Veränderte Atmosphäre → Verkrüppelte Schneekristalle → Unberechenbare Lawinengefahr


Einleitung

Für all jene, die die Existenz von Wettermanipulationen an sich bzw. die Wirkung solcher Manipulationen auf den Schnee kopfschüttelnd ablehnen, seien einleitend die folgenden beiden Onlinezeitungs-Artikel empfohlen:

November 2009
heute.at — China hilft beim Wetter nach: 16 Mio. Tonnen Neuschnee
Da werden die Schigebiete in Österreich neidisch Augen machen - und die Einwohner in Peking werden den ihren nicht getraut haben: 16 Millionen Tonnen Schnee fielen am Wochenende in Peking, nachdem der chinesische Metereologische Dienst den Himmel mit zigarettengroßen Silberjodstangen beschossen hatte. Zehn Jahre liegt der letzte natürliche Schneefall in der Hauptstadt zurück.
... Bei den Olympischen Spielen wurde vergangenes Jahr der Smog über den Wettkampfstätten mit Regen weggewaschen. Vor rund einem Monat hatten Chinas Wettermacher die Sonne über einer Militärparade in Peking scheinen lassen. Nach Angaben der US-Wissenschaftszeitschrift Technology Review gibt die chinesische Regierung jährlich 60 bis 90 Millionen Dollar dafür aus, dem Wetter bei Bedarf auf die Sprünge zu helfen. ...

http://www.heute.at/news/welt/China-hilft-beim-Wetter-nach-16-Mio-Tonnen-Neuschnee;art414,146920

2. Dezember 2009
Rhein-Zeitung Online — Zauberwort Geo-Engineering: Not-Operationen sollen Erderwärmung stoppen
Sonnensegel im All, Schwefelbomben in der Stratosphäre, künstliche Wolkenbildung: Was klingt wie der Stoff für einen Science-Fiction-Roman, wird von Forschern und Politikern längst ernsthaft erwogen.
... Weil sich der Mensch mit Veränderung aber schwertut und er Manipulationen am Wetter für bequemer hält, werden Methoden des Geo-Engineering bereits praktiziert. So sprühen "Hagelflieger" Silberiodid in die Wolken, um dort die Bildung großer Hagelkörner zu vermeiden und damit Autobesitzer und Landwirte vor horrenden Schäden zu bewahren. Andernorts hüllen künstlich erzeugte Rauchschwaden Obstplantagen und Weinberge ein, um sie vor Frostschäden zu schützen. Auch bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking war das Wetter von Menschenhand gemacht. Flugzeuge versprühten Chemikalien, die die Wolken am Himmel fern der Eröffnungsfeier abregnen ließen. Die Volksrepublik China verfügt sogar über ein eigenes "Wetteränderungsamt", das für Schönwetter zu staatstragenden Ereignissen sorgt. ... Nicht immer verlaufen solche Wettergott- Spiele wie geplant. So wollten chinesische Behörden Anfang November einer Dürre mit künstlichem Regen begegnen. Eine unvorhergesehene Kaltfront bewirkte offenbar jedoch, dass der hausgemachte Regen als einer der heftigsten Schneestürme seit Jahrzehnten auf Pekings Bewohner niederging. 16 Millionen Tonnen Schnee fielen - Millionen Menschen bibberten in ungeheizten Wohnungen oder steckten auf offener Straße fest. Der Auto-, Bahn- und Flugverkehr brach zusammen, Gebäude stürzten ein. Die Wetterpanne in China richtete Schäden in Milliardenhöhe an und kostete mindestens 38 Menschen das Leben. ...
http://rhein-zeitung.de/on/09/12/02/rztt/t/rzo645832.html


WICHTIG: Bitte leiten Sie diese Information an alle Berggänger weiter, die Skitouren planen und die Gefahren im Gebirge einschätzen müssen. Geben Sie das hier publizierte Wissen über noch undiskutierte/unverstandene Zusammenhänge und Wirkungsketten Aerosole in der Atmosphäre → Form der Schneekristalle → "neue" Schneequalität → unberechenbare Lawinengefahr weiter!
DIESE INFORMATION KANN LEBEN RETTEN!


Bild: wsl.ch, Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL

Leserbrief zum Tages-Anzeiger-Artikel vom 5. Januar 2010
Haben sich die Prognostiker verschätzt?


