LEBEN

> Wasser - „Urquirl“ unseres Lebens (2. Teil)

initiative vernunft Beitrag Nr. 5
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© Ronald Slabbers, ronaldslabbers.com



> Wasser - „Urquirl“ unseres Lebens (2. Teil)
Von Curdin Bundi, cubu23@web.de, Urantia-Aufstieg.info

Empfohlene Quellen: Interview von secret.tv mit Dr. med. Bodo Köhler, secret.tv/artikel4941959/Quantenmedizin
sowie Publikationen des Wasser-Symposiums, wasser-symposium.ch/shop/index.html


E rheben wir das Wasser, indem wir verunreinigtes Wasser reinigen. Durch Informierung machen wir aus unedlen Wassermolekülen wieder edle Wassermoleküle. Dies erinnert an Alchemie, aus unedlen Stoffen edle Stoffe - wie Gold - zu machen.

Alchemie bedeutet laut Duden: 1. Chemie des Mittelalters. 2. Versuche, unedle Stoffe in edle, bes. in Gold, zu verwandeln. Wikipedia schreibt: Die Alchemie (auch Alchymie oder Alchimie) ist ein alter Zweig der Naturphilosophie und wurde im 17./18. Jahrhundert nach und nach von der modernen Chemie und Pharmakologie abgelöst. Die Alchemisten bezeichnen die Alchemie auch als Königliche Kunst. Oft wird angenommen, die „Herstellung“ von Gold (siehe Goldsynthese) und anderer Edelmetalle (siehe Edelmetall­synthese) sei das einzige Ziel der Alchemisten, die Adepten (großen Alchemisten) sehen diese Transmutationen jedoch eher als Nebenprodukt einer inneren Wandlung. Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Alchemie

Ich will mich in diesem 2. Teil meines Beitrags zum Wasser - „Urquirl“ unseres Lebens ausnahmsweise ausschliesslich mit wissenschaftlich fundierten Themen befassen: Das Interview von secret.tv mit Dr. med. Bodo Köhler inspiriert mich sehr. Schauen Sie dieses interessante Gespräch bitte auch an, es ist kostenlos, also frei auf secret.tv anschaubar: secret.tv/artikel4941959/Quantenmedizin. Das sind äusserst informative, lohnenswerte, gut investierte 35 Minuten (!) in Ihrem Leben. Mit diesem Interview wird uns aus einer weiteren Informationsquelle bestätigt und somit bewusst, wie die Kosmischen Gesetze tatsächlich in den „verlangsamten“, diamantenen LICHT-Partikeln wirken, und weshalb - wie ich im 1. Teil meines Beitrages vorgestellt habe - das WASSER auf unsere Gedanken reagiert (!).

Alles was ist, schwingt. Die scheinbar feste Materie ist lediglich schwingende Energie. Die in der Schwingung enthaltene Information bestimmt die Qualität der Schwingung. Schwingung ist also nicht auf gleicher Ebene gleichzusetzen mit der Information; vielmehr steuert, beeinflusst die Information die Qualität, die Struktur der Schwingung. Die Information selber wiederum stammt von den Photonen, vom Kosmischen Licht des Ursprungs; nicht von der Schwingung. Die Photonen sind demnach die Überbringer, das Vehikel, die Träger der Information. Die Schwingung (bzw. die Schwingungsenergie) selber wie z. B. Wasser es darstellt, ist zugleich Vermittler und Speicher der Information!

Schwingungen oder Wellen sind also nicht mit dem Ursächlichen gleichzusetzen. Sondern die in der Schwingung enthaltene und überbrachte Information selber ist die Ursache [Im Anfang war das Wort... Joh 1,1; Anm. d. Red.]. Die Information ist der qualitative Ausdruck der Schwingung. Die Ursache als ursächliche Kraft gelangt in Form der Information über das Transportieren, das Senden, das Getragen-Werden über die Schwingung zum Ausdruck. So wie kreisförmige Wellen Ausdruck dessen sind, dass z. B. ein Stein in den stillen Teich geworfen wurde. Nehmen wir als weiteres Beispiel den Mobilfunk: Hier ist auch nicht die elektromagnetische Strahlung die Ursache für die Information (oder für schädliche Informationen in unserem Wasser- und Zellhaushalt) - nein, die elektromagnetische Welle ist lediglich das Trägermedium der Information.

