> Was macht das Leben lebenswert?

initiative vernunft Impuls-Beitrag Nr. 34

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> Was macht das Leben lebenswert?
Sonja-G





Christus spricht:
Ein neues Gebot gebe ich euch: dass ihr einander liebt.
Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben.



Ich lade Sie heute alle ein, mit mir zusammen darüber nachzudenken, was im eigenen Leben wirklich zählt, und wie sich das Gebot: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst im eigenen Leben und in der Wirtschaft auswirken könnte.


Sammelt euch nicht Schätze auf Erden, wo Motte und Rost sie zerfressen, wo Diebe einbrechen und stehlen. Sammelt euch viel mehr Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Rost sie zerfressen, wo keine Diebe einbrechen und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Mt. 6,19-21

Als aber die Pharisäer hörten, dass er die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, versammelten sie sich am selben Ort. Und in der Absicht, ihn auf die Probe zu stellen, fragte ihn einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer: Meister, welches Gebot ist das höchste im Gesetz? Er sagte zu ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand. Dies ist das höchste und erste Gebot. Das zweite aber ist ihm gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten. Mt. 22,34-40



W as haben diese beiden Bibelstellen gemeinsam? — Beide Stellen befassen sich mit der Frage, was in unserem Leben wirklich wichtig ist, was wirklich zählt. — Worauf richten wir unsere Aufmerksamkeit im Leben? — Für das, was uns wichtig ist, setzen wir unsere Zeit ein. Dafür setzen wir Energie ein, unser Denken und unsere Gefühle befassen sich mit dem, was uns wichtig ist. Oder etwa doch nicht? Gibt es Beziehungen, Tätigkeiten oder Arbeitsfelder, die Ihnen eigentlich ganz wertvoll erscheinen – aber aus irgend einem Grund packen Sie die Aufgabe doch nicht an? — Für Sie, die hier sind, ist Gott bereits wichtig. Sie pflegen die Beziehung zu ihm. Gott gibt uns den Rat, ihn zu suchen und ihn zu lieben, mit ganzem Herzen und all unseren Kräften. Wenn Menschen Gott lieben, dann fragen sie nach seinem Willen für ihr Leben. Sie bemühen sich darum, das zu tun, was dem Leben wirklich dient. Manchmal ist das anstrengend und mit Verzicht verbunden. Aber Gott verheisst uns, dass wir an ein gutes Ziel kommen, wenn wir uns an ihm orientieren. — Das tun, was meinem Leben wirklich dient – und das tun, was dem Leben meines Nächsten wirklich dient – das ist die Kernbotschaft beider Bibelstellen.

Gott und seinen Nächsten lieben — das sind die beiden wichtigsten Gebote.

Wir alle wissen, dass man Liebe nicht gebieten, nicht befehlen kann. Aber zum Glück lebt doch in jedem Menschen ein grösseres oder kleineres Quantum an Liebesfähigkeit. Jemanden lieben hat viele Aspekte. Wahrscheinlich kommt den meisten zuerst die romantische Liebe in den Sinn. Die Liebe zwischen Mann und Frau, wie sie tausendfach besungen wurde und in unzähligen Filmen gezeigt wird. Wir alle wissen aber, dass lieben weit mehr bedeutet. Wenn wir wissen, dass Menschen in unserer Gemeinde oder ganz weit weg in Not sind und etwas tun, um ihnen zu helfen, dann ist das Liebe. Etwas tun, damit auch andere, die vom Schicksal benachteiligt worden sind, bessere Lebensbedingungen haben. Ich denke sogar, dass das Gebot von Jesus Christus diesen Aspekt zentral im Auge hat! — Nächstenliebe geschieht, wenn in unserer Gemeinde für Kinder in Haiti Geld gesammelt wird, und es Menschen vor Ort gibt, die den Kindern ein Zuhause und eine Schulbildung ermöglichen. — Oder wenn Menschen in unserer Gemeinde einsame oder kranke Mitglieder besuchen. — Lieben beginnt damit, die Umstände des andern zu sehen. Dem andern ein offenes Ohr zu schenken, ihm oder ihr Zeit zu schenken – etwas, was heute gar nicht mehr selbstverständlich ist. Als soziale Wesen sind wir sehr aufeinander angewiesen. Und so macht die Zuwendung, die wir von andern empfangen und die wir selber weitergeben unser Leben zutiefst lebenswert. Wenn wir das Leben anderer Menschen fördern, ihnen etwas von ihrer Last abnehmen, ihnen einen Rat geben können, der weiterhilft, dann sammeln wir Schätze — Schätze im Himmel. — Ich habe bei zwei Konfirmandengruppen eine Umfrage gemacht, was ihnen im Leben besonders wichtig ist. — An erster Stelle kamen die Familie und Freunde. — Nicht etwa das Gamen am Computer oder Fernseh schauen! Obwohl die Jungen dafür viel Zeit und Energie aufwenden. — Meiner Meinung nach verbringen die jungen Generationen zu viel Zeit vor dem Fernseher oder vor dem Computer. Aber es tröstet doch zu wissen, dass Beziehungen einen zentralen Stellenwert im Leben behalten haben. — Und ich denke, dass für viele Kinder die Grosseltern ganz wichtige Bezugspersonen sind. Bei ihnen können sie zur Ruhe kommen. Jemand hat genug Zeit für sie. Grosseltern können oft stundenlang geduldig zuhören. — Das gibt einem Kind Vertrauen ins Leben.