Am 6. Januar 2010 im Tages-Anzeiger veröffentlichter Leserbrief (gekürzt):

iv-TA-Leserbrief-2010-01-05



Voller Wortlaut des Leserbriefs:

Das offizielle Lawinenbulletin ist nicht sicher genug. Das Schnee- und Lawinenforschungsinstitut in Davos muss dringend über die Bücher. Nicht nur das SLF, alle Fachleute, die mit der Erforschung der Atmosphäre, von Niederschlägen und Schnee, Gebirge und Skisport zu tun haben, müssen sofort gemeinsam und interdisziplinär über die Bücher! Dies nicht erst seit dem neuesten Unfall im Diemtigtal, auch nicht erst seit dem Jungfrau-Drama im Sommer 2007. Die Schneequalität ist heute eine ganz andere als noch vor zehn Jahren. Der Grund dafür ist die "neue" Zusammensetzung und Qualität der Luft. Im November 2009 hielt im Jungfrau-Prozess das Militärgerichtsurteil fest, eine schneephysikalische Untersuchung habe ergeben, dass die Rekruten "Opfer einer heimtückischen Schwachschicht" wurden. Wie ist es möglich, dass eine nur 5 mm hauchdünne!, für die Bergführer nicht erkennbare Schneeschicht für die tödlichen Folgen "verantwortlich" gemacht werden kann? Genau hier muss die Forschung quer durch alle involvierten Fachgebiete ansetzen!

* Beispiele "unerklärlicher" Lawinenniedergänge s. Anhang

Aufgrund vieler, "unerklärlicher" Lawinenniedergänge in den vergangenen Wintern, muss angenommen werden, dass die Gefahren neuartiger Schneekristalle und ihrer "Schwachschichten" bisher nicht erkannt wurden! Neuere Forschungen am CERN bestätigen, dass Schneekristalle ihre ursprüngliche Form z. B. unter dem Einfluss elektromagnetischer Strahlung verlieren, ebenso die Wassermoleküle. Die Schneekristalle können so ihre schöne und einmalige sechsarmige Form nicht mehr voll ausbilden. Sie verkrüppeln, was nichts anderes zur Folge hat als eine amorphe (abnorme) Schneeschicht! Was hat dies aber alles zu bedeuten und wo könnten die Zusammenhänge liegen? Der Verdacht, der die Forschung zu bestätigen (oder zu widerlegen) hat, weist auf die ungeahnten und komplexen Folgen von sog. "Geo-Engineering Wetterexperimenten" hin. Weitere Aspekte spielen ebenfalls eine Rolle in Fragen der "neuen" Qualität der Schneekristalle: Wie die WISSEN-Seite des Tages-Anzeigers vom 29.2.2008 berichtet, zeigten 19 frisch gefallene Schneeproben aus verschiedenen Ländern der Erde, dass biologische Aerosole, in der Luft schwebende organische Bakterien oder Sporen, viel stärker als bisher vermutet als Kristallisationskeime zur Bildung von Schnee beitrügen. Bis die Resultate der geforderten Forschung auf dem Tisch liegen, ist eines klar: Die zivilisierten Nationen mit den vielfältigsten Schadstoffemissionen globalen Ausmasses (Luftschwebestoffe in Nanometer-Grösse) sowie die Möglichkeit geheimer militärischer Experimente ("Anpassung" regionaler Niederschlags- und Wettermuster) beeinflussen unzweifelhaft die Qualität der Wassermoleküle in der Atmosphäre und somit die Qualität der Schneekristalle, die sich zu spezifischen Schneeschichten ansammeln. Allein schon das Wissen darum, dass es überhaupt solche "neuen" Schneeschichten gibt, muss sofort Eingang finden in die Kompetenzvermittlung aller Berggänger. Ob zivil oder im Militär, wir dürfen nicht länger verdrängen, dass der Mensch dank seiner technisierten Welt das Naturgeschenk Schnee auf unberechenbare und für das SLF nicht prognostizierbare Weise abändert.

Bis wir mehr wissen, kann diese einfache Faustregel helfen: Es können heute an jeder beliebigen Stelle und zu jeder Zeit amorphe Schneeschichten auftreten. Diese abnormen Schichten ermöglichen, weil sie nicht normal sind, spontane "unerklärliche" Schneebretter und Lawinen in jeder noch so "sicher" scheinenden Situation!

Redaktion initiative vernunft
http://initiativevernunft.twoday.net
c/o Andreas Witschi, Bremgarten



