KOSMOS

> Bedeutung und Einordnung der Materie

initiative vernunft Beitrag Nr. 13
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> Bedeutung und Einordnung der Materie
Von Max Schnyder, mmschnyder@bluewin.ch, zeit-ethik.ch

D ie heute vorherrschende, moderne Wissenschaft behauptet und belehrt uns Menschen: „Leben und Geist entwickelten sich aus der Materie.“

Diese These kann nicht richtig sein, denn aus einer geistlosen und toten Materie könnten sich weder Geist noch Leben entwickeln. Es gibt keine materielle Wirkung ohne geistige Ursache, weil es keinen Handlungsimpuls geben kann, der nicht im Geist begänne.

Es gibt keine tote Materie, ihre Atome und Moleküle (oder Strings) bewegen sich, weil sie leben. Die materielle Schöpfung ist eingebettet in die geistige, und nur eine mögliche Manifestation, unter (unendlich vielen?) Möglichkeiten. Trotz ihrer Pracht und unfasslichen Wunder, ist sie ein Staubkorn des Endlichen, in der Unendlichkeit von Raum und Zeit.

Wenn das Universum (Multiversum) jemals tot gewesen wäre, hätte es ein Toter zum Leben erwecken können? Die Energie lebt und ist Baustein der Materie. Energie ohne Leben ist keine Energie. Was war zuerst, Leben oder Energie? Es gibt nur eine Antwort: Energie und Leben, ist dasselbe.

Woher kommt der Geist, der dies alles bewirkte? Könnte der Geist lebendig sein ohne Leben? Könnte das Leben geistig sein ohne Geist? Könnte sich die lebende Energie zu Materie ‚verdichten’, ohne Information?

Woher kommt die Information? Könnte es diese geben ohne ein bewusstes Sein ICH-BIN? Woher kommen das Bewusstsein ICH-BIN, Geist, Leben und Information? Sind diese vier das Leben schlechthin, oder die Seele allen Seins?

Was ist die Seele? Ist sie wie ein Behältnis, dies alles enthaltend, auch sich selbst? Könnte sie ein Produkt der materiellen Schöpfung sein? Gibt es eine geistige, lebende, bewusste und mit Information ausgestattete Ur-Energie als Ursprung aller Materie und biologischen Lebens? Woher käme diese Urenergie und woher der Wille, der sie zu Materie werden lässt?

Wo ist der Ursprung der geistigen Schöpfung? Kann alles Zufall sein, wie die Wissenschaft behauptet? Wo hätte der Zufall seinen Ursprung? Ist der Zufall möglich ohne mindestens zwei Seiende, die zufällig zusammen treffen können? Woher stammen die zwei Seienden? Werden wir jemals alles wissen?

Albert Einstein qualifizierte den wissenschaftlichen Zufall: „Gott würfelt nicht.“

Die Wissenschaft folgert scharfsinnig: „Die Existenz Gottes ist nicht bewiesen, darum gibt es ihn nicht“. Die logische und ebenso ‚scharfsinnige’ Umkehrung lautet: „Die Nichtexistenz Gottes ist nicht bewiesen, darum gibt es ihn.“

Wie recht hatte ein Wissenschaftler als er sagte: „Je mehr wir wissen, desto besser wissen wir, wie wenig wir wissen.“ Vielleicht meinte er: „Je mehr wir wissen, desto besser könnten wir wissen (einsehen), dass wir zuwenig wissen.“

Die religiösen Schöpfungsgeschichten sind Parabeln oder Legenden, ein Versuch, das Unfassbare zu erklären. Wir bräuchten sie so wenig, wie die wissenschaftlichen Universums-Entstehungs-Thesen, wenn wir alles wüssten.

Müssen wir wissen, wie alles seinen Anfang nahm? Ist es nicht wichtiger zu erkennen, dass alles da ist, was wir zum Leben benötigen, uns all das zugefallen ist, ohne unser Dazutun, alle Begabungen und auch die Fähigkeit den Frieden zu erarbeiten und einzusehen, dass dies der Sinn unseres Lebens ist und anzuerkennen, dass wir auf ein liebevolles Miteinander angewiesen sind, und dies nur mit der Liebe möglich ist?

Warum nur mühen wir uns ausschliesslich um das Materielle? Warum bedeuten die jährlich ungezählten Millionen Verhungerten und die Macht- und Gewinnmaximierung auf Kosten allen Lebens, mehr als der Frieden? Ist materieller Reichtum denn unendlich?

