Das todsichere Business-Modell: Wer Terror sät, erntet Krieg(saufträge)

initiative vernunft stellt in dieser Recherche Ereignisse zusammen die vom "globalen Terror" handeln. Gleichgültig, wer die Urheber der Anschläge sind, gleichgültig ob der Terror "echt" oder "synthetisch" ist, die gefährliche Ernte all der verursachten Wirren ist im voraus bestimmt:


- Fremdbestimmung der aussenpolitischen Agenda (nahezu jeder Regierung auf dem Planeten)

- Zwang zu rigorosen, wahnwitzen Sicherheitsmassnahmen im Innern

- Zwang zu überbordenden Sicherheitsausgaben

- Internationaler Zwang zum "War on Terror"

- Enorme Belastungsprobe für die Religionen und Kulturen

- Säen von Misstrauen unter den Menschen

- Riss durch den gesellschaftlichen Zusammenhalt

- Allgemeines Chaos

- Erhöhung der Akzeptanz und Einsicht gegenüber Notstandsmassnahmen

- Allgemeiner Verlust der Freiheitsrechte



Darum ist jeglicher Terror der grösste Feind einer friedliebenden Gesellschaft. Terror zieht unter dem Schock der Ereignisse die Menschen in voreiliges Urteilen und Verurteilen und in die verführerische Bereitschaft der Rache.

Lassen wir uns durch die Ereignisse "asymmetrischer Kriege" nicht provozieren, denn genau diese (Massen-)Reaktion ist von den Urhebern des "globalen Terrors" beabsichtigt und gewünscht.



Chronologie der Meldungen

(seit dem 26. November 2008, der Ereignisse in Mumbai, ehemals Bombay, Indien)



4. Dezember 2008
German.China.Org.CN - Iran warnt China vor Terroranschlag
Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad hat am Dienstag in einem Fernsehprogramm China vor eventuellen Terroranschlägen gewarnt. Seiner Meinung nach planen auch in China Terroristen Angriffe der gleichen Art wie in Mumbai.
Die Terroristen, welche den Anschlag in Mumbai geplant hatten, könnten auch ein Attentat in China ausüben. Davor hatte der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad am Dienstag im iranischen Fernsehsehen PressTV gewarnt. Er war der Meinung, dass solche Ereignisse die Nachwehen des Terroranschlags "9-11" seien. ... Weiter glaubt Ahmadinejad, dass die Terroristen versucht hätten, den Konflikt zwischen Indien und Pakistan durch das Attentat zu verschärfen. In der Tat sei dieses Ziel auch erreicht worden: Indien hatte am Anfang dieser Woche erklärt, dass es die terroristische Bedrohung aus Pakistan möglicherweise mit militärischen Aktionen beseitigen wolle. Der pakistanische Präsident hatte jedoch eine Verwicklung seines Landes in den Terroranschlag in Mumbai entschlossen bestritten. ...


1. Dezember 2008
Alles Schall und Rauch - Der Angriff in Mumbai ist das Zeichen für einen Putsch in Indien
Die Medien in Indien bezeichnen den Angriff in Mumbai als ihr 9/11. Das könnte stimmen, aber anders als wir denken sollen. Indien ist auf dem gleichen Weg, den die Kriegshetzer der Bush-Regierung nach dem 11. September mit Amerika gegangen sind, in dem sie behaupteten, sie wurden vom islamistischen Terroristen angegriffen, um mit dem „Krieg gegen den Terror“, alle Angriffskriege gegen Afghanistan und Irak und die Polizeistaatsgesetze rechtfertigen zu können. Das Ziel der rechten Putschisten in Dehli ist es, mit der ähnlichen Operation unter falscher Flagge in Mumbai, die den Muslimen in die Schuhe geschoben wird, eine anti-islamische Stimmung zu erzeugen, sprich die indische Bevölkerung gegen Pakistan aufzuhetzen. Die Rechten wollen die Macht in Indien übernehmen und das Land in eine Konfrontation mit Pakistan drängen, dem "Erzfeind", als Alliierter der USA. Amerika will Indien zum regionalen Polizisten umformen und um gegen Pakistan und China vorzugehen. ... Es ist Washingtons Absicht:

1. Einen Konflikt zwischen Pakistan und Indien auszulösen.
2. Interne soziale, ethnische und sektirische Aufteilung Indiens und auch Pakistans zu provozieren.
3. Eine amerikanische militärische Intervention innerhalb Pakistans zu rechtfertigen und dabei die territoriale Souveränität des Landes zu verletzen.
4. Den Grund zu finden, um den US „Kriege gegen den Terror“ auf den indischen Subkontinent und ganz Südostasien ausweiten zu können.

