktionskünstler um die Gruppe "The Yes Men" ließ von gut tausend Helfern jenes 14-seitige Werk verteilen, das auf den Nationalfeiertag 4. Juli 2009 datiert - es sollte ein Blick in eine bessere Zukunft sein, wie sie sich die Macher der falschen Zeitung erträumen. Sogar die "New York Times"-Internet-Seite bauten sie mit ihren erfundenen Nachrichten nach.
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,590114,00.html
[Link zur utopischen New York Times:
als Internet-Seite: http://www.nytimes-se.com/
als PDF: http://nytimes-se.mayfirst.org/NYTimes-SE_spreads.pdf
Link zur Aktivistengruppe THE YES MEN: http://www.theyesmen.org/ ]


Spiegel Online - Obama unterzieht künftige Mitarbeiter hartem Gewissenstest
Eine unbedachte E-Mail, ein heikler Tagebucheintrag, ein Strafzettel fürs Falschparken: Wer in der neuen US-Regierung arbeiten will, darf nichts verheimlichen. In einem 63 Punkte umfassenden Fragebogen müssen künftige Mitarbeiter von Barack Obama fast ihr ganzes Leben offenlegen.
... - Bitte beschreiben Sie und, wenn möglich, schicken Sie uns alle Bücher, Artikel, Kolumnen oder Publikationen (auch, aber nicht nur Schreiben und Kommentare auf Blogs und Websites), die von Ihnen stammen, allein verfasst oder mit jemand anderem. Bitte listen Sie alle Alias-Namen, die Sie je benutzt haben, um im Internet zu kommunizieren.
- Bitte legen Sie alle Reden, die sie je gehalten haben, offen.
Beschreiben Sie die schwierigste Angelegenheit, mit der Sie während Ihrer Karriere konfrontiert wurden.
Haben Sie persönliche Feinde, die gegen Ihre künftige Anstellung vorgehen könnten - offen oder verdeckt, mit fairen oder unfairen Mitteln?
- Bitte listen Sie jede Mitgliedschaft der vergangenen zehn Jahre auf, auch die in Aufsichtsräten, die Sie oder Ihr Partner besitzen oder besaßen: In politischen, zivilen, sozialen, gemeinnützigen, erziehungspolitischen, beruflichen, bruderschaftsähnlichen, mildtätigen oder religiösen Organisationen, privaten Clubs oder anderen Mitgliederorganisationen.
- Bitte stellen Sie Kopien all Ihrer Einkommensquellen und der Ihres Partners der vergangenen zehn Jahre zur Verfügung.
- Bitte beschreiben Sie die Vertragskonditionen für jeden Immobilienkredit, den Sie besitzen, auch die Monatsrate, das Datum, den Vertragspartner und alle anderen speziellen Umstände im Rahmen ihres Immobilienerwerbs. ...

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,590335,00.html


11. November 2008
NZZ - Gesündere Wirtschaft durch höhere Schulden
Der britische Premierminister Gordon Brown ist zu einer Erhöhung der Staatsverschuldung bereit, um die unter den Folgen der Finanzkrise leidende Wirtschaft wieder anzukurbeln.
http://www.nzz.ch/nachrichten/international/britischer_premier_brown_denkt_ueber_erhoehung_der_staatsverschuldung_nach_1.1249192.html
[Anmerkung initiative vernunft: Erhöhung der Staatsverschuldung = Der Traum der Hochfinanz. Die totale Versklavung künftiger Generationen und der Welt scheint besiegelt.]

10. November 2008
baz.online - CIA überwacht Bankzahlungen von Schweizern
Amerikas Möglichkeiten, das Bankgeheimnis zu umgehen, sind grösser als angenommen. Auch der Zahlungsverkehr in der Schweiz kann überwacht werden.
http://www.bazonline.ch/schweiz/standard/story/16113135


9. November 2008
GlobalResearch.ca - Who are the Architects of Economic Collapse?
by Michel Chossudovsky
- Most Serious Economic Crisis in Modern History
- "The Bailout": The US Administration is Financing its Own Indebtedness
- Will an Obama Administration Reverse the Tide?
- The Engineers of Financial Disaster

