Beschleunigter Zusammenbruch des Finanzkartenhauses - Eine Chronologie

initiative vernunft verfolgt das Zusammenbrechen des zu hoch gebauten und mit allen Tricks abgestützten Finanz-Kartenhauses.



Peter Schiff, President Euro Pacific Capital, spricht Klartext - solange ...bis die Übertragung abbricht:

YouTube - Peter Schiff CNN International - World News Europe






Ein Ausschnitt aus der Berichterstattung in den Mainstream- und Alternativ-Medien.


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http://initiativevernunft.twoday.net/stories/5368331/

Chronologie der Ereignisse im Dezember 2008 und Januar 2009



5. Januar 2009
Tages-Anzeiger - Kommt es jetzt zur Hyperinflation?
Auf immer neuen Kanälen pumpen die Währungshüter Geld in die Wirtschaft, um sie am Laufen zu halten. Doch auch das birgt erhebliche Gefahren.
... Viele Exponenten des Federal Reserve Board (Fed), allen voran sein Chef Ben Bernanke, sind davon überzeugt, dass die quantitative Lockerung zur gewünschten Belebung der Kreditmärkte und der Wirtschaft führt, wenn bei der Geldschöpfung erst mal alle Hemmungen ablegt werden. ... Tatsächlich sorgen sich manche Experten inzwischen weniger vor einer Deflation - bei dem Geschütz, das namentlich die US-Notenbank zur Abwehr aufstellt. Ihre Furcht gilt stattdessen einer späteren Hyperinflation, wenn die Weltwirtschaft dereinst wieder Fuss fasst und die enorme Liquidität nachfragewirksam wird. ...
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Kommt-es-jetzt-zur-Hyperinflation/story/19843006
[Hervorhebung initiative vernunft]


4. Januar 2009
Alles Schall und Rauch - Die Schweizer Nationalbank zerstört den Franken
... In den letzten Jahren haben die Banken in den osteuropäischen Länder billige Hypotheken angeboten, die auf Schweizer Franken lauten. Jetzt können die Osteuropäer die Kredite nicht mehr zurückzahlen und bedienen, weil die Währungen drastisch an Wert verloren haben. Die Schweizer Nationalbank musste deshalb 10 Milliarden Franken den Polen schicken, um sie vor einem Kollaps zu retten. Genau das selbe wird mit anderen Ländern passieren. Die Nationalbank zerstört damit den Franken. ... Mit diesen sogenannten Carry Trades beläuft sich die Summe der ausländischen Kredite in Schweizer Franken auf 650 Milliarden, gemäss der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ). Das ist mehr als das Bruttoinlandsprodukt der Schweiz und zehnmal mehr als die Schweiz an Steuern pro Jahr einnimmt. ... "Wenn ihr weiterhin die Sklaven der Banken sein wollt und für eure eigene Versklavung bezahlen wollt, dann lasst die Banken weiterhin das Geld erschaffen und die Kredite kontrollieren." Sir Josiah Stamp, Direktor der Bank of England, 1928 bis 1941
[Bemerkenswerter Kommentar eines Lesers von Alles Schall und Rauch: Die SNB muss abgeschafft werden und an deren Stelle eine Bank die 100 % den Gemeinden der Schweiz gehört. Eine diesbezügliche Revision der Bundesverfassung ist überfällig. Ansonsten bleiben wir Zinssklaven.]
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/01/die-schweizer-nationalbank-zerstrt-den.html


18. Dezember 2008
Tages-Anzeiger - «Die CS hat noch immer keinen Kontakt zur Realität aufgenommen»
Die Credit Suisse will den Vertreter der Lehman-Geschädigten mit einer Klage zum Schweigen bringen. Doch René Zeyer denkt nicht daran: «Die CS ist beleidigt» sagt er und beruft sich auf die freie Meinungsäusserung.
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/
Die-CS-hat-noch-immer-keinen-Kontakt-zur-Realitaet-aufgenommen/story/28048980


