Das ist real existierende Demokratie: Hauchdünne, im Fehlerbereich liegende "51.1 %" Ja gelten voll und unverzüglich — Überdeutliche Zweidrittelsmehrheit von 67 % Ja gilt bis auf weiteres gar nichts!

28. Mai 2009
Tages-Anzeiger - 460 Beschwerden gegen Ja zum E-Pass
Die Kantone werden von Einsprachen gegen das knappe Abstimmungsresultat zu den biometrischen Pässen überflutet.
In 22 Kantonen gingen insgesamt mehr als 460 Abstimmungsbeschwerden ein, wie eine Umfrage der Nachrichtenagentur SDA bei den Staatskanzleien ergab. Am grössten ist der Widerstand in der Zentralschweiz. Im Kanton Luzern gingen knapp 250 Beschwerden ein. Im Kanton Schwyz wollen sich 70 Personen nicht mit der Einführung
des biometrischen Passes abfinden. ...
- «Geistige Landesverteidigung» als Urheberin
- Frist vielerorts abgelaufen
- Kampf dem Totalitarismus

... Die Einführung des neuen biometrischen Passes war am 17. Mai mit 50,1 Prozent der Stimmen sehr knapp gutgeheissen worden. Der Unterschied betrug 5504 Stimmen. Die in der Abstimmung unterlegenen Parteien SVP, SP und Grüne verzichteten auf eine Abstimmungsbeschwerde.

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/460-Beschwerden-gegen-Ja-zum-EPass/story/13232369


23. Mai 2009
Geistige Landesverteidigung - Presseerklärung 23. Mai 2009
http://geistige-landesverteidigung.ch/Aktuelles/files/presseerkla0308rung-23.-mai.pdf


19. Mai 2009
Tages-Anzeiger - Pass-Gegner kämpfen gegen Volksentscheid an
Die Gegner des biometrischen Passes interpretieren das hauchdünne Resultat vom Sonntag als Votum gegen die zentrale Datenspeicherung. Sie wollen das neue Gesetz deshalb bereits wieder ändern.
... Das hauchdünne Ergebnis veranlasst nun die Gegner von links bis rechts, das neue Ausweisgesetz bereits wieder ändern zu wollen. Sie zielen dabei besonders auf die umstrittene zentrale Speicherung der Passdaten. Sie ist vonseiten des Datenschutzes besonders in die Kritik geraten und dürfte wesentlich zum hohen Nein-Stimmen-Anteil beigetragen haben. Zudem wird sie vom übergeordneten Schengen-Recht nicht verlangt. ...
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/PassGegner-kaempfen-gegen-Volksentscheid-an/story/31133037

Tages-Anzeiger - Widmer-Schlumpf plant bereits den nächsten Coup
Kaum ist der Biometrie-Pass im Trockenen, schiebt Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf schon ihr nächstes, umstrittenes Projekt an. Und will dieses äusserst rasant zum erfolgreichen Abschluss bringen.
... Die Schweiz hat sich mit der Zustimmung zu Schengen/Dublin aber auch bereit erklärt, die Weiterentwicklung des EU-Rechtes grundsätzlich zu übernehmen. Darum müssen die Eidgenossen jetzt wie andere Schengen-Mitgliedsstaaten ein nationales Informationssystem (VIS) entwickeln und aufbauen - gestützt auf die Visa-Anträge. Es handelt sich hier um sensible Daten. ...
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/WidmerSchlumpf-plant-bereits-den-naechsten-Coup/story/10416838


Interessant, dass nur "50.1 %" ausreichen, um im Eiltempo all die Neuerungen durchzupeitschen, während dessen satte 67 % Zustimmung zur Komplementär-Medizin den Bundesrat nicht im geringsten veranlassen, den Volkswillen umzusetzen:


17. Mai 2009
Basler Zeitung - Couchepin wartet trotz wuchtigem Votum ab
Die Stimmbürger wollen die Alternativmedizin stärken. Wann diese allenfalls wieder aus der Grundversicherung bezahlt wird, bleibt freilich offen.
... «Couchepin missachtet den klaren Volkswillen», ärgert sich die grüne Nationalrätin Yvonne Gilli und wertet dies als Zeichen von Arroganz gegenüber den Bürgern. Aber selbst bei Parteifreunden eckt der FDP-Magistrat mit seiner Haltung an. «Ich warne ihn davor, den Volksentscheid nun einfach zu negieren», sagt Rolf Büttiker. Und Nationalrätin Marianne Kleiner nennt ein solches Verhalten schlicht «skandalös»: «Couchepin muss jetzt endlich handeln, wir haben schon zu viel Zeit verloren.» ...
http://bazonline.ch/schweiz/standard/Couchepin-wartet-trotz-wuchtigem-Votum-ab/story/14014984


Sehr bedenklich, die neuesten Entwicklungen in Sachen Schweiz, Erhebung und Umsetzung des Volkswillens!