Bereits im Mai hat der Kritiker der Politik Obamas, Webster G. Tarpley, in meinem Interview mit ihm gesagt: „Als nächstes kommt Pakistan dran. Obama hat in einer Rede von der Bombardierung Pakistans gesprochen und er hat es ja sogar jetzt erreicht. Trotz des Widerstandes von Bush, führt die US-Luftwaffe gezielte Angriffe im Norden von Pakistan durch und tötet damit Pakistaner, ohne Rücksprache mit Musharrafs zu halten, und das ist ein Sieg für diese neue aggressive Linie von Obama.“ ... Das indische Militär und die Geheimdienste sind bereits unterwandert. Der Mann, der dieses Komplott aufgedeckt hat, Hemant Karkare, der Chef der Antiterrorpolizei in Mumbai, wurde als erstes Ziel beim Angriff durch die „Terroristen“ ermordet. ...

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/12/der-angriff-in-mumbai-ist-das-zeichen.html
[Hervorhebung initiative vernunft]


30. November 2008
Tages-Anzeiger - Mumbai – So gingen die Terroristen vor
Ein gefasster Terrorist, zwei Mobiltelefone und ein GPS-Gerät erhellen die Hintergründe der Anschläge von Mumbai. Das Kommando wollte das Taj-Mahal-Hotel zerstören.
... Laut Ajmal Mohammed Amir Kasab, der einzige gefasste Terrorist, stand das Kommando in ständigem Kontakt mit dem Chefplaner der Operation, einem gewissen Muzammil alias Yusuf, der in Karachi sass und der pakistanischen Extremistenorganisation Lashkar-e-Taiba angehören soll, eine der Gruppen, die in der Regel im Kashmir-Konflikt kämpfen. ...

Tages-Anzeiger - «Sie wollten 5000 Menschen töten»
Mindestens 195 Personen starben im Terror von Mumbai. Aufgrund der gefundenen Munition wird angenommen, dass die Attentäter ganz andere Pläne hatten.
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asienozeanien/story/31183744


29. November 2008
Tages-Anzeiger - «Wir sind zu Zombies geworden»
Die Anschläge in Mumbai haben den algerischen Schriftsteller Yasmina Khadra nicht erstaunt. Die Gründe für den Terror sieht er in der Ohnmacht nachkolonialer Gesellschaften – und in der Selbstgefälligkeit des Westens.
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asienozeanien/story/28064464

Alles Schall und Rauch - Immer diese Alkohol trinkenden islamischen Terroristen
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/11/immer-diese-alkohol-trinkenden.html


28. November 2008
Spiegel Online - MILLIONENMETROPOLE IN ANGST - "Sie sind weiß, gehen Sie nicht raus!"
Bewaffnete ziehen durch die Straßen, immer wieder bricht Panik aus, Polizisten verzweifeln - der Terror macht das Herz von Mumbai zur Kampfzone. Ladenbesitzer machen dicht, Hotels weisen aus Furcht westliche Touristen ab.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,593339,00.html

Spiegel Online - Qaida-Strategen planten den Krieg in den Städten
Sie suchten in Hotels gezielt nach Amerikanern und Briten, stürmten ein jüdisches Zentrum: Die Taktik der Angreifer in Mumbai entsprach den Leitlinien des "urbanen Dschihad". Qaida-Theoretiker entwickeln diese Ideen seit Jahren - Terroristen in vielen Ländern lernen davon.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,593344,00.html

Berner Zeitung - Soforteinsatz für Barack Obama
Die Terroranschläge in Mumbai binden die Hände des neuen US-Präsidenten. Obama muss schneller als erwartet auch aussen- und sicherheitspolitisch aktiv werden.
... Kaltstart für die Regierung Obama: Wegen der akuten Finanzkrise hat der Präsident diese Woche schon sein neues, hochkarätiges Wirtschaftsteam eingesetzt, das dringend ein Impulsprogramm für die Wirtschaft entwerfen muss. Nun drücken die Terroranschläge in Indien dem Präsidenten auch das aussenpolitische Dossier in die Hände, bevor er am 20. Januar sein Amt antritt. Auf die Anschläge reagierte Barack Obama zeitgleich und identisch mit Präsident Bush mit einer staatsmännischen Erklärung. ...
http://www.bazonline.ch/ausland/amerika/Soforteinsatz-fuer-Barack-Obama/story/24324494

derStandard.at - Internationale Presse: "Muslime zunehmend kampfbereit"

LifeGen.de - Erst Mumbai, dann Atomterror - Die Wächter des Weltfriedens
http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2008-11-27-3912&pc=s02

merkur-online.de - Generalstabsmäßig geplanter Mord
http://www.merkur-online.de/nachrichten/politik/generalstabsmaessig-geplanter-mord-22679.html
... Der entscheidende Punkt ist: Wer steckt dahinter? Man muss von militanten indischen Muslimen ausgehen. Was bei diesen Anschlägen auffällt und besonders interessant ist, sind die generalstabsmäßige Planung und das perfekte Vorgehen auch mit schwereren Waffen wie Maschinengewehren. Die Terroristen haben in aus ihrer Sicht perfekter Weise demonstriert, wie verwundbar Mega-Metropolen auch in Asien sind. ...