17. Dezember 2008
MMNews - USA: Offener Putsch durch die FED
Fed schießt den Vogel ab und den freien Markt gleich mit! Wenn freie Märkte sterben und eine Zentralbank, die keine öffentliche Veranstaltung ist, sondern privaten Banken gehört, für wesentlichste Kapitalgüter maßgeblich den Preis bestimmende Kraft ist, dann handelt es sich im übertragendem Sinn um einen „Putsch“.
http://www.mmnews.de/index.php/200812171767/MM-News/USA-Offener-Putsch-durch-die-FED.html

MMnews - Zinsen Null - Patient tot
Ob die erhoffte Konjunkturbelebung mit Brachialgewalt herbeigeführt werden kann, ist fraglich. FED gibt das Zepter aus der Hand. Dollar kollabiert.
... Mit ihrer Zinspolitik gibt die FED das Zepter aus der Hand. Aber was noch viel entscheidendender ist: Sie verliert an Glaubwürdigkeit. Eine Notenbank aber, der niemand mehr traut, schadet am Ende mehr als sie nutzt. ...
http://www.mmnews.de/index.php/200812171765/MM-News/Zinsen-Null-Patient-tot.html


16. Dezember 2008
Spiegel Online - FAULE WERTPAPIERE - Ackermann fordert Bad Bank für Deutschland
Josef Ackermann warnt vor möglichen Abschreibungen in dreistelliger Milliardenhöhe, die der deutschen Bankenbranche drohen, heißt es in mehreren Presseberichten. Deswegen schlug der Chef der Deutschen Bank beim Konjunkturgipfelin Berlin vor, mit staatlicher Hilfe eine sogenannte Bad Bank zu gründen, die den Geldhäusern Wertpapiere abkaufen soll, deren Preis in der Finanzkrise stark gesunken sei ...
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,596717,00.html

Spiegel Online - FOLGEN DER WIRTSCHAFTSKRISE - Autoabsatz bricht dramatisch ein
Die Krise bei den Autobauern nimmt verheerende Ausmaße an. Die Pkw-Neuzulassungen in Europa sind den siebten Monat in Folge eingebrochen - bei manchen Herstellern um mehr als 30 Prozent. Besonders schlimm erwischt es den Münchner Konzern BMW.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,596679,00.html


15. Dezember 2008
Spiegel Online - WALL-STREET-BETRÜGER MADOFF - Milliardenskandal bedroht europäische Großbanken
... Madoff ist Gründer der Bernard L. Madoff Investment Securities LLC und war war maßgeblich am Aufbau der Technologiebörse Nasdaq beteiligt. Zeitweise war er deren Verwaltungsratsvorsitzender. Madoff wird vorgeworfen, Investoren mit einem Schneeballsystem um 50 Milliarden Dollar betrogen zu haben. Analysten und Zeitungen sprechen bereits von einem der größten Betrugsfälle in der Geschichte der Wall Street. ...
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,596493,00.html

Tages-Anzeiger - Madoffs Schneeball trifft die Schweiz
Vom grössten Anlagebetrug der Geschichte sind auch viele Schweizer Banken und private Vermögensverwalter betroffen. Den Schaden haben die Kunden.
Es war ein Schneeballsystem, wie es die Welt noch nicht gesehen hat. Und es funktionierte lange. Schon 1992 hatte die US-Börsenaufsicht SEC den Hedge-Fund erstmals untersucht, 2005 und 2007 erneut. Ausser ein paar Bagatellverstössen fanden die Kontrolleure nichts (siehe Kasten), obwohl der 70-jährige Bernard Madoff mit bis zu 50 Milliarden Dollar jonglierte, von denen eigenen Angaben zufolge nur 300 Millionen übrig geblieben sind. ...
http://www.tagesanzeiger.ch/zeitungen/Madoffs-Schneeball-trifft-die-Schweiz/story/10005972


12. Dezember 2008
Spiegel Online - GM, CHRYSLER, FORD IN NOT - Republikaner stoppen Nothilfe für US-Autoriesen
"Das wird ein schlimmes Weihnachten für viele Menschen": Die Republikaner im US-Senat haben den Rettungsplan für Detroits Autoindustrie gestoppt - zum Entsetzen der Demokraten und der Betroffenen. Die Zukunft der vom Bankrott bedrohten Konzerne GM und Chrysler ist nun völlig ungewiss.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,595962,00.html