... In a bitter irony, the engineers of financial disaster are now being considered by President-Elect Barack Obama's Transition Team for the position Treasury Secretary: Lawrence Summers played a key role in lobbying Congress for the repeal of the Glass Steagall Act. His timely appointment by President Clinton in 1999 as Treasury Secretary spearheaded the adoption of the Financial Services Modernization Act in November 1999. Upon completing his mandate at the helm of the US Treasury, he became president of Harvard University (2001- 2006). Paul Volker was chairman of the Federal Reserve Board in the l980s during the Reagan era. He played a central role in implementing the first stage of financial deregulation, which was conducive to mass bankruptcies, mergers and acquisitions, leading up to the 1987 financial crisis. Timothy Geithner is CEO of the Federal Reserve Bank of New York, which is the most powerful private financial institution in America. He was also a former Clinton administration Treasury official. He has worked for Kissinger Associates and has also held a senior position at the IMF. The FRBNY plays a behind the scenes role in shaping financial policy. Geithner acts on behalf of powerful financiers, who are behind the FRBNY. He is also a member of the Council on Foreign Relations (CFR) Jon Corzine is currently governor of New Jersey, former CEO of Goldman Sachs.
- "Putting the Fox in Charge of the Chicken Coop"
- The Washington Consensus
- The 1997 Asian Crisis: Dress Rehearsal for Things to Come
- The 1999 Financial Services Modernization Act
- Financial Disarmament
- Main Street versus Wall Street
- Neoliberalism with a "Human Face"

... Goldman Sachs, J. P. Morgan Chase, Citigroup, Bill Gates' Microsoft are among his main campaign contributors. Warren Buffett, among the the world's richest individuals, not only supported Barak Obama's election campaign, he is a member of his transition team, which plays a key role deciding the composition of Obama's cabinet. ...

http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=10860
[Hervorhebung initiative vernunft]

infokrieg.tv - Vorsitzender des US-Generalstabs spricht von erhöhter Wahrscheinlichkeit eines Terroranschlags in der Übergangsphase
- "Wir haben einen großen Aufwand reingesteckt und wir sind bereit."
- Executive Order, 'Blocking Property of Certain Persons Who Threaten Stabilization Efforts in Iraq'
- HR 6166 - Military Commissions Act
- John Warner Defense Authorization Act
- Martial Law Presidential Decision Directive 51
- The USA Patriot Act
- USA Patriot Act II
- Das Ende der Trennung von Polizei und Militär
- FEMA, Northcom und die Werkzeuge der Tyrannei

http://infokrieg.tv/generalstabschef_terror_2008_11_09.html


7. November 2008
Spiegel Online - Obama startet Offensive als Weltpolitiker
Er telefonierte mit Angela Merkel, Nicolas Sarkozy, aber nicht mit dem Kreml: Barack Obama hat mit wichtigen Staats- und Regierungschefs über Auswege aus der Wirtschaftskrise verhandelt. Schon heute gibt er die erste Pressekonferenz nach dem Wahlsieg - und könnte seinen Finanzminister küren.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,588987,00.html

RIA Novosti - Obama will Geheimdienste stärken
Der designierte US-Präsident Barack Obama will nach seinem Amtsantritt das Potential der amerikanischen Geheimdienste stärken sowie einen mit fünf Milliarden Dollar dotierten Fonds für Zusammenarbeit mit ausländischen Geheimdiensten stiften. ... Nach seiner für den 20. Januar geplanten Amtseinführung werden Barack Obama und sein Vize Joe Biden "den US-Aufklärungsapparat verbessern", hieß es. Verstärkt werden solle das Potenzial der Geheimdienste hinsichtlich der Informationsbeschaffung und -analyse, des Datenaustauschs mit anderen Behörden und des Kampf gegen den Terrorismus.
http://de.rian.ru/world/20081107/118182209.html
[Anmerkung initiative vernunft: "Kampf gegen den Terrorismus" heisst im Klartext: Kampf gegen das Volk, das aufzuwachen beginnt.]

