End game auf dem Schachbrett zerstörerischen Wahnsinns - Versuch einer Anatomie - 1. Akt: Der Iran

initiative vernunft verfolgt besorgt die neuesten Entwicklungen in einer sich schleichend zuspitzenden Auseinandersetzung zwischen den USA, Russland und China - die drei mächtigsten Blöcke im Kampf um die knapper werdenden Ressourcen der Erde.

Bei vertiefter Internet-Recherche stösst der Interessierte sogar auf Informationsstücke, die behaupten, die Pläne zu den Vorbereitungen zu einem "Dritten Weltkrieg" würden bereits seit mehr als zwölf Jahren fixfertig vorliegen. Ein Krieg USA vs. China würde demnach über Auseinandersetzungen um den Iran angestossen werden.

Da eine solche "finale Auseinandersetzung" sehr wahrscheinlich die letzte sein wird, die die "moderne, westliche Zivilsation" erleben wird, kann (oder muss) von einem End game gesprochen werden.

Die Anzeichen verdichten sich, dass tatsächlich Vorbereitungen für die Austragung eines solchen "End game" vor unseren Augen ablaufen. Die (quantitative!) Informationsflut ist jedoch gezielt und so erdrückend, dass wir die Vorgänge erst im Nachhinein überblicken.

Die Pressemeldungen lügen den Sachverhalt nicht: Zwischen den Zeilen lesen hilft die Zusammenhänge durchschauen zu können.


Wichtiger Erklärungshinweis:
Es ist zu befürchten, die involvierten Akteure (die Schattenregierungen, die Geheimdienste, die Regierungsmitglieder, die Beraterstäbe, die Medienkonzerne) betrieben ein zuvor vereinbartes "Spiel" bzw. sie spielen das Spiel nach den ihnen bekannten "Spielregeln" - Mit anderen Worten: Sie spielen sich die Bälle jeweils so zu, dass eine "logische, unausweichliche Eskalation" der Ereignisse den Völkern und Bürgern der Welt gegenüber entsprechend einleuchtend "präsentiert" und "begründet" werden kann.

Es wird gezielt die Mechanik der "selbsterfüllenden Prophezeiungen" angewandt.


Darum ist es so wichtig, die Zusammenhänge und Wirkmechanismen dieses dämonischen "Endspiels" zu verstehen und zu durchschauen.





End game auf dem Schachbrett zerstörerischen Wahnsinns - Versuch einer Anatomie

1. Akt: Der Kampf um die Ressourcen des Iran



Einführung, Ausgangssituation

- Der Iran hat seine Öl-Lieferungen vom Petro-Dollar abgekoppelt = Vormachtstellung des US-Dollars in der Welt wird mind. als "verheerendes Signal" akut geschwächt. (Dem Irak, Saddam Hussein gegenüber, wurde die angekündigte Abkoppelung vom Petro-Dollar nicht zugestanden, Folge: Invasion der USA im Jahre 2003 mit Hundertausenden ziviler Opfer.)

- China ist grösster Abnehmer von iranischem Öl.

- Das iranische Öl muss das Nadelöhr von Hormuz passieren = Seit mind. einem Jahr ungewöhnlich hohe Konzentration von Kriegsschiffen und Fregatten. Bei einem (provozierten) "Zwischenfall" wäre China von wichtigen Energielieferungen abgeschnitten und das Land erpressbar.

- Die Transportwege zwischen Iran und China betreffen auch das Land Burma/Myanmar wegen der Öl-Pipeline vom Indischen Ozean in die Region
Kunming. Burma wurde bereits äusserst brutal in die Auseinandersetzungen zwischen USA und China mithineingezogen: Wirbelsturm Nargis! mit einer Opferbilanz, die die "Tsunami"-Grössenordnung erreicht.


- Der Iran ist eines der letzten, eigenständigen und unabhängigen Völker auf dem Planeten.

- Der Iran fährt ein Uran-Anreicherungsprogramm = Gefahr des Missbrauchs als aufstrebende Atom-Macht, dies zumindest der Vorwurf Israels.

- Russland unterstützt die Iraner in Technologiefragen der Uran-Anreicherung.

- USA, Russland und China haben fundamental wichtige "Interessen" im Iran.

- Der Kampf um die Ressourcen des Iran ist lediglich der Einstieg für "weitere Akte" im End game.

