Traueranzeige — WikiLeaks am 25. Juli 2010 "vom System" geschluckt

An unsere zeitkritischen, aufmerksamen, selber denkenden, initiativen und vernünftigen Leserinnen und Leser,

"Wikis" = Angriffsziele für "das System" und seine Dirigenten und Manipuleure


was am 25. Juli 2010 geschah war ein Paukenschlag in der Geschichte des investigativen Journalismus, so die einhellige Würdigung selbst seitens der Mainstream-Presse, die voll des Lobes war ob des Mutes von WikiLeaks und dessen Hauptfigur Julian Assange; dieser veröffentlichte anonym zugespielte Dokumente im Umfang von fast 100 000 Seiten zu den wahren Begebenheiten des Afghanistan-Krieges.

Wir wünschten, dieser weltweit öffentlich verbreitete und nun eingeprägte Eindruck möge wahr sein, doch genau das Gegenteil steht zu befürchten: Allzu perfekt abgestimmt waren die Zuspielungen des Materials an die "New York Times", den "Guardian" und den "Spiegel"; die gespielte Empörung seitens des Pentagons und der "Administration" (will heissen: Verwaltung, nicht Regierung!) in Washington; die bereits tags darauf erfolgte Zustimmung des Kongresses zur Freigabe von zusätzlichen (sic) 60 Milliarden US-Dollar für die zusätzliche (sic) Aufrüstung im Afghanistan-Krieg und für "Programme" auf Haiti, in Pakistan, Irak.

Dieses Schema kennen wir doch, es folgt dem Muster PROBLEM - REACTION - SOLUTION.

Die Solution, das ist das gewünschte und von Beginn der Manipulation angestrebte Ergebnis, war die Erlangung des zusätzlichen Aufrüstungskredits; die zielgerichtete Reaction der aufgeschreckten westlichen Öffentlichkeit war, wir müssen was Schlagendes, Finales tun in diesem ausweglosen Kampf und Warlord-Durcheinander in Afghanistan; das dazu geeignete Impuls-Problem waren die von anonymer Pentagon-Quelle an WikiLeaks zugespielten und von Julian Assange veröffentlichten Seiten aus dem geheimen Kriegstagebuch des Pentagons (Afghan War Diary, im WikiLeaks-Original: http://www.wikileaks.org/wiki/Afghan_War_Diary,_2004-2010; als Lexikon-Eintrag im deutschen Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Afghan_War_Diary). Darin sind gem. Julian Assange befremdliche Aussagen zu finden, wie z. B. Osama Bin Laden treffe regelmässig einmal jeden Monat Freunde in einem Teehaus in Afghanistan (initiative vernunft hält die Person "Osama Bin Laden" zumindest neun Jahre nach dem 9/11-Ereignis für ein Phantom, das u. a. durch diese Kriegstagebuch-Veröffentlichung weiterhin medial künstlich am Leben erhalten werden soll).

Der notwendige mehrstufige und verschlüsselte Zuspiel-Mechanismus, wie Dokumente und Informationen eines dadurch absolut geschützten Informanten zu WikiLeaks gelangen, machen es für WikiLeaks aus Gründen des Selbst- und Quellenschutzes unmöglich, zu wissen und zu eruieren, wer nun eine Information oder ein Dokument in den WikiLeaks-"Eingangskorb" stellt. Noch weniger sind die Gesinnung und die wahre Absicht des Informanten zu erkennen.

Dieser Umstand ist geradezu ein offenes Einfallstor und Einladung, "hartgesottene Kuckuckseier" unerkannt in den WikiLeaks-Eingangskorb zu legen, wenn man dem so sagen will. Es fällt nicht nur die stupend-rasche Kreditfreigabe des Kongresses auf, sondern auch, dass "Fox News" bereits zu einem Zeitpunkt fix-fertige Analysen der Tagebucheinträge veröffentlichte, als es noch gar nicht möglich war, das umfangreiche Material seriös gesichtet, studiert und ausgewertet zu haben. Die üblichen Verdächtigen waren schnell eruiert (z. B. mit Textanalyse-Software, die nur nach dem vorgegebenen Begriffsschatz absucht) und rausposaunt: der Iran, Al-Qaeda (was soviel bedeutet wie "die Kartei" bzw. "die Datensammlung"), die Taliban, sunnitische Extremisten; aber auch Feinde im Inneren, z. B. die "US-Demokraten", die zuwenig gegen die extremistischen Bedrohungen unternähmen.