Schwingungen als Wellen verstanden gibt es in vielfältigen Erscheinungsformen - z. B. als akustische Wellen, die wir hören oder auf der Haut spüren können, Lichtwellen, die wir sehen und als Farben wahrnehmen, elektromagnetische Wellen, die uns je nach Modulation unmerklich beeinflussen und sogar „steuern“ können, magnetische Wellen, Skalarwellen, usw.

  • Unsere Gedanken sind Informationen in Schwingungen verpackt!
  • Gedanken können Gedanken ändern! (Bewusstsein, Meditation, Gebet)
  • Informationen können Informationen ändern (Schwingung, Strahlung)
  • Informationen beeinflussen unser Bewusstsein (Informationsflut)
  • Unsere Gedanken „mit-schöpfen“ die Welt, in der wir leben!


Liebe Leserin, lieber Leser, ich hoffe Ihnen somit mehr Klarheit zu meinem ersten Beitrag Wasser - „Urquirl“ unseres Lebens einschenken zu können: Ein wichtiges Anliegen ist, dass wir uns verbindende und erhebende Informationen in unsere Atmosphäre, ins Wasser, an Mutter-Erde und somit in das weltweite Bewusstsein uns aller Menschen projizieren.

Dies geht ganz einfach und ohne technische Hilfsmittel. Die „In-Formation“ unserer Welt und unseres Lebens gelingt umso wirkungsvoller, je mehr Menschen ihre Gedanken zur selben Zeit fokussieren und in Harmonie mit „Allem was ist“ bringen [darum die über Jahrzehnte fixierten und „rituellen“ Sendezeiten z. B. bei den TV-Nachrichten; darum die morgens und abends frisch gedruckten Gratiszeitungen mit den einprägenden Schlagzeilen, usw.; Anm. d. Red.].

Bitte „in-formieren“ Sie sich bzgl. der „In-Formierung unserer Zukunft“ auf meiner Internet-Seite »GEMEINSAME MEDITATIONEN«, urantia-aufstieg.info/455978.html

> Wasser - „Urquirl“ unseres Lebens (1. Teil)

Beitrag zum UNEP-Weltwassertag am 22. März 2008

initiative vernunft Beitrag Nr. 4
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initiative-vernunft-004A-Wasser-Urquirl-unseres-Lebens (pdf, 78 KB)
(Revidierte Fassung A; Korrektur des UNEP-Weltwasser-Datums auf den 22. März 2008)

Inhalt:

> Wasser - „Urquirl“ unseres Lebens
Von Curdin Bundi, cubu23@web.de, Urantia-Aufstieg.info
Verwendete Quellen: u. a. das Buch Wasser und die Kraft des Gebetes von Masaru Emoto

K ennen Sie den schlimmsten Feind des Wassers? Ja, genau! Es ist dies ist der aktuell vorherrschende, materialistische Sinnesverstand des Menschen; abgespalten von seinen Herzqualitäten. Statt nur am Weltwassertag, sollte nicht das ganze Jahr jeder Augenblick die Zeit des Wassers sein? Einmal im Jahr besinnen sich kurz für einen Tag ein paar Menschen auf das Wasser, unser Urquirl des Lebens. Die meisten Menschen sind leider die meiste Zeit des Jahres direkt oder indirekt mit dem Streben nach monetärem Profit, mit der Vergewaltigung des Wassers beschäftigt.

Ob Meereswasser oder Süsswasser, ob Grundwasser oder sprudelndes Bergquellwasser, ob Wasser in einem Bächlein, Bach oder Fluss, ob als Schnee, Eisregen oder Regen, ob als Wolken, Wasserdampf oder in vergewaltigter Form als „koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk“; die Uressenz Wasser ist stets das edelste und unverzichtbarste Molekül in unserem physischen Sein hier auf Muttererde Urantia. Diese schöpferische, geschmeidige Substanz erfüllt das ganze Universum. Unsere Erdenwissenschaftler nennen es „elektronische Substanz“ oder „Raumes-Äther“; alles bloss unzulängliche Bezeichnungen für das Wasser in seinen vielfältigsten Erscheinungsformen.