- USA und China haben grosse Probleme im Inneren. Es droht "die Lösung der inneren Probleme im Äusseren", was Krieg führen heisst. Lesen Sie dazu aktuelle Hintergrundinformationen zur inneren Situation beider Nationen:




Aktuelle Hintergrundinformationen zu den Haupt"spielern" USA und China


Dezember 20008
Berner Zeitung - «Wir haben Kriegsfinanzen, aber noch keinen Krieg»
Die schlimmste Wirtschaftkrise seit dem Zweiten Weltkrieg erfordert drastische Massnahmen des Staates. Der Wirtschaftshistoriker Niall Ferguson vergleicht die Lage mit der Situation von 1914 und 1939.
http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Wir-haben-Kriegsfinanzen-aber-noch-keinen-Krieg/story/21641439

Telepolis - Die FED legt Grundstein für den Dollar-Crash
... Doch die FED, die lange Zeit die Rezession wegreden wollte und noch lange von einem "Abschwung" und Maßnahmen zur "Stützung des Wachstums" sprach, als das Land längst tief in der Rezession steckte, zeichnet nun ein extrem düsteres Bild von der Konjunktur in den USA. Die FED erklärte im Anschluss an eine Sitzung ihres Offenmarktausschusses in Washington, sie werde von nun an "alle verfügbaren Werkzeuge" einsetzen, um die seit einem Jahr andauernde Rezession zu bekämpfen. ... Bernanke hat ausführlich die japanische Deflationsperiode in den 1990er Jahren studiert, worin das Land nun erneut eintritt (Droht mit den Leitzinssenkungen nun statt Stagflation eine Stagdeflation?), und er hat dazu einen Bericht veröffentlicht. Darin stellt er fest, dass es neben der Zinspolitik noch ein weiteres Mittel zur Bekämpfung der aufziehenden Deflation gibt: Geld drucken. Und der FED bleibt als geldpolitischer Spielraum nun praktisch nur noch die Geldmenge zur Steuerung übrig. Es geht ihm also nun offenbar darum, einfach riesige neue Geldmengen auf den Markt zu werfen, um damit gezielt eine Inflation hervorrufen. ... China, das einen großen Teil seiner Reserven in Dollar angelegt hat, wird nun handeln. Sonst wären bei einem Dollar-Crash die Reserven schnell praktisch nichts mehr Wert. ... Angesichts der hohen Schuldenlast von 25.000 Milliarden Dollar (200 % des Nationaleinkommens) und der Verbindlichkeiten, die der Staat mit 8 Billionen schon eingegangen ist, "wird einem schlecht". Denn dem gegenüber steht, "dass die Nettoersparnis der US-Gesamtwirtschaft schon im dritten Quartal, also noch bevor die Fiskalpolitik richtig losgelegt hat, auf einen annualisierten Wert von minus 249 Milliarden Dollar gefallen ist".
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29379/1.html
[Hervorhebung initiative vernunft]

Spiegel Online - Obamas Vize Biden warnt vor Totalabsturz der US-Wirtschaft
Die künftige US-Regierung will mit massiven Investitionen den völligen Absturz der Wirtschaft verhindern. Die Lage sei schlechter als befürchtet, warnt der designierte Vizepräsident Joe Biden. Ein weiteres 700-Milliarden-Paket zur Bekämpfung der Krise sei dringend notwendig.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,597707,00.html

Berner Zeitung - Nach dem Studium arbeiten sie gratis
Die Wirtschaftskrise trifft Chinas Akademiker mit voller Wucht. Nach Abschluss des Studiums stehen sie auf der Strasse - oder arbeiten ohne Lohn.
... Das Schicksal der Arbeitslosigkeit trifft in China aber nicht nur Akademiker. Während die internationale Wirtschaftskrise die vom Export abhängige chinesische Wirtschaft stark beutelt, ist die städtische Arbeitslosigkeit gemäss der Akademie der Sozialwissenschaften bereits auf 9,4 Prozent gestiegen, das doppelte der offiziellen Zahl. Chinas kommunistische Führung fürchtet daher nun Unruhen an den Universitäten, von denen zuletzt 1989 der Funke des Protests auf den Rest der Bevölkerung übergesprungen war. ... «Ich habe vor einem Jahr meinen Abschluss gemacht und einen unbezahlten Job während der Probezeit akzeptiert. Ich dachte, es sei eine Chance. Doch jetzt ist ein Jahr um, und ich habe immer noch kein Geld gesehen», schreibt ein junger Akademiker namens Zhou auf dem Onlineportal der «Chinesischen Jugendzeitung». Besonders empört sind viele Chinesen über eine Nachricht, dass sich kürzlich in Guangzhou mehr als 1300 Universitätsabsolventen auf 35 freie Stellen als Metzger beworben haben. «Unglaublich. Warum soll man da noch studieren?», kommentierte ein Student im Internet.
http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/konjunktur/Nach-dem-Studium-arbeiten-sie-gratis/story/14416695





Schritt 1 - Das "Theater" um die Uran-Anreicherungslabors des Iran
2005 - heute

Recherchieren Sie nach Iran und Uran.

Die Auseinandersetzung um die Atomprogramme im Iran haben eine sehr lange und "penetrante" Vorgeschichte, die bereits mehrmals zu eskalieren drohte.

Was auffällt und zu weiteren Fragen führt, ist die Tatsache, dass Israel (als einzige Atommacht in der Region) sich von den Atomprogrammen des Iran bedroht sieht und dem Iran einen atomaren Erstschlag zutraut und darum wiederholt "Präventiv-Schläge" gegen den Iran erwägt.