11. Dezember 2008
Spiegel Online - US-Kongress droht mit Blockade der Bankenrettung
In den USA zeichnet sich ein Streit um das Rettungspaket für die Finanzbranche ab. Der Kongress bemängelt die fehlende Strategie bei der Verteilung der Gelder. Vor allem Hausbesitzer in Finanznot werden demnach nicht ausreichend unterstützt.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,595751,00.html

Spiegel Online - GM, CHRYSLER, FORD - Repräsentantenhaus verabschiedet Rettungspaket für Detroit
Der erste Schritt ist geschafft: Das Abgeordnetenhaus hat das Rettungspaket für die US-Autoindustrie verabschiedet. Jetzt geht das 14-Milliarden-Dollar-Hilfsprogramm in den Senat - dort liegt das Schicksal von General Motors, Chrysler und Ford in den Händen skeptischer Republikaner.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,595738,00.html

Zeitenwende.ch - Steigende Kreativität bei den Bankbilanzen
Die "keine Ahnung, was der Ramsch wert ist"-Positionen bei den grössten amerikanischen Finanzinstituten sind im dritten Quartal markant auf 610 Mrd $ angestiegen. Das steigert weder die Transparenz noch das Vertrauen in die Bankbilanzen. Die Not muss wirklich gross sein, wenn sie trotz gegensätzlicher Verlautbarungen weiter in die Trickkiste greifen. ... Möglich gemacht wird das durch die Buchhaltungsregel FASB Statement 157. Gemäss dieser dürfen unter Level 3 Vermögenswerte gebucht werden, welche gemäss dem Unternehmen nicht bewertet werden können und deshalb vom Unternehmen selbst bewertet werden müssen. Etwas klarer ausgedrückt: Der Wert dieser Positionen kann frei vom Unternehmen bestimmt werden. ...
http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/steigende-kreativitaet-bei-den-bankbilanzen/


10. Dezember 2008
Spiegel Online - JAHRESRÜCKBLICK - Ritt in die Schuldenwirtschaft
Millionen, Milliarden, Billionen: Die staatlichen Rettungspakete infolge der Finanzkrise erreichten im Jahr 2008 Rekordhöhen. Dabei wird übersehen, dass die Schuldenfehler früherer Zeiten mit neuen Schulden behoben werden sollen - eine fatale Entwicklung für die Zukunft.
... Die Marktwirtschaft wird endgültig zur Schuldenwirtschaft deformiert, nach der privaten Schuldenorgie nun die staatliche. Das soll das Rezept sein, mit dem wir aus dem Crash einigermaßen heil rauskommen und in eine bessere, eine halbwegs sichere Zukunft marschieren. Man muss nicht unbedingt Ökonomie studiert haben, um von Zweifeln an der Sinnhaftigkeit dieser Form des Wirtschaftens heimgesucht zu werden. ...
ÜBERBLICK: KONJUNKTURPROGRAMME IN EUROPA
- Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy will seinem Land eine 19-Milliarden-Konjunkurspritze zukommen lassen. ...
- Die Bundesregierung [Deutschlands, Anm.] hat ein Konjunkturpaket beschlossen, das Bund, Länder und Gemeinden rund 30 Milliarden Euro kostet. ...
- Italien hat Mitte November angekündigt, in den nächsten zwei Jahren 80 Milliarden Euro zur Wiederbelebung der Konjunktur bereitzustellen. ...
- Mit insgesamt 40 Milliarden Euro kämpft Spanien gegen den Wirtschaftsabschwung. ...
- Großbritannien will das Wirtschaftswachstum mit Steuersenkungen beleben. ... Das gesamte Konjunkturpaket wird den britischen Staat umgerechnet mehr als 20 Milliarden Euro kosten.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,595109,00.html