Jesus Christus fordert uns zu echter Mitmenschlichkeit auf. Der Ethiker Arthur Rich, 1910 - 1992, schreibt dazu: Menschlichkeit in der Perspektive der Liebe trägt wesenhaft dialogischen Charakter. Wirkliche Liebe gibt es ja nie an sich, sie gibt es immer nur zwischen Du und Ich. Ist die Liebe bloss Ich-bezogen, so verfällt sie der Selbstliebe, dem Egoismus, ist sie nur Du-orientiert, dann der Fremdliebe, dem Altruismus. Das eine wie das andere erweist sich als Verfehlung des wahrhaft Menschlichen: entweder als Opferung des Du oder als Opferung des Ich. Humanität aus Glauben, Hoffnung, Liebe wird beidem widerstehen müssen: Hier gilt: „Du sollst deinen nächsten lieben wie dich selbst.“ Und das bedeutet Sein des Du mit dem Ich, des Ich mit dem Du, kurzum mitmenschlich-dialogisches Leben, was im Gegensatz zum Individualismus wie zum Kollektivismus erst das Personsein des Menschen ausmacht. Wenn Menschen wirklich aufeinander bezogen leben, wenn sie einander schätzen und abwägen zwischen den eigenen Bedürfnissen und dem, was der andere gerade braucht, dann entsteht ein neuer Lebensraum. — Wir sollen immer neu den Ausgleich finden zwischen der Sorge um uns selbst, unseren eigensten Bedürfnissen – und der Sorge um andere, dem Eingehen auf ihre Bedürfnisse. Nur egoistisch sein oder nur altruistisch leben – beides führt nicht zu einem gelungenen Miteinander. — Einander wahrnehmen, einander beistehen – dazu lädt Gott uns ein. Aufgehoben sein bei Gott und bei andern Menschen – Glaube, Hoffnung, Liebe, das macht unser Leben lebenswert. Wir brauchen immer neu die Erfahrung, dass wir von andern angenommen sind, dass andere sich für uns interessieren und uns weiterhelfen.

Indem Jesus Christus die Beziehung des Menschen zu Gott und seine Beziehung zu den Mitmenschen als das Wichtigste beschreibt, wird klar, dass alles, was hier auf der Welt geschieht, letztlich dem Menschen zugute kommen soll – und dass es dem Willen von Gott entsprechen soll. — Aber heute treffen wir auf so viele Machenschaften, die Menschen auf dieser Welt verzweifeln lassen! Die Mächtigen entwickeln ein System, das die Staaten in hohe Verschuldungen treibt. Die Staaten müssen so hohe Zinsen bezahlen, dass sie gar keine Chance mehr haben, aus der Schuldenfalle herauszukommen. Den Bürgern wird eine unerträgliche Last auferlegt. Die jüngsten Geschehnisse in Griechenland haben das gezeigt. Ein griechischer Schriftsteller sagt: Vor 40 Jahren waren wir klein und arm, aber respektiert. Nun haben wir unsere Ehre verloren. — Eine Regierung, die sich dazu verleiten liess, viel zu hohe Schulden zu machen. — Die Zahlen in unserem Finanzsystem sind oft nicht gedeckt. Es stehen keine echten Werte, keine Waren und Dienstleistungen dahinter. — Und alles wird durch hohe Verschuldung finanziert. — Und wenn dieses gigantische System dann zusammenbricht, leiden die Bürger, die für die Verfehlungen der Verantwortlichen in Wirtschaft und Politik letztlich bürgen, darunter. Es gibt weniger Arbeitsplätze, eine schlechtere Altersvorsorge, viel höhere Mehrwertsteuern und so weiter. —