KURIER - Obama enttäuscht Palästinenser
Die erste Personalentscheidung des künftigen US-Präsidenten Barack Obama hat in Israel und bei den Palästinensern ein völlig gegenteiliges Echo ausgelöst. "Unser Mann im Weißen Haus" kommentierte die israelische Tageszeitung "Yediot Ahronot" am Freitag die Ernennung des jüdischen demokratischen Kongressabgeordneten Rahm Emanuel (48) zum Stabschef im Weißen Haus. Eine Sache sei gewiss: "Das Weiße Haus wird Israel sehr gut verstehen", heißt es weiter. "Rahmbo übernimmt Washington", titelte die "Jerusalem Post" und wies ebenfalls auf die Verbindung zu Israel hin. Dagegen zeigte sich die Palästinenser-Führung enttäuscht von der ersten Personalentscheidung Obamas. Mitarbeiter aus dem Umfeld von Palästinenser-Präsident Mahmoud Abbas, die namentlich genannt werden wollten, äußerten die Sorgen, dass Emanuel voreingenommen gegenüber Israel sein könnte. Als Gründe dafür wurden angeführt, dass Emanuel während des Golf-Krieges von 1991 als freiwilliger Zivilist Dienst in der israelischen Armee geleistet haben soll. Darüber hinaus habe sein Vater vor der Unabhängigkeit Israels in der rechtsgerichteten zionistischen Untergrundbewegung Irgun gekämpft, heißt es. ...
http://www.kurier.at/nachrichten/258369.php

baz.online - Terminator auf dem Weg in Obamas Kabinett
Der neu gewählte Präsident der USA wird vermutlich heute seine Kabinettsliste bekannt geben. Es spricht einiges dafür, dass Barack Obama den Republikaner Arnold Schwarzenegger an Bord holt.
http://www.bazonline.ch/ausland/amerika/story/17544897


6. November 2008
Spiegel Online - DROHENDE WELTREZESSION - Wirtschaftskrise zwingt Obama zu Blitz-Machtwechsel
Er muss im Eiltempo einen Finanzminister küren, das nächste Hilfspaket auf den Weg bringen: Seit Jahrzehnten hat kein US-Präsident eine so verheerende Wirtschaftslage geerbt wie Barack Obama. Dem Wahlsieger bleibt nicht mal Zeit bis zur Amtsübergabe.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,588877,00.html

20min.ch - CIA-Crash-Kurs für Obama
Der künftige US-Präsident Barack Obama erhält am Donnerstag sein erstes Briefing durch die Geheimdienste. Obama soll die gleichen Informationen bekommen wie der amtierende Staatschef und Oberbefehlshaber George W. Bush.
Dies erklärte CIA-Direktor Michael Hayden in einem Brief an seine Mitarbeiter. Themen dürfte es bei der allmorgendlichen Unterredung mit den Geheimdienstlern genug geben: Neben den Kriegen in Afghanistan und im Irak muss sich Obama mit dem iranischen Atomprogramm und der Bedrohung durch Terroristen beschäftigen.
http://www.20min.ch/print/story/25449488
[Anmerkung initiative vernunft: Bleibt es bei einem "Briefing", oder erhält Obama konkrete Befehle?]

Alex Jone's Prions Planet - Obama’s First Appointment Is Son Of Zionist Terrorist
President elect Barack Obama’s first appointment, Rahm Emanuel, who is set to become chief-of-staff, is the son of a member of the Zionist terrorist group Irgun, which was responsible for bombing hotels, marketplaces as well as the infamous Deir Yassin massacre, in which hundreds of Palestinian villagers were slaughtered. ...
http://www.prisonplanet.com/obamas-first-appointment-is-son-of-zionist-terrorist.html


5. November 2008
YouTube - President-Elect Barack Obama in Chicago
Von BarackObamadotcom

http://de.youtube.com/watch?v=Jll5baCAaQU
[Anmerkung initiative vernunft: Ein wichtige Stelle der Rede ist Min. 8:55]


Spiegel Online - OBAMAS REDE IM WORTLAUT - "Das ist euer aller Sieg"
Freudentränen in Chicago: Barack Obama, der künftige Präsident der USA, hat vor Hunderttausenden Anhängern eine umjubelte Rede gehalten. SPIEGEL ONLINE hat die Rede dokumentiert und übersetzt.

***

Hallo Chicago,

wenn es da draußen immer noch jemanden gibt, der daran zweifelt, dass in Amerika alles möglich ist, wenn es jemanden gibt, der glaubt, der Traum unserer Gründerväter sei nicht mehr lebendig, der an der Kraft der Demokratie zweifelt - dann ist diese Nacht unsere Antwort darauf.