Spiegel Online - 400 MILLIARDEN IN ZWEI MONATEN - US-Haushaltsdefizit explodiert
Finanzkrise und Rezession treiben die Verschuldung der USA in Rekordhöhen: Bereits in den ersten beiden Monaten des neuen Haushaltsjahres erreichte das Defizit über 400 Milliarden Dollar. Ursprünglich hatten Experten etwa diese Summe für das gesamte Jahr berechnet.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,595736,00.html


9. Dezember 2008
infokrieg.tv - Regionale Chefs der Federal Reserve: Elite-Insider haben "Authorität an sich gerissen"
Regionale Bankpräsidenten der Federal Reserve beschreiben die "Kriegsvollmachten" des Vorstands der Gouverneure in Washington
Regionale Bankpräsidenten der Federal Reserve haben die anhaltende Finanzpolitik der Funktionäre in Washington als eine völlige Machtergreifung und eine Beschwörung von Notstandsvollmachten beschrieben. ... Mehrere ehemalige und derzeitige regionale Bankpräsidenten haben zu verstehen gegeben, dass sie mittlerweile wenig bis gar keinen Einfluss haben auf die Handlungen der Federal Reserve und dass die Zentralbank im Prinzip komplett entführt worden ist von ranghohen Insidern. ... Die Fed kann jede Firma oder Industrie nationalisieren und Steuergelder verwenden für jedweden als notwendig erachteten Zweck, ohne jegliche Überprüfung. Die Richtlinien können auch von keinem Gericht geprüft werden und werden ohne zeitliches Limit bestehen bleiben. Wir haben es also nicht nur mit der anhaltenden Beschlagnahmung von Steuergeldern und Entwertung des Dollars zu tun, sondern mit der Etablierung einer neuen gigantischen Infrastruktur der Kontrolle für die private profitorientierte Federal Reserve.
http://infokrieg.tv/regionale_fed_entmachtet_2008_12_10.html

Handelsblatt - China steckt tiefer im Sog als erwartet
Chinas Exportwirtschaft fährt mit voller Wucht gegen die Wand. In den letzten fünf Jahren waren die Exporte Monat für Monat um regelmäßig mehr als 20 Prozent gewachsen – doch seit November schrumpfen die Ausfuhren im Vorjahresvergleich.
http://www.handelsblatt.com/politik/international/china-steckt-tiefer-im-sog-als-erwartet;2106399

FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND - Japan erfasst die Angst
Japans Export bricht ein, Hunderttausende bangen um ihre Jobs. Die Weltwirtschaftskrise treibt das Land an den Rand der Panik - denn noch immer ist nicht einmal die Krise der 90er überstanden.
... Die Weltwirtschaftskrise trifft das Land wie kaum ein zweites. Hunderttausende Japaner bangen um ihre Jobs. Wirtschaftsminister Kaoru Yosano warnt vor einer Deflation. ...
http://www.ftd.de/politik/international/:Agenda-Japan-erfasst-die-Angst/448970.html


8. Dezember 2008
Radio DRS - Keine zusätzlichen Auflagen für UBS-Hilfspaket
Audio-Beiträge:
- Die Sonderdebatte im Nationalrat
- Finanzminister Hans-Rudolf Merz erläutert das Hilfspaket
- SP-Präsident Christian Levrat: «Klare Bedingungen an die UBS»
- FDP-Präsident Fulvio Pelli: «Der Krise mit aller Kraft entgegen treten»
- Arthur Loepfe: «Der Kollaps der UBS wäre eine Katastrophe»
- Daniel Vischer: «Keine Boni, keine Löhne über eine Million!»
- Fragen zur Budgetkompetenz des Parlaments

http://www.drs.ch/www/de/drs/themen/news/schweiz/102989.ausfuehrliche-debatte-zum-ubs-hilfspaket.html

