Was ist weiser, im Reichtum Krisen und Kriege erleiden, oder in der bescheidenen materiellen Anspruchslosigkeit, den Reichtum des Friedens geniessen?
Von Max
Was ist weiser, im Reichtum Krisen und Kriege erleiden, oder in der bescheidenen materiellen Anspruchslosigkeit, den Reichtum des Friedens geniessen?
Was ist weiser, im Reichtum Krisen und Kriege erleiden, oder in der bescheidenen materiellen Anspruchslosigkeit, den Reichtum des Friedens geniessen?
Liebe initiative vernunft
Herzlichen Dank für "Zu diversen Artikeln zur Finanzkrise und Staatsgarantie für die UBS."
Selbst wenn alles nach bestem Wissen und Gewissen geregelt würde, (ich glaube nicht, dass es getan wird) wäre die nächste globale Krise unvermeidlich, solange der Reichtumssucht, der Mach- und Gewinnmaximierung gefrönt wird.
Alle Menschen sind gleichwertig. In- und Ausländer, Obere und Untere, Reichtum und Armut sind ungerechte menschliche Wertungen, die ein friedliches Miteinander zerstören. Je mehr Bedeutung wir dem materiellen Reichtum schenken, um so mehr bewirkt er Zerstörung. Die Menschheit, damit meine ich alle Menschen, müssen ihre Gesinnung ändern, hin zu achtsamem Miteinander. Was ist weiser, im Reichtum Krisen und Kriege erleiden, oder in der bescheidenen materiellen Anspruchslosigkeit, den Reichtum des Friedens geniessen?
In der vierten Primarklasse erzählte uns der Lehrer eine kleine Geschichte: "Auf einer kahlen, einsamen Felseninsel wurde das Skelett eines verhungerten Schiffbrüchigen gefunden. Neben ihm lag eine Kiste Gold." Etwas Dümmeres als vornehmlich nach Reichtum gieren, kann die Menschheit nicht tun. Das Gold wird prächtig anzuschauen sein, in seiner schillernden Wertlosigkeit.
Die beste Empfehlung die ich je hörte, ist die des Jesus: "Lass dir genügen an Nahrung, Kleidung und Obdach, trachte zuerst nach Frieden und Gerechtigkeit."
Und: "Habt Frieden mit jedermann."
Dazu noch ein Wort von M. Gandhi, der Jesus besser verstand als der christliche Klerus, ja der ganzen Christenheit: "Ein Führer ist nur ein Spiegelbild des Volkes, das er führt. Die Menschen müssen zuerst dazu gebracht werden, untereinander Frieden zu schliessen. Dann wird sich ihr Wunsch, in friedlicher Nachbarschaft zu leben, auch in der Politik widerspiegeln."
Und: "Du musst selbst zu der Veränderung werden, die du in der Welt sehen willst."
Würden dies alle Menschen versuchen zu praktizieren, wären selbst die globalen Oligarchen, die grauen Eminenzen, die aus der Deckung des Unbekannten heraus die Menschheit in den Abgrund stürzen, machtlos. Sie sind allerdings so dumm, dass sie nicht einsehen wollen, dass sie an ihrem eigenen Untergang arbeiten. Prosit IQ.
Das Gedeihen und das Verderben der Menschheit hängt von der Gesinnung jedes Menschen ab. Alle Massnahmen und Regulierungen sind nutzlos, weil sie nichts als äusserliches Tun sind. Jeder der versucht die Empfehlung des Jesus in seinem Alltag zu verwirklichen, leistet seinen persönlichen Beitrag zum Wohlstand des weltweiten Friedens. Und zugleich erfüllt er den tiefen Sinn seines Daseins, auch zu seinem eigenen
Nutzen, für alle Ewigkeit.
Herzlich grüsst
Max
initiative vernunft Impuls-Beitrag Nr. 22
> Zur aktuellen Geld- und Weltwirtschaftskrise
http://initiativevernunft.twoday.net/stories/5268974/