Wasser speichert alle von den Substanzen übertragenen Informationen, vor allem auch die, die bedingt durch Menschenhand ins Wasser gelangen. Das Wasser speichert die Information selbst dann, wenn die Substanz vollständig aus dem Wasser entfernt oder gereinigt worden ist. Mit anderen Worten hat jede Substanz eine Information, die das Wasser aufnimmt und beibehält. Wir Menschen programmieren durch unseren Gebrauch das Wasser um! Jede Substanz, egal ob natürlicher Art oder „aus Menschenhand verkompliziert“, hat ihre bestimmte Eigenschwingung, Frequenz, die das Wesen der Substanz zum Ausdruck bringt.

Die Studenten von Masaru Emoto haben festgestellt, dass das Wasser beim Gefrieren, je nach gespeicherter Information jeweils individuelle Eiskristalle formt. Das Forscherteam wiederholte seine Experimente und fotografierte dabei die verschiedensten, sehr faszinierenden Eiskristallformen. Emoto’s Team schmolz die zuvor informierten, eingefrorenen und fotografierten Eiskristalle auf. Danach wurden die Proben erneut eingefroren und fotografiert. Erstaunlich ist nun, dass die Kristalle die selbe (!) Form beibehielten wie vor dem Aufschmelzen und Wieder-Einfrieren. In einem anderen Experiment änderten Sie die Information, worauf sich nun auch die Kristallstruktur veränderte. Die faszinierenden Eiskristallbilder von Masaru Emoto finden Sie in den gängigen Internet-Suchmaschinen.

Bedenken wir, liebe Erdenmenschen, unser Abfall, egal ob vom Abfallkübel, ob vom Haushalt, ob von uns selber vom Stuhlgang oder Urin, ob von der dem Geld ausgelieferten Wirtschaft, ja sprich: alle denkbaren Wirtschaftszweige, die die Gesamtheit aller mit der Massenherstellung von Produktions- und Konsumgütern beschäftigten Fabrikationsbetriebe global gesehen (!) - diese primären und von uns sekundären und tertiären Abfälle sind die „Täter“ unserer globalen Verschmutzung im Wasser und somit des Wassers; in der Atmosphäre sowie in den Wasserabhängigen Erdschichten. Es ist für uns Menschen wichtig, dass wir verstehen lernen, dass sämtliche Pestizide, sogar sämtliche Rückstände von Antibaby-Pillen, auch sämtliche Ausscheidungen z. B. von Chemotherapie-Behandlungen, sämtliche weiteren Ausscheidungen infolge Medikamentenkonsums; dass alle diese Substanzen aufgeprägte Informationen „mitbringen“, die beim Kontakt mit dem Wasser diesem ab dann zugefügt werden!

Liebe Zeitgenossinnen und Zeitgenossen! Sogar das frischeste und beste Quellwasser aus den Bergen kann noch schädigende Informationen in den Körper „strahlen“, obwohl deren urprünglichen Substanzen durch die natürliche Filterung im Berg längst nicht mehr im Wasser enthalten sind! Ein Beispiel dafür, dass etwas wirken kann, wofür es keine Messung und somit keine wissenschaftliche Erklärung gibt. Bedenken wir, dass unser Körper (u. a. unser so wichtiger Bluthaushalt) rund 70 % bis 85 % aus Wasser besteht. Linksdrehendes oder rechtsdrehendes Wasser, krank machendes Wasser oder heilendes Wasser. Wir haben die Freiheit unserer Wahl...