THE INDEPENDENT - US reaction: First international crisis for the President-elect
... The attacks, reported saturation-style on the US networks on Thanksgiving Day, were a reminder to ordinary Americans of the threat. Only this week, an FBI memo was leaked to the press, warning the authorities of possible attacks by al-Qa'ida on the New York subway before Christmas. "These co-ordinated attacks on innocent civilians demonstrate the grave and urgent threat of terrorism," an Obama spokesman, Brooke Anderson, said. "The United States must continue to strengthen our partnerships with India and nations around the world to root out and destroy terrorist networks." ...

Spiegel Online - INDIEN UND PAKISTAN - Ausweitung der Qaida-Kampfzone - Ist Pakistan schon ein "failed state"?
Wir töten, wo, wann, wen und solange wir wollen - das ist der gruselige Subtext der Attentate von Mumbai. Falls tatsächlich Qaida-nahe Pakistaner dahinter stecken, muss die Regierung des islamischen Landes rasch handeln: Weder Indien noch Barack Obama werden einen solchen Triumph des Terrors dulden.
... Der unheimliche Subtext der Anschlagsserie von Mumbai besteht in der Omnipotenz der Täter. Sie können töten, wo und wann sie wollen und - fast - wen sie wollen. Der Terror schlägt nicht nur in einem einzigen grauenvollen Moment zu; er breitet sich aus, er dauert mehrere Tage. Ähnliches gab es zwar schon bei Angriffen auf westliche Wohnquartiere und Einrichtungen in Saudi-Arabien 2004, und auch der Kampf um die Rote Moschee 2007 im Zentrum Islamabads trug diese Züge. Dennoch - diesmal tobt der Terror in einer ganzen Stadt. ... Die Angriffe treffen die indische Zivilgesellschaft, die trotz der immer wieder aufflackernden Konflikte zwischen Hindu-Mehrheit und muslimischer Minderheit im Großen und Ganzen funktioniert. Der Terror zielt auf ein Land, das mit dem Westen ökonomisch und politisch eng verbunden ist. Die Mission der Täter lässt sich kurz zusammenfassen: die weitere politische, wirtschaftliche und kulturelle Destabilisierung des gesamten Subkontinents. ...

Alles Schall und Rauch - Von was wollen sie uns mit Mumbai ablenken?
... Die Bush-Doktrin geht mit Obama nahtlos weiter, kein Change in Sicht. ... Es profitieren nur die Kriegshetzer davon, um noch mehr Bomben auf Afghanistan und Pakistan abzuwerfen, noch mehr gegen den Islam vorgehen zu können und Länder zu erobern. Ausserdem können sie von ihren kriminellen Taten die parallel ablaufen ablenken. Der indische Premierminister hat schon recht, der Angriff in Mumbai wurde von einer ausländischen Regierung und von ihr angeheuerten Terrorgruppe durchgeführt, nur es ist nicht Pakistan und Al-Kaida, sondern die, welche am meisten davon profitiert.

CIA + Mossad + MI5 = Al-Kaida

Wer die Hintergründe zu dieser Formel studieren will, soll sich über "Operation Cyclone" schlaumachen, die aufwendigste und teuerste Geheimoperation der CIA, die vom jetzigen Sicherheitsberater Barack Obama, Zbigniew Brzezinski, in den 80ger Jahren geplant und durchgeführt wurde. Die Amerikaner haben die Taliban und Islamisten von überall her rekrutiert, finanziert, ausgebildet, mit Waffen ausgestattet und als Mujaheddin in den Kampf gegen den "Ungläubigen", die Sowjetunion, in Afghanistan geschickt. Die Al-Kaida und Bin Laden (Codename Tim Osman) sind eine Erfindung der CIA. ...