Es scheint gerade ein Alptraum wahr zu werden:
Die offizielle Schweiz tanzt einen desaströsen Tanz auf frischem NWO-Parkett — gegen das eigene Volk!



18. Mai 2009
initiative vernunft - Das "gezählte Ja" zum Biometrischen Pass kann immer noch ein NEIN sein

Wichtige Informationen zum Studium und zur schnellen Weitergabe bzgl. Fehlermargen bei Wahlen und Abstimmungen:


1.
Ein Lehrer weist mit seiner Schulklasse nach, dass 3 % Zählfehler um den Mittelwert - das sind 6 % über beide Seiten - normal sind bei einmaliger Zählung. Um den den Zählfehler auf unter 1 % Abweichung resp. auf unter 0,5 % zu bringen, müsste 10 resp. 40! mal gezählt werden.

Beim Wägen fand der Lerher heraus, dass 1 % Abweichung möglich sind.

Von der staatsbürgerlichen Bedeutung der Fehlerrechnung
http://www.vsmp.ch/de/bulletins/no92/lieberherr.pdf

Unberücksichtigt bei diesem Versuch blieb wohl ändernde Luftfeuchtigkeit und somit das ändernde Gewicht des Papierstapels... Lesen Sie in den AGB, was führende Papierlieferanten für Gewichts-Toleranzen haben: http://www.papernet.at/Home/AGB.aspx, s. dort unter Punkt 10, dort ist von 5 bis 4 % Gewichts-Toleranz die Rede!

metas - metrologie und akkreditierung schweiz - Jahresbericht des Schweizerischen Eichdienstes, Seite 8
http://www.metas.ch/root_legnet/Web/Dokumentation/Publikationen/Jahresbericht-Eichdienst/PDF-Files/jb-legmet_2002_d.pdf


2.
Drei juristische Fachpersonen (Prof., Dr. und Fürsprecher) hinterfragten, was zu tun sei bei knappen Wahl- und Stimmergebnissen. Wie tiefer Sie in diese Fragen gehen, desto "unheimlicher" wird der ganze Fragenkomplex!

Nachzählung bei knappen Wahl- und Abstimmungsergebnissen - überhöhte Erwartungen?
http://www.georglutz.ch/docs/04_Lutz_Mller_Feller_ger.pdf




Fazit: Bei Unterschreitung einer erforderlichen Sicherheitsmarge von gezählten Stimmen, müsste zwangsläufig nachgezählt werden, und dies nicht nur einmal! Bei 0,1 % wie beim "biometrischen Pass" ist die verlangte Sicherheitsmarge bei weitem unterschritten.



Neuestes Beispiel eines "argerlichen Fehlers":

19. Mai 2008
Tages-Anzeiger - Stimmen vertauscht: Wahlhelfer verwechseln Ja mit Nein
Peinlicher Fehler auf dem Wahlbüro in Embrach: Die Wahlhelfer vertauschten die Stimmen zur Initiative «Halbstündliche S-Bahn für alle». Der Fehler fiel erst am Montag auf.
... Im Wahllokal in Embrach sei ein «ärgerlicher Fehler» passiert, als die Ja- und Nein-Stimmen vertauscht worden seien. ...
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/kanton/Stimmen-vertauscht-Wahlhelfer-verwechseln-Ja-mit-Nein/story/25024486


18. Mai 2009
initiative vernunft - Demokratie nach dem 17. Mai 2009


Nachdem nun nach offiziellen Angaben "50.1 %" und verdächtig langer Auszählung "später Orte" das Schweizer Stimmvolk den biometrischen Pass (genauer: den mit der 9/11-Lüge weltweit initiierten, staatspolitischen Freibrief zur Totalüberwachung des Menschen) "angenommen" hat, ist es zwecks Abwehr weiteren Demokratiemissbrauchs notwendig, eine Volksinitiative zu starten, die folgendes fordert:

- Vorlagen müssen künftig klar und korrekt benennen, worum es in einer Vorlage geht. Z. B. wurde beim "biometrischen Pass" — der amtliche Wortlaut ist irreführend: "Bundesbeschluss über die Genehmigung und Umsetzung des Notenaustauschs zwischen der Schweiz und der EU betreffend die Übernahme der Verordnung (EG) Nr. 2252/2004 über biometrische Pässe und Reisedokumente (Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstands)" — ersichtlich, dass es gar nicht um den Pass ging, sondern um die Sammlung biometrischer Merkmale der Bürger eines ganzen Volkes (schliesslich der ganzen Welt). Dies ist der Grund, warum vor allem die ID-Karte "biometrisiert" werden muss, denn nur so lässt sich die biometrische Zwangsregistrierung aller Bürger durchsetzen. Indem die Vorlage den Titel "Biometrischer Pass" trug, wurde der eigentliche Sachverhalt in den Hintergrund der Diskussion gedrängt. So ist es möglich, für eine Vorlage die "demokratische" Absegnung zu erhalten, die — wäre sie korrekt formuliert worden —, nie und nimmer eine Mehrheit fände. Solche amtlichen Desinformations- und Ablenkungs-Methoden spielen Missbrauch mit der Idee Demokratie.

Darum:

- Die Stimmzettel müssen wieder einzeln gezählt werden. Alle anderen Methoden, insbesondere das Wägen von Stimmzetteln, sind untersagt. Auch elektronische Wahlverfahren (z. B. Stimmen über Internet, Wahlcomputer, drahtlose Übermittlung der Stimme per SMS u. ä.) sind untersagt.

- Die Zählprotokolle (Ort, Stimmenzähler, Anzahl Ja, Nein, Ungültig, Datum, Uhrzeit) sind gleichentags öffentlich (bspw. über das Internet) zugänglich zu machen.

- Jeder Stimmbürger hat innerhalb von 30 Tagen die Freiheit und das Recht (ohne Kostenfolge), persönlich die Zählresultate auf Übereinstimmung mit den Zählprotokollen zu überprüfen. Vom Nachprüfer und den Stimmenzählern gemeinsam genehmigte Nachzählungen gehören ebenfalls protokolliert und veröffentlicht. Nachzählungen können wiederum innerhalb von 30 Tagen überprüft werden.

- Die individuellen Persönlichkeitrechte (wie z. B. Sammlung biometrischer Daten der Bürger) oder die Merkmale des Gemeinwesens tangierende Vorlagen (wie z. B. EU-Beitritt, Abschaffung des Ständemehrs, Benötigte Anzahl Unterschriften für Initiative und Referendum; Wahl des Bundesrats, Regierungsform, usw.), benötigen je nach Schwere der Bedeutung:

a) Zweidrittelsmehrheit aller berechtigten Stimmenden; Stimmabstinenz gilt als Stimme der Ablehnung.

mindestens aber:

b) Absolutes Mehr aller berechtigten Stimmenden; Stimmabstinenz gilt als Stimme der Ablehnung.

oder

c) Zweidrittelsmehrheit aller abgegebenen Stimmen; das absoulte Mehr allein (theoretisch 50.0001% ) darf nicht mehr über wichtige Vorlagen entscheiden.

Optional, zusätzl. gilt:

d) Entscheide mit weniger als 5 % Stimmenunterschied müssen dem Volk erneut vorgelegt werden.



4. Mai 2009
initiative vernunft - Warum das Schweizer Volk am 17. Mai 2009 NEIN zur Biometrie-Zwängerei sagt


Das Schweizer Stimmvolk ist wohl das einzige Volk auf diesem Planeten, das dem "von oben befohlenen" Unsinn der Zwangserfassung biometrischer Daten die nötige Abfuhr erteilen und sich aus dieser Zwängerei noch BEFREIEN kann.

Schweizerinnen und Schweizer!
Nehmt am 17. Mai 2009 diese Gelegenheit wahr und legt Euer fettes

NEIN

in die Urne.


Bitte recherchieren und studieren Sie weiter unten die Hintegründe, die zum "Befehl von oben" des biometrischen Passes führten!