Damit ein Mensch ein erfülltes Leben hat und seine Möglichkeiten auch ausschöpfen kann, braucht er auch eine solide materielle Grundlage. — Nur sollte der Besitz die Grundlage zum Leben sein und bleiben – und nicht umgekehrt das ganze Leben dem Erwerben von materiellem Reichtum untergeordnet werden. — Wenn das Materielle der einzige Lebensinhalt wird, dann kann es geschehen, dass Menschen innerlich arm bleiben, trotz — oder gerade wegen — dem äusseren Reichtum. Davor warnt uns der Text. — Wer sich nur mit Äusserlichkeiten befasst, der lebt am Sinn des Lebens vorbei. Geht es doch im Leben auch darum, innerlich zu wachsen und zu reifen. Einen weiteren Horizont zu bekommen und liebesfähig zu werden. Im Austausch mit andern diese Welt positiv mitzugestalten. — Und eben das geschieht nicht mehr, wenn die Gewinnmaximierung der einzige Leitfaden für das wirtschaftliche Handeln ist. — Da wird auf Kosten der Menschen in der Dritten Welt optimiert, und auf Kosten der Natur. Wenn alles dem Ziel, möglichst viel Geld zu generieren untergeordnet wird, dann gehen die wahren Werte verloren. Unser Bibeltext zeigt die Spannung zwischen „dem Geld dienen“ und „lieben“ auf.

Der christliche Ethiker Arthur Rich hat sich grundlegende Gedanken über eine gerechte Wirtschaftsordnung gemacht. Er schreibt: Es genügt nicht, dass die Wirtschaft so oder anders funktionsfähig geordnet ist, sie soll es in einer Weise sein, die der Forderung des Menschlichen entspricht.

Das Generieren von Geld darf nicht zum einzigen Sinn der Wirtschaft werden. Sie alle haben miterlebt, wie durch hohe Zinsversprechen und risikoreiche Bankgeschäfte Geld, das es eigentlich gar nie gegeben hat, wieder vernichtet worden ist. Das ginge ja noch. Tragisch sind die Folgen für die Pensionskassen und die Kleinanleger. Tragisch sind auch die Folgen für Millionen von Menschen, wenn der Reispreis auf dem Weltmarkt steigt, und sich arme Familien in der Dritten Welt plötzlich nicht mehr genügend Reis kaufen können. — Solche Systeme sind vom Dienst am Geld geprägt – und unzählige Menschen kommen dadurch zu Schaden.

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Wir haben gesehen, dass es auf der persönlichen Ebene zu einem gesunden Ausgleich zwischen Selbstsorge und Sorge um andere kommen soll. Übersetzt auf das Wirtschaftssystem heisst das nun: Es gilt, einerseits die notwendigen wirtschaftlichen Überlegungen anzustellen – gleichzeitig aber auch soziale Überlegungen ins System miteinzubeziehen. Dies ist leider gar nicht einfach, weil in unserer heutigen Realität die Firmen zu Imperien heranwachsen, welche ihre Gewinne am besten maximieren. Andere Unternehmen sehen das und wollen oder müssen mitziehen. — Wenn wir eine menschengerechte Wirtschaft wollen, muss es aber zu einem Austausch zwischen Gewinnüberlegungen und sozialen Überlegungen kommen. Wirtschaft gibt es ja nur, weil es den Menschen gibt. — Gott dienen in der Wirtschaft könnte dann heissen: Wie gestalten wir die Wirtschaft, welche Rahmenbedingungen stecken wir ihr, damit sie möglichst vielen Menschen dient? — Unsere Wirtschaft hatte ja einmal den Zweck, allen Menschen ihre materiellen Lebensgrundlagen bereitzustellen. Und nicht möglichst viel Gewinn zu machen, auf Kosten von Kinderarbeitern und unterbezahlten Menschen, die in der Dritten Welt für uns schuften. Eine christliche Ethik sagt uns: Die Wirtschaft ist für den Menschen da und soll dem Menschen dienen – und nicht umgekehrt.