Echo der Zeit - Das zweigeteilte UBS-Hilfspaket
Das Hilfspaket für die UBS hat zwei Teile. Das Parlament hat nur zum kleineren Teil von sechs Milliarden Franken etwas zu sagen - zum grösseren Teil nichts. Der kleinere Teil betrifft die Zwangswandelanleihe. Der grössere Teil beinhaltet die so genannte Zweckgesellschaft, über die die Nationalbank der UBS unverkäufliche Wertpapiere abnimmt. 60 Milliarden Franken setzt die Nationalbank dazu ein - so viel, wie die Schweiz in 30 Jahren für Entwicklungshilfe ausgibt. Was für Papiere die Nationalbank kauft, ist im Detail nicht bekannt. Aber offenbar sind auch viele Papiere darunter, die keinen direkten Bezug zum US-Hypothekenmarkt haben.
http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/echo-der-zeit/2646.bt10061899.html


7. Dezember 2008
Sonntag - UBS-Rettungspaket: 20 Milliarden vernichtet
Bei den Papieren handelt es sich nicht um in der Schweiz übliche Hypotheken. Sondern um Derivate. Und da erhalten nur privilegierte Gläubiger fast alles zurück.
... Wären die 60 Milliarden Hypothekarverbriefungen noch bei der UBS, dann wäre die grösste Schweizer Bank wohl pleite. Denn sie müsste nach gängigen Buchhaltungsregeln die Papiere zu Marktwerten in die Bilanz setzen. ... Gemäss den verfügbaren Marktdaten haben die Hypothekarpapiere, die die UBS der Nationalbank für 60 Millionen Franken abkauft, seit Ende September bereits zwischen 40 und 50 Prozent an Wert verloren. Die UBS muss die ersten 6 Milliarden der Verluste übernehmen. Damit droht der Notenbank ein Verlust von über 20 Milliarden Franken. ...
http://www.sonntagonline.ch/pages/index.cfm?dom=151&rub=100212524&arub=100212524&orub=100212524&osrub=100212524&Artikel_ID=101991442

Tages-Anzeiger - Zimbabwe torkelt dem Abgrund zu
... Am Freitag halbierte sich der Wert des Zimbabwe Dollars rund alle 10 Minuten.
Am Samstag kündete die Regierung die Einführung einer 200-Millionen-Note an, deren Wert rund 17 Franken entspricht. Jede Woche verdoppelt sich der Brotpreis, immer mehr Menschen leiden Hunger. ... Erziehungs- und Gesundheitssystem liegen am Boden, ein Militärputsch ist nicht auszuschliessen. Zimbabwe torkelt dem Kollaps entgegen. ...

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Zimbabwe-torkelt-dem-Abgrund-zu/story/10890951


5. Dezember 2008
Radio DRS - UBS-Staatshilfe fliesst über britische Insel
Die Grossbank UBS platziert die sechs Milliarden Franken Finanzhilfe des Bundes auf der britischen Kanalinsel Jersey. Das sorgt nun bei der politischen Linken für rote Köpfe. Schweiz weicht in Steuerparadies aus Die Destination Jersey für das UBS-Rettungspaket wurde vor allem deshalb gewählt, um die Verrechnungssteuer zu umgehen. Jersey ist einer der grössten Finanzplätze der Welt. Die Pflichtwandelanleihe des Bundes soll später an Investoren[*] weiterverkauft werden, dies sei ohne Verrechnungssteuer einfacher. Kritik an Standortwahl Die Sozialdemokraten kritisieren die Standortwahl scharf. SP-Präsident Christian Levrat stösst sich daran, dass der Bund versuche das Schweizerische Steuerrecht zu umgehen, um die Gewinne zu optimieren. SVP-Nationalrat Hans Kaufmann hat Verständnis für den Entscheid, ist aber auch nicht zufrieden. Diskussion im Parlament Mit den sechs Milliarden Franken wird eine Zweckgesellschaft finanziert, die von der UBS problematische Papiere übernimmt. Der Bund wird den Betrag der UBS voraussichtlich nächste Woche überweisen, nachdem das Parlament darüber debattiert hat.
http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/rendez-vous/2751.bt10061510.html
[Anmerkung initiative vernunft: *Investoren werden u. a. auch die schweizerischen Pensionskassen sein. Somit wird das Ausfallrisiko (die Seuche, der toxic waste) noch breiter gestreut.]