Schritt 2 - "Piraten" kapern Öl-Tanker Sirius Star vor der Küste Ostafrikas
17. - 18. November 2008

WELT ONLINE - Die gefährlichste Küste der Welt
Immer wieder ankern Schiffe im Süden von Puntland am Horn von Afrika vor der Küste, einfach so, ...
http://www.welt.de/welt_print/article2746835/Die-gefaehrlichste-Kueste-der-Welt.html

Berliner Morgenpost - Öl-Tanker vor Küste Kenias entführt
Viel ist passiert in den letzten Monaten vor der somalischen Küste, dem derzeit gefährlichsten Piratengewässer der Welt. Hier wurde eine französische ...
http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article981093/Piraten_erbeuten_83_Millionen_Euro.html

NZZ Online - Piraten kapern Tanker mit zwei Millionen Barrel Öl an Bord
Piraten haben vor der Küste Ostafrikas einen vollbeladenen saudi-arabischen Supertanker in ihre Gewalt gebracht. Ein Schiff dieser Grössenordnung sei nie ...
http://www.nzz.ch/nachrichten/medien/piraten_kapern_supertanker_vor_der_kueste_ostafrikas__1.1277878.html

derStandard.at - Saudischer Supertanker gekapert
Piraten haben nach Angaben der US-Marine vor der Küste Ostafrikas einen saudi-arabischen Supertanker in ihre Gewalt gebracht. Es ist das erste Mal, ...
http://derstandard.at/?id=1226396947428

FOCUS Online - Ostafrikanische Küste: Piraten kapern Supertanker
Somalische Piraten haben vor der Küste Ostafrikas einen Supertanker in ihre Gewalt gebracht. Es ist das erste Mal, dass ein Schiff dieser Größe gekapert ...
http://www.focus.de/panorama/welt/ostafrikanische-kueste-piraten-kapern-supertanker_aid_349169.html

euronews - Entführter Supertanker nähert sich somalischer Küste
Das 330 Meter lange Schiff des saudi-arabischen Ölkonzerns Aramco war am Samstag weit vor der kenianischen Küste gekapert worden – von Piraten aus Somalia. ...
http://www.euronews.net/de/article/18/11/2008/search-intensifies-for-hijacked-tanker/

Reuters Deutschland - Piraten kapern Supertanker vor der Küste Ostafrikas
Piraten haben nach Angaben der US-Marine vor der Küste Ostafrikas einen saudiarabischen Supertanker in ihre Gewalt gebracht. ...
http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE4AG0KI20081117



Schritt 3 - IAEA-"Atom-Verhandlungen" mit dem Iran gelten als "gescheitert"
5. - 9. Dezember 2008


AFP - Obama kündigt harte Politik gegenüber Teheran an
Der gewählte US-Präsident Barack Obama hat gegenüber dem Iran eine Politik von "Zuckerrohr und Peitsche" angekündigt. ...
http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5irVo1zSbUwQ3QFDfDtA14FqImqmQ

Factum Magazin - Iran: Urananreicherung wird fortgeführt
Der Iran beabsichtigt nicht, seine Nuklearaktivitäten jemals zu stoppen. Dies ist die Antwort des Aussenministeriums in Teheran ...
http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2008_12_08_.php

RIA Novosti - Iran erwartet von Obama Verzicht auf Konfrontationskurs
Iran ruft den designierten US-Präsidenten Barack Obama auf, die Politik gegenüber der islamischen Republik zu ändern. ...
http://de.rian.ru/world/20081208/118747308.html

RIA Novosti - Irans Atomprogramm: Alles ist viel schlimmer als gedacht
Die Schlussfolgerungen über Irans Atomprogramm, die von US-Analysezentren für den designierten ...
http://de.rian.ru/analysis/20081205/118716385.html

Tagesspiegel - Iran-Strategie gescheitert?
Der Chef der UN-Atombehörde IAEO, Mohammed al Baradei, hat die bisherigen Versuche, den Iran von seinem Nuklearprogramm abzubringen, als gescheitert ...
http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Fragen-des-Tages-Iran-Atom;art693,2679394

sueddeutsche.de - "Keinen Zentimeter bewegt" Atombehörde: Fünf Jahre Gespräche mit ...
Der Generaldirektor der UN-Atomagentur IAEA, Mohammed el-Baradei, hat die diplomatischen Bemühungen der vergangenen fünf Jahre, Iran von seinem ...
http://www.sueddeutsche.de/058387/846/2668108/Keinen-Zentimeter-bewegt.html

taz - Mit Iran gescheitert
Laut IAEO-Chef al-Baradei haben Gespräche und Sanktionen nichts gebracht. Jetzt hofft er auf Obama. Der Generaldirektor der UN-Atombehörde IAEO sieht die ...
http://www.taz.de/1/politik/nahost/artikel/1/mit-iran-gescheitert/

derStandard.at - ElBaradei: Fünf Jahre Verhandlungen und Sanktionen gescheitert
Der Generaldirektor der UNO-Atombehörde IAEO (IAEA) hat die diplomatischen Bemühungen der vergangenen fünf Jahre, den Iran von seinem ...
http://derstandard.at/?id=1227288050568

