Anne's ZeitZeichen

Anne's ZeitZeichen Nr. 9 — Fragwürdige Entwicklungen scharf analysiert



Anne's ZeitZeichen Nr. 9
15. August 2011


Fragwürdige Entwicklungen scharf analysiert

Man merke, das Schicksal hochgehaltener Heldinnen und Helden und Halbgötter und Halbgöttinnen kann schonungslos umschlagen. Erst everybody's Lieblinge, später und bei Gelegenheit dann, werden einige bis auf ihre Knochen entblösst, bis hin zum totalen Verriss.

Der Fall Patty Schnyder

Allerpersönlichste Nichtigkeiten werden veröffentlicht, bis hin zu Bankkontodaten. Bankgeheimnis?
Patty Schnyder tut mir echt leid. Meine Empathie soll nicht bekunden, dass rechtmässige Gläubiger nicht zu ihren Geldern kommen sollen, wohlbemerkt. Nur verdeutlicht der Bericht über Pattys Situation ein treffliches Beispiel dafür, wie Psyche und Ruf eines Menschen komplett zerstört werden können. Ohne die Leserschaft nur ansatzweise genauere Ursachen/Hintergründe und Zusammenhänge kennen würde, durch die Patty in Verschuldungen geraten ist.
Viele Persönlichkeiten, darunter auch Patty, von anderen reden wir gar nicht erst, sind mental trainiert und werden ggf. in derart Situationen auch noch immer unterstützt. Bei Persönlichkeiten wie Betty Schnyder besteht wenigstens Chancen derart Galgenmanier mehr oder minder heil zu überstehen. Nicht Berichte an sich sind entwürdigend und unmenschlich, öffentliche Personen geraten nun mal leicht in Schlagzeilen, sondern die Art und Weise erzeugte bei mir Brechreize. Trefflich ausgedrückt, verhalten sich gewisse Medien wie neuzeitliche Scharfrichter. Wenn jedoch Regierungen sich verschulden werden selten Namen an den Pranger gestellt. Allerdings folgen auf derart Verschuldungen ja auch keine Betreibungen, man verscherbelt eiligst Allgemeinvermögen und verschuldet sich noch mehr, bevor der Totalbankrott droht.

Weitere Auffälligkeiten: Eine gestrandete Supermodel-Kandidatin!

Diese, angeblich, mache nun Geld mit einem sogenannten "VULVA-PARFUM", für das sie ihren Namen hingab. Ein Duft, wie eine Zeitung verbreitet, mit Note des weiblichen Geschlechtsteils! Hört, hört! Diese Geschmacklosigkeit zeigt nicht nur eine zunehmende Schamlosigkeit, sondern einen weit fortgeschrittenen Verblödungsgrad. Folgende Frage sei mir erlaubt; "Kann die Wirtschaft ohne derartige Vermarktungen nicht mehr überleben?" Über Geschmack lässt sich zwar streiten, obwohl offensichtlich wird, welch Auswüchse die grenzenlose Freiheit hervorzubringen vermag. Der Zerfall benötigt also Werbung. Soll sich jedes Schamgefühl, jedes vernünftige und gesunde Denkvermögen, welch Anstand und Respekt andersdenkenden gegenüber einschliesst, verflüchtigen? Einige Kommentatoren zeigen ob dem sogar äusserste Entzückung, geradezu mit infantiler Begeisterung beseelt. Repräsentativ sind sie jedoch nicht. Mehr noch, fragliche Produkt-Kreationen und Aktionen werden mittels fragwürdigster Argumente und Vergleiche gutgeheissen, wie auch der kürzlich vor Kirchengängern vollzogene pornographische Akt auf einem Kirchenaltar in Skandinavien. Jeder darf sich erfreuen, wenn sich in angehender Kirche keine Kinder aufhielten. Zudem kann dieser Akt durchaus als gezielte Attacke gegen die christliche Religion angesehen werden. Irrelevant wie der Aktivisten und Sympathisanten ihre Rechtfertigungen lauten mögen, hat Geschlechtsverkehr nichts in öffentlich zugänglichen Kirchenräumen oder Aufenthaltsorten zu suchen. Auch wenn Kinder täglich Gefahr laufen mit pornographischem Bildmaterial konfrontiert zu werden, rechtfertigt diese Tatsache noch lange nicht, dass sie selben Bildern in natura ausgesetzt werden.
In Tat und Wahrheit muss keiner prüde oder sogenannt altmodisch sein, um zwischen Anstand und Zerfall unterscheiden zu können. Das Entsetzliche der heutigen Entwicklung, ist, dass gewisse Leute gegenüber denen, welche noch Anstand und Moral leben und vermitteln wollen, jeden Respekt verweigern. In geschütztem Raum ist eh alles erlaubt was gefällt. Nicht alle sind Extrem-Moralisten, nur weil sie mehr Respekt und Anstand einfordern.

"Last but not least": Hauptsache Gewinn oder Aktivismus, koste es was es wolle

Der öffentlich vollzogene Geschlechtsakt in der Kirche war nur ein Tropfen Öl mehr, in lodernde Feuer bestehender Religionszänkereien. Sex wird mehr den je als Waffe benutzt und offenbar nicht uneffektiv. Praktisch auf allen Ebenen heiligt der Zweck die Mittel.
Weder muss jemand Kirchengänger sein oder einer bestimmten Religion anhängen, um bemerken zu können was geschieht.
Die Folgen des Zerfalls sind nicht nur sichtbar, nein, sie werden zunehmend und negativ spürbar werden.
Zerfall und Gewalt wuchern auf dem Acker der Armut, erwächst aber auch mit dem Dünger zügellosen Gewinnstrebens, wobei es dabei nicht zwingend ums nackte Überleben geht. Alles ist mit Erziehung, dem Status, Kultur und Religion verbunden.

Man stelle sich die erst kürzlich vollzogene Peep show in buddhistischen Tempeln oder in Moscheen vor! Und doch haben Christen, welche in benannter Kirche mit der Säulibande konfrontiert waren, nichts mit dem zu tun, was Gegner einigen Pädophilen vorwerfen.

Zum Thema geballte Gewalt und kriegsähnlicher Vandalismus

Welches beispielweise sind Ursachen, dass aus Gesellschaften jugendliche Strassenvandalen erwachsen konnten, so wie wir sie gerade in England und anderswo miterleben durften? Das Argument "Vandalismus aus Langweile" ist doch bestenfalls Symptom aber nicht Ursache. Erlaubt sei mir eine letzte Frage; "Es waren doch nicht gar gewisse Entwicklungen von Nöten, um damit sämtliche Freiheiten abzuschaffen?" Auch soziale Säuberungen werden nicht nur beobachtet, sondern sie werden umgesetzt. So findet in der Tat eine Art Ghettoisierungen statt, und zwar so, wir sie vor wenigen Jahren noch nicht wahrgenommen wurden. Anderseits können sich Menschen mit genügend Geld bald nicht mehr ohne Bodyguards bewegen. Es herrscht also ein Ungleichgewicht das höchst bedenklich stimmt. Wohin soll diese Entwicklung münden, wem dienen?


- Anne -




Anne ist freischaffende Beobachterin, Autorin und Essayistin des aktuellen gesellschaftlichen und politischen Geschehens. Die in Anne's ZeitZeichen geäusserten Meinungen sind unabhängig von und müssen nicht identisch sein mit der Haltung von initiative vernunft oder anderen Autorinnen/Autoren. Anne kann über die Mail-Adresse der Redaktion initiative vernunft (initiative.vernunft ätt yahoo.de) erreicht werden.

Anne's ZeitZeichen Nr. 8 — Medienbeobachtung und etwas Geschichte



Anne's ZeitZeichen Nr. 8
17. Juni 2011


Medienbeobachtung und etwas Geschichte

Die Unterschicht, respektive einige in letzten Jahren zur Unterschicht verdonnert, diejenigen, welche noch vor 15 Jahren ganz respektable und schöne Wohnungen fanden und bewohnten, wurden teils aus den Stadtzentren vertrieben und werden, falls Sozialhilfeempfänger oder andere Versicherungsnehmer, bei der Wohnungssuche von Immobilienverwaltern abgelehnt. Teils arrangierten sich die Obrigen mit Verwaltungen, die der neuen Randschicht Wohnungen bereitstellt, oft sind das gerade noch Mängelwohnungen. Nicht selten feuchtanfällig, die teils Schimmel entwickeln. Die W.* Zeitung wirbt aber in ihrer Ausgabe vom Mittwoch 8. Juni 2011 mit dem Übergangslager der Heilsarmee! Eine grossartiges Engagement, was der lösungsorientierte Konflikt- und Friedensjournalismus verspricht, unter politisch verordnetem Auftrag, vermutlich. Die Stadt verplante dermassen, dass anständige und gepflegte Menschen mit guter Zahlungsmoral, Personen die zu Randständigen gemacht wurden, keine Wohnungen mehr bekommen, wie das vor Jahren noch möglich war. Oft mit einer Maske kommt der „lösungsorientierte Journalismus“ daher, deren Redaktionsleiter nicht selten psychologisch geschulte PR-Männer sind. Es interessiert niemanden ausser einer kleinen Runde, welche die Zeitungen beobachten, ob Frauen mit jüngeren Männern rummachen, noch interessiert uns Leser, wenn ein Mann mit zwei Frauen Gruppensex betreibt. Ekelerregend, abartig und ein Terror, wie heute über diese Intimitäten berichtet wird. Stösst einem schon das Frühstück auf.