4. Dezember 2008
20min.ch - Die Armut wird in den USA zum Flächenbrand
Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten grassiert die Armut: Im September haben über 31,5 Millionen US-Bürger Lebensmittelmarken der Sozialbehörde, so genannte Food Stamps, beantragt. Das ist ein neuer Rekord, wie die amerikanische Regierung mitteilte. ... Experten führen den sprunghaften Anstieg auf die Finanzkrise und den wirtschaftlichen Abschwung in den USA zurück. ... Die Zahl der Bedürftigen werde noch weiter zunehmen, da landesweit mit einem weiteren Stellenabbau und einer längeren Rezession zu rechnen sei. Deshalb müsse die neue US-Regierung möglichst bald das staatliche Lebensmittelprogramm ausweiten.
http://www.20min.ch/finance/dossier/finanzkrise/story/Die-Armut-wird-in-den-USA-zum-Flaechenbrand-15352136

linkszeitung.de - ... Banken treiben Realwirtschaft in den Ruin
"Der Bankensektor ruiniert die Realwirtschaft und die Regierung schaut tatenlos zu", kommentiert Ulrich Maurer die immer größeren Schwierigkeiten von Unternehmen in Deutschland, Kredite zu bekommen. "Das Rettungspaket saniert wohl die Bilanzen der Banken, ist aber vollkommen wirkungslos gegen die Kreditklemme. Es ist damit eine milliardenteure Fehl- konstruktion", so der Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE. ...
http://linkszeitung.de/content/view/170325/1


3. Dezember
Alles Schall und Rauch - Wer pessimistisch ist, wird verhaftet
... Als das globale Finanzsystem im Herbst in die Knie ging, hat die lettische Sicherheitspolizei mobil gemacht und destabilisierendes Gerede über Banken und dem Umrechnungskurs bekämpft. Agenten richteten ihr Augenmerk auf Internet-Foren, Zeitungsartikel, SMS Nachrichten und sogar Rock Konzerte. Ein populärer Musiker wurde zur Vernehmung gebeten, nach dem er Witze über die instabilen Banken bei einem Konzert äusserte. ...
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/12/wer-pessimistisch-ist-wird-verhaftet.html


2. Dezember 2008
MM news - Kippt die Schweiz?
Droht der Schweiz das Schicksal Islands? Spekulationen über die Zukunft des Alpen-Staates. Banken wackeln. Bankgeheimnis unsicher. Politische Unruhen möglich.
Bloomberg philosophiert derzeit darüber, was passiert, wenn die schweizer Geld-Bastion fällt - in einem derzeitigen Szenario schwindender Kreditwürdigkeit offenbar nicht ganz unrealistisch. Die Autoren der Bloomberg-Analyse konstatieren der Schweiz wackelnde Banken und sinkende Franken-Kurse. Bleibt die Frage: Wie lange hat die "Stand alone" - Situation der Schweiz noch Bestand? ... Die UBS musste bisher allein mit 59 Milliarden $ gestützt werden. Zusätzliche Probleme ergeben sich dadurch, dass die Banken praktisch auf Druck der Staaten ihr Bankgeheimnis aufgeben müssen. ... Die UBS, einst das schweizer Aushängeschild für Wohlstand und Zuverlässigkeit, hat Risse bekommen. Und das bleibt nicht ohne Auswirkungen auf das Land. Ähnlich sieht es bei Credit Suisse aus. Und ähnlich wie in Island spielen die Banken in der Schweiz eine überragende Rolle: Die Bilanzen beider Banken sind sieben mal höher als das gesamte Schweizer Bruttoinlandsprodukt. Sollten also die Banken ernsthaft wackeln, dann wackelt automatisch auch das ganze Land. ... So ist auch für die Schweiz denkbar, was noch vor kurzer Zeit undenkbar war: Politsche und soziale Krisen. Michael Baer sieht jedenfalls soziale Unruhen, Streiks und Aufruhr in der Alpenrepublik heraufziehen - sollte die Finanzkrise länger andauern. ...
http://www.mmnews.de/index.php/200812021675/MM-News/Kippt-die-Schweiz.html
[Anmerkung initiative vernunft: Das, was Bloomberg mit ihren Philosophien und Gedankenspielen anstellen, ist primär raffinierte, psychologische (Wirtschafts-)Kriegsführung. Lesen Sie im Artikel von MM news vor allem die Kommentare der Leser. Sehr aufschlussreich!]