Zur Klarstellung: Die Dokumente sind sehr wohl echt, aber die Inhalte und vor allem die Analysen daraus wurden vermutlich (von einem Dienst innerhalb des Pentagons) gezielt aufbereitet, sprich: zusammengestellt, eben mit Blick auf die gewünschte Reaction und Solution getrimmt.

Um dem "Kuckucksei" die nötige Glaubwürdigkeit zu verleihen, sind im Report Ereignisse erwähnt wie sie auch schon in die Massenmedien sickerten: Die ungeheure Vielzahl von Angriffen und Tötungen von "Zivilisten" (ja, das sind nebst den "Terroristen", "Kämpfern" und "Soldaten" auch Menschen!), was bald unter der Last der Beweise ohnehin nicht mehr verschwiegen werden konnte. Ausgerechnet die Bevölkerung, die ganz normalen Kinder, Frauen, Männer, werden noch mehr unter dem nun um 60 Milliarden US-Dollar aufgerüsteten und aufgestockten "War on terror" leiden. Die verlogenen Absichten in diesem "War on terror" werden dadurch aber nicht wahrer (vor einem Monat erst wurden riesige Vorkommen von Energieressourcen und Lagerstätten von seltenen Erzen in Afghanistan bekannt gegeben).

Wie konnte ein solcher epochaler, medialer Betrug mittels einer nun weltweit bekannten Sammlung "geheimer Dokumente" geschehen? Dazu ist es hilfreich, ein paar wesentliche Hintergründe und Mechanismen der Manipulation, "des Systems", zu kennen:

Julian Assange ist unbestritten ein "Star", in dem Sinne, dass er der Mann ist, der WikiLeaks prominent machte und die Gründeridee weiter trieb, dass nichts eklatant Schädliches, Unmoralisches, Unethisches mehr vorbei an der Öffentlichkeit abgesprochen und durchgesetzt werden können darf.

Julian Assange ist spätestens seit der Enthüllung der Guntánamo-Bay-Handbücher im Dezember 2007 ein Medien-"Star", weil er die Rolle des investigativen Journalismus, des Enthüllungs-Journalismus, neu definierte. Aufsehenerregende Publikationen bewiesen seine mutige Rolle: Interne Dokumente der Julius Bär Bank & Trust Co; Aufzeichnungen der Scientology-Kirche; ein internes Dokument der Kaupthing-Bank, das kurz vor dem Crash des isländischen Bankensektors erstellt worden war, der zum finanzielle Kollaps Islands führte; der Minton-Report über toxische Abfälle in der Elfenbeinküste; der Entwurf eines geheimen Abkommens zwischen der EU und den USA betr. Weitergabe Europäischer Bankdaten an die USA; über 1000 E-Mails und fast 3500 andere Dateien, die zum "Climate-Gate" führten, und ein Video, das einen Luftangriff aus einem Apache-Helikopter auf Reuters-Kameramänner in Bagdad zeigt.

Julian Assange ist ein hell-leuchtender, und darum hell-strahlender Punkt, mehr: eine brennende Sonne auf dem Radar "des Systems".

Es erstaunt darum überhaupt nicht, wenn die Dirigenten "des Systems" diesen leuchtenden Stern aufklärender Energie für ihre ur-eigenen Zwecke gezielt gebrauchen würden. Ganz nach dem Motto: "If you can not beat them, join them" - frei übersetzt und adaptiert auf die Situation im vorliegenden Fall: Wenn du den Gegner nicht schlagen kannst, spanne ihn für deine Zwecke ein.

Als in den Mainstreammedien (MSM) von dieser fast 100 000 Seiten "fetten" Veröffentlichung zu vernehmen war, dass nebst WikiLeaks konzertiert drei wichtige Pressekonzerne (von Julian Assange selber!) eingespannt wurden, musste es dämmern und klar werden: Die von Julian Assange und von WikiLeaks abgestrahlte Energie wurde und wird ab jetzt gezielt manipuliert = abgesaugt und abgezweigt, gebraucht und für eigene Zwecke missbraucht.

