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Perle Nr. 1 — Der Einäugige (...oder der Weg zum wahren Leben über "das Ende der Welt" hinaus)

Liebe initiative vernunft Leserinnen und Leser,

initiative vernunft stellt Ihnen in der neuen Rubrik initiative vernunft Perlenfund besonders wahre, tiefgehende und darum empfehlenswerte Texte und Artikel vor. Diese Lektüre lohnt besonders!

Lassen Sie uns beginnen mit der Veröffentlichung der ersten Perle, die wir auf http://www.weltenlehrer.de gefunden haben. initiative vernunft dankt der Autorin, dem Autor für diesen wunderbaren Text!



Der Einäugige

Viel steht geschrieben über das „Ende der Welt“. Manche von Euch lassen sich davon leiten, um eine Ausrede dafür zu haben, nichts mehr zu tun oder besser gesagt sich aus eurer Verantwortung zu stehlen, die ihr übernommen habt, als ihr euch dazu entschlossen hattet, hier auf der Erde zu leben. Die anderen benutzen es als Angstantreiber und Angst lähmt bekanntlich und lasst sich dann nicht mehr aufhalten, wenn es sich in die falsche Richtung bewegt. Das alles dient dazu euch abzulenken, wie gesagt. Doch wem nützt es letztendlich? Diejenigen, die sich das zunutze machen, sind die Hauptverantwortlichen für das Elend auf dieser Welt. Sie wollen für sich die Macht weiter beanspruchen und das Weltgeschehen in den Händen behalten. Unbemerkt von der Öffentlichkeit kochen sie ihre brodelnde Suppe. Ja, kein Süppchen, nein eine gewaltige Suppe. Die Zutaten dafür haben sie schon lange im geheimen gesammelt und dann getrocknet und weggetan. So ist es in Vergessenheit geraten. Doch nun sind sie dabei die Suppe aufzukochen. Wenn sie fertig ist, wird es diese Welt so nicht mehr geben. Deshalb lasst euch nicht täuschen und seht genau hin. Sie sind es, die unsere Erde vergiften und zwar absichtlich, sie tun es ganz offiziell, nur es wird nicht wahrgenommen von den meisten Menschen, weil sie sich haben ablenken lassen. Die Welt wird absichtlich mit Angst erfüllt, geschürt von den Knechten des Einäugigen, seiner Brut, die auf der Welt herumläuft und überall Unfrieden stiftet. Sie vergiften diese Welt ganz absichtlich und rufen die anderen Lager damit zur Konfrontation auf. Doch ein jeder sieht nur seine Seite und seine eigenen Angelegenheiten, die er damit befriedigen will. Die Lager plustern sich auf und streiten widereinander aber der Einäugige tut dazwischen sein grausames Werk. Er zerstört absichtlich, weil er den Menschen diese Erde nicht gönnt und weil er will, dass sie auf einem stinkenden Müllhaufen leben sollen, weil er sie abgrundtief hasst. So nimmt er alles nach und nach weg, was diese Erde lebenswert macht, um dann alles ungestört in Besitz nehmen zu können. Seine zahllosen Helfershelfer hat er gut unterwiesen in der Kunst der Illusion. Ihr müsst aber wissen, jeder Mensch hat einen persönlichen Radius, in dem er sich bewegen kann. Er kann nicht gleichzeitig damit an verschiedenen Orten sein und er kann auch nicht gleichzeitig verschiedene Arbeiten, die sich außerhalb seiner Reichweite befinden, erfüllen. Also hat er doch einen ziemlich kleinen Kreis um sich herum, in dem er sich bewegen kann. Stelle dir vor, zwei Menschen sitzen sich gegenüber um miteinander ein Mahl einzunehmen. Ein jeder kann den anderen berühren, ein jeder kann beobachten, kann sehen was sich in seinem Radius befindet, kann Dinge bewegen mit seinen Händen, kann sich mit den Füßen berühren, kann hören und riechen. Doch all das ist ihm nur möglich, innerhalb des Radius in dem er sich befindet. Geht einer der beiden mit seinem Radius hinaus, geht in einen anderen Raum, sind sie getrennt, der andere kann zwar noch hören, wenn es nicht zu weit entfernt ist, aber dennoch ist es so, dass der eine nicht wirklich weiss, was der andere gerade tut. Was wir meinen, ist, dass jeder Mensch anfangen sollte, seinen Lebensradius, sein nächstes Umfeld, liebevoll und aufmerksam zu behandeln. Wenn er damit beginnt, volle Verantwortung zu übernehmen für das Leben in seinem Radius, diesen mit Liebe und Fröhlichkeit zu erfüllen, bewegt er sich in diesem Radius an verschiedenen Orte, ja er kann damit sehr weit gehen, aber wohin er auch geht, nimmt er diesen liebevollen, persönlichen Radius mit sich mit. Widme dich immer dem was du gerade tust, mit voller Aufmerksamkeit, so ist bald kein Platz mehr für das Gegenteil, die