Eine Antwort, die sich in den langen Schlangen rund um Schulen und Kirchen ausgedrückt hat, in denen so viele Menschen standen, wie es diese Nation noch nie erlebt hat. Menschen, die drei oder vier Stunden gewartet haben, viele zum ersten Mal in ihrem Leben - weil sie daran geglaubt haben, dass es dieses Mal anders laufen muss und dass ihre Stimme diesen Unterschied machen kann.

Die Antwort kam von Jungen und Alten, von Reichen und Armen, von Demokraten und Republikanern, Weißen, Schwarzen, von lateinamerikanischen und asiatischen Amerikanern, von den amerikanischen Ureinwohnern, von Homosexuellen und Heterosexuellen, von Behinderten und Nichtbehinderten. Von Amerikanern, die der Welt klar machen, dass wir nie nur eine Ansammlung von Individuen oder roten und blauen Staaten waren. Wir sind - und wir werden es immer sein - die Vereinigten Staaten von Amerika.

Heute Nacht hat der Wandel in Amerika angefangen

Das ist die Antwort, die jene dazu gebracht hat, die Geschichte zu verändern, hin zur Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Obwohl ihnen so lange und von so vielen gesagt wurde, es sei zynisch, ängstlich oder zweifelhaft, was wir erreichen wollen. Es hat lange gedauert, aber heute Nacht, wegen dem, was wir mit dieser Wahl an diesem Tag in diesem besonderen Moment erreicht haben, hat der Wandel in Amerika angefangen.

Heute am frühen Abend habe ich einen außergewöhnlich gütigen Anruf von Senator McCain erhalten. Er hat in diesem Wahlkampf lange und hart gekämpft. Und er hat noch viel länger und härter für dieses Land gekämpft. Er hat Qualen für Amerika ausgehalten, die sich die meisten von uns nicht vorstellen können. Wir sollten die Dienste würdigen, die dieser mutige und selbstlose Mann für uns geleistet hat.

Ich gratuliere ihm und ich gratuliere Governeurin Sarah Palin zu allem, was sie erreicht haben. Und ich freue mich darauf, mit den beiden in den nächsten Monaten daran zu arbeiten, das Versprechen dieser Nation zu erneuern.

Ich will meinem Partner auf dieser Reise danken, einem Mann, der einen Wahlkampf aus tiefstem Herzen geführt hat und für die Männer und Frauen gesprochen hat, mit denen er in den Straßen von Scranton aufgewachsen ist und mit denen er den Zug nach Hause nach Delaware genommen hat: dem gewählten Vize-Präsidenten der USA, Joe Biden.

Und ich würde heute Nacht nicht hier stehen ohne die unablässige Unterstützung meiner besten Freundin der letzten 16 Jahre, dem Felsen unserer Familie, der Liebe meines Lebens, der nächsten First Lady: Michelle Obama.

Der Sieg gehört Euch!

Sasha und Malia, ich liebe Euch beide mehr, als Ihr Euch das vorstellen könnt. Und Ihr habt den Welpen wirklich verdient, der mit uns ins Weiße Haus einziehen wird.

Und obwohl sie nicht mehr unter uns ist, weiß ich, dass meine Großmutter mir zuschaut - zusammen mit meiner Familie, die mich zu dem machte, was ich bin. Ich vermisse sie heute Abend. Ich weiß, dass ich ihnen mehr schulde, als es sich je messen lassen wird.

Ich danke meiner Schwester Maya und meiner Schwester Alma und all meinen Brüdern und Schwestern für all die Unterstützung, die sie mir haben zukommen lassen. Ich bin ihnen so dankbar.

Und ich danke meinem Kampagnen-Manager, David Plouffe, dem unsichtbaren Held dieses Wahlkampfs, der die beste, ich glaube, die allerbeste politische Kampagne in der Geschichte der Vereinigten Staaten verantwortet hat. Dank geht auch an meinen Chef-Strategen David Axelrod, der bei jedem Schritt auf diesem Weg mein Partner war. Ich danke dem besten Wahlkampfteam, das sich je zusammengefunden hat. Ihr habt all das möglich gemacht - und ich werde für immer dankbar dafür sein, was Ihr auf Euch genommen habt, um es wahr werden zu lassen.

