> Das Wesen der Liebe

initiative vernunft Beitrag Nr. 26
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> Das Wesen der Liebe
Von Max Schnyder, mmschnyder@bluewin.ch, zeit-ethik.ch


E s ist nicht einfach zu erfassen, wie es ist und was es alles in sich birgt. Am besten ist wohl, ich lasse die Liebe selber über ihr Wesen erzählen. Dabei weiss ich nicht, ob sie mir alles sagt, bzw. ich weiss nicht, ob ich alles über sie weiss:

“Indem mich Gott zum Mittelpunkt seines Denkens und Fühlens erwählte, schenkte er mir sein Bewusstsein ICH–BIN. Zusammen sind wir die zeitlose untrennbare Einheit, die auch euch umfängt in eurer Vielheit, und auch mit euch die friedvolle Einheit bewirkt und erhält, aber nur wenn ihr wollt.

Ich bin kein Wesen in eurem Sinn. Ich habe eines und bin auf euch angewiesen, weil ich mich durch euch verwirklichen will; kann dies aber nur, wenn ihr mein Wesen zum Mittelpunkt eures Denkens erhebt und versucht, in meinem Sinn zu leben. Ich will versuchen, es euch nahe zu bringen:

Mein tiefstes Wesen ist Mitleid, ist mitleiden. Ich leide so mit euch, wenn euch ein Leid widerfährt, als ob ich es erleiden müsste und freue mich so an eurer Freude, als ob sie mir gälte. Ich frage nicht nach Lohn und säe selbst da, wo ich weiss, dass es nichts zu ernten gibt. Ich bin mehr als nur ein Gefühl, mehr als die Trägerin familiärer Beziehung, Freundschaft und Sex, auf die mich viele reduzieren und mehr als die Summe meiner Eigenschaften, die ich aufzählen will:

Die Versöhnlichkeit. Ich vergebe allen alles. Ohne anzuklagen. Darum gibt es weder Schuldige noch Strafe. Ich will dem Fehlbaren helfen, aus seinem Fehler zu lernen. Helfen ist liebevoll, nicht strafen. Der Gedanke, ‚Wie du mir so ich dir’, ist der erste Schritt zur Unversöhnlichkeit – den ich niemals nachvollziehe – und zur Rache, die im Blut enden kann. Für mich gilt: ‚Der Zweck heiligt die Mittel nicht’. Ihr könnt versöhnlich sein ohne anzuklagen, und habt dies schon oft bewiesen. Anklagen ist ohnehin töricht, denn niemand ist fehlerfrei und oft unterlaufen euch dieselben Fehler. Das Urteil über euren Nächsten ist ohnehin nur für euch gültig, und die Strafe ist eure Erfindung. Gott straft euch nicht, denn er ‚verkörpert’ mich und denkt auch nicht daran, euch zu verdammen. Ihr bestraft euch selbst, indem ihr euch gegenseitig verurteilt. Ihr seid eure eigenen Ankläger, Richter und Gefangenen. Versucht den Weg der nichtanklagenden Versöhnlichkeit zu gehen, denn er ist der beste. Vergebt auch euch selbst, so tragt ihr zum weltweiten Frieden bei. Friedlicher könnt ihr nicht und weniger solltet ihr nicht sein.

Die Anspruchslosigkeit. Materiellen Reichtum strebe ich nicht an, nicht nur weil ich kein irdisches Wesen bin, ihn also nicht benötige, sondern weil alles Irdische vergänglich ist. Die Erde ist endlich, der bebaubare Boden, der euch zur Verfügung steht ist begrenzt, die Grösse des Kuchens gegeben. Wenn ihr zuviel beansprucht, werden zwangläufig andere Mangel erleiden. Das entspricht nicht meinem Wesen. Ihr wisst wie viele Menschen jährlich verhungern. Wer anspruchslos lebt, leistest seinen Beitrag, dass alle menschenwürdig leben können. Ich wünsche euch allen dieselbe Wohlfahrt, denn ihr seid alle gleich wertvoll.

Die Ehrfurcht vor allem Leben, die Gleichwertigkeit allen Lebens und Dankbarkeit. Ich werte alle Arten von Leben als gleichwertig, ohne sie zu bewerten. Diese ungezählten Lebensformen sind Manifestationen des einen Lebens, das allem Leben Leben schenkt. Ich habe Ehrfurcht vor allen Lebensarten, ohne zu unterscheiden. Mir selbst ist es zugefallen, ohne mein Dazutun und dafür bin ich dankbar. Die Dankbarkeit erhält mir meine Freude am Leben. Wenn ihr anerkennt, dass auch euch alles zugefallen ist, werdet auch ihr danken, auch für alle eure Begabungen und Fähigkeiten. Und werdet niemanden bewerten, nie mehr jemanden für beachtenswerter halten als andere, weder Gläubige noch Atheisten, weder Weisse noch Farbige, weder In- noch Ausländer, auch nicht nach sozialem Status, dann werdet ihr mit der Natur behutsam umgehen und ehrfürchtige Liebe empfinden, für alles was lebt. Ihr werdet euch nie mehr als Auserwählte, oder sonstwie Bevorzugte sehen und keinen verachten, der anscheinend schlechter und dümmer ist und weniger weiss. Kennt ihr jemanden, der alles weiss?