Deutsche Welle - El Baradei gesteht Scheitern der Iran-Gespräche ein
Der Chef der UN-Atombehörde, Mohammed El Baradei, hat die seit fünf Jahren dauernden Verhandlungen über das iranische Nuklearprogramm als ...
http://www.dw-world.de/dw/function/0,,12356_cid_3855379,00.html?maca=de-de_na-2225-xml-atom

news.de - Atomkonflikt Iran: Obama soll's richten
Barack Obama hat sein Amt als neuer Präsident der Vereinigten Staaten noch nicht einmal angetreten. Da ruhen alle Hoffnungen auf eine Klärung des ...
http://www.news.de/politik/1216740760632/obama-soll-s-richten.html

FOCUS Online - Laut IAEA-Chef Iran-Verhandlungen und Sanktionen gescheitert
Der Generaldirektor der UN-Atombehörde hat die diplomatischen Bemühungen der vergangenen fünf Jahre, den Iran von seinem Nuklearprogramm ...
http://www.focus.de/politik/schlagzeilen?day=20081207&did=961055&gn=0

China Internet Information Center - Iran "schafft Vertrauen" und verurteilt Sanktionen
Der Iran hat laut eigenen Angaben im Rahmen der Nuklearkrise für Vertrauen gesorgt und hält drei bestehende UN-Sanktionen teils für illegal. ...
http://german.china.org.cn/international/2008-12/08/content_16916765.htm

Reuters Deutschland - USA - Raketen-Abwehrtest gegen Angriffe aus Iran erfolgreich
Der Test eines Raketenabwehrsystems gegen mögliche Angriffe aus dem Iran oder Nordkorea ist nach Angaben des ...
http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE4B501G20081206




Schritt 4 - EU startet mit der Operation Atalanta ersten Militäreinsatz - Die Jagd nach den "Piraten" am Horn von Afrika beginnt
7. - 9. Dezember 2008

WELT ONLINE - EU schickt Kriegsschiffe nach Somalia
Von Christoph B. Schiltz 9. Dezember 2008, 02:22 Uhr Brüssel - Die Europäische Union (EU) will mithelfen, die Piraten vor den Küsten Somalias zu bekämpfen. ...
http://www.welt.de/welt_print/article2848552/EU-schickt-Kriegsschiffe-nach-Somalia.html

ORF.at - Piratenjagd: EU startet ersten Kriegsschiffeinsatz
Die Auswirkungen der Piraterie vor Somalias Küste werden immer dramatischer und bewirken nun eine europäische Premiere: Mit der "Operation Atalanta" setzt ...
http://news.orf.at/ticker/310848.html

NZZ Online - «Operation Atalanta» beginnt
Die niederländische Fregatte «Evertsen» begleitet ein Handelsschiff am Horn von Afrika, Mai 2008. (Bild: NZZ/Markus Haefliger) Die Aussenminister der EU ...
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/operation_atalanta__1.1379760.html

Stern - Kampf gegen Piraten: Europa geht auf Kaperfahrt
Die "Operation Atalanta" ist startklar. Die EU-Außenminister haben in Brüssel grünes Licht für die erste offizielle EU-Marine-Mission gegeben. ...
http://www.stern.de/politik/ausland/:Kampf-Piraten-Europa-Kaperfahrt/648293.html

Handelsblatt - EU geht auf Piraten-Jagd
Die Europäische Union befindet sich offiziell im Kampf gegen Piraten vor der Küste Somalias. Die EU-Außenminister stimmten in Brüssel einem Operationsplan ...
http://www.handelsblatt.com/politik/international/eu-geht-auf-piraten-jagd;2105657

Die Presse - Somalia: EU beginnt mit Piraten-Bekämpfung
Die EU-Außenminister stimmten für den Einsatz gegen die Piraten. Die Zahl der Attacken am Horn von Afrika hat in diesem Jahr ein Rekordnivau erreicht. ...
http://diepresse.com/home/panorama/welt/436038/index.do

MDR - EU will ersten Kampfeinsatz beschließen
Die EU-Außenminister wollen heute den europäischen Einsatz gegen Piraten beschließen. Bei der "Operation Atalanta" sollen sechs Kriegsschiffe und drei ...
http://www.mdr.de/nachrichten/5973208.html