Was eigentlich, ohnehin jeder bereits weiss, will man mit derart Berichterstattung bezwecken? Dass fleissig Sexwerkzeuge verkauft werden, dass fleissig Sextempel besucht werden, „castle events“, der gut bewachte Rudelsex mit auserlesenen Mitgliedern, dass das Propagierte und bereits zur Normalität geworden, permanent gefestigt wird? Die Wiederholung macht aus. Dass Pastoren weiter Kinder missbrauchen?

Für wie blöde halten derart Experten die Bürger eigentlich?

http://www.das-weisse-pferd.com/99_19/kindsmissbrauch_pfarrer.html

So wundert uns (wir ein wachsendes Grüppchen) sehr, dass auf der Webseite, dessen Netzwerk der Redaktionsleiter der W.* Zeitung angehört, das Buch "Economic Hit Man" vorlegt. Soll der Inhalt des Buches etwa nur von den gewählten und verantwortlichen Obrigkeiten ablenken, die in der Tat erst ermöglichen oder begünstigen, wovon im Buch von Economic Hit Man die Rede ist? Uns stösst keine Friedensarbeit auf, sondern die Heuchelei mit der sich einige Leute beweihräuchern, sich als Helfer im Ausland engagieren, während im Heimatland eine ungeheuerliche Ignoranz herrscht. Dort fragliche Gesinnungen gutheissen.

http://www.friedensjournalismus.ch/index.php?s=fuersiegelesen

Wenn Engagements und Arrangements mit Verwaltungen auf das hinauslaufen, dass gewisse Verwaltungen den Mietern wissentlich Schimmelimmobilien vermieten dürfen, an denen Mieter erkranken könnten, ggf. in Rechtsstreitigkeiten die Entschädigungen total unangemessen ausfallen , zu Ungunsten der Geschädigten und wenn nachweislich unschuldig an der Schimmelentwicklung, ist das kein lösungsorientierter Journalismus, wenn in Fällen nicht bis ins letzte Detail berichtet wird, und zwar ohne Psychotechnik die Fakten verdunkeln und verdrehen! Menschen benötigen keine Sozialwohnungen nach Vorbild der DDR oder der ehemals kommunistisch geführten Länder, schon die Bergrifflichkeit würdigt Menschen herab, sondern ganz normale, finanziell tragbare, schöne und wohnliche Wohnungen, wie sie vor 15 Jahren noch zu haben waren. K. aber bewirbt und beweihräuchert das Übergangslager der Heilsarmee. Man muss sich das einmal vorstellen, wie tief da der Volksverwaltungsapparat bereits gesunken ist. Erinnern diese Gegebenheiten an das längst vergangen geglaubte Ancien Régime. Man kann zusehen, was in sogenannt reichen Ländern geschieht.

Auch wenn die Reichsten die meisten Steuern entrichten, wenn nicht durch Erbschaft reich, so ihr Vermögen ohne Billglohnarbeiter, ohne Spekualtionen und ohne Konsumenten gar nicht bestünde.

Man achte auf das weitere Netzwerk des lösungsorientierten Friedensjournalismus, ein Zweig auch bedacht um angemessenen Handel mit Edelhölzern. Die W.* Zeitung verschickt jedoch Werbung für Billigmöbel und allerlei Schrott, allemal gut genug für die Unterschicht. Als hätten alle den selben Geschmack. Was für eine Doppelspurigkeit, mit denen sich einige ihre Brötchen verdienen. Zudem, sollte man vorerst im eigenen Land für Gerechtigkeit sorgen und um jedermanns Würde bemüht sein, bevor man eine Welt ohne Krieg propagiert und sich in anderen Ländern als Götter präsentiert. Satter Bauch und ein Dach überm Kopf ist viel, ist jedoch Würde bezüglich Ruf und Ansehen ebenso wichtig. Wer zustimmt, dass Menschen in reicheren Ländern in Übergangslager verfrachtet werden, weil keine bezahlbaren Wohnungen mehr vorhanden, trägt nicht zu Konflikt- und Friedenslösung bei. Keine Sozialwohnungen sondern finanziell tragbarer und wohnlicher Wohnraum, der Menschen nicht krank macht.

http://www.friedensjournalismus.ch/index.php?s=waswirtun

Man beachte was unter Friedesjournalismus verstanden wird! Dazu bedarf es der dringenden Aufgeklärung wie Andreas Popper die Demokratie versteht, was sie wirlich ist und was nicht.

Die Schweiz ist neben anderen Staaten bestenfalls ein gedultete Diktatur der Gebildeten und der Feudalherrschaft mit kompatiblem Rechtssystem, mit Gesetzen und Richtlinien die primär mittels Meinungsmache so zugestimmt. Wo die Linken und die Ultraliberalen Hand in Hand politisieren. Obern elitär und unten Mär.

Sollten zusätzlich auch die Zahlen nocht stimmen, so läuft das Fass über: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/europaeische-union-bruesseler-eu-beamte-zahlen-nur-1-1-prozent-steuern.html

Man achte was Andreas Popper über die Demokratie schreibt. "Demos" kommt vom Griechischen und bedeutet Dörfer, angeblich, und nicht wie uns vorgegaukelt, Volk, also Volksherrschaft! Heute werden die Masse der Leser und die Konsumenten mit Neuromarketing benebelt, Farben und Duft, mit assoziativer und suggestiver Meinungsmache gelenkt, mit Suggestivfragen bearbeitet. Nicht nur Blick, ein Stammtischgeschwäz-Meinungsmacherblatt, festigt Hetze und Sozialneid, schreibt hasserfüllte, menschenentwürdigende, menschenvernichtende Berichte. Auch weitere Medien beherrschen derart meinungsbildende Berichterstattungen ebenso gut.

Was ist Demokratie?

http://akademieintegra.files.wordpress.com/2011/04/demokratie_als_religion.pdf

Im 17. Jahrhundert frassen sich die Herren von W.* ihre Wampen voll, nachdem sie mit ihrer Zustimmung eine geschwängerte Frau enthauptet hatten. Heute sieht man ihre Leichen nicht mehr öffentlich, sind hinter Fasaden und Psychiatrien versteckt.


Vergessen und vergangen?

http://www.geschichteinchronologie.ch/eu/ch/Surava-gegen-nazi-bundesrat.htm

http://www.lerntippsammlung.de/Faschismus-_-2-.-Version.html

http://www.geschichte-schweiz.ch/fluchtlingspolitik-2-weltkrieg.html


Googeln nach:

"Schimmel Ämter", die wirklichen Zustände in diesem Land.

- Anne -





*) W. ist eine Stadt in der Schweiz mit rund 100'000 Einwohnern.

Anne ist freischaffende Beobachterin, Autorin und Essayistin des aktuellen gesellschaftlichen und politischen Geschehens. Die in Anne's ZeitZeichen geäusserten Meinungen sind unabhängig von und müssen nicht identisch sein mit der Haltung von initiative vernunft oder anderen Autorinnen/Autoren. Anne kann über die Mail-Adresse der Redaktion initiative vernunft (initiative.vernunft ätt yahoo.de) erreicht werden.


Anne's ZeitZeichen Nr. 7 — Berichterstattungen über Amokläufe, Instrumente der Versenkung?



Anne's ZeitZeichen Nr. 7
23. September 2010


Berichterstattungen über Amokläufe — Instrumente der Versenkung?

