LEBEN

Vernunft

initiative vernunft Impuls-Beitrag Nr. 54

> Vernunft
Von Max Schnyder

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W ir Wanderer – auf Wegscheiden zwischen richtig und falsch; gut und böse.

Der Wanderer fragt die Ortskundige nach dem guten Weg. Sie zeigt ihm liebevoll und hilfsbereit den richtigen.

Der Wanderer schüttelt den Kopf: „Dieser Weg gefällt mir nicht! – er ist zu steinig, zu steil und zu einsam. Ich wähle den andern.“

Die Ortskundige antwortet: „Du hast recht, der richtige ist einsam und nicht einfach zu bewältigen. Aber schau, er ist angeschrieben mit ‚Weg der Liebe‘, der die liebende Versöhnlichkeit, die materielle Anspruchslosigkeit, die Demut, die Gleichwertigkeit aller Menschen, das Mitgefühl für alles, was lebt, und die Gewaltlosigkeit in sich birgt. Er ist der göttliche Weg der Liebe, die dein Denken veredelt, dir hilft, den Frieden, und somit das Glück für alle zu schaffen und zu erhalten. Der andere Weg, der dir schöner und bequemer erscheint, heisst ‚Weg der Vergeltung‘, gebaut vom Hass mit seiner Unversöhnlichkeit, der Gier nach Macht und Reichtum, Hochmut, Ungleichwertigkeit der Menschen, der Gewalt und ohne Mitgefühl für alles, was lebt. Die Wanderer – der Wege kaum kundig in dieser Welt des Friedens, des Streites und der Kriege – nennen das Vergelten beschönigend, ‚Genugtuung’, mit der Grundhaltung: ‚Wie du mir, so ich dir‘. In Wirklichkeit heisst das aber Rache. Der ‚Weg der Vergeltung‘ führt in die Wüste der Hab- und Machtgier und der mörderisch rächenden Gewalt der Verbrechen und Kriege. Willst du ihn trotzdem wählen?“

„Ich glaube dir nicht, es sei denn du hast einen Beweis.“

„Wenn dir die Menschheitsgeschichte, die eine Kriegsgeschichte ist, dir kein Beweis ist, dann ist der falsche Weg der richtige – für dich. Aber du würdest den Beweis mit entsetzlichen Erfahrungen erleiden müssen. Und du wolltest nicht in der mörderischen Wüste bleiben, weil dein angeborener Wunsch nach Frieden und deine sich dann einstellende Einsicht, falsch gewählt zu haben, dich zur Umkehr nötigten. Willst du ihn trotzdem gehen?“

„Du kannst mich nicht überzeugen.“

„Dann ist der falsche Weg der richtige – für dich; entgegen der liebenden Vernunft. Das Gute an ihm ist, dass dich deine bösen Erfahrungen zur Umkehr veranlassen werden. Dann, den Weg der versöhnlichen Liebe begehend, wirst du erleben, dass er der richtige Weg ist, dass die Liebe die einzige wahre und vernünftige Ethik ist, weil sie alles Leben gleichermassen liebt, dann wirst du erkennen und anerkennen, dass du Leben bist, das leben will, inmitten von Leben, das auch leben will. Dann wirst du verstehen, dass allein der Frieden, getragen von der Liebe, das wahre Glück verwirklicht, der kein Geschenk ist, denn du selbst musst ihn erarbeiten. Ich wünsche dir von Herzen das Glück der Einsicht. Ich versichere dir, dass du umkehren wirst. Erst dann kann ich dir helfen, weil du dir dann helfen lässt. Wir sehen uns wieder, auch wenn du dies jetzt nicht glauben willst.“

Göttliches ist richtig und gut; Menschliches nicht falsch oder böse, sondern ein leidvoller Umweg zurück zur göttlichen Liebe, die uns nicht blind macht, sondern uns sehend werden lässt, zur einzigen wahrhaft göttlichen und liebevoll ethischen Vernunft, die zu ewigem Glück führt.

Der einzig wahre ethische Grundsatz zum Glück des vollkommenen Friedens lautet:

„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“

Das beste Friedensrezept im Sinne Jesu:

„Lass dir genügen an Nahrung, Kleidung und Obdach,
trachte zuerst nach Frieden und Gerechtigkeit.“


> Gott – Geheimnis des Lebens

initiative vernunft Beitrag Nr. 25
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> Gott – Geheimnis des Lebens
Sonja-G


W ir wenden uns zu Beginn dieses Jahres Gott zu. Gott als Geheimnis des Lebens. Im Kirchenjahr heisst die Zeit nach Jahresbeginn Epiphania: Erscheinung Gottes in dieser Welt. Deshalb will ich mit Ihnen darüber nachdenken, wie denn Gott in unserer Welt erschienen ist.