RP ONLINE - Die Piratenjagd kann beginnen
Es wird ernst am Horn von Afrika: Am Montag entscheiden die EU-Außenminister erstmals über den Einsatz von Kriegsschiffen unter ...
http://www.rp-online.de/public/article/panorama/ausland/647703/Die-Piratenjagd-kann-beginnen.html

derStandard.at - Startschuss zur Operation Atalanta
Es ist eine Premiere: zum ersten Mal in ihrer Geschichte entsendet die EU Kriegsschiffe, um fern der europäischen Gewässer der Bedrohung europäischer ...
http://derstandard.at/?id=1227287987204

news.de - Deutsche Marine: Warten am Horn von Afrika
Die Kriegsschiffe der Europäischen Union beginnen offiziell mit der Bekämpfung der Piraterie vor der Küste Somalias ...
http://www.news.de/politik/1216741156792/warten-am-horn-von-afrika.html

euronews - EU gibt grünes Licht für Einsatz von Soldaten gegen Piraten vor ...
Die Europäische Union hat erstmals in ihrer Geschichte mit einem Militäreinsatz gegen Piraten vor der Küste Somalias begonnen. Über den Operationsplan und ...
http://www.euronews.net/de/article/08/12/2008/eu-begins-patrols-to-beat-african-pirates/

Derwesten.de - EU beschließt ersten Militäreinsatz gegen Piraten
Die EU-Außenminister haben heute in Brüssel erstmals einen Einsatz von Kriegsschiffen unter europäischer Flagge beschlossen. ...
http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/politik/2008/12/8/news-96652593/detail.html





Schritt 5 - "Weltgemeinschaft" segnet die Piratenjagd mit einer UN-Resolution ab
17. - 18. Dezember 2008

RIA Novosti - Russisches Kriegschiff vor Wachablösung im Kampf gegen somalische ...
Das Küstenschutzschiff "Neustraschimy" wird demnächst im Kampf gegen die Piraten vor Somalia von anderen ...
http://de.rian.ru/world/20081217/118897930.html

Reuters Deutschland - China will Kriegsschiffe gegen Piraten vor Somalia entsenden
China erwägt die Entsendung von Kriegsschiffen vor die Küste Somalias, um dort bei der Bekämpfung der Piraterie zu helfen. ...
http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE4BG01M20081217

derStandard.at - USA: UN-Resolution ermächtigt auch zu Luftangriffen
Die vom UN-Sicherheitsrat verabschiedete Resolution zum Kampf gegen Piraten ermächtigt nach Auffassung der US-Regierung auch zu Luftangriffen ...
http://derstandard.at/?id=1227289105197

Financial Times Deutschland - Kein Land will Friedenshüter für Somalia stellen
Die Vereinten Nationen sind außerstande, eine UN-Friedenstruppe für Somalia auf die Beine zu stellen. Die UN hatte bei 50 Regierungen angeklopft und vier ...
http://www.ftd.de/?id=453123

WELT ONLINE - Regierung wirbt für die Piratenjagd
Der UN-Sicherheitsrat hat das Mandat zur Bekämpfung somalischer Piraten auf das Festland ausgeweitet. Damit folgte das Gremium Vorstellungen ...
http://www.welt.de/welt_print/article2895562/Regierung-wirbt-fuer-die-Piratenjagd.html

sueddeutsche.de - Piratenjagd auch an Land Erlaubnis der UN gilt aber nicht für die ...
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat erstmals die Verfolgung somalischer Piraten auf dem Festland erlaubt. ...
http://www.sueddeutsche.de/954389/427/2683952/Piratenjagd-auch-an-Land.html

Reuters Deutschland - FOKUS 2-UN erlauben Einsatz gegen somalische Piraten an Land
Die vor der somalischen Küste operierenden Marineverbände dürfen Piraten nun auch an Land verfolgen. ...
http://de.reuters.com/article/deEuroRpt/idDELH74096420081217

Basler Zeitung - Piraten werden jetzt auch an Land gejagt
Der Uno-Sicherheitsrat hat einstimmig beschlossen, dass die somalischen Piraten nun auch an Land und aus der Luft bekämpft ...
http://www.bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Piraten-werden-jetzt-auch-an-Land-gejagt/story/20114241

Die Presse - UNO gibt grünes Licht für Piratenjagd in Somalia
Der Sicherheitsrat gestattet Staaten, Piraten auch zu Lande zu bekämpfen. Es bleibt abzuwarten, ob dem Beschluss schon bald Taten folgen werden, ...
http://diepresse.com/home/panorama/welt/438493/index.do?_vl_backlink=/home/index.do

FOCUS Online - Piratentrubel & Order of Battle
Heute prasseln die Meldungen über die Piraten vor Somalia und im Golf von Aden wieder nur so herein. (Und dabei habe ich noch nicht mal mitgerechnet, ...
http://wiegold.focus.de/augen_geradeaus/2008/12/piratentrubel-order-of-battle-update.html

Basler Zeitung - Piraten narren EU-Kriegsschiffe: Wieder zwei Frachter gekapert
Somalische Piraten haben im Golf von Aden ungeachtet des internationalen Marineeinsatzes zwei weitere Schiffe gekapert. Es handelt sich um einen 100 Meter ...
http://www.bazonline.ch/panorama/vermischtes/Piraten-narren-EUKriegsschiffe-Wieder-zwei-Frachter-gekapert/story/28160145