Bereits bei der letzten Tragödie ist mir aufgefallen – und ich habe mich bis dahin noch zurückgehalten –, hiess es, eine gewisse Boulevardzeitung sei besonders volksnah. Nun, was heisst „volksnah“, etwa indem man gleich zwei Täter durchs Band anhand ihrer Erscheinung und Lebensart öffentlich diskriminiert?
„Ein einsamer, ein psychisch gestörter Kranker und zurückgezogen lebender Mann, ein komischer Kauz und Eigenbrötler – welcher lange Briefe schreibt –, und der dazu ein potenziell gefährlicher Querulant ist!“ Gefährlich war er für mich nach der Tat; und ob er einsam war, kann nur er beurteilen. Dann beim darauffolgenden Lörracher Amoklauf! Wieder die selben Titelreisser!: „Eine schwierige und ungepflegte Frau“ Was also legitimiert solch undifferenzierte und anmassend wirkende Urteile und Veröffentlichungen? Sollen damit künftig Personen, welche derart beurteilt und ggf. nur zwei dieser Kriterien entsprechend, besser administrativ versenkt werden können; oder wie darf man derartige Schlagzeilen noch auffassen, interpretieren? Das ist keine Zensurforderung sondern schlichtweg unseriös! Es liegt auf der Hand, dass weder die Lörrach-Täterin noch der Bieler Peter Hans Kneubül, welche beide offensichtlich komplett durchgedreht sind, nicht als Miss- und Mister Schweiz in Erscheinung treten. Man kann also gewisse Aussagen unterlasse, aber nun ist es zu spät.
Nicht ausgeschlossen, dass die erst kürzlich begangenen Fälle missbräuchlich dazu benutzt wurden, um undefinierte Gummibegriffe ggf. besser als Versenkungsinstrument rechtfertigen zu können, und daher nochmals explizit und öffentlich vermittelt werden. Ggf. exakt nur zu dem Zweck, nämlich um alle Personen zukünftig derart begutachtet, in der Folge dann als verdächtig und/oder gar potenziell gefährlich administrativ beseitigen zu können? Dürfen Täter per Gesetz wie Abschaum behandelt werden? Ich bezwecke mit derlei Fragen keinesfalls Täterschutz. De facto betrachte ich das nicht als eine volksnahe Berichterstattung, sondern als eine verachtende. Auch Täter sind per Gesetz Menschen. Ob den beiden zu Tätern Gewordenen vorab angemessene Beratungen und/oder – ihrer Situation entsprechend – Hilfe angeboten wurde, muss an der Stelle offen gelassen werden.
Man kann Menschen durchaus über längere Zeit schädigen und schwächen, indem –oft ganz subtil –,die oben genannte Hilfe nicht angemessen und rechtzeitig geschieht. Wenn überhaupt, kann nur mittels ausführlicher Korrespondenz – und dies lediglich im Sinne von Indizien –, auf Unrechtshandlungen hingewiesen werden. Selbst im schwierigsten Fall ist jeder Betroffene den Gutachtern – ich nenne sie versteckte Richter – ausgeliefert. In Presseberichten werden Zitate aus dem Kontext gerissen, und die Angeschuldigten haben kaum mehr Chancen sich zu verteidigen. Fakt ist, die Masse frisst, was sie vorgelegt bekommt. Welche Ursachen hat die Zerstörung der Familien, um ein Beispiel zu nennen? Wer entscheidet darüber was querulatorisch und was ungepflegt und schwierig ist? Wo beginnt Ungepflegtheit, durch wen und womit begründet? Ich komme weiter unten darauf zurück. Was mich wundert, ist die Tatsache, dass dazu ein geballter Haufen an Fachleuten keine öffentliche Stellung bezieht, oder immer erst im Nachhinein, wenn die Schlagzeilen in die Köpfe eingebrannt sind.
Man stelle sich auch kurze Beschwerdebriefe vor, was zwar durchaus wünschenswert, aber je nach Komplexität des Sachverhalts gänzlich unmöglich ist. In Beschwerden Sachverhalte und/oder Empfindungen zu äussern, das ist oft unumgänglich und in der Folge werden es längere und mehrere Schreiben, weil oft Antworten ignoriert wurden oder nicht präzise genug waren, in Anbetracht der zu komplexen Vorfälle oder (Lebens)Situationen. Peter Hans Kneubül aber wurden lange Briefe zum Vorwurf gemacht. Irrelevant, welche Inhalte Kneubüls Briefe hatten, mit diesem Vorwurf können nun sowohl Empfindungen und exakte Beschreibungen in Beschwerdebriefen praktisch instrumentalisiert oder unterbunden werden! Subtil wurde vermittelt, Beschwerdeschreiben seien kurz zu halten und das heisst: Weder haben darin Empfindungen noch Details Platz, noch Drohungen versteht sich! Drohungen oder Einschüchterungen sind jeweils nur in amtlichen Papieren erlaubt, obwohl die Ämter sich wohl auch anders ausdrücken könnten. Ombudsstellen sind nicht angehalten, präzise Fragen zu beantworten, und schlichten nicht in jeder Beschwerde. Beschwerdebriefe werden mitunter lang. Dies ist oft unumgänglich, weil komplexe Situationen und wesentliche, wichtige Details wie auch die verlangten Begründungen eine umfangreichere Anzahl Zeilen erfordern. Ansonsten auf präzise Fragen kaum befriedigende Antworten gegeben werden können. Man stelle sich weiter vor; eine Person wird als schwierig und/oder als ungepflegt begutachtet, nur weil sie ggf. unrasiert oder/und mit Schlupfliedern und/oder struppigem Haar Brötchen holen geht, und im Verhalten nicht der gängigen Norm entspricht! Wie also sind die Definitionen für „ungepflegt“ und was gilt als „schwierig“. Wer entscheidet dies eigentlich? Etwa Abkömmlinge der Frankfurter Schule? Begriffe wie „ungepflegt“ beispielsweise wurde von der Presse nicht definiert. Ab wann ist jemand „schwierig“? Jasager und Schweigende waren immer beliebter, ganz im Gegensatz zu denen, welche sich wehren und sich getrauen, Fragen zu stellen. Äusserst unbeliebt sind aber diejenigen, welche unhaltbare Zustände oder ungerechte Vorgehensweisen melden. Oder ist jemand schwierig, weil er sich in vollkommener Verzweiflung oder Ohnmacht befindet? Solch öffentliche Presseaussagen vermögen de facto vieles in die Wege zu leiten, je nach Gusto notabene. Beide genannten Täter – an dieser Stelle offen gelassen, warum und wodurch es zur Tat kam –, haben schwere Straftaten begangen. Nebst der begangenen Straftat sind sie nun für ihr restliches Leben öffentlich diskriminiert worden. Wie im tiefsten Mittelalter sehen sie sich bereits vor dem Urteil an den Pranger gestellt. Ich analysiere derartige Berichterstattungen als gleichgeschaltete und gefährliche Meinungsmache, die weder volksnah noch hundertprozentig amtsnah sind. Wer mit solchen Auslegungen um sich wirft, notwendige Fragen und Definitionen ausblendet, ist für mich per es unglaubwürdig.

— Anne —



Aktuelle Medienberichte

20. September 2010
sueddeutsche.de — Amoklauf in Lörrach — Tödliches Ende eines Sorgerechtsstreits?
Bei dem Amoklauf in Lörrach handelt es sich offenbar um eine Beziehungstat. Die 41-jährige Täterin hatte zunächst ihren Ex-Partner und den gemeinsamen Sohn umgebracht, bevor sie auf der Flucht einen Krankenpfleger tötete.
Am Tag nach dem Amoklauf im baden-württembergischen Lörrach mit vier Toten werden immer mehr Details zu dem Verbrechen bekannt: Bei der Täterin handelt es sich nach jüngsten Polizeiangaben um eine 41-jährige Rechtsanwältin.
[...] Bei der verwendeten Waffe handelte es sich um eine "kleinkalibrige Sportwaffe", wie ein Polizeisprecher am Morgen zu sueddeutsche.de sagte. In der Nacht war noch von einer Maschinenpistole als Tatwaffe die Rede. Außerdem trug die Frau, die der Badischen Zeitung zufolge Sportschützin war, ein Messer bei sich. Das sagte der Oberstaatsanwalt von Lörrach, Dieter Inhofer, im ZDF-Morgenmagazin.
[...] "Durch ihr beherztes Eingreifen haben die eingesetzten Beamten Schlimmeres verhindert", sagte der baden-württembergische Landespolizeipräsident Wolf Hammann. Von der Explosion bis zum letzten Schuss seien nicht einmal 40 Minuten vergangen.
Der schnelle Einsatz der Beamten beruht nach Angaben eines Polizeisprechers auf einem neuen Einsatzkonzept, das die Polizei nach dem Amoklauf in Winnenden entwickelt hat. "Die Kollegen sind nach Winnenden entsprechend geschult worden, schnell und effizient einzugreifen", sagte Sprecher Joachim Langanky. "Das Konzept ist voll aufgegangen."
[...] Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Konrad Freiberg, forderte mehr Personal für Kontrollen bei privaten Waffenbesitzern.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/bluttat-von-loerrach-frau-toetet-ex-partner-sohn-und-einen-krankenpfleger-1.1002205

Fakten - Fiktionen — Amokläuferin von Lörrach mit 17 Schüssen getötet
http://fact-fiction.net/?p=5049