Aber darüber hinaus werde ich nie vergessen, wem dieser Sieg wirklich gehört: Er gehört Euch. Er gehört Euch!

Ich war nie der erfolgversprechendste Kandidat für dieses Amt. Wir haben mit wenig Geld und wenig Unterstützung angefangen. Unser Wahlkampf wurde nicht in den Hallen von Washington ausgebrütet. Er begann in den Hinterhöfen von Des Moines, den Wohnzimmern von Concord und unter den Vordächern von Charleston. Er wurde von hart arbeitenden Männern und Frauen getragen, die tief in ihren wenigen Ersparnissen gegraben haben, um fünf, zehn oder zwanzig Dollar beizusteuern.

Die Kampagne bekam Kraft von jungen Menschen, die den Mythos widerlegt haben, ihre Generation sei unpolitisch, die ihre Wohnungen verlassen haben für einen Job, der wenig Geld und wenig Schlaf gebracht hat. Sie bekam Kraft von den nicht mehr ganz so jungen Menschen, die sich raus in die Kälte oder in die sengende Hitze getraut haben, um an die Türen von absolut Fremden zu klopfen. Und von Millionen von Amerikanern, die sich freiwillig engagiert und organisiert haben, und die bewiesen haben, dass mehr als zwei Jahrhunderte später eine Regierung des Volkes, vom und für das Volk nicht verschwunden ist. Das ist Euer Sieg!

Und ich weiß, dass Ihr das nicht nur getan habt, um eine Wahl zu gewinnen. Und ich weiß, dass Ihr das nicht für mich getan habt.

Ihr habt das getan, weil Ihr das ungeheure Ausmaß der Aufgabe verstanden habt, die vor uns liegt. Auch wenn wir heute Nacht feiern, wissen wir, dass die Herausforderungen von morgen die größten unseres Lebens sind: zwei Kriege, ein Planet in Gefahr und die schlimmste Finanzkrise des Jahrhunderts. Auch wenn wir heute Abend hier stehen, wissen wir, dass es mutige Amerikaner gibt, die in der Einöde des Irak oder Afghanistans aufwachen, um ihr Leben für uns zu riskieren. Da sind Mütter und Väter, die wach neben ihren schlafenden Kindern liegen und nicht wissen, wie sie ihr Haus oder die Arztrechnung zahlen und Geld für die Ausbildung ihrer Kinder sparen sollen.

Ich war noch nie so hoffnungsvoll

Wir müssen neue Energien nutzen, neue Jobs schaffen, neue Schulen bauen, Gefahren entgegentreten und Bündnisse wieder aufbauen. Die Straße vor uns ist lang, der Weg wird steil. Wir werden unser Ziel vielleicht nicht in einem Jahr oder vielleicht nicht mal in einer Amtsperiode erreichen. Aber, Amerika, ich war noch nie so hoffnungsvoll wie heute Abend, dass wir es schaffen!

Ich verspreche, dass wir als ein Volk dort hinkommen werden.

Es wird Rückschläge und Fehlstarts geben. Es wird viele geben, die nicht mit jeder Entscheidung einverstanden sein werden, die ich als Präsident treffen werde. Und wir wissen, dass auch die Regierung nicht jedes Problem lösen kann.

Aber ich werde die Herausforderungen, vor denen wir stehen, immer ehrlich benennen. Ich werde Euch zuhören - vor allem, wenn wir nicht einer Meinung sind. Und vor allem will ich Euch auffordern, Euch daran zu beteiligen, diese Nation neu zu gestalten. So, wie es in Amerika seit 221 Jahren getan wird - Block für Block, Stein für Stein, Hand für Hand.

Was vor 21 Monaten im tiefsten Winter begann, kann nicht in dieser Herbstnacht enden. Dieser Sieg alleine ist nicht der Wandel, den wir wollen. Er ist unsere Chance, den Wandel herbeizuführen. Aber der kann nicht kommen, wenn wir so weitermachen wie bisher. Und er kann nicht ohne Euch kommen, ohne einen Einsatzwillen, einen neuen Geist der Aufopferung.

Lasst uns also zu einem neuen Patriotismus auffordern, einer neuen Verantwortlichkeit - wo jeder einzelne von uns beschließt, sich zu beteiligen und härter zu arbeiten und nicht nur an sich selbst, sondern an uns alle zu denken. Lasst uns daran denken - und das ist vielleicht etwas, das uns die Finanzkrise gelehrt hat - dass wir keine prosperierende Wall Street haben können, wenn der kleine Mann leidet.