Wie am 4. Mai 2009 — nur 13 Tage vor der Abstimmung — im Tages-Anzeiger und in der NZZ bekannt wurde, ist das Auslesen der RFID-Chips alles andere als sicher:

Über eine Entfernung von 500 m konnten die persönlichen Daten des Passinhabers mit ausgelesen werden, wenn die Computer der Lesegeräte am Stromnetz hingen — was der Normalfall ist: Computer hängen nun mal gerne am Stromnetz, denn ohne Strom geht bei Computern bekanntlich gar nichts. Da die fraglichen Auslesegeräte zudem ein Magnetfeld erzeugen, können zusätzlich handelsübliche (heisst: überall ohne weiteres erhältliche) Kurzwellenempfänger bis 25 m Entfernung mit "abhören".

Man stelle sich dies einmal vor: Die Hersteller der Auslesegeräte unternahmen nichts, diese "ungewollte" Übertragung der Daten zu unterbinden.

Noch bis vor wenige Jahre war es in Informatik- und Qualitätssicherungskreisen üblich, dass Programme (Software) und Geräte (Hardware) auf Herz und Nieren ausgetestet wurden.

Offenbar stand dieser Testfall nirgends in einem Prüf- oder Abnahme-Pflichtenheft, dass das Auslesen der biometrischen Daten nur den dafür berechtigten (Zoll)Stellen möglich sein darf.

Um wie verheerender muss die Situation wohl um die Speicherung der biometrischen Daten in der zentralen
Datenbank bestellt sein? Man wagt diese Frage schon gar nicht erst zu stellen!

Geht die eigene Regierung mit den persönlichsten Daten eines Menschen - den biometrischen Merkmalen ihrer eigenen Bürger - derart liederlich um, so ist wohl überdeutlich geworden, ob der "Zwangsvorlage von oben" das nötige Vertrauen geschenkt werden darf.

Nur mit viel Beharrlichkeit ist es dem Referendumskommittee gelungen, trotz grosser (u. a. technischer) Behinderungen, mehr als die 50'000 Unterschriften zusammenzutragen, die für das Referendum verlangt waren.


Am 17. Mai 2009 gilt:

Wer NEIN sagt,
sagt ja zu Achtung und Freiheit
des Menschen und seiner! biometrischen Merkmale.


Die beste Achtung und Sicherung dieser ureigensten, persönlichen Merkmale ist diejenige, die ganz auf jegliche Sammlung oder Speicherung solcher Daten verzichtet.

Ferner geht es nicht an, Staatsbürger vorsorglich per Zwangsablieferung der Fingerabdrücke zu "fichieren" und somit präventiv zu kriminalisieren.

Staatsbürger sind keine "potentiellen Gesetzesbrecher"!

Staatsbürger sind die gesellschaftlichen Bausteine, auf denen erst ein Staat begründet werden kann.

Der Staat hat somit seinen Bürgern zu dienen - und nicht umgekehrt der Bürger sich einem dem Kontrollwahn hingebenden Staat "zwangs-vorsorglich" zu "unterwerfen".


Der Mensch ist kein "markierbares Nutztier" oder eine per "RFID-Etikette" überall verfolgbare Ware.

Es ist wahrlich ein Hohn, dass man diese simple Wahrheit explizit — selbst nach den Vorfällen um die Fichenaffäre, P26 u. dgl. in den 1990er Jahren — erneut in Erinnerung rufen muss.



Jede Erhebung von Daten des Menschen (vor allem seiner biometrischer Daten) ist direkt gegen die Würde des Menschen gerichtet.


Dazu sagen wir NEIN, NEIN und nochmals NEIN!


Links zu den Zeitungsartikeln im Tages-Anzeiger und in der NZZ:

4. Mai 2009
Tages-Anzeiger - Neuer Pass: Lesegeräte sind vor Hackern nicht sicher
Beim Test durch das Bundesamt für Kommunikation sind die Lesegeräte für den biometrischen Pass durchgefallen – der Bund muss nun nachbessern.
... Für die Fachleute ist der Fall klar: «Bei beiden Geräten kann das Signal mit einfachen Mitteln beim normalen Lesevorgang mitgehört werden.» Der Befund lässt aufhorchen. Denn er stammt nicht aus der Abstimmungspropaganda gegen den biometrischen Pass, sondern aus einem offiziellen Bericht des Bundesamts für Kommunikation (Bakom). Dieses wurde vom Bundesamt für Polizei (Fedpol) beauftragt, die «Datenauslesung auf Distanz beim biometrischen Pass» zu untersuchen. ...
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Neuer-Pass-Lesegeraete-sind-vor-Hackern-nicht-sicher/story/14818382