Die Gewaltlosigkeit. Ich bekämpfe die Gewalt nicht mit ihr selbst, ich würde sie dadurch vermehren, das wäre mein Untergang, wie sie der aller eurer Kulturen war und solange bleiben wird, wie ihr versucht, sie zu rechtfertigen. Anklagen, Verurteilen und Strafen sind gnadenlose Gewalt. Die Gewaltlosigkeit ist die einzige Kraft gegen die Gewalt. Wenn ihr alle so an sie glauben würdet, wie gegenwärtig an die Gewalt, könntet ihr sie eliminieren, es könnte keine gewalttätig Führende mehr geben und eure Kulturen könnten sich friedlich weiter entwickeln.

Die Treue. Sie ist für mich nicht irgend ein moralischer Begriff. Weil ich alle und alles Leben liebe und darum niemandem ein Weh zufügen will, bleibe ich allen treu. Ihr könnt gegenwärtig kaum alle und alles gleichermassen lieben. Aber ihr könnt dem, der euer Liebstes ist, nicht weh tun durch Untreue. Und ihr könnt euch treu bleiben, indem ihr mich, das Wesen der Liebe übt, zu eurem Vorteil, denn ihr seid auf ein liebevolles Miteinander angewiesen.

Die Vernunft, die Logik und die Wahrheit. Ich bin nicht ‚nur’ ein Gefühl. Ich denke in der Wahrheit, logisch und vernünftig. Den Frieden erarbeiten ist vernünftiger, als Kriege führen. Allen die Möglichkeit bieten, unter menschenwürdigen Verhältnissen den Lebensunterhalt zu verdienen, ist vernünftiger als die Verhungerten bestatten. Verzeihen ist vernünftiger als rächen. Niemanden höher achten als euch selbst, ist vernünftiger als euch gegenseitig verachten. Ehrlich sein ist vernünftiger als lügen. Die Logik des Intellekts wird erst dann zu eurer vernünftigen Logik, wenn ihr ihn mit meinem liebenden Wesen veredelt, ansonsten bleibt die Logik ein Kobold. Mit dem Ende der liebenden Logik, wäre meine Vernunft dahin. Das alles ist logisch und wahr oder nicht?

Die Geduld, die Hoffnung und Werterfüllung. Ich gehe mit unendlicher Geduld auf euch zu, um mich zu erklären. Ich bin allumfassend, aber ohne euer Zuhörfen und Verstehen-Wollen, schränkt ihr mich ein. Antwortet ihr mir mit Gewalt, dann halte ich die andere Wange auch noch hin. Ich bin dann so ohnmächtig, dass ich euch eurer Gewalt überlassen muss, denn der freie Wille ist und bleibt euer Eigentum und ich respektiere ihn. Ihr tut mir weh, weil mich euer Trotzen in Trauer versetzt; die Trauer die mich erfasst, wenn ich zusehen muss, wie ihr mit eurem Nächsten umzugehen im Stande seid, schmerzt mich. Euer Trotz schadet mir nicht, ich bleibe wie ich bin. Ihr allerdings bleibt in der Gewalt, weil ihr mehr an sie glaubt als an mich. Ich überlasse jedoch niemanden sich selbst. Wo ihr auch immer hingeht, ich folge euch. Immer wieder versuche ich mich zu erklären, obwohl ich annehmen muss, dass ihr mich erneut missachtet. Ihr kennt einige, die mein Wesen praktizierten und erklärten: Konfuzius, Buddha, Jesus, Gandhi, Schweitzer, Martin Luther King, um nur wenige zu nennen. Euer Arbeitskollege oder Nachbar gehört auch dazu, weil er mit euch über mich sprechen wollte. Ihr liesset ihn aber etwas spöttisch stehen und sagtet, dass ich nicht zu realisieren sei. Ihr habt recht, ich lasse mich aber nicht realisieren, weil allzu wenige so denken wie er. Würden alle denken wie er, wäre die Menschheit friedlich. Aber ich habe Geduld und werde wieder versuchen, mit euch zu reden. Meine Hoffnung gebe ich nicht auf, dass ihr mich eines Tages verstehen werdet. Ihr wäret erst dann ein hoffnungsloser Fall, wenn meine Geduld und Hoffnung zu Ende gingen. Dann allerdings wäre auch ich ein hoffnungsloser Fall. Da wo mein Wesen nicht praktiziert wird, herrschen Hab- und Machtgier, Vergeltung, Gewalt und ein Gegeneinander, die den Frieden niemals ermöglichen. Ich glaube an das Gute in euch. Ich weiss, dass der Frieden euer tiefster Wunsch ist, und dass ihr wisst, dass ihr auf ein liebevolles Miteinander angewiesen seid. Der euch beherrschende Wettbewerb bewirkt das Gegeneinander und verhindert die liebende Werterfüllung allen Seins.