Grausamkeit und die Gnadenlosigkeit untereinander, die sich wie ein Flächenbrand ausbreitet. Und dann wird allerorts gejammert, wie böse doch diese Welt ist und dass sie sicherlich bald untergehen wird. Wenn die Menschen sich weiter so verblenden lassen, kann dies durchaus so geschehen und wird so sein. Und es liegt an euch, wen ihr in euren Radius aufnehmt, welche Energie ihr hereinlasst, um damit zu leben. Und bedenket, die allmächtige liebende Schöpfergottheit, hat die Erde als einen Organismus geschaffen, der nur in einem friedlichen Miteinander aller Wesen funktionieren kann. Ausbeutung und gnadenloses Töten ist nicht in diesem Plan enthalten. Also, lasst euren Blick niemals vom Wesentlichen ablenken. Das Wesentliche ist doch, dass jeder Mensch beginnt seinen eigenen Radius reinzuwaschen, um ihn zu erfüllen mit liebevoller Aufmerksamkeit auf das Nächstliegende. Und wenn er sich mit einem solchen Radius auf jemanden zu bewegt, dessen Radius dunkel und verschmutzt ist, wird immer der siegen, dessen Licht hell leuchtet. Er wird sich auf keinen Kampf einlassen, er wird es auch nicht zulassen, dass sein Radius verdunkelt wird, nein er wird sich einfach fortbewegen und wird mit seinem Licht erhellen, was dunkel ist. Glaubt unerschütterlich an euer inneres göttliches Licht und ihr werdet den Sieg davontragen. Dazu gehört freilich viel Mut und ein tiefer Glauben ans Gelingen. Wenn ihr einen Radius mit Licht erfüllt, werdet ihr nicht wollen, den Radius einen anderen Lebewesens zu zerstören, weil ihr achtlos darüber wegtrampelt, nein, dann werdet ihr das Ganze sehen, wie es von Gott gewollt war. Eure einzige Chance ist es euch von innen heraus zu verändern. Es wurden und werden absichtlich falsche Werte an die Menschen weitergegeben, wie z.B. „Mehret euch, seid fruchtbar“, ist nicht Gottes Aussage. Das ist schon die Aussage des Einäugigen, der damit sich seine Heerscharen auf der Erde aufbauen ließ. All das ist Absicht. Gottes Kinder haben es nicht nötig, sich immer wieder aufs Neue zu inkarnieren. Doch weil sie ihr Licht zurückgelassen haben, sich auf Verblendung haben eingelassen, haben Gottes Liebe und seine Gnade sie zurückkehren lassen, um sich ihr Licht zurückzuholen zu können. Ein friedliches Miteinander von Gottes Geschöpfen sollte die Erde erfüllen, und nicht gnadenlose Verdrängung anderer Lebensformen durch den Menschen. Alleine schon eine Arbeit zu verrichten, die nichts mit Gottes Liebe zu tun hat, ist Ablenkung und dient nur dem Einäugigen. Er lässt sich ernähren wie eine fette Spinne, die in ihrem Netz lauert, um dann anschließend ihre Beute zu verzehren. Auch sie lässt sich bedienen - man hat ihr zu bringen - wie gesagt, falsche Werte existieren auf dieser Erde. Eine Arbeit zu verrichten, die nichts mit der Liebe Gottes zu tun hat, ist eine Arbeit für den Einäugigen und bedeutet Knechtschaft, ist also Sklavendienst. Das Geld kommt zu euch, wenn ihr es braucht, um in Liebe zu leben. Stelle dich hin breite deine Arme aus, erfülle dich mit Licht und dann rufe es herbei. Immer wieder aufs Neue. Aber gib ihm einen Sinn. Und wenn dieser im Sinne Gottes ist, so wird es zu dir fließen. Tust du einen Samen in die Erde, so wird sich die daraus wachsende Frucht dir schenken und du kannst sie verzehren mit Dankbarkeit und Wonne. Die Quelle schenkt sich dir wie auch die Wärme der Sonne. Alles was sich dir schenkt, ist im Sinne Gottes. Alles was du dir mit Gewalt nimmst, ist entgegen der göttlichen Liebe. Die Früchte des Baumes fallen herunter und wenn du sie mit den Vögeln teilst, darfst du dir den Rest nehmen. Es ist für alle genug da, jedenfalls war das so nach dem Plan Gottes. Aber der Einäugige hat dafür gesorgt, dass dieses Gesetz missbraucht wurde. Der Mensch ist nicht die Krönung Gottes, alles Leben gleichermaßen ist von Gott gewollt. Friedliches Miteinander ist von Gott gewollt, von dem Göttlichen Allgeist, der diese Erde seinen Kindern geschenkt hat, damit sie Freude, daran haben sollen und der sagt: „Meine Kinder stellt euch nicht in den Dienst des Einäugigen, lasst euch nicht auf seine dargebotenen Ablenkungen ein, haltet zueinander, geht aufeinander zu“, so bin ich mit Euch.



Quelle:
http://www.weltenlehrer.de/2010/10/28/der-ein%C3%A4ugige/

Bitte beachten Sie das Copyright des Autors/der Quelle.

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