Täglicher Hafenbericht - Derzeit 19 Schiffe gekapert
Somalische Piraten haben im Golf von Aden ungeachtet des internationalen Marineeinsatzes zwei weitere Schiffe gekapert. Türkische Medien berichteten am ...
http://www.thb.info/search/news/article/205/derzeit_19_schiffe_gekapert.html




Schritt 6 - Der Versuch, "neutrale" Kleinstaaten wie die Schweiz hineinzuziehen


20. - 22. Dezember 2008
SF Tagesschau - Schweizer Armee soll Piraten bekämpfen - Couchepin: «Es gibt keine andere Lösung»
300 Schiffe haben Piraten in diesem Jahr vor Somalia angegriffen, vergangene Woche erstmals ein Hochseeschiff unter Schweizer Flagge. Der Bundesrat erwägt nun, eigene Schiffe von Schweizer Soldaten bewachen zu lassen. Parteien und Sicherheitspolitiker sind skeptisch.
Von den Piraten bedroht wurde ein Frachtschiff der Schweizer Reederei Enzian. «Die Schiffe nahmen Kurs auf uns und haben uns einige Zeit verfolgt», sagte ein Sprecher der Reederei der «NZZ am Sonntag». Dieser Vorfall sei alles andere als Routine. Deshalb habe man die Schweizer Behörden umgehend informiert. Nach dem Vorfall hat die 35 Schiffe umfassende Schweizer Hochseeflotte um militärischen Schutz gebeten. ...
http://tagesschau.sf.tv/supplynet/companies/sf/eigene_objekte/sf_tagesschau/nachrichten/
archiv/2008/12/20/schweiz/schweizer_armee_soll_piraten_bekaempfen

NZZ - Kontroverse um Einsatz von Soldaten gegen Piraten
Einsatz gemäss Couchepin vom Bundesrat im Grundsatz beschlossen
Über den Einsatz von Schweizer Soldaten zum Schutz von Schiffen vor Piratenangriffen am Horn von Afrika ist eine Kontroverse entbrannt. Bundespräsident Couchepin überraschte mit der Aussage, der Einsatz sei im Grundsatz bereits beschlossen. Politiker aus verschiedenen Lagern reagierten am Sonntag skeptisch bis ablehnend.
Am vergangenen Freitag hatte Bundesratssprecher Oswald Sigg noch gesagt, die Regierung habe das Thema eines Armee-Einsatzes vor Somalia noch nicht abschliessend behandelt und sei noch zu keinem Schluss gekommen. Es müssten nun vertiefte Abklärungen getroffen werden. In einem Interview der «Sonntagszeitung» sagte Pascal Couchepin nun, die Haltung des Bundesrats sei bereits klar: «Wir sind grundsätzlich bereit, Schweizer Soldaten nach Somalia zu schicken.» Es gelte nun noch zu klären, welche juristischen, finanziellen und praktischen Konsequenzen dies habe. Auf die Risiken eine solchen Einsatzes angesprochen, sagte Couchepin: «Wir haben doch gar keine andere Wahl.» Es gebe für die Schweiz keine andere Lösung, als eigene Soldaten zu schicken, wenn die Schweizer Schiffe bedroht würden. Natürlich sei ein solcher Einsatz nicht einfach. Klar sei, dass nur Freiwillige in Frage kämen. Es handle sich aber nicht um eine Kriegsaktion, sondern um einen Polizeieinsatz zum Schutz von Schweizer Schiffen. ...
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/kontroverse_um_einsatz_von_schweizer_soldaten_gegen_piraten_1.1539744.html
[Hervorhebung initiative vernunft]

Tages-Anzeiger - Schweizer Armee gegen Piraten: «Schnapsidee»
... Würden Schweizer Soldaten die Handelsschiffe schützen, könnten die Piraten ein Exempel statuieren und ein Schweizer Schiff entern, es versenken und die Besatzung gefangen nehmen. Die Piraten würden zudem keine Sekunde zögern und die Soldaten töten, sagte Stahel. ...
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Schweizer-Armee-gegen-Piraten-Schnapsidee/story/17792526



China und Japan stossen dazu

26. Dezember 2008

sueddeutsche.de - China schickt drei Kriegsschiffe zum Einsatz gegen Piraten
Drei chinesische Kriegsschiffe haben Kurs auf die von Piraten bedrohte Küste Somalias genommen. Die beiden Zerstörer und ein ...
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/365138

Die Presse - Somalia: Auch Japan will Marine gegen Piraten einsetzen
Im chinesischen Schlepptau entfaltet nun auch Japan Vorbereitungen, eigene Verbände in den Golf von Aden zu entsenden. Premier Taro Aso forderte das ...
http://diepresse.com/home/panorama/welt/440293/index.do?_vl_backlink=/home/index.do



Schritt 7 - Lostreten eines "Nebenkriegsschauplatzes", um Kriegsbereitschaft und Mobilmachung glaubhaft begründen zu können

Mit Schritt 7 erfolgt ein fliessender Übergang in den...