Ich begreife euer Verhalten, denn die Gene eures Tierleibes machen sich geltend. Sie übersteigern oft eure natürlichen guten Absichten so stark, dass es euch wenig bis nichts ausmacht, euch auf Kosten eures Nächsten zu behaupten, z. B. die Karriereleiter auch dann zu erklimmen, wenn ihr ihm dabei schadet, oder euch an ihm zu bereichern, ihn auszubeuten, ihn zu verleumden, hochmütig zu verachten. Das würdet ihr nicht tun, wenn ihr euch die Zeit nähmet, in der vernünftigen Liebe logisch zu denken. Was ist besser, der Verleumdete sein oder der Verleumder, der Getötete sein oder zum Mörder zu werden? Ich kann euch versichern, dass ihr euren Genen nicht hilflos ausgeliefert seid. Das glaubt ihr allerdings und seid überzeugt, dass dem so ist. Diese Überzeugung wurde zu eurem Glaubenssatz.

Der Glaube an mein Wesen, als für euch neuen Glaubenssatz, würde euch helfen. Ich verstehe eure Rachegefühle und -gedanken, ihr braucht euch ihrer nicht zu schämen. Aber wenn ihr mich versteht und euch vornehmt, versöhnlich zu sein, werden sie sich nicht in Rachedenken umwandeln. Mit dem Willen, mein Wesen zu praktizieren und den neuen Glaubenssatz zum Mittelpunkt des Denkens zu erheben, werdet ihr stärker. Mit dieser Gesinnung wäret ihr auf gutem Weg. Das ist für euch nicht leicht, weil dreinschlagen einfacher zu sein scheint, als verzeihen, und weil ihr an euren ‚Schuld/Strafe-Kult’ glaubt. Ausserdem: Euer Umfeld, auch das engste, werden aufs erste kaum akzeptieren, wenn ihr den Weg der Liebe geht. Eigentlich ist das etwas erstaunlich, denn auch sie profitieren von eurer versöhnlichen Gesinnung. Aber seid ihnen nicht böse, was sie stört ist, dass ihr euch, nach ihrem Verstehen, zuviel gefallen lässt von euren Mitmenschen. Erklärt ihnen mein Wesen und die Kraft des Glaubens an mich. Wenn sie nicht hören wollen, versucht es später wieder. Versucht so zu handeln wie ich, so gut wie ihr eben könnt.

Ich habe keine Feinde, weil ich niemanden zu meinem Feind erkläre. Versucht das auch, denn wer euch zu seinem Feind erklärt, schadet sich selbst und leistet keinen Beitrag zum Frieden. Und gar niemand hat das Recht, irgend jemanden zu eurem Feind zu erklären, auch nicht der Staat und keine religiöse Obrigkeit. Wenn ihr auch denen verzeiht, die euch zu ihren Feinden erklären, habt ihr die Feindesliebe verstanden. Ich glaube zu wissen, dass ihr jetzt denkt, ich sei eine Illusion, die irgendwo in der Unwirklichkeit schwebe, weit entfernt von eurer Realität. Da habt ihr allerdings recht. Nur: Eure lieblose Realität, hat euch niemand aufgezwungen, ihr habt sie selbst geschaffen. Mein Wesen ist unendlich gültig und die einzige Realität, die zum Frieden führt. Ihr müsst umdenken und jeder muss selbst zu der Veränderung werden, die er in der Welt sehen will, denn es ist an euch, mein Wesen und den Frieden zu eurer Realität werden zu lassen. Übt miteinander, dann geht es viel leichter.

Die nicht anklagende Versöhnlichkeit ist nicht spektakulär, weil lautlos. Stellt euch die Ruhe vor, die herrschen würde, wenn ihr euch gegenseitig nicht mehr beschuldigen würdet. Wer mich liebt, liebt sich selbst, seinen Nächsten und Gott, auch der Konfessionslose und der Atheist. Wer mich nicht liebt, liebt sich selbst, seinen Nächsten und Gott auch nicht.“


Gott schenkt uns von seinem Raum,
frei dürfen wir ihn gestalten.
Wir wollen den Frieden, nicht an der Hölle baun.
Welches von beiden möchten wir, müssend, bewohnen?



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