Peter Hans Kneubühl ist am 17.9.2010 nach mehr als einwöchiger Fahndung von Spezialeinheiten der Polizei angehalten und gefasst worden. Tages-Anzeiger Online-Titel des Tages: „Auf dieser Wiese stellte ein Polizeihund den flüchtigen Kneubühl“; „In der Nähe der Alterssiedlung und des Bauernhofes Falbringen in Ried ist Peter Hans Kneubühl am Freitagmorgen um 6.09 Uhr von Polizeihund Faro gestellt worden.“; http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Auf-dieser-Wiese-stellte-ein-Polizeihund-den-fluechtigen-Kneubuehl/story/14248495. „Erleichterung über die Festnahme“; „Das Drama um einen renitenten Bieler Rentner ist nach knapp zehn Tagen unblutig zu Ende gegangen. Die Polizei fasste den Mann am Freitagmorgen um 06.09 Uhr auf einem freien Feld im Nordwesten von Biel. Der entscheidende Tipp für die Festnahme kam von einer Frau, die den Gesuchten aufgrund der Fahndungsfotos erkannte und am frühen Morgen die Polizei alarmierte. Kurz darauf waren Polizeikräfte aus den Kantonen Bern, Basel-Land und Luzern an dem Ort in Ried-Biel unterhalb der Taubenlochschlucht.“; http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Erleichterung-ueber-die-Festnahme/story/11745881. „Der Phantombürger“; „Während der Fahndung des heute verhafteten Peter Hans Kneubühl wurde klar, dass bei dieser Person nichts klar ist. Kann es sein, dass er 30 Jahre lang wie ein Phantom in Biel gelebt hat? Ein Experte nimmt gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnetz Stellung.“ http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Der-Phantombuerger/story/19930079.

rhetorik.ch — Das Phantom von Biel
http://www.rhetorik.ch/Aktuell/10/09_11/index.html
[...] Der ehemalige Berufsschulllehrer gilt als ausgebuffter Planer, der die "Verteidigung" seines Hauses genau geplant hat. Am 8. September wäre das Elternhaus des Rentners zwangsversteigert worden. Ihm selbst drohte eine Einweisung in eine psychiatrische Klinik. Er hat sich mit Checklisten perfekt auf die mögliche Konfrontation mit den Behörden und Polizei vorbereitet. In der Nacht soll er jeweils sein Haus umgebaut haben, Verteidigungsmassnahmen eingebaut und die Umgebung rekognosziert. Im einem "Tagesanzeiger" Artikel vom 11. September liest man von Spekulationen, dass der Mann die Medienberichte über sein Verschwinden mit Interesse verfolge. Die Polizei kommt immer stärker unter Druck, denn je länger der ältere Mann nicht gefunden wird, um so älter sieht die Polizei aus. Interessanterweise findet man in Leserbriefen auch viel Verständnis für den Mann, der sich gegen die Staatsorgane wehrt. [...]


„Ohne Urteil in Hindelbank eingesperrt – Frauen leiden lebenslänglich“, Schweizer Fernsehen, 10.9.2010: „Bis 1981 war es in der Schweiz gängige Praxis: Junge Frauen, die etwas zu sehr aus der Reihe tanzten, wurde von Vormundschaftsbehörden ohne Gerichtsurteil in Strafanstalten gesperrt. Dies galt als «Erziehungsmassnahme». Die sogenannten «administrativ-versorgten» Frauen reden erst jetzt über ihr traumatisches Erlebnis. Die Behörden machen erst heute einen Schritt zur Vergangenheitsbewältigung.“


Beklemmende Hintergründe zum Fall Tim K. in Winnenden

Bürgerinitiative zur ganzheitlichen Aufklärung der Morde von Winnenden und Wendlingen — Der Fall Tim K.
http://der-fall-tim-k.de/index.php?option=com_content&view=article&id=63



Anne ist freischaffende Beobachterin, Autorin und Essayistin des aktuellen gesellschaftlichen und politischen Geschehens. Die in Anne's ZeitZeichen geäusserten Meinungen sind unabhängig von und müssen nicht identisch sein mit der Haltung von initiative vernunft oder anderen Autorinnen/Autoren. Anne kann über die Mail-Adresse der Redaktion initiative vernunft (initiative.vernunft ätt yahoo.de) erreicht werden.


Anne's ZeitZeichen Nr. 6 — Über den Umgang mit Viren und Bakterien



Anne's ZeitZeichen Nr. 6
11. November 2009


Über den Umgang mit Viren und Bakterien

“Das wesentliche ist für die Augen unsichtbar!” Die Menschen haben vor lauter unnötigem Kram den Blick für das Wesentliche verloren. Jeder muss jedoch für sich selber den richtigen Weg finden. Es gibt aber Unwissende, die den Weg nicht mal dann sehen, wenn sie darüber fliegen, denen wünsche ich die “Erleuchtung”!
— Antoine de Saint-Exupéry

Mitte der 1950er Jahre begannen sich bei Howard Hughes immer seltsamere Persönlichkeitszüge bemerkbar zu machen, unter anderem eine paranoide Angst vor Bakterien, die dazu führte, dass er sich immer mehr aus der Öffentlichkeit zurückzog. Umgeben von unermesslichen Reichtümern und Prunk wäscht eine Mutter ihren Sohn aus Angst vor möglichen ansteckenden Viren oder Infektionen mit Hingabe immer und immer wieder. Noch weiss er es nicht, aber diese rituelle Prozedur wird Howard Hughes niemals vergessen können.

Hollywood spielt mit!
“Aviator” mit Leonardo DiCaprio.


Anno 1927. Der 22-jährige Howard Hughes, gespielt von Leonardo DiCaprio hat von seinem Vater dessen Ölfirma in Texas geerbt und ist mit einem Schlag zum Multimillionär geworden. Er steigt in die marode Fluggesellschaft TWA ein und macht sie zu einem florierenden Unternehmen, deren Absicht, groß in bis dato unmöglich erscheinende transkontinentale Flüge zu investieren, die bislang dominante PanAm auf den Plan ruft: Deren Vorstandsvorsitzender Juan Trippe (Alec Baldwin) sieht die Monopolstellung der Company gefährdet und sagt Hughes den Kampf an. Der hat mehr und mehr mit seinen inneren Dämonen zu kämpfen. Seine panische Angst vor Viren führt nicht nur dazu, dass er sich beinahe stündlich zwanghaft die Hände wäscht, bisweilen bis er zu bluten beginnt, sondern mündet auch in einen Verfolgungswahn, der ihn noch weiter von anderen Menschen entfernt.

Die Industrie hat den Waschzwang von Hughes in eine wahre Geldquelle verwandelt!
(http://www.superillu.de/ratgeber/Schweinegrippe_1429205.html)

Der Waschzwang und die Phobie.
Hygiene und die “Eleminierung” und/oder das Vermeiden des Kontakts von/mit Keimen in unserer “western rational tradition” allgegenwärtig. Das Tragen von Atemschutzmasken ist zumindest in Japan auf Flughäfen zum normalen Bild geworden. Heute zwar verständlich und notwendig. Aber schon vor zig Jahren, bereits vor “SARS” und Folgeentwicklungen, schützten sich auch Chinesen bei jeder Kleinigkeit mit Masken.

Angesichts bestehender Pandemie-Tragödie entbehrt das Geschäftemachen mit Schutzprodukten ohnehin jeder Ehtik und Moral.

Dafür gibt es Masken aus Mull, Gaze oder Stoff in verschiedensten Formen und Preislagen. Die meisten der jährlich millionenfach verkauften Masken werden in China produziert. Das grosse Geschäft bereits gewittert. Profitieren Designer mit?

Sind sie wirklich gratis? In Hongkong hat die Stadtverwaltung gerade an 20 000 Haushalte Päckchen mit einem Mundschutz verschickt. In der Schweiz verdient einer bereits Millionen mit Desinfektionsmittel. http://querdenken.twoday.net/stories/1623481/

In der Lage, in welcher wir uns heute befinden, müssten Schutzmittel staatlich kontrolliert und verteilt/verkauft werden. Ansonsten es eine Geschäftemacherei auf Kosten unserere Gesundheit ist, nach dem Motto, erst krank machen, dann heilen — unerschütterlich folgt die Masse diesem Weg, leider. “Einfältigen Hygiene Empfehlungen” machen einer breiten Öffentlichkeit glaubhaft mit “Abschaben der Zunge mit einem Zungenschaber würde Bakterien eleminieren”, durch zwanghaftes “Hände waschen würden Viren und Bakterien den Besitzer nicht mehr wechseln!” Weitere Diktate dienen ausschliesslich dem Geschäft. “Körperpflege heisse, sich von Bakterien und Viren frei zu halten!”, Häufiges Haarewaschen sei gut, weil Haare ein Reservoir für “aggressive Pollen” seien. Es wird einsuggeriert, diese seien immer aggressiver, allen voran die super-aggressive Birke und die noch fiesere Ambrosia, die nun aus dem Osten zu uns kommt, um uns anzugreifen. Dabei fehlt es vorwiegend nur an natürlichen Abwehrstoffen, die uns regelrecht weggefiltert wurden/werden.

Das grosse Geschäft mit der Angst. Nun interessierte sich die Wissenschaft erst recht für Viren und Bakterien. Die Gefährlichsten wurden selber kreiert! Ein Bild zwischen Feind und Freund, Angreifer und Verteidiger, ein regelrechtes Kriegsgetümmel! Und immer benötigen wir noch neuere “Waffen”, neue Antibiotika, neue Antimycotica, neue Virustatica, schwereres Geschütz in Form von Antihistaminica und hochdosiertem Cortison, weil der böse Aggressor mal wieder gelernt hat.