Berner Zeitung - Demonstranten stürmen isländische Zentralbank
Hunderte Demonstranten haben heute Nachmittag in Reykjavik die isländische Zentralbank gestürmt. Sie schlugen zuerst gegen die Glastür der Bank und wurden etwas später dann in das Gebäude hereingelassen. Im Foyer forderten sie in Sprechchören den Rücktritt von Notenbankchef David Oddsson. Die Demonstranten machen Oddsson für den wirtschaftlichen Zusammenbruch Islands mitverantwortlich. ...
http://bernerzeitung.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Demonstranten-stuermen-islaendische-Zentralbank/story/16421390

heise.de - Bauern bekommen keine Kredite mehr, Ernteeinbußen drohen
Extrem niedrige Preise für Agrarprodukte, allgemeiner Kreditmangel, Zwangsversteigerungen von Bauernhöfen und die durch Bodenerosion begünstigte Häufung schwerer Sandwinde zwischen 1930 und 1936 ("dirty thirties") vertrieben innerhalb eines Jahrzehnts 2,5 Millionen Menschen von ihrem Land. Obwohl die landwirtschaftliche Produktion zurückging und viele Menschen hungerten, fielen die Preise für Agrarprodukte ins Bodenlose. Mais wurde im Winter 1932/33 in einigen Regionen zum Heizen benutzt, da er billiger war als Holz. Zeitzeugen zufolge soll es sogar Händler gegeben haben, bei denen der Preis zeitweise bei minus 3 Cent pro Scheffel lag: Wer Mais lieferte, musste für die "Entsorgung" bezahlen. ...
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29251/1.html


1. Dezember 2008
Zeit-Fragen - Die Planer des wirtschaftlichen Zusammenbruches wirtschaften in Obamas Regierung weiter
Von Michael Chossudovsky
- Die Konstrukteure des Finanzdesasters
- «Dem Fuchs die Aufsicht über den Hühnerstall übertragen»
- Der Washington Konsens
- Die Asien-Krise von 1997: Generalprobe für das, was kommen soll
- Das Gesetz zur Modernisierung der Finanzdienstleistungen von 1999
- Finanzielle Abrüstung
- Main Street versus Wall Street
- Neoliberalismus mit «menschlichem Antlitz»
- Warren Buffett

... Wenn es keinen grösseren Umbruch im System der politischen Berufungen auf Schlüsselpositionen gibt, dann ist bei Obama eine alternative ökonomische Agenda, die auf eine Linderung der Armut und auf das Schaffen von Arbeitsplätzen abzielt, höchst unwahrscheinlich. Was wir erleben, ist Kontinuität. Obama bietet ein «humanes Antlitz» für den Status quo. Dieses humane Antlitz führt die Amerikaner bezüglich des Wesens des ökonomischen und politischen Prozesses in die Irre. Die neoliberalen ökonomischen Reformen bleiben intakt. Die Substanz dieser Reformen, einschliess­lich der «Rettung» Amerikas gröss­ter Finanz-Institutionen, zerstört schliesslich die Realwirtschaft, während sie ganze Bereiche der Fertigungswirtschaft und des Dienstleistungssektors in den Bankrott führt.