NZZ - Mitlesen beim biometrischen Pass
Nachrüstung mit Filtern geplant
Die Lesegeräte für den biometrischen Pass weisen gravierende Sicherheitsmängel auf. In Tests war es möglich, die Geräte über das Stromnetz anzuzapfen. Auf der Hausinstallation konnten die Daten bis zu einer Distanz von über 500 Metern mitgelesen werden. Jetzt will der Bund die Geräte mit Filtern nachrüsten.
... Der bisher unveröffentlichte Schlussbericht deckt auf, dass bei den beiden getesteten Geräten «Cross Match A100» und «ACG Passport Reader Module» mit einer 50 Zentimeter langen Antenne und einem Kurzwellenempfänger die Daten mitgelesen werden können. Unter idealen Bedingungen ist das aus einer Distanz von 25 Metern möglich.
Aus noch grösserer Distanz lassen sich die Lesegeräte über das Stromnetz anzapfen. Die Bakom-Experten fanden heraus, dass die Geräte mit angeschlossenem Notebook die Daten ungewollt ins 230-Volt-Stromnetz weiterleiten. So ist Mitlesen auf der Hausinstallation bis zu einer Distanz von 500 Metern möglich. ...

http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/mitlesen_beim_biometrischen_pass_1.2499100.html


Hintergründe zu den biometrischen Pässen und zur Erhebung und Sammlung biometrischen Merkmale

Recherchieren Sie entlang der folgenden Suchabfragen; es ist ein Augenöffner!

http://www.google.ch/search?hl=de&q=biometric+passports+patriot+act&meta=
http://www.google.ch/search?hl=de&q=biometrische+p%C3%A4sse+patriot+act&meta=
http://www.google.ch/search?hl=de&q=hintergr%C3%BCnde+biometrische+p%C3%A4sse&meta=
http://www.google.ch/search?hl=de&q=biometrische+merkmale&meta=


Fazit der Recherche:


1. Der biometrische Pass und die biometrische ID-Karte, machen es notwendig, dass die biometrischen Merkmale eines (aller!) Menschen erhoben und gesammelt werden müssen.

2. Auslöser für die Erhebung und Sammlung biometrischer Daten war der sogenannte Patriot Act, Uniting and Strengthening America by Providing Appropriate Tools Required to Intercept and Obstruct Terrorism Act of 2001, deutsch etwa: „Gesetz zur Stärkung und Einigung Amerikas durch Bereitstellung geeigneter Werkzeuge, um Terrorismus aufzuhalten und zu blockieren“ (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/USA_PATRIOT_Act).

3. Die Ausrufung und Inkraftsetzung des Patriot Act (in Rekordzeit!) geschah nach den Terrorakten des 11. September 2001, (9/11; Nine-Eleven).

4. Wie die breite Internetgemeinde bereits kurz nach den Anschlägen des 11. September 2001 nachwies, kann die offizielle Erklärung von 9/11 nicht stimmen. Ein sehr seriöser Rechercheur in Sachen Nine-Eleven ist der Schweizer Daniele Ganser. Ganser argumentiert einleuchtend, dass die offizielle Verlautbarung zu den Geschehnissen des 11. September 2001 ebenfalls nichts mehr sind als eine Verschwörungstheorie, mit dem einzigen Unterschied, dass sie von offizieller Seite stammen:

Der erbitterte Streit um den 11. September
Tages-Anzeiger-Hintergrundartikel zum Herunterladen als PDF
Der Artikel erschien 2006 fünf Jahre nach den Anschlägen auf die World Trade Centers in New York.

Zu Daniele Ganser:
Dr. phil. Daniele Ganser ist Schweizer Historiker, spezialisiert auf Zeitgeschichte seit 1945 und Internationale Politik. Seine Forschungsschwerpunkte sind Friedensforschung, Geostrategie, verdeckte Kriegsführung, Ressourcenkämpfe und Wirtschaftspolitik. Er unterrichtet am Historischen Seminar der Universität Basel und forscht zum Peak Oil, dem globalen Kampf ums Erdöl und dem so genannten "Krieg gegen den Terrorismus" (www.peakoil.ch). ... Von 2003 bis zum August 2006 war Daniele Ganser Senior Researcher am Center for Security Studies (CSS) der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich. (Quelle: http://www.danieleganser.ch/Biographie.html)

5. Die ganze, Welt-weit von oben befohlene "Zwangsdurchsetzung" der biometrischen Pässe fusst somit auf einer der grössten Lügen, die von offizieller Seite immer noch als gültig deklariert und jedes Jahr mit "Feiern" medial ausgeschlachtet und im Bewusstsein erneuert wird.