Ich kann Antoine de Saint-Exupéry nur zustimmen, er sagte: „Wer nur um Reichtum sich müht, erntet nichts wofür zu leben sich lohnt.“ - und möchte hinzufügen: „Wer nur um Reichtum und Macht sich müht, ... .“



Den Frieden zu erarbeiten,
ist der einzig wahre Sinn unseres Lebens.



Wie viele Jahrtausende wollen wir uns noch Bomben um die Ohren schmeissen? Wie der Frieden zu schaffen wäre, erkannte unter vielen andern auch Mahatma Gandhi: „Ein Führer ist nur ein Spiegelbild des Volkes, das er führt. Die Menschen müssen zuerst dazu gebracht werden, untereinander Frieden zu schliessen. Dann wird sich ihr Wunsch, in friedlicher Nachbarschaft zu leben, auch in der Politik widerspiegeln.“

Und: „Du musst selbst zu der Veränderung werden, die du in der Welt sehen willst.“


Die Materie ist nicht das Richtmass des Lebens,
sondern Dienerin des Geistes.


Die Liebe ist Dienerin allen Seins.

Die moderne und technisierte Wissenschaft erinnert an jemand, der sein Spielzeug auseinander nimmt, die Einzelteile genauestens untersucht, katalogisiert, sie bewundert, sich an ihnen freut und sie nicht mehr zusammensetzen kann. Solange sie die geistige, ewige ‚Welt’ aus ihrem Denken ausschliesst, wird sie sich der realen göttlichen Wahrheit nicht nähern.

Ich freue mich, wohl in Bälde, in unsere geistige Heimat zurückgehen zu dürfen, wo das wirkliche Leben, nach dem irdischen Unterbruch, weitergeht.

> Die geistige Herkunft des Menschen − Einführung in die Involution

initiative vernunft Beitrag Nr. 8
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> Die geistige Herkunft des Menschen − Einführung in die Involution
Von Armin Risi, armin-risi.ch, science-of-involution.org


Die geistige Herkunft des Menschen
Eine Erklärung jenseits von Darwinismus und Kreationismus


S ind die Lebewesen ein Produkt von Materie? Ist der Mensch ein evolviertes Tier? Die moderne Naturwissenschaft bejaht diese Fragen und präsentiert die sog. Evolutionstheorie als bewiesene Tatsache. Doch diese Theorie ist problematisch, da sie von einem materialistischen Weltbild ausgeht, und sie wird dem Phänomen des Lebens nicht gerecht. Wir brauchen heute ein neues Selbst-Verständnis, das über den Darwinismus (Materialismus) und auch über den Kreationismus (Fundamentalismus) hinausgeht.

Um die diesbezüglichen Forschungen und Diskussionen zu fördern, habe ich 2006 das Forschungsinstitut für die Wissenschaft der Involution gegründet, science-of-involution.org.

Das Erklärungsmodell der Involution ist nicht eine neue Theorie, sondern geht zurück auf den Kern der alten Mysterienschulen und stellt eine Verbindung von ältestem Wissen und neusten Erkenntnissen dar. Die neusten Erkenntnisse der Wissenschaft (holistische Physik, Quantenphysik, Biophotonenforschung usw.) weisen alle darauf hin, dass unsere Lebenswelt nicht mit einem materialistischen Weltbild erklärt werden kann. Das bedeutet, dass die Vergangenheit des Menschen ganz anders war, als heute gelehrt wird, und dass die Realität nicht auf die sichtbare Materie beschränkt werden darf. Diese Erkenntnisse haben verblüffende Konsequenzen für das Verständnis der gegenwärtigen Situation und die bevorstehenden Wandlungen auf der Erde.


Zusammenfassung

Eine der grundlegendsten Fragen des menschlichen Forschens lautet: Wie entstand das Leben auf der Erde? Insbesondere: Was ist die Herkunft des Menschen? Das heute vorherrschende Erklärungsmodell stützt sich auf den (Neo)Darwinismus und wird meist mit „wissenschaftlich gesicherter Erkenntnis“ gleichgesetzt. Was sind die Fakten, und wo beginnt die Interpretation? Die Evolutionstheorie ist bereits eine Interpretation, und zwar eine, die dem Weltbild des Materialismus entspringt. Involution bedeutet: Das Leben auf der Erde hat sich nicht aus Materie entwickelt („Evolution“), sondern aus den geistigen Hintergründen und Urgründen des Kosmos heraus. Geist formt und beseelt die Materie (Involution). Der Kosmos ist multidimensional, und die physikalische Materie ist die letzte Verdichtungsstufe innerhalb der verschachtelten Dimensionen des Kosmos.