Der Kernpunkt dieses Beitrages ist: WIR MENSCHEN BESITZEN DIE MACHT (!), das Wasser umzuprogrammieren, schädliche Informationen zu löschen und lebensförderliche, neue Informationen dem Wasser hinzuzufügen! Unsere GEDANKEN SIND INFORMATIONEN in Schwingungen, welche das Wasser neu programmieren (mehr dazu in einem folgenden Beitrag). WIR KÖNNEN UNSEREN KÖRPER UMPROGRAMMIEREN, VON KRANK AUF HEIL! Unsere Zellen (inkl. der Gehirnzellen!) beinhalten dickflüssiges Wasser (Plasma), welches wir informatorisch programmieren können. Tun wir dies nicht oder nicht bewusst, so ist unser Gehirn(plasma) „von Aussen“ steuerbar, z. B. durch auf Lebensmitteln aufgeprägte Informationen, durch Elektrosmog „einstrahlende“ Aufprägungen, usw. „Mind control“ ist damit in bedrohliche und reale Griffweite gerückt. Entweder übernehmen wir die Führung in unserem Leben oder wir lassen uns sprichwörtlich an der Nase führen z. B. von einer im höchsten Masse Profit-orientierten Weltwirtschaft, die diese verborgenen Zusammenhänge zu nutzen weiss.

Durch energetisiertes Wasser reinigen wir jede einzelne unserer Zellen. Informieren wir das Wasser vor oder während der Einnahme, dass es uns heilen, reinigen, erquicken soll - und Sie, liebe Leserin, lieber Leser, Sie werden von diesem Wasser ins Staunen versetzt werden. Ich schreibe dies aus Selbsterfahrung und aus Erfahrungen meiner Nächsten. Verstehen Sie mein Anliegen!

Jeder Augenblick des Lebens ist bewusst dem Wasser gewidmet.

> Die Konfirmation - Eintritt ins Erwachsenenleben mit Gott

initiative vernunft Beitrag Nr. 3
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© Andreas Witschi, vuePure PHOTO WITSCHI



> Die Konfirmation - Eintritt ins Erwachsenenleben mit Gott
Von Andreas Witschi, initiative.vernunft@yahoo.de
Frick, Palmsonntag 16. März 2008


L andauf, landab begehen die Kirchgemeinden in der Zeit zwischen Palmsonntag und Pfingsten die Tradition der Einweihung „ihrer Kinder“ ins kirchliche Erwachsenen­leben. Die Konfirmation befestigt und bekräftigt den jungen Menschen bei diesem Übertritt ins Erwachsenenalter. Auch die Taufe wird persönlich bestätigt und damit das bewusste Ja zum christlichen Glauben. Mit der feierlichen Einsegnung heute bist du, liebe Konfirmandin!, lieber Konfirmand! als vollwertiges Mitglied in deine Kirche aufgenommen - dies gilt selbst­verständlich auch für den Fall, wenn du die Konfirmation heute als „Entlassungstag“ sehen solltest. Etwa so, wie die Rekruten mit dem jauchzendem Wurf ihrer Mützen sich aus dem letzten befohlenen Achtung befreien und sich in alle Himmelsrichtungen davon machen...

Früher fielen Schulabschluss und Konfirmation auf die selbe Jahreszeit. Sie markierten das lang ersehnte Ende des schulischen und kirchlichen Unterrichts. Mit dem Zeitpunkt der Konfirmation galt man also als Erwachsener und im letzten Jahrhundert war es verbreitet, dass die Frischkonfirmierten öffentlich ab sofort mit „Sie“ angesprochen wurden. Der Übergang von der Kindheit zum jungen Erwachsenen zeigte sich auch in der Kleiderordnung: Die Jungen trugen ihre ersten langen Hosen; die Mädchen ein längeres Kleid sowie die ersten Schuhe mit höheren Absätzen. Die Konfirmanden trugen aus Anlass ihrer Einsegnung das erste Mal die ortsübliche Tracht der Ledigen oder die typische, ihrem Stand angemessene Abendmahlskleidung.

Aber auch die Gotten und Göttis hatten ihre Pflichten: Es galt für die Bekleidung ihrer Göttikinder aufzukommen und die traditionellen Konfirmationsgeschenke zu überreichen. In vielen Gegenden wurden reich verzierte Bibeln, fein genähte Hemden und bestickte Tüchlein überreicht. Auf dem Land wurden nicht selten lebende Tiere geschenkt, die der Grundstock für das spätere Auskommen waren. Auch Gänse waren beliebt, deren Flaumfedern regelmässig gerupft und aufbewahrt wurden, um damit künftig das Brautbett zu befüllen. Soweit der Rückblick.