6. Biometrische Pässe und ID-Karten — so ist berechtigterweise zu befürchten — dienen demnach ganz anderen Zielen und Zwecken, als offiziell von den Regierungen und von der Weltgemeinschaft vorgeschoben werden.

7. Solche Ziele und Zwecke sind sehr wahrscheinlich der weitere Ausbau des Überwachungsstaates sowie das gezielte Inkaufnehmen des Missbrauchs biometrischer Merkmale eines Menschen u. a. für kommerzielle Zwecke.



Frühere initiative vernunft Recherchen zum Thema:


Referendum gegen biometrische Schweizer Pässe und Identitätskarten
http://initiativevernunft.twoday.net/stories/5091798/



Pressespiegel

11. Mai 2009
Tages-Anzeiger - Tötungs-Chip beschäftigt deutsches Patentamt
... Es klingt wie ein Auszug aus George Orwells «1984»: Ein Erfinder aus Saudi Arabien hat einen so genannten Killer-Chip entwickelt. Der Mann reichte die Idee zur Vorabklärung für eine mögliche Patentierung in Deutschland ein. ... Der so genannten Offenlegungsschrift zufolge soll der Chip operativ oder per Injektion in den Körper eingepflanzt werden. Neben einem ersten Modell, das nur zur Überwachung diene, habe er einen zweiten Chip entwickelt, der über eine «Strafkammer» mit Gift verfüge. Es sei «sicher eingekapselt, ausser wenn wir diese Person aus Sicherheitsgründen eliminieren wollen», heisst es in der Schrift. Dann werde dieses Mittel durch Fernsteuerung über Satelliten* freigesetzt. ...
http://www.tagesanzeiger.ch/digital/computer/ToetungsChip-beschaeftigt-deutsches-Patentamt/story/31085693
[Anmerkung initiative vernunft: *) Elektromagnetische Signale sind auch über das mittlerweile flächendeckend installierte GSM/UMTS-Netz aussendbar.]


Tages-Anzeiger - Die intelligente Kamera erkennt den Terroristen
... Einige Kameras konzentrieren sich dabei auf das Gesicht und den Oberkörper der Passagiere und versuchen, Hinweise auf ein bevorstehendes ungewöhnliches Verhalten zu erkennen ...
http://www.tagesanzeiger.ch/digital/internet/Die-intelligente-Kamera-erkennt-den-Terroristen/story/12728593


10. Mai 2009
heise.de - Schweizer Nationalrätin fordert biometrische Passdaten für Fahndungen
... Fiala meint, die Schweiz befinde sich in Zeiten, in denen sie sich in der Abwägung zwischen Sicherheit und Freiheit für die Sicherheit entscheiden müsse. "Diese Entwicklung macht auch vor Freisinnigen nicht Halt." Gegner von Biometrie-Pässen in der Schweiz wie Linke und Grüne sind vor allem gegen mehr staatliche Kontrolle und Überwachung der Bürger. Die Rechte kritisiert, dass die Ausweise der Schweiz von den USA und der EU aufgezwungen worden seien.
http://www.heise.de/newsticker/Schweizer-Nationalraetin-fordert-biometrische-Passdaten-fuer-Fahndungen--/meldung/137585


[Hervorhebungen initiative vernunft]


Kommerzielle Anwendungen der RFID-Technologie


13. Mai 2009
Tages-Anzeiger - Im Supermarkt der Zukunft kennt der Einkaufswagen die Kundin persönlich
... Im Zukunftsladen sitzen hauchdünne RFID-Chips aber auf Teigwarenpaketen, Kosmetikschachteln, Softdrinkflaschen und sogar auf Peperoni oder Bananen. Die Waage am Gemüsestand erkennt diese übrigens über eine Kamera automatisch, es müssen keine Produktetasten mehr angetippt werden. Die von der Waage ausgegebene Preisetikette enthält auch gleich den Chip. Die drahtlose Erfassung der Warendaten ist für Kundinnen und Kunden an der Kasse bequem, denn das Lesegerät erfasst auf einen Schlag sämtliche Produkte, die im Einkaufswagen liegen. Ein anderer Nutzen ist der Bildschirm am Wagen: Hier wird der Kassenzettel fortlaufend geführt. Jedes Produkt, das in den Wagen kommt, wird erfasst und mit Bezeichnung und Preis aufgelistet. Auf Wunsch gibts Zusatzinformationen, etwa Rezeptideen oder Hinweise auf Allergierisiken. ...
http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/technik/Im-Supermarkt-der-Zukunft-kennt-der-Einkaufswagen-die-Kundin-persoenlich/story/12793584