Wir steigen in diesem Land auf oder wir gehen unter als eine Nation, als ein Volk. Lasst uns nicht wieder in die gleiche Vetternwirtschaft, Kleinlichkeit und Unreife zurückfallen, die unsere Politik so lange vergiftet hat. Lasst uns daran denken, dass es ein Mann aus diesem Staat war, der als erster die Flagge der Republikaner ins Weiße Haus gebracht hat, eine Partei basierend auf den Werten Eigenständigkeit und Freiheit und nationale Einigkeit.

Ich werde auch Euer Präsident sein

Das sind Werte, die wir alle teilen. Und obwohl die demokratische Partei heute Nacht einen großartigen Sieg errungen hat, bleiben wir demütig und entschlossen, die Trennung zu überwinden, die unseren Fortschritt so lange verhindert hat. "Wir sind keine Feinde sondern Freunde", sagte Lincoln zu einem Volk, das sehr viel gespaltener war als das unsrige. Auch wenn die Leidenschaft strapaziert wurde, muss das nicht das Band unserer Zuneigung reißen lassen.

Den Amerikanern, deren Unterstützung ich erst noch erreichen muss, sage ich: Ich habe heute vielleicht nicht Eure Stimme bekommen, aber ich höre Eure Stimmen. Ich brauche Eure Hilfe. Und ich werde auch Euer Präsident sein.

Und an all jene, die uns heute Abend von jenseits der Küsten zuschauen, aus Parlamenten und Palästen, die sich um die Radios gedrängt haben in den vergessenen Ecken dieser Welt, denen sage ich: Unsere Geschichten mögen unterschiedlich sein, aber wir teilen das gleiche Schicksal - und es wird eine neue amerikanische Führungsrolle geben.

Denen, die die Welt in den Abgrund stürzen wollen, sage ich: Wir werden Euch besiegen. Denen, die Frieden und Sicherheit suchen, sage ich: Wir unterstützen Euch. Und all denen, die sich gefragt haben, ob Amerikas Signalfeuer immer noch leuchtet, denen sage ich: Heute Nacht haben wir einmal mehr bewiesen, dass die eigentliche Stärke unserer Nation nicht von der Macht unserer Waffen oder unserem Reichtum abhängt, sondern von der andauernden Kraft unserer Ideale: Demokratie, Freiheit, Entfaltungsmöglichkeiten und nicht enden wollende Hoffnung.

Das ist der eigentliche Geist Amerikas - dass Amerika sich verändern kann. Unser Zusammenhalt kann perfektioniert werden. Aber was wir schon erreicht haben, macht uns Mut für das, was wir morgen erreichen können und müssen.

Diese Wahlen haben viele Neuerungen hervorgebracht und viele Geschichten, die man sich noch in den nächsten Generationen erzählen wird. Eine, an die ich mich heute Abend erinnere, ist die von einer Frau, die ihre Stimme heute in Atlanta abgegeben hat. Sie unterscheidet sich kaum von den Millionen Menschen, die heute in der Schlange standen, um bei dieser Wahl Gehör zu finden. Außer einer Sache: Ann Nixon Cooper ist 106 Jahre alt.

Sie ist gerade mal eine Generation nach dem Ende der Sklaverei geboren worden, zu einer Zeit, in der keine Autos auf den Straßen und keine Flugzeuge am Himmel waren. Als jemand wie sie aus zwei Gründen nicht wählen durfte: Weil sie eine Frau war und wegen ihrer Hautfarbe.

Und heute Nacht denke ich an all das, was sie in ihrem Jahrhundert in Amerika erlebt hat - all den Herzschmerz und all die Hoffnungen, die Kämpfe und den Fortschritt. An die Zeiten, in denen uns gesagt wurde, dass wir es nicht schaffen und an die Menschen, die an den amerikanischen Traum geglaubt haben: Ja, wir schaffen es.

Als Frauenstimmen zum Schweigen gebracht wurden und ihre Hoffnungen nicht zählten, hat sie weitergelebt, um Frauen irgendwann aufstehen und reden und schließlich wählen zu sehen. Ja, wir schaffen es.