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr49-vom-1122008/
die-planer-des-wirtschaftlichen-zusammenbruches-wirtschaften-in-obamas-regierung-weiter/


Board of Governors of the Federal Reserve System - Chairman Ben S. Bernanke - Federal Reserve Policies in the Financial Crisis
... As you know, this extraordinary period of financial turbulence is now well into its second year. Triggered by the contraction of the U.S. housing market that began in 2006 and the associated rise in delinquencies on subprime mortgages, the crisis has become global and is now affecting a wide range of financial institutions, asset classes, and markets. ... The Committee's rapid monetary easing was not without risks. ... To ensure that adequate liquidity is available, consistent with the central bank's traditional role as the liquidity provider of last resort, the Federal Reserve has taken a number of extraordinary steps. ... In our globalized financial markets, the provision of dollar liquidity has international as well as domestic aspects. To improve dollar funding conditions in important foreign markets, the Federal Reserve has approved bilateral currency swap agreements with 14 foreign central banks. Swap facilities allow each of the central banks involved to borrow foreign currency from the other; in this case, foreign central banks such as the Bank of Japan, the European Central Bank, the Bank of England, and the Swiss National Bank have borrowed dollars from the Federal Reserve to re-lend to banks in their jurisdictions. Because short-term funding markets are interconnected, the provision of dollar liquidity in major foreign markets eases conditions in dollar funding markets globally, including here in the United States. Importantly, these swap arrangements pose essentially no credit risk because our counterparties are the foreign central banks themselves, which take responsibility for the extension of dollar credit within their jurisdictions. ... Despite the efforts of the Federal Reserve and other policymakers, the U.S. economy remains under considerable stress. ... However, economic activity appears to have downshifted further in the wake of the deterioration in financial conditions in September. ... Business activity also slowed in recent months. ... The likely duration of the financial turmoil is difficult to judge, and thus the uncertainty surrounding the economic outlook is unusually large. ... The global economy has also slowed. ... Although conventional interest rate policy is constrained by the fact that nominal interest rates cannot fall below zero, the second arrow in the Federal Reserve's quiver--the provision of liquidity--remains effective. Indeed, there are several means by which the Fed could influence financial conditions through the use of its balance sheet, beyond expanding our lending to financial institutions. First, the Fed could purchase longer-term Treasury or agency securities on the open market in substantial quantities. This approach might influence the yields on these securities, thus helping to spur aggregate demand. Indeed, last week the Fed announced plans to purchase up to $100 billion in GSE debt and up to $500 billion in GSE mortgage-backed securities over the next few quarters. ... Second, the Federal Reserve can provide backstop liquidity not only to financial institutions but also directly to certain financial markets, as we have recently done for the commercial paper market. Such programs are promising because they sidestep banks and primary dealers to provide liquidity directly to borrowers or investors in key credit markets. In this spirit, the Federal Reserve and the Treasury jointly announced last week a facility that will lend against asset-backed securities collateralized by student loans, auto loans, credit card loans, and loans guaranteed by the Small Business Administration. ... We at the Federal Reserve and our colleagues at other federal agencies will carefully monitor the conditions of all key financial institutions and stand ready to act as needed to preserve their viability in this difficult financial environment. ...
http://www.federalreserve.gov/newsevents/speech/bernanke20081201a.htm
[Hervorhebung und Anmerkung initiative vernunft: Ben Bernankes Speech offenbart zwei Dinge: 1. Die Schweizerische Nationalbank und somit auch die Schweizer Volkswirtschaft wird in den veranstalteten Crash der US-Wirtschaft miteinbezogen - mitgegangen, mitgefangen! 2. Die Gläubiger-Länder, die die US-Staatsanleihen kaufen sollen, bleiben offensichtlich aus und haben das Vertrauen in die US-Wirtschaft verloren. Das Monetarisieren von US-Staatsanleihen durch das FED selber ist der irreversible Startschuss in die Hyperinflation!]


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U.S. Geological Survey (USGS) U.S. Geological Survey (USGS)

Global Consciousness Project Coherence and Resonance in the World Global Consciousness Project - Registering Coherence and Resonance in the World

Gold und Geld

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Skrupellos: NATO Kriegsverbrechen in Libyen (Bericht von Susan Lindauer)

Skrupellos: NATO Kriegsverbrechen in Libyen

Youtube Video: "Gaddafi gold-for-oil, dollar-doom plans behind Libya 'mission'?"

Gaddafi gold-for-oil, dollar-doom plans behind Libya 'mission'?

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