Die Wirtschaft soll uns Menschen dienen, damit wir in einer menschlichen Gesellschaft leben können. Damit möglichst viele ihr Leben gut entfalten können. — Arthur Rich leitet aus dem Glauben ab, was menschlich ist: Menschlichkeit kommt aus dem Glauben an das Kommen des Reiches Gottes. Die Vision vom kommenden Gottesreich soll schon jetzt das Denken und Handeln der Menschen bestimmen. Es geht um das Vertrauen, dass Gott mit seinem guten Plan für diese Welt zum Ziel kommen wird. Das Weltgeschehen ist – trotz all seiner Absurditäten – nicht ohne Heil und es ist nicht ohne Sinn, wenn wir es auf Gott beziehen. Wer sein Herz Gott zuwendet, dem wird die Hoffnung auf sein Reich, auf eine gerechtere und liebevollere Welt zum Zentrum und tragenden Grund des Lebens. Und dann ist es nicht mehr möglich, dass Menschen ein Wirtschaftssystem erfinden und Regeln definieren, die dazu dienen, unzählige Menschen auszubeuten. Wer selber erfahren hat, dass er Gott vertrauen kann, dass er oder sie getragen ist, auch wenn es im Leben gerade dunkel aussieht, der lebt fortan aus einer grossen Hoffnung heraus. Wer weiss, dass er auch in Krankheit und Tod nicht aufgegeben ist, der kann sein Leben ganz anders beurteilen und gewinnt aus der Verbindung mit Gott eine grosse, tragende Kraft. Nur in der Liebe wird erfahrbar, dass wir inmitten der harten Realitäten unseres Lebens nicht aufgegeben, sondern getragen sind. — So wird die existenzielle Bedeutung der Aufforderung Gott zu lieben und unseren Nächsten wie uns selbst klar. Wer Gott vertraut, wer ihn liebt, der hat eine grosse Hoffnung für sein Leben. — Die Hoffnung erst gibt unserem Leben eine Weite und Fröhlichkeit. Wenn ich auf etwas hoffe, dann habe ich eine Perspektive. Und so können schon jetzt kleine Inseln geschaffen werden, auf denen das Leben für Menschen leichter und schöner wird.

Ich denke, dass jede und jeder von ihnen eine Vorstellung davon hat, was ihr oder sein Leben lebenswert macht. Nur sind diese Vorstellungen manchmal ungenau. Oder man hat Werte im Kopf, aber man weiss nicht recht, wie man diese Werte im Leben auch umsetzen kann. — Ich möchte Sie dazu ermutigen, sich immer wieder einmal Zeit zu nehmen und zu überlegen: Was zählt für mich im Leben wirklich? Worauf möchte ich keinesfalls verzichten? — Und dann zu sehen: Kann ich diesen Beziehungen oder Dingen auch genug Zeit einräumen? — Unsere Werte und Überzeugungen beginnen uns erst wirklich zu freuen, wenn wir ihnen ganz konkret Ausdruck verleihen können! — Sonst ist es, wie wenn jemand einen Check über 100'000 Franken erhält und ihn bei sich daheim in die Schublade legt. — Der Check wäre zwar da – aber er hat für ihn keinen Wert. Er verändert sein Leben nicht. — So ist es auch mit den Begabungen und Möglichkeiten, die Gott uns geschenkt hat. — Erst wenn wir sie konkret umsetzen, wenn wir das tun, was uns wichtig ist, haben wir etwas von diesem Check. — Über Werte nachzudenken und eine lebensdienliche Ordnung im eigenen Leben und in der Welt zu fördern, dazu lade ich uns alle ein.


Guter Gott

Wir bitten dich für all die Menschen in unserer Gemeinde,
die eine schwere Krankheit zu tragen haben.
Schenke ihnen eine neue Hoffnung,
die aus dir kommt,
die über ihr Elend hinausgeht.
Und schenke auch ihren Angehörigen eine innere Stärke,
die das Leid und die Vergänglichkeit aushalten kann.

Wir danken dir für all die Menschen in unserer Gemeinde,
denen das Gemeindeleben wichtig ist.
Bitte segne alle, die sich für andere einsetzen,
die das Leben ihrer Mitmenschen bereichern,
sie besuchen, für sie da sind.

Wir bitten dich für unsere Welt —
das Wirtschaftssystem ist zum Teil absurd geworden.
Schenke es, dass wahre Werte wieder zählen!
Dass die Menschen, die hart arbeiten,
dafür auch einen Lohn bekommen, der ihnen zum Leben reicht!
Dass Waren und Dienstleistungen wieder etwas zählen –
und dass die Wirtschaft nicht nur als Spekulationsobjekt missbraucht wird.

Schenke uns einen klaren Blick dafür,
was in unserem Leben wirklich zählt.
Und die Kraft, diesen Werten dann
auch konkret Ausdruck zu geben.

Amen.



Geht in der Kraft, die euch gegeben ist, einfach, leichtfüssig, zart.
Haltet Ausschau nach der Liebe. Gottes Geist geleite euch.

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