Als Hoffnungslosigkeit und Depression sich im Land breit gemacht hat, hat sie eine Nation erlebt, die ihre eigene Angst überwunden und den New Deal, neue Jobs und eine neue gemeinsame Bestimmung geschaffen hat. Ja, wir schaffen es.

Als Bomben auf unsere Stützpunkte gefallen sind und die Welt unter Tyrannei litt, war sie Zeugin einer Generation, die zu neuer Größe aufstieg und die Demokratie rettete. Ja, wir schaffen es.

Sie war da - in den Bussen von Montgomery, an den Tankschläuchen in Birmingham, an der Brücke in Selma, als ein Priester aus Atlanta den Menschen "We shall overcome" predigte. Ja, wir schaffen es.

Ein Mann hat den Mond betreten, die Mauer in Berlin stürzte ein und die Welt wurde durch unsere eigenes Wissenschaft und Vorstellungskraft vernetzt. Und in diesem Jahr, bei diesen Wahlen, hat sie mit ihrem Finger den Bildschirm berührt und ihre Stimme abgegeben. Denn nach 106 Jahren in Amerika, nach guten und schlechten Zeiten, weiß sie genau, wie sehr sich Amerika verändern kann. Ja, wir schaffen es.

Amerika, wir sind so weit gekommen. Wir haben so viel gesehen. Aber es bleibt immer noch so viel zu tun. Lasst uns deshalb heute Nacht fragen: Wenn unsere Kinder bis ins nächste Jahrhundert leben, wenn meine Töchter so alt werden könnten wie Ann Nixon Cooper - welchen Wandel werden sie dann sehen? Welchen Fortschritt werden wir dann gemacht haben?

Das ist unsere Chance, diesem Ruf gerecht zu werden. Das ist unser Augenblick.

Es ist unsere Aufgabe, unseren Mitbürgern wieder Arbeit zu beschaffen und Chancengleichheit für unsere Kinder herzustellen, den Wohlstand zu erneuern und Frieden zu fördern, den amerikanischen Traum zurückzugewinnen und uns klar zu machen, dass wir trotz unserer Unterschiedlichkeit eins sind, gemeinsam atmen und gemeinsam hoffen. Und wer uns mit Zynismus und Zweifeln kommt, wer uns sagt, dass wir es nicht schaffen, dem werden wir mit dem nicht enden wollenden Glauben antworten, der sich in der Hoffnung eines Volkes vereint: Ja, wir schaffen es.

Danke. Gott segne Euch. Und möge Gott die Vereinigten Staaten von Amerika schützen.
***
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,588507,00.html

Obamas Rede im Original-Wortlaut:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,588507-2,00.html


Infowars.net - Ron Paul Warns Of Great Shift Toward Global Government Under Obama
Congressman says president elect was chosen long ago to take care of the corporate elite
... "I think it is very dangerous and the first year is going to be the most dangerous year." Paul stated. "Just think of Bush's first year, he also had the 9/11 thing that he could use to scare everybody to death. And Obama will use the financial crisis, which will get worse, and there will be more military skirmishes around the world." Paul asserted. ... "I think it's going to be an announcement of a new monetary order, and they'll probably make it sound very limited, they're not going to say this is world government, even though it is if you control the world's money and you control the military, which they do indirectly." "A world central bank, worldwide regulation and world control of the whole system, of all the commodities and all the natural resources, what else can you call it other than world government?" "Obama wouldn't be there if he didn't toe the line, and when the meeting starts on November 15th for the new monetary system, this could be the beginning of the end of what's left of our national sovereignty." Paul said, also warning that the global media are already hailing Obama as the world's leader. With Obama having previously announced that he will shift military attention to Pakistan, the Congressman also warned that the president elect will, thanks to the previous administration, have the necessary precedent to escalate the war on terror. ...
http://infowars.net/articles/november2008/051108Paul.htm