2. Akt: Der Zionistenstaat "Israel" provoziert seine Nachbarn



Der Einmarsch im Gaza-Streifen dient "der einzigen Demokratie im Nahen Osten" zur Alarmierung ihrer Streitkräfte, der Mobilmachung der Reservisten und zugleich der gezielten Demütigung und Provokation der Palästinenser und der arabischen Welt.

Zudem sollen vor dem Amtsantritt Barack Obamas Fakten geschaffen werden.

Es ist eine traurige Tatsache, dass Israel (das Staatskonstrukt der Zionisten) Gegner (aktuell in Form der Hamas) braucht, um seine Existenz selber begründen und rechtfertigen zu können. Es ist vor diesem Hintergrund daher nicht ausgeschlossen, dass die Raketenangriffe der Hamas auf israelisches Gebiet eine gezielte Provokation waren, um Israel den Grund für den Einmarsch in den Gaza-Streifen zu liefern.

Leidtragende dieses abgehobenen, elitären Machterhaltungs- und Machtausbauspiels sind immer zuallererst die Zivilisten: Kinder, Frauen, Männer.
Nie die Mitglieder des Machtkartells und deren politischen Marionetten.



24. Dezember 2008 - Januar 2009


Basler Zeitung - Israel fürchtet Hamas-Raketen auf Atomreaktor
Die Kämpfe zwischen Israel und Hamas eskalieren. Jetzt kann die radikal-islamische Organisation Raketen mit grösserer Reichweite einsetzen. Israel ist zunehmend in Sorge, weil die neuen Hamas-Raketen Tel Aviv und das AKW in Dimona erreichen könnten.
http://www.bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Israel-fuerchtet-Raketenangriffe-der-Hamas-auf-Atomreaktor/story/11448333

Welt Online - Fast 10 000 Raketen auf Israel in acht Jahren
Die Raketen, die die Hamas aus dem Gazastreifen auf Israel abfeuert, haben bislang vor allem Städte in der Nähe der Grenze getroffen, bevorzugte Ziele sind Aschkelon und Sderot. Mittlerweile liegt die Reichweite der Raketen wesentlich höher. Jetzt wurde auch das 40 Kilometer hinter der Grenze gelegene Aschdod beschossen, Einschläge gab es auch im Großraum Beerscheba. Die Stadt wurde ins israelische Frühwarnsystem aufgenommen. Israel fürchtet sogar, Raketen könnten auf den Atomreaktor in Dimona oder den Großraum Tel Aviv mit seinen 3,2 Millionen Menschen niedergehen - die Hamas drohte kürzlich, "alle Städte" zu treffen.
http://www.welt.de/wams_print/article2967587/Fast-10-000-Raketen-auf-Israel-in-acht-Jahren.html

Spiegel Online - Ranghoher Hamas-Führer stirbt bei Luftangriff
Die Hamas schwört Rache: Bei einem Luftangriff starb ein Top-Mann der Radikalen, Nisar Rajan, samt mehrerer Familienmitglieder. Am Freitagvormittag will Israel Ausländer aus dem Gaza-Streifen ausreisen lassen - ein möglicher Hinweis auf den baldigen Beginn der Bodenoffensive.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,599061,00.html

Tages-Anzeiger - «Dann zerreisst es mich in lauter kleine Fetzen»
Der Krieg im Gazastreifen ist zu einer humanitären Katastrophe geworden - und diese trifft vor allem Kinder. Viele Kinder essen nichts mehr, sie sind apathisch und sprechen kaum.
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Dann-zerreisst-es-mich-in-lauter-kleine-Fetzen/story/13019571

Spiegel Online - PHOSPHOR-VERDACHT - Rauchbomben-Einsatz entfacht Vorwürfe gegen Israels Armee
Israel feuert im Gaza-Streifen laut Kritikern mit Phosphorgranaten. Die Genfer Konvention erlaubt deren Einsatz nur, um Rauchvorhänge zu legen - in dichtbesiedelten Gebieten ist er dagegen hoch umstritten, denn die Bomben können schwere Verbrennungen verursachen.

Bildtext: Explosionen über Gaza-Stadt: Wo Phosphor niedergeht, besteht für Menschen höchste Gefahr. Die Substanz kann schwere thermische und chemische Verbrennungen sowie Schäden an den Atemwegen verursachen.
Bild: Spiegel Online, http://www.spiegel.de/img/0,1020,1396442,00.jpg

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,599555,00.html

Reuters Deutschland - Leiden der Zivilbevölkerung im Gazastreifen immer größer
Angesichts immer größerer Leiden der Zivilbevölkerung im Gazastreifen forcieren Politiker aus Europa und der Region die ...
http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE5040GA20090105

Tages-Anzeiger - Israelische Truppen töten eigene Soldaten
Israel verschärft seine Militäroperation im Gazastreifen. Aus Gaza Stadt und Chan Junis werden Häuserkämpfe gemeldet. Bei einem Zwischenfall schossen Israelis auf eigene Truppen.
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naherostenafrika/story/23956556