Das ist der Manipuleure Fachgebiet: Manipulieren, Gebrauchen, Missbrauchen was die vorhandene Natur (die Existenz an sich, die daraus spriessenden Genies, herausragende Menschen wie z. B. Julian Assange) an Energie, darum der Ausdruck "Star", "Sonne" im Text oben, frei (= ohne etwas dafür organisieren, bereitstellen, bezahlen zu müssen) zur Verfügung stellt.

Das persönliche Engagement von Julian Assange und seinen Mitstreitern, die ganze Idee von WikiLeaks, all diese freien Faktoren wurden gezielt dafür verwendet, die in den Schubladen wartenden Afghanistan-Beschlüsse auf den richtigen Zeitpunkt der "Operation WikiLeaks" hin zur öffentlichen Empörung (Reaction) zum Erfolg (Solution) zu führen.

Das Pentagon, als öffentlich sichtbarer Arm des Militärisch-Industriellen Komplexes (MIK) hat geschickt die Effekte nach dem Methode P-R-S (Problem-Reaction-Solution) für sich genutzt, um den Kongress und die Washingtoner Administration in die gewünschte Richtung zu steuern. Alle haben dabei gewonnen: Der MIK an gesicherten Folgeaufträgen, die Administration unter Obama an Reaktions- und Entschlusskraft, der Kongress an Tatkraft, WikiLeaks und Julian Assange an weltweiter Medienpräsenz und Festigung der Rolle als des wichtigsten Enthüllers (notabene jetzt unter der Kontrolle "des Systems"), sowie die Massenmedien, weil sie von sich behaupten können, sie hätten tatkräftig ihren investigativen Kollegen mit vollem Berufsstolz unterstützt "für seine Sache", dabei war "es die Sache des Systems", des Systems, dessen die Massenmedien nicht entrinnen können.

Die Verlierer sind das in den sinnlosen "War on terror" hineingezogene afghanische Volk und seine umliegenden Nachbarn Iran, Pakistan, Usbekistan, Tadschikistan (gleich dahinter: Kirgistan) und Turkmenistan, die alle unter enormen Einflussversuchen stehen seitens der grossen "Player" in der Region: Die vom Hyperturbo-Kapitalismus und von ewigen "Let's make business"-Parolen (alles Folgen des exponentiellen Mechanismus des Zinseszinses) getriebene Koalition der USA und des "verbündeten Westens" mit der NATO aus Ausführungsorgan, das zur Weltfabrik abgerichtete und darum Ressourcen-verschlingende China, das aufstrebende und selbstbewusst werdende Indien, und nicht zu vergessen, das aktuell noch still haltende Russland. Alle diese "Player" erachten Afghanistan als ein Schlüsselfeld auf dem Schachbrett der Einflussnahme in das Geschehen am Scharnier zwischen Orient und dem fernöstlichen Asien.

Die andere Verliererin, im Sinne eines Missbrauchsopfers, ist die wahre Idee "WikiLeaks": Es stand eigentlich seit der Gründung von WikiLeaks zu befürchten; nach Wikipedia, wann würde WikiLeaks einmal "vom System" geschluckt werden? Nun, am 25. Juli 2010 war es geschehen. Nur vier Jahre nach der Gründung 2006.

Wir hoffen, die wahre Idee "WikiLeaks" möge sich von diesem augenfälligen Missbrauchsfall wieder erholen und rasch erstarken.


Redaktion initiative vernunft

Chronologie

Die folgende Chronologie zeigt, wie dank der zeitgenauen Instrumentalisierung von WikiLeaks die sehr effiziente "Entscheidungs-Massage" wirkte, um den benötigten Aufstockungskredit von 59 Mia US-Dollars vom US-Kongress bewilligt zu bekommen. Dieser Kredit wurde von Obama seit Dezember 2009 ankündigt und anvisiert, bis und mit zum 23. Juli 2010 noch erfolglos, dann trat WikiLeaks mit der Veröffentlichung von über 90'000 Seiten Material aus Kriegstagebüchern von Fronttruppen in Afghanistan auf den Plan:

23. Juli 2010
thueringer-allgemeine.de — US-Senat lehnt zusätzliches Geld für Afghanistan-Einsatz ab
Der US-Senat hat die Bewilligung zusätzlicher Milliardenmittel abgelehnt, die unter anderem für den Einsatz in Afghanistan bestimmt waren. Gegen die Nachtragsmittel stimmten in Washington 51 Senatoren, dafür lediglich 46. Der US-Senat hat die Bewilligung zusätzlicher Milliardenmittel abgelehnt, die unter anderem für den Einsatz in Afghanistan bestimmt waren. Gegen die Nachtragsmittel stimmten in Washington 51 Senatoren, dafür lediglich 46. Die zusätzlichen Gelder in Höhe von insgesamt 60 Milliarden Dollar (rund 47 Milliarden Euro) waren auch zur Finanzierung zusätzlicher Truppen für den Einsatz in Afghanistan vorgesehen. US-Präsident Barack Obama hatte im vergangenen Dezember angekündigt, das US-Kontingent am Hindukusch um 30.000 Soldaten aufzustocken.
Link zum Artikel
[Hervorhebung initiative vernunft]

25. Juli 2010
Spiegel Online — Enthüllung brisanter Kriegsdokumente — Die Afghanistan-Protokolle
... Ben Rhodes, Direktor für strategische Kommunikation im Nationalen Sicherheitsrat der USA, sagte: "Seit seinem Amtsantritt äußerte sich Präsident Obama gegenüber Amerikas Bürgern sehr klar und offen über die Herausforderungen, denen wir in Afghanistan und Pakistan begegnen. Der Präsident und Spitzenregierungsbeamte haben immer wieder über Rückzugsorte in Pakistan gesprochen, über die Sicherheits- und Regierungsherausforderungen in Afghanistan und die Schwierigkeiten, die vor uns liegen." Es sei wichtig, "sich daran zu erinnern, dass die Dokumente vom Januar 2004 bis Dezember 2009 reichen. Der Krieg in Afghanistan wurde viele Jahre mit zu wenig Ressourcen geführt. (...) Am 1. Dezember 2009 hat Präsident Obama eine neue Strategie und neue Ressourcen für Afghanistan und Pakistan verkündet, gerade weil die Lage dort so ernst war." ...
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,708311,00.html
[Hervorhebung initiative vernunft]

26. Juli 2010
Spiegel Online — Weißes Haus attackiert WikiLeaks
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,708516,00.html
[Anm. initiative vernunft: Diese (rein rhetorische) "Attacke" wurde notwendig, um die Öffentlichkeit vorsorglich vom allzu offensichtlichen Verdacht bzgl. des wahren Nutzniessers des "Cui bono"-Effekts abzulenken.]

29. Juli 2010
NZZ — Mehr Geld für Afghanistankrieg
Nach längerem Hin und Her hat der amerikanische Kongress 59 Milliarden Dollar bewilligt, um die erhöhten Truppenbestände in Afghanistan zu finanzieren. Viele Demokraten stimmten gegen ihren Präsidenten. Das amerikanische Repräsentantenhaus ist am Dienstag dem Senat gefolgt und hat eine Vorlage zur Finanzierung des Krieges in Afghanistan verabschiedet. Das Geld ist unter anderem notwendig, um die von Präsident Obama beschlossene Aufstockung des Truppenkontingents um rund 30 000 Soldatinnen und Soldaten zu finanzieren. Die Publikation militärischer Protokolle durch Wikileaks, die verdeutlichten, dass der Krieg bis jetzt kein Erfolg ist, beeinflusste die Schlussdebatte. ...
Link zum NZZ-Artikel
[Hervorhebung initiative vernunft]

Ergebnis der erfolgreichen Instrumentalisierung von WikiLeaks seitens Washington:
Innerhalb von nur sechs Tagen war das gewünschte Resultat erreicht — die Verabschiedung von 59 zusätzlichen US-Kriegsmilliarden.

Verwandte Artikel

28. Juli 2010
Radio Utopie — Der Wikileaks-Trick entlarvt sich
Von Daniel Neun
http://www.radio-utopie.de/2010/07/28/der-wikileaks-trick-entlarvt-sich/
Nachschlagematerialien

Wikipedia über WikiLeaks
http://de.wikipedia.org/wiki/WikiLeaks

Wikipedia — Afghan War Diary (AWD, Afghanisches Kriegstagebuch)
http://de.wikipedia.org/wiki/Afghan_War_Diary

WikiLeaks — Afghan War Diary, 2004-2010
http://www.wikileaks.org/wiki/Afghan_War_Diary,_2004-2010

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