Vieles ist eine segensreiche Entdeckung der modernen Medizin. Uns jedoch lebenslang in einen sterilen Kokon verkriechen zu wollen, ohne das unser Immunstystem den Umgang mit unserer Umwelt möglichst früh lernen durfte, das ist handgemacht. Schmerzlich entwickeln sich immer wieder neue und schwere Infektionen. Die müssen aber nicht sofort mit schwerem Geschütz bekämpft werden, denn gerade diese Geschütze legen unsere Abwehrkräfte lahm. Die übertriebene Hygiene ist der Wegbereiter. Das Immunsystem hat verlernt, mit der Umwelt adäquat umzugehen. Nun braucht es zunehmend zusätzliche Waffen. Ein nimmer endender Kreislauf, der primär Kassen füllt.

Was sollte beachten werden, was kann getan werden?

Ausserhalb Spitäler und Arztpraxen und bei Abklingen der Pandemiegefahr: Keine unnötige Hygiene-Manie! Will heissen: In Praxen und Spitälern bestehen strikte Hygienemassnahmen. Während einer Grippewelle sollten diese auch von Privaten eingehalten werden. Wichtig jedoch ist, sich bewusst zu sein: Das Händewaschen darf sich nicht zum Selbstläufer, zur Zwangshandlung ausarten, nachdem die Grippegefahr vorüber ist.

Geschlechtskrankheiten: Keine häufigen Partnerweschsel, Schutz eisern einhalten.

Bei Asthma: Abklären ob Stressauslöser die Ursache ist. Der Körper muss eigene Abwehrstoffe aufbauen können. Jetzt sind allerdings Schutzprodukte notwendig: Wenn möglich erkunden, ob diese auch selber hergestellt werden können.

Masken selber herstellen.
http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/panorama/mundschutz-marke-eigenbau--15417586.html

Wahrnehmungsschulung: In Familien soll nun wegen der Massnahmen kein pathologischer Waschzwang entstehen.

Naturbelassene und möglichst einheimische Nahrung: Industrie-Nahrung möglichst meiden, denn die wird oft mit Lebensmittel verwechselt. Naturbelassen heisst, nichts beigemengt nichts wegenommen. Leider meist nur noch in Reformhäuser erhältlich. Reformhaus-Beratung müssen Kunden darüber aufklären.

Auch Biobauern unterstützen. Kontrolle auch da nicht verlieren. Wer kann sich Reformhaus-Produkte leisten? Ein berechtigtes Frage! Vorwiegend nur die, welche genug Geld haben? Nur die, welche einen Wissensvorsprung um gewisse Dinge haben? Dieses Argument stimmt für mich nur teilweise.

Qualitativ hochdeklarierte Produkte haben ihren Preis. So könnte die Devise heissen: “Weniger essen dafür gesund”. Weniger ist in diesem Sinne also durchaus mehr! Arg schlimm ist die Situation erst, wenn nichts mehr umgesetzt werden kann.

Ausgewogene Ernährung: Reis, Nudeln und Kartoffeln, Fisch, wenig Fleisch oder gar keines, frisch gedünstetes oder kurz gebratenes Gemüse, Salate mit viel einheimischen oder Olivenölen, natives, kalt gepresst. Abhärtung des Körpers durch Bewegung an der Luft und Wechselduschen.

Krankheit: Ausfiebern ohne Chemie aber ggf. nicht ohne ärztlichen Rat.

— Anne —




Anne ist freischaffende Beobachterin, Autorin und Essayistin des aktuellen gesellschaftlichen und politischen Geschehens. Die in Anne's ZeitZeichen geäusserten Meinungen sind unabhängig von und müssen nicht identisch sein mit der Haltung von initiative vernunft oder anderen Autorinnen/Autoren. Anne kann über die Mail-Adresse der Redaktion initiative vernunft (initiative.vernunft ätt yahoo.de) erreicht werden.


Anne's ZeitZeichen Nr. 5 — Massenevents als geistlose Rummelplätze



Anne's ZeitZeichen Nr. 5
9. August 2009


Massenevents als geistlose Rummelplätze
Ein kritischer Rückblick auf Massenveranstaltungen wie die "Street Parade"


In diesem Bericht geht es nicht um vergangene Prüderie, sondern um einen Denkanstoss, für die, welchen ihn verstehen können. Gesellschaftskritik sollte nicht als Moralpredigt aufgefasst werden, denn wer will die prüde Vergangenheit zurück? Es handelt sich um das pure Gegenteil im Extrem. Narzismus, Vojeurismus, Massenbesäufnisse, Drogenkonsum. Sodom und Gomorrha. Zusammenfassend geht es um eine präzise, gewollte Massenverblödung, um Verrohung, um eine Vernebelung des klaren Denkens oder die Unterdrückung dieser Fähigkeit.

Geschäfte mit gesunden Produkten wären akzeptabel. Wer aber verdient an gewissen Massenevents am meisten und womit?

Staat, Kanton, Stadt oder Gemeinde; Steuereinnahmen von allen Verkäufen, Gebühren und Abgaben.

Veranstalter

Alkohollieferanten

Drogendealer und in der Folge die Mafia

Der gesamte Krankheitsindustriezweig, Arzt, Psychiater, Pharma, Apotheken, Spitäler, Gerichte und Gutachter. All diese Schichten, um einige zu nennen, verdienen und leben wegen und von den negativen Folgeerscheinungen; auch dazu gehören private Securitybetriebe

Ein Riesengeschäft und somit also Erhalt von Arbeitsplätzen. Es wird damit so viel Geld verdient, daher stimmt das Geschwätz mit der Gesundheit nicht mit der vorgeheuchelten Bekämpfung der Übel überein.

Ballermann und Street Parade, worum geht es dabei?

Staat und Wirtschaft verdienen mittels solcher Art Massenpartys. Viele verdienen grossartig mit diesen Events. Drogen, Alkohol, abartige und öffentlich dargestellte erotische Balzereien hin oder her. Daher werden diese Veranstaltungen perfekt propagiert. Eine verkommene, kapitalistische Konsumgesellschaft profitiert durch dieser Art Partypeople. Sei dies in Ballermannferien oder an Steetparades. Die Volksverblödung wird auf Teufel komm raus global vorangetrieben und gepflegt. Die Folgen interessieren dabei niemanden wirklich, mit Üblem wird also ganz schön Kasse gemacht. Sauffen, Kiffen, Koksen, Anmachen, usw.

Das grosse Problem ist das kontinuierliche und zunehmende Angebot dieser Massenveranstaltungen, die ohne missbräuchliche Besäuffnisse und anderem Drogenkonsum kaum denkbar wären, haben diese Art Events eine Anhängerschaft hervorgebracht, die von einer zu anderen Veranstaltung pilgern. Nicht mal in den Ferien lässt man junge Leute zur Besinnung und etwas mehr Ruhe kommen, es geht schliesslich nicht um die Gesundheit sondern a priori ums Geschäft. Kaum von den Ferien zu Hause geht es hier weiter, von einem zum anderen Event.

Bravo! Man weiss exakt und präzise, worauf die Masse abfährt, und woran man verdient.

Gerade aber Regierungen, Behörden, Universitätsprofessoren und weitere, alle Verantwortlichen der "Volksgesundheit", fördern oder akzeptieren das Gegenteil dessen, was sie predigen — diese Heuchler!

Schwatzen von Massnahmen gegen Drogen und Alkohol, gegen sexuelle Übergriffe, Geschlechtskrankheiten, "Aids", gegen Pädophilie und gegen Gewalt (teils auch unter Drogen verübt), von Depressionen, Kriminalität, von "schlechten Leistungen", gegen Verrohung. Sprechen von Strafe und wie man dem Übel Herr werden könnte.

Ich sage ihnen, was sie tun: Sie fördern Verblödung, Verrohung und Krankheiten um danach die Symptome zu bekämpfen, um es klar auszudrücken. Mit dem wird Kasse gemacht und nicht mit der Gesunheit.

Nichts als Heuchelei! Solch zunehmenden Massenpartys lenken natürlich auch von wesentlichen Dingen ab. Massen üben sich in permanenter Ablenkung und Betäubung. Längst sind dies nicht mehr nur kurze und harmlose Abstecher in "himmlische" Zustände, sicherlich aber eine willkommene Flucht vom Alltag.

Die negativen Folgen davon — und um die geht es hier:

Sucht, Abgestumpftheit, Depressionen, Arbeitsverlust, falsche Selbsteinschätzung, Verhaltensauffälligkeiten, Unkonzentriertheit, Leistungsschwächen, Krankheiten allgemein, verwirrtes Denken, gesteigerte manipulative Empfänglichkeit, Kriminalität, usw., um nur die Spitze des Eisbergs zu erwähnen.