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/11/von-was-wollen-sie-uns-mit-mumbai.html


27. November 2008
THE WALL STREET JOURNAL - Mumbai Attack Is Obama's First International Challenge
http://online.wsj.com/article/SB122781446844662087.html

baz.online - Atommacht Indien droht angrenzenden Nachbarn
Der Terror in Mumbai hat Indien ins Herz getroffen. Noch ist das Drama nicht zu Ende und bereits werden Schuldzuweisungen gemacht. Der indische Premierminister macht das Ausland für den Anschlag verantwortlich.
... In ihrer Hilflosigkeit griffen Politiker der gedemütigten Regionalmacht zu harten Worten. «Wir betrachten die Terrorangriffe in Mumbai als Krieg und behandeln die Situation wie einen Ausnahmezustand zu Kriegszeiten», sagte Indiens Vize-Innenminister Sriprakash Jaiswal. Sandeep Bhardwaj vom Institut für Friedens- und Konfliktforschung (IPCS) in Neu Delhi meinte: «Diese Angriffe zeigen, dass der Terrorismus in Indien die nächste Ebene erreicht hat. Es ist auch ein klarer Versuch, der Moral der Inder einen schweren psychologischen Schlag zu versetzen.» ...
http://www.bazonline.ch/ausland/asienozeanien/story/23023542

derStandard.at - Ein indisches 9/11
http://derstandard.at/?url=/?id=1227287336826

Spiegel Online - Mumbai-Terroristen stellen Obama auf die Probe
Die Anschlagsserie in Indien trifft die USA in einer empfindlichen Phase: Präsident Bush kann nicht mehr führen, sein Nachfolger darf noch nicht. Barack Obama muss jetzt auch außenpolitisch früher als vorgesehen in die Verantwortung.
"Die US-Regierung beobachtet die Situation ständig und steht bereit, der indischen Regierung zu helfen", hieß es vom Bush-Team. Terrorexperten aus dem Außen- und Verteidigungsministerium analysierten bereits intensiv die Lage. Obama ließ verlauten: "Diese koordinierten Attacken auf unschuldige Zivilisten unterstreichen die ernste und dringende Terrorgefahr. Die USA müssen ihre Partnerschaft mit Indien und Staaten rund um die Welt stärken, um Terroristennetzwerke zu zerstören. ... Zwar hat sich eine bislang unbekannte Gruppierung namens "Deccan Mudschahedin" in E-Mails an Medienorganisationen zu den Taten bekannt. Doch in Indien kommen einige Organisationen als Drahtzieher in Frage, zudem Gruppen aus dem benachbarten Pakistan. ... Sollte sich bewahrheiten, dass gezielt Amerikaner und Engländer attackiert wurden und die Anschläge zumindest im Geist von al-Qaidas Ideologie stehen, ist die schwierige Übergangsphase in Washington nun noch komplizierter geworden. "Wenn sich die Terrorgefahr nach Pakistan und Afghanistan auch auf den wichtigen US-Verbündeten Indien ausdehnt, ist das ein Riesenproblem für die USA" Die Krise könnte der erste große außenpolitische Test für Obama sein. Die Welt wird dessen Stellungnahmen genau sezieren. ..."
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,593022,00.html

Focus Online - Indien sieht sich im Krieg
Die indische Regierung will auf die Terror-Anschläge von Bombay mit den härtest möglichen Mitteln reagieren: Sie spricht vom Kriegszustand. Die Streitkräfte haben die Lage derweil noch immer nicht unter Kontrolle.
http://www.focus.de/politik/ausland/bombay-anschlaege-indien-sieht-sich-im-krieg_aid_351623.html

infokrieg.tv - Beteiligung westlicher Geheimdienste an Mumbai-Anschlägen?
... "Die sahen nicht indisch aus, die sahen ausländisch aus. Einer von denen, wie mir aufgefallen war, hatte blondes Haar. Der andere hatte eine punk-mäßige Frisur. Sie waren ordentlich gekleidet," ... "Männer kamen ins Café, tranken Bier, bezahlten ihre Rechnungen und gingen hinaus. Dann holten sie Waffen aus ihren Taschen hervor und begannen zu schießen." ... "spielte auch eine Rolle in der vom ISI organisierten 'bosnischen Kampagne gegen die Serben', die oberhalb des ISI von der CIA und dem britischen Geheimdienst gesteuert wurde." ... "seit langem als Pakistans 'Geheimregierung' oder 'Schattenstaat' bezeichnet. Seine weit zurückreichenden Verbindungen und das Vertrauen zu den amerikanischen und britischen Geheimdiensten haben nicht nachgelassen, deshalb sollten vom ISI unternommene Handlungen in dem Kontext betrachtet werden dass er ein Außenposten von anglo-amerikanischen verdeckten Geheimdienstoperationen in Zentralasien ist." ... "Pakistans Position als ein strategischer Brennpunkt darf nicht unterschätzt werden. Es grenzt an Indien, Afghanistan, China und Iran,”
http://infokrieg.tv/mumbai_anschlag_beteiligung_des_westens_2008_11_28.html

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