Bild.de - Bodenoffensive im Gazastreifen Israel setzt gesamte Militärmacht ein
Israel treibt mit seiner gesamten Militärmacht die Bodenoffensive voran – im Gazastreifen werden Moscheen und Schmugglertunnel bombardiert. ...
http://www.bild.de/BILD/news/politik/2009/01/05/israel-treibt/bodenoffensive-voran.html

Die Presse - Hamas droht mit Anschlägen in der ganzen Welt
Hamas-Führer Mahmoud al-Zahar droht mit Anschlägen auf israelische Zivilpersonen und Einrichtungen in der ganzen Welt. Seine Kämpfer fordert er auf, ...
http://diepresse.com/home/politik/nahost/441655/index.do?direct=441374&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=1

Tages-Anzeiger - «Ich bin einem israelischen PR-Konzert ausgesetzt»
Was die Propaganda betrifft, hat der Krieg im Gazastreifen neue Dimensionen erreicht. Das sagt André Marty, Nahost-Korrespondent des Schweizer Fernsehens. Einer solchen Lawine von Beeinflussungsversuchen war er noch nie ausgesetzt.
... Ich war in meiner Tätigkeit als Journalist noch nie einer solchen Lawine von Beeinflussungsversuchen auf die Berichterstattung ausgesetzt. Es gibt ganz konkreten Druck von Seiten der Israelis, die Militärzensur einzuhalten. Wer sich nicht daran hält, riskiert, dass ihm die Akkreditierung entzogen wird, was einem faktischen Arbeitsverbot gleichkäme. ...
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Ich-bin-einem-israelischen-PRKonzert-ausgesetzt/story/17261231

Tages-Anzeiger - Israelische Soldaten töten 130 Hamas-Kämpfer
Trotz internationaler Rufe nach einer Waffenruhe hat Israel seine Bodenoffensive im Gazastreifen den vierten Tag in Folge fortgesetzt.
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Israelische-Soldaten-toeten-130-HamasKaempfer/story/14837086

Austria Presse Agentur - Pressestimmen zu Israels Militäroffensive
http://www.apa.at/cms/site/news_item.html?channel=CH0069&doc=CMS1231227410518

Tages-Anzeiger - «Ambulanzen wurden gezielt angegriffen»
... Die letzten zwei Tage seien sehr hart gewesen, sagt der 61-jährige Arzt, das Schifa-Spital in Gaza-Stadt stosse zunehmend an seine Grenzen. An einem Tag seien 210 Verletzte eingeliefert worden, davon seien 35 Menschen in der Notaufnahme gestorben. Die Arbeitsbedingungen seien äussert schwierig, erklärt Gilbert weiter. Bei den Kämpfen, die zunehmend in dicht besiedelten Wohngebieten stattfinden, werden gemäss Aussagen des norwegischen Arztes nicht einmal die Rettungsdienste und das Medizinpersonal geschont. «Zwei Ambulanzen wurden getroffen, und zwei Pfleger wurden getötet», erzählt Gilbert, «sie wurden gezielt angegriffen». ...
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Ambulanzen-wurden-gezielt-angegriffen/story/15429121

Spiegel Online - ELEND IN GAZA - Rotes Kreuz macht Israel schwere Vorwürfe
Kinder müssen tagelang neben ihren toten Müttern ausharren, Retter werden nicht vorgelassen, Verletzte erhalten kaum noch Hilfe - erstmals schildert das Rote Kreuz, wie groß das Elend in Gaza ist. Die Organisation protestiert, Israels Militär weist Kritik zurück: "Unser Hauptanliegen sind unsere Soldaten."
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,600126,00.html

sueddeutsche.de - UN: Israel tötete 30 Schutzsuchende
Schockierende Vorwürfe der UN: Mehr als 100 Palästinenser sollen von israelischen Soldaten in ein Haus gebracht worden sein, wo sie Schutz suchen sollten. 24 Stunden später wurde das Haus bombardiert.
http://www.sueddeutsche.de/politik/152/453840/text/

Jürgen Cain Külbel - Aktion "Eine Tasse Blut für die Bundeskanzlerin"
http://blutfuerdiebundeskanzlerin.blogspot.com/2008/12/aktion-eine-tasse-blut-fr-die.html

haGalil - Moderne Kriegsführung: Der Handy-Krieg
Der Krieg zwischen Israels Armee und den Milizionären der radikalislamischen Hamas im Gaza-Streifen findet jetzt auch über Handys und Internet statt. Tausende Israelis wurden in diesen Tagen von unheimlichen SMS-Botschaften auf ihren Handys überrascht: Die auf Hebräisch abgefassten Kurzmitteilungen kamen aus dem Gaza-Streifen und warnten, dass die Militäroffensive mit massiven Anschlägen in Israel vergolten würden. Die holprige Botschaft lautete: "Raketen auf alle Städte. Bunker schützen nicht. Kassam-Raketen." Als Absender gab sich die Hamas zu erkennen.
http://www.hagalil.com/archiv/20-09/01/handy.htm




Weitere Analysen und Recherchen folgen.


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