Fazit: Verblödung und Masslosigkeit als Ursache mit Konsequenzen für die gesamte Gesellschaft.

Von all dem lebt dieser erkrankte Neoliberalismus, von und mit einer kränkelnden, vernebelten Masse. Es schwappte den Antlantik herrüber.

Obwohl die Hysterie der Pandemie umhergeistert, dazu sei mir noch die Bemerkung gestattet, werden Viren so am effektivsten verbreitet. Wen kann man da noch ernst nehmen? Dass wir es hier mit einer Doppelbotschaft zu tun haben, bleibt wohl kaum mehr unbemerkt.

Vordergründig scheint alles Vergnügen zu sein, blickt man jedoch hinter die Kulissen, so dreht sich das Ganze ausschliesslich um ein grosses Geschäft. Ein Geschäft auf Kosten einer bedenklichen und anwachsenden Verblendung. Selbst lachende Gesichter und tanzende Menschen, was ja eigentlich etwas Schönes ist, täuschen nicht über Tiefgründiges hinweg. Nichts ist zufällig wie man erkennt. Fakt ist, wir bekämpfen Süchte, verrohtes Verhalten und Gewalt. Diese Tendenzen sind steigend und haben irgendwo ihre Ursachen; und diese Ursachen sind nicht nur auf das Elternhaus abzuschieben.

Es soll mir keine Regierung, keine Behörde, kein Experte und Gutachter mehr von Pandemiewellen und anderen negativen Entwicklungen daherschwatzen. Meist ist es ohnehin ein leeres, heuchlerisches und verlogenes Geschwätz, unterstützt von unkritischen Mainstreammedien und Politikern. Kritik vernimmt man frühstens dann, wenn erwähnte Beispiele längst vollzogen wurden.

Man labert bestenfalls über Symptome, aber düngt gleichzeitig deren Wurzeln, die Ursachen.

Besonders fällt auf, dass ein Jugendsender (den Namen kann sich jeder selber denken), überall dort voll mit dabei ist, wo Verblödung im Zusammenhang mit Geschäft steht. Von wem wohl gesponsert? Sie werben für die Handyindustrie, für sexuelle Anzüglichkeiten, betreiben gezielte Erotisierung der Jugend, werben für Handyortungen. Kurz sie sind überall dabei wo es um eine subtile Verherrlichung von Alkohol, Drogen, Massenpartys und Handykonsum geht. Kurz gesagt, einige haben es zu ihrer Aufgabe gemacht, die Verblödung am Laufen zu halten und weiter zu forcieren.

Die Kehrseite des Erbes der "68er". Während damals das menschliche Hirn mittels psychedelischen Tönen berieselt wurde, bewerkstelligen das heute technisch monotone Schwingungen. Wirkung: Der Proband fällt schnell in einen tiefen, tranceähnlichen Zustand; sie lachen, hüpfen und zucken, oft im Zustand eines unverkennbaren narzisstischen Verhaltens, wirken gekünstelt , haben ein gesteigertes Ich-, und weniger ein Mitgefühl. Die Laserberieselung am Abend erledigt den Rest. Neben lustigen können ebenso bedenkliche Szenen beobachtet werden.

Stichwort Mindcontrol!


Das ist meine persönliche Ansicht.

Eigene Recherchen, wie auch Meinungen und Ansichten dazu sind erwünscht. Kaltes Wasser weckt und spült Sand aus den Augen.

— Anne —






Anne ist freischaffende Beobachterin, Autorin und Essayistin des aktuellen gesellschaftlichen und politischen Geschehens. Die in Anne's ZeitZeichen geäusserten Meinungen sind unabhängig von und müssen nicht identisch sein mit der Haltung von initiative vernunft. Anne kann über die Mail-Adresse der Redaktion initiative vernunft (initiative.vernunft ätt yahoo.de) erreicht werden.


Anne's ZeitZeichen Nr. 4 — Gegen das Volk mitgerüstet



Anne's ZeitZeichen Nr. 4
14. Juli 2009


Gegen das Volk mitgerüstet



Gewisse Entwicklungen sind absolut menschenverachtend und als unannehmbar zu bezeichnen.
Wer forscht und kreierte solch unmenschliche (harmlosester Ausdruck) Waffen denn? All die biologischen Microattentäter und chemische Substanzen und Technologien, wer sind all die Verantwortlichen, wer gibt ihnen das Recht solche Forschungen und Entwicklung voranzutreiben? Der Wettbewerb spornt zudem dazu an. An einem schäbigen Punkt angelangt, müssten eigentlich alle Politiker auf Knopfdruck kopfstehen. Widerwärtigste Entwicklungen aller Zeiten haben nun Formen angenommen, die nicht mehr tolerierbar sind. In diesem Jahrhundert wird mit Mikrowelle und weiteren Geschützen auf die Menschheit losgegangen. Warum ich dies behaupte? Sind Produkte existent, so ist ihr Einsatz eine Frage der Zeit. Alle Produktebeschöniger reden sich raus, indem sie behaupten, Frequenzwaffen verhindern Tötung bei gewissen Einsätzen, und aus Laboren gelänge nichts raus, was gefährlich wäre. Zukünftig aber wird besonders interessieren, wodurch Menschen zu Schaden oder zu Tode kommen. Mit Kugelmunition beispielsweise ist eine Tötung durch diese offensichtlich, bei neuen Entwicklungen kommt es zu Erklärungs- und Beweisnot. Man könnte dem sogar Absicht unterstellen, denn der Tod eines oder mehreren Menschen durch Frequenzen oder aus Labors stammenden Substanzen oder Viren können von Verantwortlichen zäh verleugnet werden, gemeingefährlicher geht es demnach nicht. Wie konnte eine solche Entwicklung fortlaufend gedeihen? Der Wettbewerb mindert diese Gefahren nicht, nebenbei gesagt. Die Verantwortlichen für solcherlei fragwürdige Forschung und Technologie geraten in Erklärungsnot, denn mit ihrer Hilfe können Menschen hinterhältig drangsaliert und vernichtet werden, Unbequeme zum Schweigen gebracht werden? Bewiesen ist, auch einflussreiche Private gelangen an gefährliche Ware. In meinen Augen ist die Lage verantwortungslos, lebensverachtend und gar kriminell. Ein gehörige Warnung an voreingenommene Technokraten wäre an der Zeit. Man kann mit technischen, biologischen und chemischen Waffen nur Verbrechen verüben, weil diese erforscht und entwickelt wurden! Bei Schaden in der Folge hinterlistiger und missbräuchlicher Einsätze derer, können wohl kaum noch Beweise geliefert werden, so verächtlich, vernichtend und hinterhältig sind diese Mittel. Deren Existenz bedeuten eine Gefahr für die gesamte Menschheit dieses Planeten. Zur Rechenschaft ziehen müsste man all die, welche sich an solchen Entwicklung beteiligen, diese in Auftrag geben und finanzieren, denn viel dient längst nicht mehr nur dem Allgemeinwohl. Die kopflose Mitfinanzierung grenzt an Wahnsinn und bringt das Fass der Dummheit zum überlaufen. Solcherlei Forschung und Entwicklung stillschweigend hinzunehmen und zu akzeptieren ist ein Rückschritt.
Hier hört der Spass auf!

Ich appelliere an sämtliche Ethiker, an alle Verantwortlichen, an die Regierungen, an Forschungsinstitute und Universitäten, an die Waffenindustrie, an das Militär, die Geheimdienste und die Patentämter: „Überlegen sie sich gut wohin Forschung führen soll, inwieweit sie ethisch noch vertretbar ist, wie, wann, wo und für wen sie vorhandene Mittel einsetzen.“

International muss sich auch die Justiz entscheiden ob und welche Grenzen sie diesen Vergehen an der Menschheit setzen will, ob sie Menschen von gewissen Entwicklungen schützten will, andernfalls verkommt auch sie zum Komplizen eines fragwürdigen Fortschritts. Bis jetzt geniesst die Forschung Immunität und Private mit ihrem stillen Wissen können praktisch ungehindert werken, gerade wie ihnen beliebt.

Bereits zeigen die Uhrzeiger deutlich nach zwölf. Der Wettbewerb fordert immer neue Opfer in wahnverhaftetem Tempo.

Bald wird jedes Leben ab- und durchgescant, sei es Mensch, Tier, Erde oder der Orbit. Vor Nichts und Niemandem wird Halt gemacht. Niemand wird ernstlich zur Haftung angehalten. Vor keiner Materie, nicht mal vor der Psyche der Menschen wird Halt gemacht. Eine ungeheure Entwicklung!
Da wird eine einst positiv wahrgenommene Intelligenz zur Brut des Teufels und der hat beileibe viele Namen.

Einige auserlesene Quellen:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,596670,00.html
http://blog.kairaven.de/
http://seniora.org/index.php?option=com_content&task=view&id=370&Itemid=87

Tesla-Technologie:
Der Strom ist gelb und hat Ohren.
http://gedankenfrei.wordpress.com/2009/03/23/e-wie-einfach/


Eigene Recherchen und Meinungen sind erwünscht. Kaltes Wasser weckt und spült Sand aus den Augen.