*) Anhang mit Beispielen "unerklärlicher" Lawinenniedergänge

Doch wo beginnen [Anm.: mit der geforderten, interdisziplinären Forschung]? Warum nicht ein Jahr vor dem Jungfrau-Unfall im März 2006? Damals geschahen "unerklärliche" Lawinenereignisse: Im Skigebiet Meiringen-Hasliberg verunfallt eine Schulklasse (1 Todesopfer) just an dem Hang, der vom gleichen Lehrer zwecks Instruieren des Tiefschneefahrens seit 10 Jahren immer völlig gefahrlos befahren wurde. Am Samstag nach dem tödlichen Unfall fuhr ich selber im dortigen Gebiet. Sogar der präparierte Pistenschnee bot keinen richtigen Halt. Bei jedem Schwung rutschten die Skis weg, als würde ich auf Plastikkügelchen fahren. Dieser völlig neuartige "Naturschnee" fühlte sich völlig künstlich an. Mit den Schneekristallen musste "irgend etwas" völlig neues passiert sein. Im gleichen Monat in Norditalien: Auf der ganzen Breite eines Austragungshanges wurden 70 Skialpinisten eines internationalen Skitourenwettbewerbs von einem gewaltigen Schneebrett erfasst. Es musste sich wie beim Jungfrau-Drama um eine "Schwachschicht" gehandelt haben, die "einfach" losbrach, und von den professionellen Austragunsgsverantwortlichen zu keinem Zeitpunkt erkannt werden konnte, bis es geschah und für alle zu spät war. Glücklicherweise waren keine Todesopfer zu beklagen. Im selben Winter hat eine Bekannte von mir in den Salzburger Bergen Freunde in einem gewaltigen Schneebrett verloren, welches in einem Hang losbrach, der seit über 30 Jahren als völlig gefahrenlos im ADAC-Führer für Einsteiger und sogar Kinder als empfohlener Skitourenhang figurierte. Einheimische Kenner der örtlichen Gegebenheiten standen vor einem Rätsel. Auch wird immer wieder von Lawinen berichtet, die bis auf die geöffneten und gesicherten Pisten hinunter nichts ahnende Skifahrer töten.





initiative vernunft Recherchen zum Thema Luftqualität und Atmosphäre:

Weltweite Eingriffe in die Lebensgrundlagen erzeugen das Phänomen der "Chemtrails"
http://initiativevernunft.twoday.net/stories/5660805/

In der zum Studium empfohlenen initiative vernunft Recherche werden die folgenden Fragestellungen angeschnitten:
  • Gibt es Aerosol-Experimente in der Atmosphäre?
  • Was sind "Chemtrails"?
  • Was sind "Schleierwolken"?
  • Gibt es Geo-Engineering-Experimente?
  • Wie und warum wollen Umweltschutzverbände das Klima retten mit künstlichen Wolken?
  • Welchen Einfluss hat die industrialisierte Welt auf die Zusammensetzung der Luft?
  • Welchen Einfluss haben die Abholzung der Regenwälder und zunehmende Dürren?
  • Wie verläuft die physikalische Entwicklungskette von kosmischer Strahlung über das Molekül- und Cluster-Ion, zum stabilen Aerosolteilchen und schliesslich zum Wolken-Kondensationskeim
  • Wie ist die Wechselwirkung zwischen atmosphärischen Schwebeteilchen und Wolken?
  • Wie entstehen kosmische Strahlung und Ionen als Wolkenkeime?
  • Welche Rolle spielt die Sonnenaktivität?



Presseartikel

6. Januar 2010
Tages-Anzeiger — Rätselraten um Auslöser der beiden tödlichen Lawinen
... Klar ist derzeit lediglich, dass für das Auslösen der ersten Lawine eine «grosse Zusatzbelastung», beispielsweise durch eine Gruppe Skifahrer oder einen Sturz eines Schneesportlers, nötig war. Bei mässiger Lawinengefahr, die vergangenen Sonntagmittag im Gebiet Chummli herrschte, komme Schnee nicht einfach so ins Rutschen. ... Über die Ursache für die zweite Lawine, die unter anderen den Rega-Arzt unter sich begrub, gibt es momentan noch mehr Spekulationen. So wird unter Skitourengängern die Theorie diskutiert, ob der Lärm oder die Rotorböen des Rega-Helis ein möglicher Grund sein könnte. Für Hans-Jürg Etter, Lawinenprognostiker vom SLF, ist dies allerdings praktisch ausgeschlossen. «Bei mässiger Lawinengefahr kann ein Heli kaum eine Lawinenniedergang auslösen», betont Etter. Der Experte stützt sich auf wissenschaftliche Tests, die in den 70er-Jahren in Frankreich mit einem Mirage-Kampfjet durchgeführt wurden, jedoch ohne Wirkung blieben. ...
http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Raetselraten-um-Ausloeser-der-beiden-toedlichen-Lawinen/story/13158368
[Anm. initiative vernunft: In den 1970er-Jahren waren die Atmosphäre und die Qualität der Schneekristalle noch nicht so beeinflusst wie heute]


9. Januar 2010
Tages-Anzeiger — Die Lawinengefahr war grösser als prognostiziert

iv-TA-Artikel-2010-01-09

Copyright des Zeitungsartikels: Tages-Anzeiger, Tamedia


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