I-Chip International
Individuelle RFID-Lösungen für Unternehmen: I-Chip ist die Revolution im Human Resources Management. Für mehr Effizienz durch implantierte Funkchips bei Ihren Arbeitnehmern.
...
„Seit der Einführung von I-Chip sind unsere Personalkosten im ersten Jahr um 10% und im zweiten Jahr um 15% gesunken. So konnten wir die HR-Kostenstruktur verbessern und unseren Marktanteil signifikant ausbauen.“ Takashi Miyamato, CFO, Pharmakonzern Tokio.
...
Wir haben uns zu nachhaltigem Wirtschaften verpflichtet und nehmen unsere gesellschaftliche Verantwortung ernst. Darunter verstehen wir ebenso aktive Programme zum Schutz der Umwelt, z.B. über Ressourceneffizienz und Recyclingprogramme. Die Qualität unserer Produkte steht selbstverständlich an erster Stelle: Von der strengen Qualitätsprüfung des eingehenden Materials bis hin zur Endkontrolle werden alle Arbeitsschritte regelmäßigen Qualitätskontrollen unterzogen.
...
Marketingdirektor Mitsuo Isozaki über die Namensgebung I-Chip: „Es ist eine Frage der Identifikation. Ich bin ich. Ich bin. Es ist der Anfang von allem. Jeder Mensch möchte sich darstellen. Jeder Mensch möchte sein. Er möchte seinen Beitrag leisten. Dank I-Chip ist dieser Beitrag jetzt messbar. Es ist eine Referenz an das Ich, das Ego, an die Befreiung des Menschen aus den Klauen ideologischer Unaufgeklärtheit. Es drückt sich aus durch die absolute und uneingeschränkte Verantwortungs- übernahme eines jeden Mitarbeiters. I-Chip ist der virtuelle Hammer und Amboss für das Glück des Menschen.“
...
I-Chip - In Kürze auch in Deutschland. Die IP-basierte Lösung für Ihr Human Resources Management. Mit implantierten Chips bei Ihren Arbeitnehmern die Zukunft Ihres Unternehmens sichern und gestalten. I-Chip registriert Standardangaben und Prozessabläufe Ihres Humankapitals.
...
Vom Internet der Dinge zum Internet of Human Beings. ... Mit der Erweiterung des Internetadressraumes von IPv4 zu IPv6 ist es möglich, das Internet of Human Beings (IHB) weiter zu entwickeln. Ein IP–basiertes Personalmanagement wird dadurch ermöglicht. Unsere Produkte werden möglich durch die RFID–Technologie. Die Abkürzung RFID steht für Radiofrequenz-Identifikation. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, Daten per Funk zu übertragen. Unser Produkt I-Chip wird dem Träger subkutan implementiert. ...
...
Im CHIP STANDARD PAKET ist die Grundausstattung des I-Chip enthalten. Dazu gehört auch ein umfangreicher medizinischer Support. Jeder Chip ist mit einer eindeutigen Nummer und einer Chiffrierung versehen. Im Internet of Human Beings (IHB) können derzeit folgende Angaben über den Mitarbeiter hinterlegt werden:

* Personalnummer
* Zeiterfassung
* Skill-Management
* Zugangskontrolle (Spind, Türen, Rechner)
* Formalqualifikationen
* Beurteilungen
* Tarif und Bezahlungsstufe
* Nachweis über Impfungen
* etc.
...
Eine optimale Sicherheit für Ihre Mitarbeiter stellt das CHIP PLUS PAKET mit integriertem GPS-Chip dar. Dieses Security Paket mit Lokalisierung für Außendienstmitarbeiter in gefährlichen Regionen wird die Effizienz Ihrer betrieblichen Sicherheitsdienste auf ein neues Fundament stellen. ...
...
Durch Near-field-communication können Visitenkarten per Händedruck ausgetauscht werden. Auch eine Echt-Zeit-Personal communication für Mitarbeiter in Zeitverträgen wird ermöglicht.
...
Mitarbeiter übernehmen Verantwortung Produkthaftung wird immer weiter greifen. Arbeiten Sie mit Mitarbeitern, die Verantwortung übernehmen. Durch I-Chip wird die Rückverfolgbarkeit entlang des Produktionsprozesses transparent. Durch verantwortungsvolle Mitarbeiter reduzieren sich die Versicherungsprämien für Vorstände. Führende Rückversicherer haben bereits Berechnungen zur Prämienanpassung vorgenommen.
...
Beim Kauf unseres Grundausstattungspakets ist die Einweisung und Unterstützung bei der Implantierung von I-Chip enthalten. Da es sich lediglich um einen geringfügigen medizinischen Eingriff handelt, werden in der Regel die Betriebsärzte geschult und erhalten nach bestandener Prüfung ein Zertifikat. ... Im Beratungszentrum steht ein Team von Ärzten, Krankenschwestern und Praxisassistentinnen rund um die Uhr, sieben Tage die Woche im Einsatz und erteilt medizinischen Rat über Internet oder Telefon.
...
Der Chip ist in seiner Wirkung absolut unbedenklich. Unser Produkt wurde nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelt und über einen langen Testraum geprüft. Noch bedarf es eines geringen operativen Eingriffs, um I-Chip subkutan zu implantieren. Unsere Forschungsabteilung arbeitet jedoch an der Entwicklung einer Schluckpille, die mit Hilfe eines Nanoroboters in die Lamina propria gelangt. ... Sie werden überhaupt nichts spüren. Der implantierte Chip ruft keinerlei Unwohlsein, keine körperlichen Beschwerden oder Beengungsgefühle hervor. ... Gleichermaßen revolutioniert I-Chip den Bereich der Personensuche und bietet herausragende Lösungen, die bereits heute die Zukunft des Marktes aufzeigen. ... Wir gehen davon aus, dass mit zunehmender Marktdurchdringung unseres Produktes die Möglichkeit bestehen wird, den Chip deaktivieren zu lassen und durch Ihren neuen Arbeitgeber erneut zu aktivieren. ... Laut Umfrage namhafter Institute fühlen sich gechippte Arbeitnehmer sicherer und verfügen über eine hohe Identifikation mit ihrem Arbeitgeber. ...

http://www.i-chip.de
[Hervorhebungen initiative vernunft]




Hinweis zur Existenz der Firma I-Chip:


Eine genauere Recherche hat ergeben, dass es sich um eine Schein-Firma handelt aus dem Jahre 2007, erfunden vom Junior-Team des Club of Rome, namens Think Tank 30.

Offensichtlich soll die Reaktion der Öffentlichkeit getestet werden, um alles richtig planen zu können.

13. März 2007
THINK TANK 30 DEUTSCHLAND (Der junge Think Tank des Club of Rome) - Fake-Firma I-Chip
Entwarnung: Mitarbeitern deutscher Firmen werden doch keine Computerchips implantiert. Der Anbieter dieser Technologie, das Unternehmen I-Chip, existiert schlichtweg nicht. Die Arbeitsgruppe Zukunftswelten des Think Tank 30 Deutschland entwarf die Idee für das fiktive Unternehmen, um eine öffentliche Diskussion anzuregen.

Bei der provokanten Aktion "I-Chip" geht es um eine brisante gesellschaftliche Herausforderung: Was muss bereits heute geschehen, damit moderne RFID-Technik im Einklang mit menschlicher Integrität, Sicherheit und Würde gestaltet wird? Die Initiatoren des Projekts greifen damit ein Thema auf, das in der Öffentlichkeit bisher wenig Beachtung findet, unseren Alltag aber in Kürze deutlich verändern wird.


Pressemitteilung (PDF 30 KB)
Aufruf (PDF 43 KB)

Kontakt: zukunftswelten(at)tt30.de
http://www.tt30.de/html/aktionen.html
http://www.tt30.de


Weitere Hintergründe zur Scheinfirma "I-Chip" und "THINK TANK 30":
http://mmgz.de/newsletter/letter/30_06_2007_10_29_06.htm



Trackback URL:
http://initiativevernunft.twoday.net/stories/5682235/modTrackback

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Feinstaub PM10 (ug/m3) Rheinisches Institut für Umweltforschung, http://db.eurad.uni-koeln.de

Erdbeben, Earthquakes

U.S. Geological Survey (USGS) U.S. Geological Survey (USGS)

Global Consciousness Project Coherence and Resonance in the World Global Consciousness Project - Registering Coherence and Resonance in the World

Gold und Geld

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