— Anne —





Anne ist freischaffende Beobachterin, Autorin und Essayistin des aktuellen gesellschaftlichen und politischen Geschehens. Die in Anne's ZeitZeichen geäusserten Meinungen sind unabhängig von und müssen nicht identisch sein mit der Haltung von initiative vernunft. Anne kann über die Mail-Adresse der Redaktion initiative vernunft (initiative.vernunft ätt yahoo.de) erreicht werden.


Anne's ZeitZeichen Nr. 3 — In Memorandum Michael Jackson



Anne's ZeitZeichen Nr. 3
30. Juni 2009


In Memorandum Michael Jackson

"The King of Pop"




Seht ihr denn nicht!

Kaum ein paar Tage tot ist Michael Jackson, finden schon Glaubensdiskussionen (Kriege) statt. Wie erbärmlich nur.

Kommt es darauf an, wie und wo er bestattet wird, und wessen Glaubens er war? Ist das nun nicht nur noch Sache seiner Familie, ausschliesslich ihre?

Friede und Ruhe für Michael Jackson und Trost für seine Hinterbliebenen. Michael Jackson hat uns mit seiner wunderbaren Stimme, seinen Körperkapriolen und seinem exzentrischen Wesen so viel gegeben. Selbst von seinen Tragödien blieben wir nicht verschont. Viele hat er mittendurch auch genervt, weil er in gewissen Hinsichten nicht immer gerade allen ein Vorbild war (ein Opfer der Chirurgie), auch das gehörte zu ihm. So ist das Leben und der Tod darüber hinaus und niemand stirbt leise wenn er laut gelebt hat.

"This is it" , so deine Worte Michael Jackson.

Adieu und goodbye, du wirst auf Kissen in vielen schlagenden Herzen ruhen, so wie "Alles" von uns Gegangenes und Geliebtes.

— Anne —





Anne ist freischaffende Beobachterin, Autorin und Essayistin des aktuellen gesellschaftlichen und politischen Geschehens. Die in Anne's ZeitZeichen geäusserten Meinungen sind unabhängig von und müssen nicht identisch sein mit der Haltung von initiative vernunft. Anne kann über die Mail-Adresse der Redaktion initiative vernunft (initiative.vernunft ätt yahoo.de) erreicht werden.


Anne's ZeitZeichen Nr. 2 — "Gesundheitsschutz" und die neuen Abschreckbilder auf Zigarettenpackungen



Anne's ZeitZeichen Nr. 2
25. Juni 2009


"Gesundheitsschutz" und die neuen Abschreckbilder auf Zigarettenpackungen


Wenn schon der Kampf für die Gesundheit und gegen das Rauchen , dann aber bitte ohne Heuchelei.

Gesundheitspolitik im Klartex

Hier einige Gedanken über die Gesundheitspolitik im Klartex. Ich bezichtige die aktuelle Gesundheitspolitik in einigen Belangen der Heuchelei und Verlogenheit. Erstens bin ich schon lange dafür, dass auch die Wirtschaft für ihre krankmachenden Produkte haftbar gemacht werden müsste, besonders in Zukunft. Da die Wirtschaft sich aber mittels Gesetz immer auf die Eigenverantwortung des Konsumenten berufen kann, sich quasi ein Hintertürchen geschaffen hat, darf praktisch alles verkauft werden, selbst schleichend, tödliches und suchtmachendes Gift. Gifte vom Markt zu nehmen dürfte jedoch fast unmöglich sein, ohne den Tabakanbau zu vernichten und mit Alternativen zu ersetzen, wenn es um Zigaretten geht. Das selbe Dilemma also wie mit den Opiaten. Es würde bei reinem Produktverbot nur wer das grosse Geschäft machen?

Richtig, ich spreche von der Raucherdebatte. Noch fliessen angeblich Tabaksteuern noch immer in die AHV-Kasse, so viel mir bekannt ist. Paradox! wenn man bedenkt, dass dies durch Sucht geschieht und man gleichzeitig von Gesundheit spricht.

Ich denke wir sind uns alle einig, dass langandauerndes und übermässiges Inhalieren von Tabakrauch, dazu noch mit Zusatzstoffen angereichert, auf lange Sicht zu Krankheit oder gar Tod führen kann. Wie wir ebenfalls wissen, nimmt der Krebscluster zu. Ich vermute jedoch, dass der Anstieg nicht nur wegen des Rauchens ist, sondern dass das Rauchen auch als Vorwand benutzt wird, um andere Ursachen aus Umweltbelastungen zu verdecken. Wie immer es auch ist, sollen nun zusätzlich Abschreckbilder auf Zigarettenpackungen gedruckt werden, wie sie widerwärtiger nicht sein könnten.

Ekelhaft

Jede Person, die eine Packung Zigaretten in Händen hält oder Raucher ist, wird also a priori mit Ekel assozziiert werden. Das ist somit gezielte Diskriminierung nicht für die Produzenten, sondern vorwiegend für das Verkaufspersonal und den, nennen wir ihn geradeheraus, Süchtigen.

Ich werde nun auf einen Denkanstoss abzielen:

Wenn solche Bilder in den Schulen vorgetragen und als Abschreckungsprogrammierung eingesetzt werden, kann wohl niemand was dagegen haben. Dort allein macht die neue Bildprogrammierung als Prävention einen Sinn.

Wir wissen aus der Werbung, dass besonders Bilder grosse und unbewusste Wirkung erzeugen, nämlich mittels Autosuggestion. Das weiss nun wirklich jeder Werber, jeder psychologisch Geschulte.

Demgemäss autosuggeriert sich ein Suchtraucher möglicherweise bei jeder Betrachtung der abstossenden Bilder die Krankheit ein. Man stelle sich vor, programiert sich also womöglich die Krankheit förmlich ein, bringt seine Zellen in Stress, erzeugt Unruhe und Kampf, erzeugt also die Krankheit mental! Ist das nicht himmelschreiend und gar gefährlich, wenn nicht vernichtend? Wer aber predigt uns denn mental positiv, heilende oder leistungsfördernde Wirkungen? Sind diese in der Logik nicht auch in der Umkehrung möglich?

Man weiss nur zu gut, dass trotz all diesen gutgemeinten Massnahmen viele langjährige Suchtraucher nicht vom Glimmstengel lassen (nicht aufhören können, wollen oder Rückfälle erleiden).

"American Blend"

Sind nun diese Bilder eine Gefahr oder nicht? Warum bloss setzt die Tabakindustrie noch immer die verschwiegenen Suchtmacherstoffe als Zusatz ein, wie sie bei den sog. "American Blend"-Zigaretten verwendet werden? Warum werden diese Stoffe tunlichst verschwiegen? Aromatisierung, wird dies genannt, um Verantwortliche auf die Sprünge zu helfen. Kakao soll hier nur als ein Beispiel erwähnt sein. Was eigentlich sagen all unsere Tiefenpsychologen und Experten dazu?

Beispielsweise wird Autosuggestionstrainig auch im Sport angewendet, doch nicht umsonst etwa. Was nun hat Wirkung und was ist Lüge? In der Folge bin ich der Meinung, dass Bilder beidseitige Wirkung haben, in positiver wie in umgekehrter Form. Daher verlange ich umgehend ein Verbot solcher Vorgehensweisen.

Ausserdem fungieren beide, sowohl der Staat als auch die Wirtschaft als legale Dealer. Verlieren sie durch diese Vorgehensweisen Raucher, bezahlen die verbliebenen Süchtigen per Preisaufschlag die Differenzen. Von den selben vor 20 Jahren regelrecht süchtig gemacht, zieht man ihnen nun per Wucher das Geld aus der Taschen, diskriminiert alle Konsumenten auf heuchlerische und widerwärtigste Art, wird das angeblich todbringende Suchtprodukt weiter produziert und an ihm reichlich "verdient".

— Anne —






Anne ist freischaffende Beobachterin, Autorin und Essayistin des aktuellen gesellschaftlichen und politischen Geschehens. Die in Anne's ZeitZeichen geäusserten Meinungen sind unabhängig von und müssen nicht identisch sein mit der Haltung von initiative vernunft. Anne kann über die Mail-Adresse der Redaktion initiative vernunft (initiative.vernunft ätt yahoo.de) erreicht werden.


Anne's ZeitZeichen Nr. 1 — Komplementärmedizin und „Richtlinien“



Anne's ZeitZeichen Nr. 1
17. Mai 2009


Komplementärmedizin und "Richtlinien"


Schweizer Bürger haben sich am 17. Mai 2009 mit 67 % Ja für die Komplementärmedizin entschieden. Die Frage ist nun; wie werden die Richtlinien aussehen? Altbekannt ist: Richtlinien gleich Recht! und Recht setzt Linien! Wir kennen diese Linien schon: "Sie müssen wirtschaftlich und nachhaltig sein." Die Debatten sind auch längst bekannt: "Keine unnötigen Kosten!" Letzterem wird kaum jemand widersprechen, es geht jedoch nicht darum. Richtlinien sind auch Fallstricke. Was bedeutet "wirtschaftlich sinnvoll und nachhaltig"?