Darwinismus und Kreationismus

Das heute vorherrschende Erklärungsmodell gründet sich auf das, was Charles Darwin in seinen Büchern über die Entstehung der Arten und die Abstammung des Menschen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Hypothese dargelegt hat. Diese Hypothese postuliert, dass die höheren Lebensformen aus den niederen hervorgegangen seien und dass die ersten einzelligen Organismen – durch eine „Biogenese“ – zufällig aus organischer Materie entstanden seien. Der Darwinismus entspringt einem materialistischen Weltbild, denn seine Grundannahmen lauten: „Leben entstand aus Materie“, und „Alles Existierende – auch Leben und Bewusstsein – ist eine Funktion materieller Energie und lässt sich mit den Gesetzen der Materie erklären.“

Historisch betrachtet, war der Darwinismus eine Reaktion auf die bibelfundamentalistische Lehrmeinung der Kirchen, die über Jahrhunderte hinweg mit Bevormundung und totalitärer Gewalt durchgesetzt worden war. Im 19. Jahrhundert waren die Aufklärung und die geistige Emanzipation so weit fortgeschritten, dass es möglich war, nichtkirchliche Meinungen zumindest ohne Lebensgefahr zu veröffentlichen. Aber wie so oft, schlug das Pendel auch hier vom einen Extrem zum anderen aus: vom fundamentalistischen Kreationismus zum materialistischen Darwinismus. Alles, was nicht „wissenschaftlich“ (= rational) erfassbar war, galt plötzlich als irrational und somit als irreal. Dies bezog – und bezieht – sich insbesondere auf jegliche Form von Kreationismus („Schöpfungsglauben“).

Der fundamentalistische Kreationismus, der im Namen der Bibel (und von anderen auch im Namen des Korans) vertreten wird, besagt, Gott habe die Welt und den Menschen vor siebentausend Jahren erschaffen; danach sei es im Paradies zum Sündenfall gekommen, und die Menschheit brauche nun genau jene Erlösung, die sie, die Verfechter dieses Glaubens, verkünden. Der Kreationismus wird also mit einer dogmatischen Heilslehre verbunden, und alle anderen Bibelerklärungen und erst recht alle anderen Religionen werden als eine Ausgeburt des Teufels bezeichnet, jener bösen Macht, die auch den Sündenfall im Paradies provoziert habe.

Heute kommt die vehementeste – und beste – Kritik am Evolutionsglauben von der Seite der Kreationisten. Diese Kontroverse ist derart ausschliesslich und „schwarz-weiss“, dass viele Menschen, auch Intellektuelle, meinen, der Kreationismus sei die einzige Alternative zum Darwinismus. Da sie den Kreationismus mit seinem Dogmatismus ablehnen, bekennen sie sich – meistens ohne weitere Fragen oder mangels einer besseren Erklärung – zum „wissenschaftlich“ abgesegneten Glauben des Darwinismus.


Die Notwendigkeit neuer Erklärungsmodelle

Die Theorie der Involution ist ein Erklärungsmodell, das den Kreationismus und den Darwinismus kritisch betrachtet, einerseits, um die ideologische Einseitigkeit dieser zwei antagonistischen Extreme zu erkennen und zu überwinden, andererseits auch, um von beiden Seiten zu lernen und auf ihren Forschungsergebnissen aufzubauen.

Die Evolutionstheorie ist in keiner Weise bewiesen, ja sie ist nicht einmal wissenschaftlich, denn es gibt kein theoretisches Modell, das zeigen würde, wie Leben aus Materie entstehen kann und wie Einzeller zu Mehrzellern, Fische zu Amphibien, Amphibien zu Reptilien und Reptilien zu Vögeln und zu Säugetieren werden können. Hätte diese evolutionäre Entwicklung – angeblich über die Akkumulierung vieler kleiner, vorteilhafter Genmutationen – stattgefunden, müsste es z. B. Übergangsformen geben, die zu 95 % Reptil und zu 5 % Säugetier sind, dann zu 90 % Reptil und zu 10 % Säugetier, usw. Solche kuriosen Formen lassen sich jedoch nirgendwo im gesamten Fossilbestand finden und wären auch auf keiner Stufe lebensfähig gewesen. (Dies ist nur eines von vielen Argumenten gegen die materialistische Evolutionstheorie.)