4. November 2008
KOPP Verlag - Mehr Informationen zu kommenden »Schocks« und über die Warnungen von Powell und Biden
Von F. William Engdahl
US-Verteidigungsminister Robert Gates und Amerikas oberster Geheimdienstchef, Michael McConnell, haben jetzt zusammen mit dem Chef der Heimatschutzbehörde, Michael Chertoff, erklärt, dass auch der neu gewählte US-Präsident, der am 20. Januar 2009 sein Amt antritt, gemäß der in den letzten acht Jahren angewandten Militärstrategie der »allumfassenden Dominanz« (Full Spectrum Dominance) regieren wird. Die Details ihrer Angaben haben erhebliche Bedeutung, da die Welt daran erkennen kann, was in nächster Zeit höchstwahrscheinlich auf sie zukommt. Jetzt hat der Leiter des Defense Business Board und langjährige Berater des Pentagon, Michael Bayer, als (vorläufig) letzter Experte die kürzlichen Äußerungen wiederholt, demzufolge der neue US-Präsident schon bald in einer schweren internationalen Krise »getestet« werden wird.
http://info.kopp-verlag.de/news/mehr-informationen-zu-kommenden-SSschocks-u-und-erber-die-warnungen-von-powell-und-biden.html


21. Oktober 2008
infokrieg.tv - Colin Powell warnt vor kommender Krise "über die wir im Moment nicht einmal Bescheid wissen"
Ähnlich wie Biden meint Powell, dass Obama frühzeitig im Amt getestet werden wird
"Die Probleme werden immer existieren und es wird eine Krise geben die am 21., 22. Januar daherkommen wird über die wir im Moment nicht einmal Bescheid wissen. Ich denke also, das was der Präsident beginnen muss zu tun, ist die Macht des Oval Office und die Macht seiner Persönlichkeit zu benutzen, um das amerikanische Volk zu überzeugen und die Welt zu überzeugen dass Amerika gefestigt ist, dass Amerika sich nach vorne bewegen wird, wir unsere wirtschaftlichen Probleme lösen werden, wir unseren Verplichtungen in Übersee nachkommen werden."
http://infokrieg.tv/powell_obama_krise_2008_10_22.html


28. Juni 2008
Uni Kassel - jungeWelt - Die Welt als Schachbrett - Der neue Kalte Krieg des Obama-Beraters Zbigniew Brzezinski
... Obama wird von dem Multimilliardär Georg Soros und dem ehemaligen Sicherheitsberater unter Präsident James Carter, Zbigniew Brzezinski, unterstützt. Brzezinski ist zugleich als außenpolitischer Berater Obamas tätig. Als graue Eminenz unter den US-Geostrategen verkörpert er die Sichtweisen und Interessen eines ganzen Flügels der amerikanischen Elite. Aufgrund seines intellektuellen Ranges muß sein Einfluß sehr hoch veranschlagt werden. Hinzu kommt noch, daß Zbigniew Brzezinskis Tochter, die Fernsehmoderatorin Mika Brzezinski, Obama unterstützt, während ihr Bruder Mark Brzezinski zu den Beratern Obamas gehört. Vieles spricht deshalb dafür, daß in einer Präsidentschaft Obamas die geopolitischen Vorstellungen der »Brzezinski-Fraktion« zum Tragen kommen. ... Das 1997 veröffentlichte Buch »The Grand Chessboard« (Das große Schachbrett), Brzezinskis Hauptwerk, gewährt einen tiefen Einblick in die langfristigen Interessen US-amerikanischer Machtpolitik. Es enthält einen analytischen Abriß der geopolitischen Zielsetzungen der Vereinigten Staaten für einen Zeitraum von 30 Jahren. ... Brzezinski kommt [...] zu dem Schluß, daß das erste Ziel amerikanischer Außenpolitik darin bestehen muß, »daß kein Staat oder keine Gruppe von Staaten die Fähigkeit erlangt, die Vereinigten Staaten aus Eurasien zu vertreiben oder auch nur deren Schiedsrichterrolle entscheidend zu beeinträchtigen.« (S. 283) Es gelte, »die Gefahr eines plötzlichen Aufstiegs einer neuen Macht erfolgreich« hinauszuschieben. (S. 304) Die USA verfolgen das Ziel, »die beherrschende Stellung Amerikas für noch mindestens eine Generation und vorzugsweise länger zu bewahren«. Sie müssen »das Emporkommen eines Rivalen um die Macht (...) vereiteln«. (S. 306) ...
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/USA/nach-bush.html

AG Friedensforschung an der Uni kassel - "Neue Weltordnung" - Wohin driftet die Welt im 21. Jahrhundert?
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Weltordnung/Welcome.html

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