Zur Wirtschaftlichkeit

Dem Individuum entfällt damit jede Selbstbestimmung, Mitsprache, diese übernehmen Gutachter, beauftragte Akademiker. Sie verfügen in bevormundender Weise über Zu- oder Nichtzulassung. Gelegentlich unter missbräuchlichem Vorwand des Bergriffs der "Gleichbehandlung", defakto unter einer fadenscheinigen Gleichmacherei, ein unverzeihliches Werkzeug für Missbrauch. Wichtige und ganzheitliche Zusammenhänge werden so ausgehebelt. Akademisch wird nach Alter sortiert und nach sozialer Stellung in Willkür gelenkt und eingespart. Das ist Gleichbehandlung, in der Tat. Was für den einen stimmt, kann aber für den anderen in der Tat unangemessen sein, so können Richtlinien und Prinzipien zu Seitenhiebe werden. Richtlinien erlauben niemandem, persönlich gewählte Behandlungsalternativen zu wählen. Selbst dann nicht, wenn der Versicherungsnehmer die Mehrkostendifferenz selber übernimmt. Auf der Strecke bleibt jede Selbstverantwortlichkeit, jede abweichende Meinung und jeder Fruchtbare Dialog. Nur was Gutachter an Behandlungskosten und Behandlungsart gutheissen, darf umgesetzt werden. Liegt ein Streitfall vor, kann die Versicherung jede Leistung abklemmen. Gutachter bestimmen über Patienten, auch ihnen sind Hände gebunden, selbst dann, wenn sie mit dem Versicherungsnehmer einig gehen. Dieser Hinterhältigkeit unterliegen auch komplementärmedizinische Behandlungen. Der Patient bleibt im Streitfall der Unterlegene.

Gefahr

Bevorstehende oder begonnene Behandlungen können per sofort unter Nötigung unterbrochen werden. Bereits zugesicherte Kostengutsprachen können den Richtlinien folgend unverzüglich blockiert werden. Ist der Patient mit abweichenden Methoden gegenüber dem, was im Gutachten vorgeschrieben ist, in Behandlung, fällt unter Umständen die "komplette" gutgeschriebene Leistung (Kostengutsprache) ins Wasser. Behandlung wird blockiert, Bezahlung abgelehnt. Trotz Besprechung mit dem Arzt und der Selbstübernahme an Mehrkosten oder wenn keine bestehen. Ein Fall liegt vor Sozialgericht. Auch weitere Komplikationen solcher Art sind uns bekannt.

Ärzte und besonders Zahnärzte sollen im Streitfall endlich Komplikationsstatistiken rausrücken. Ein Sich-Bedeckt-Halten kann für Patienten schlimme Folgen haben. Vorbildliche Ausnahmen mag es geben. Kommt es zur Betreibung ausstehender Rechnungen, so wird der Patient, und nicht seine Versicherung, angeschwärzt. Oft vergebens erwarten Geschädigte von Ärzten dann Hilfe. Besser vorab abklären, ob der Arzt Ihnen im Streitfall zur Seite steht. Eine Internetseite, die solches ans Licht befördert, wäre angebracht.

Was nachhaltig sein soll, bestimmen Akademiker, und notabene!, ohne den zu Begutachtenden persönlich zu kennen. Beschämenderweise bleibt ein Gutachter verschont und geschützt. Keiner hat dem Wunsch eines Betroffenen, ihm gegenübertreten zu müssen, nachzukommen.

Ein persönliches Gespräch wird in der Regel verwehrt. Ombudsstellen berufen sich auf Richtlinien, sind wirkungslos. Mittels Unterlagen wird entschieden. Soweit so gut, jedoch kann vom Versicherungsnehmer ein Vorsprechen gefordert werden, ungleiche Ellen. Die Würde und die Ganzheit des Menschen wird durch listige Richtlinien verletzt. Persönliche Ansichten, Einstellungen, auch Unwohlempfinden und jede Mitsprache und Selbstbestimmung werden im Keim erstickt. Vor Gericht ist der Patient unterlegen, weil, und das ist nun interessant, die selben Richtlinien, wegen denen es zur Unstimmigkeit kam, auch dort zur Verwendung kommen. Sozialrichter müssen Betroffenen nicht in die Augen schauen.

Richtlinien sind oft Hamsterkäfige in denen sich Rädchen unaufhaltsam drehen. Drehen oder aussteigen, bevormunden lassen oder auf Leistung verzichten. Auch dann, wenn es Kassen nicht einen Rappen Mehrkosten verursacht, dies als explizite Bemerkung. Und hierin liegt die Bevormundung und Entwürdigung. Dies sind Menschenrechtsverletzungen. Nicht zuletzt sind auch Richtlinienschreiberlinge Schreibtischtäter. Sie wissen was sie tun.

Zur Nachhaltigkeit

Erst mit einiger Zeit nach der Behandlung wird ersichtlich, was nachhaltig ist; nicht beim Gutachter vor der Behandlung. Beim einen springt eine Behandlung an, beim anderen nicht, oder weniger oder später. Kein Unterschied zwischen Schulmedizin und alternativen Behandlungen. Interessant ist, dass chemische Präparate trotzt unbefriedigender Ergebnisse gutgeheissen und verordnet werden. Wie sollten sich demente Patienten nach folgenden Argumenten wehren? Wie sie behandelt werden, liegt ebenfalls in Händen derselben! Nicht etwa bei Angehörigen oder Freunden (wenn noch vorhanden)! Dass Patienten von Gutachtern zu einer Behandlung genötigt werden können, um Leistungen zu bekommen, ist unhaltbar, unethisch und gefährlich zugleich.

Gerade weil vielen bewusst wird, wie fehlbar und gleichgültig auch Fachleute entscheiden und sich zu allem Erdenklichen einspannen lassen, um so mehr. Es kann nicht angehen, dass Patienten von Amtsquaksalbern bevormundet werden. Das ist eine Ungeheuerlichkeit. Richtlinien, die solches — sie dienen als rabiate Instrumente — zulassen, sind ab sofort zu überdenken. Und nochmals, es geht nicht um Mehrkosten welches Beispiele offenlegen, sondern es geht um Bevormundung und Entwürdigung mittels vorhandenen Richtlinien. Dahinter stehen Think Tanks mit dem Irrglauben in göttlicher Allmacht zu sein, die über Betroffene verfügen. Wer zahlt befiehlt? In der Regel schon. Ein Versicherungsnehmer darf nicht als Bettler gelten, müssig darüber zu streiten, dass auch einem Bettler Menschenrechte zustehen, wie uns Bettelmönche bestätigen. Niemand bezahlt gerne Steuern und Abgaben für Forschung und Sozialversicherungen, um sich später durch eine "Classe crème" bevormunden zu lassen.

Nicht nur in der sozialen Zahnmedizin fällt jemand ab 50 auf den Komposthaufen. Da scheint das Kriterium der Ästhetik keine Rolle zu spielen, veraltete Methoden scheinen zu genügen. Intakte und gesunde Zähne werden verstümmelt und mit Brücken verkleistert, obwohl es oft bessere Lösungen gibt.

Selbstbezahlung der Kostendifferenz, wenn geringe Mehrkosten entstehen, ist das eine, wenn überhaupt welche bestehen. Gemäss den Richtlinien wird dies stur verhindert. Dazu dient das als sakrosankt geadelte Gleichbehandlungsgesetz, welches oft nur zur Unterdrückung und der Umsetzung solcher Nötigung herhalten soll. Nachhaltig soll es sein. Auch dann, wenn Zahnbrücken Schmerzen verursachen und unschön aussehen. Werden Nachbehandlungen nötig, werden diese wesentlich teurer zu stehen kommen als gewünschte Alternativvarianten, die minimal mehr gekostet hätten. Das ist gewiss.

Ein absurdes Beispiel

Gesunde Zähne werden verstümmelt (zu Stummeln abgeschliffen, dies ist eigentlich Körperverletzung unter Nötigung). Viele hatten Komplikationen und einen unfreiwilligen Nachbehandlungsmarathon zu absolvieren. Nicht selten müssen restliche intakte Zähne dadurch auch noch geopfert werden? Stoppt solche Richtlinien, unverzüglich! Bevor Amtsschreiberlinge auch die Komplementärbehandlungen mit solchen „Richtlinien“ löchrig schreiben.

Die am und nach dem Abstimmungssonntag am 17. Mai 2009 zur Schau gestellte, gezielte "Gelassenheit" von Herrn Bundesrat Pascal Couchepin liegt genau darin begründet; von dem darf (leider) ebenfalls gelassen ausgegangen werden...


— Anne —






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