Aber auch der Kreationismus ist in keiner Weise bewiesen. Erstens ist die Annahme, Gott habe die Welt vor siebentausend Jahren erschaffen, nur eine von vielen möglichen Interpretationen der biblischen Genesis, und nicht einmal die plausibelste. Zwischen dem Sieben-Tage-Schöpfungsbericht und der Adam-und-Eva-Geschichte bestehen einige markante Widersprüche, die von den Kreationisten nur mit viel Mühe zurechtgebogen werden können. Die dogmatische Heilslehre, die von diesem (konstruierten) Schöpfungsszenario abgeleitet wird, führt zu unversöhnlichen Absolutheitsansprüchen, auf deren Grundlage gezwungenermassen alle anderen Konfessionen und Religionen verteufelt werden müssen. An diesen Früchten ist zu erkennen, dass hinter den fundamentalistischen Glaubensformen ein trennender Geist und nicht der Geist des allumfassenden Gottes wirkt.

Während die Kontroverse zwischen Darwinisten und Kreationisten anhält und sogar noch verschärft wird, sollten aufgeschlossene Forscher beide Seiten ernst nehmen, aber nicht dort stehen bleiben und, von deren Erkenntnissen ausgehend, nach neuen Theorien suchen, die nicht materialistisch und auch nicht religiös-fundamentalistisch sind, die also über den Darwinismus und Kreationismus hinausgehen.

Eine solche weiterführende Theorie ist das Erklärungsmodell der Involution.


Was bedeutet Involution?

Das Erklärungsmodell der Involution besagt, dass das „Niedere“ nicht das „Höhere“ hervorbringt, sondern das „Höhere“ das „Niedere“. Komplexe biologische Strukturen entstehen nicht durch zufällige genetische Mutationen in einfacheren Organismen, wie dies von der Evolutionstheorie postuliert wird. Diese besagt, dass es am Anfang nur Materie gegeben habe; aus Materie sei alles hervorgegangen, auch das „Leben“, angefangen mit den ersten „primitiven“ Organismen, aus denen sich allmählich die höheren, komplexeren Lebensformen (Pflanzen und Tiere) entwickelt haben sollen; aus den Primaten seien primitive Affenmenschen hervorgegangen, die dann, als ihr Gehirn genügend gross geworden sei, Bewusstsein und Selbstwahrnehmung entwickelten; so sei das Tier Mensch geworden.

Bewusstsein wird in der Evolutionstheorie als ein Produkt des Gehirns angesehen, vergleichbar mit Holz, das plötzlich – wenn der Funke springt – über die Energie des Feuers (Bewusstsein) Licht (Gedanken) und Hitze (Emotionen) produziert. Wir haben es hier also mit einem Weltbild zu tun, in dem die Materie als die einzige, absolute Realität gilt. Der Materialismus, so gern ihn seine Anhänger als „objektiv“ und „wissenschaftlich“ bezeichnen, ist ebenfalls ein Glaubenssystem, das etwas Absolutes postuliert, nämlich die Absolutheit der Materie (als „Energie“ der Non-Dualität).

Das Erklärungsmodell der Involution sagt, dass Bewusstsein – und nicht Materie – der Ursprung von allem ist. Philosophisch gesprochen: Der absolute Hintergrund aller Relativität und Dualität ist nicht eine abstrakte Non-Dualität von Energie (Materie), sondern die „In-Dividualität“, wörtlich: das „un-teilbare“ (= ewige, spirituelle) Sein, das immer ein Bewusst-Sein ist. Denn alles, was existiert, ist direkt oder indirekt auch im Urgrund vorhanden. Da es im materiellen Universum Bewusstsein gibt, muss es vom Urgrund ausgegangen sein und folglich auch „dort“ (im Urgrund) vorhanden sein.

Diese ganzheitliche (holistische) Weltsicht hat das Potential, unserem Leben und auch unserer Wissenschaft neue Horizonte und Perspektiven zu eröffnen.

Armin Risi, 2008

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