Blicken wir nun auf uns heute, auf die Konfirmation hier in der ref. Kirche Frick, auf das was kommt! Ja, liebe Bestätigte, lieber Bekräftigter, was erwartet dich da draussen im Leben? ...Was heisst da „draussen im Leben“? Du steckst doch, wie du mit deiner persönlichen Anwesenheit bezeugst, spätestens seit Geburt mitten drin im Leben!

Lieber Konfirmand, liebe Konfirmandin! Was also erwartet dich? Nun, heute erstmal ein feines Fest­essen im Kreise deiner Liebsten und Nächsten. Dann der Schulabschluss, der noch durchgestanden sein will. Womöglich musst du sogar einen letzten Effort aufbringen, um deinen Platz im Berufsleben zu finden; in einer Berufswelt, dessen Härte und manchmal sogar Unmenschlichkeit du vielleicht schon beim „Bewerbungs­hürdenlauf“ zu spüren bekommen hast. Sind die Weichen für die erste Zeit dann aber mal gestellt, - so gönnen wir es dir von Herzen - folgen erholsame, unbeschwerte Sommerferien mit lieben, verständnisvollen Menschen um dich herum, die spüren und verstehen, was dich bewegt, die dich in dieser Übergangszeit gut begleiten mögen.

Nähme ich Flügel der Morgenröte und liesse mich nieder zuäusserst am Meer,
so würde auch dort deine Hand mich greifen und deine Rechte mich fassen. Ps 139, 9 f.


Du warst, bist und wirst nie allein sein! Das ist so sicher, wie kein einziges Atom aus diesem Kosmos fallen kann. Selbst wenn es dies „wollte“, es wäre ihm nicht möglich.

Dann, mit frischem Elan, zündest du die nächste Raketenstufe auf deinem Lebensflug. Beginn der Berufs­lehre; oder eines Zwischenjahres, wo sich für dich alles aufhellt und klärt; ein Studium, wo der Lernstoff dich endlich so packt, wie du es schon immer träumtest. Vielleicht „verreist“ du ennet des Röstigrabens oder gar jenseits des Atlantiks und sammelst wertvolle Erinnerungen, die dein Leben lang halten. Mit der Zeit kristallisiert sich auch immer klarer, ob du für dich den richtigen Weg eingeschlagen hast. Zum Glück bist du als Mensch keine festverwurzelte Eiche. Du kannst deinen Lebensweg jederzeit neu ausrichten. Du brauchst nur etwas Überwindung, deinem „inneren GPS“ zu vertrauen. Folgst du deiner „inneren Stimme“, ziehst du Zuversicht, Gelassenheit und Freude und ebensolche Menschen in dein Leben. Du wirst dein Leben in all seinen Facetten annehmen und lieben.

Was immer für Herausforderungen auf dich zukommen werden - nimm sie als wertvolle „Lernkurse“ des Lebens an; Lern- und Erfahrungsstoff, den du nirgendwo buchen kannst. „Probleme“ können deine „Freunde“ werden, wenn du sie zu meistern weisst. Sie machen den Blick frei auf dein „Wahres Ich“ - auf dein wahres Wesen, deine Seele. Je weniger du dich in die Suche nach dem „perfekten Glück“ verbeisst, umso einfacher wirst du Zufriedenheit und inneren Frieden finden. Was immer du anpackst oder ablehnst in diesem dir geschenkten Leben, tue es mit der inneren Gewissheit deines Herzens und in Harmonie mit dir selber. Du wirst dann freudig feststellen: Es gibt nicht nur ein Leben nach dem Tod - Ja!, es gibt auch ein Leben vor! dem Tod, ein ganz und gar göttliches. All die Zweifel, all die Fragen, ob es Gott gibt, und wo seine Kraft der Schöpfung zu finden ist, all dies wird dir mit einem Male klar:

Gott war, ist und wird immer mit dir sein! Denn Gott und seine Schöpfung ist in allen Wesen und in allem, was dir im Leben begegnet. So auch in dir selber. So ist es.

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