Von Weisheit aber reden wir im Kreis der Vollkommenen – jedoch nicht von der Weisheit dieser Weltzeit noch der Herrscher dieser Weltzeit, die zunichte werden. Wir reden vielmehr von der Weisheit Gottes, der verborgenen, so wie man von einem Geheimnis redet; diese hat Gott vor aller Zeit zu unserer Verherrlichung bestimmt. Sie hat keiner der Herrscher dieser Weltzeit je erkannt, denn hätten sie sie erkannt, hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt. Vielmehr verkündigen wir, wie geschrieben steht,

was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat
und was in keines Menschen Herz aufgestiegen ist,
was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.

Uns aber hat es Gott offenbart durch den Geist; der Geist nämlich ergründet alles, auch die Tiefen Gottes. Denn wer unter den Menschen kennt das Wesen des Menschen, wenn nicht der Geist des Menschen, der in ihm ist? So hat auch das Wesen Gottes niemand erkannt ausser der Geist Gottes. Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der von Gott kommt, damit wir verstehen, was uns von Gott geschenkt worden ist.

1. Kor. 2.6-12



Paulus ist sich bewusst, dass es für Menschen gar nicht einfach ist, Gott zu erkennen oder zu verstehen. Mit unserem Denken, das an dieser sicht- und messbaren Welt geschult worden ist, können wir Gott nicht erkennen. Es braucht schon eine Offenbarung, um etwas von Gott zu erkennen. Allein der göttliche Geist weiss, was in Gott lebt. Er erforscht selbst die Tiefen Gottes. – Gott – ein Geheimnis. Aber nicht nur Gott ist ein Geheimnis. Paulus spricht davon, dass auch der Mensch, der ja nach biblischem Verständnis ein Ebenbild Gottes ist, ein Geheimnis ist. Was an Ideen, Sehnsüchten, Abgründen und Beweggründen – was an Liebe und an zerbrochenem Leben in jedem einzelnen lebt, bleibt uns weitgehend verborgen. Wir kennen sogar uns selber immer nur zu einem Teil. Ein grosser Teil unseres Schicksals und unserer innerer Regungen bleibt uns selber verborgen. – Paulus hat dem menschlichen Geist allerdings viel zugetraut. Er traut ihm zu, den Menschen zu erkennen:

Denn wer unter den Menschen kennt das Wesen des Menschen, wenn nicht der Geist des Menschen, der in ihm ist? So hat auch das Wesen Gottes niemand erkannt ausser der Geist Gottes. –


Leben aus der Lebenskraft Gottes und Gott in der Schöpfung erkennen

Die Realität Gottes ist für uns Menschen nicht leicht zu erfassen. Man kann Gott nicht mit Messinstrumenten und wissenschaftlichen Methoden einfangen. Er entzieht sich jeglicher Methodik. – Es gilt auch, all die naiven Gottesbilder von einem bärtigen Mann im Himmel hinter sich zu lassen. Stellen Sie sich vor: Es hat tatsächlich einen russischen Astronauten gegeben – seinen Namen weiss ich nicht mehr – der soll nach seinem Weltraumflug gesagt haben: Ich glaube auch nach meinem Weltraumflug nicht an Gott – denn ich bin ihm da oben im Weltall nirgends begegnet. Ich habe Gott dort oben nicht gesehen. – Wer Gott hier unten auf der Erde – und vor allem: Wer Gott in seiner Schöpfung und in sich selber nicht erkennt – der wird ihn auch im Weltraum nicht finden. –

Ist es nicht auch denkbar, dass ein Astronaut, wenn er all die Sterne und Galaxien sieht, wenn er den unermesslichen Raum des Weltalls vor sich sieht, darin den weiten und schöpferischen Gott erahnt? Dass die Planeten und Galaxien in ihm die Intuition wecken, dass es eine ordnende und ungeheuer starke Kraft geben muss, die dies alles hervorgebracht hat?

Ich erinnere mich noch gut an eine Begegnung vor rund 20 Jahren. Ich war mit einer christlichen Gruppe in die Toskana gefahren. Im Bus sagte ein 25-jähriger Mann zu mir: Ich glaube an Wunder – denn ich bin selber eines. – Ich schaute ihn damals verständnislos an. Er – ein Wunder? War er denn ein aussergewöhnlicher Mensch, der etwas Übernatürliches erlebt hatte? – Eine spezielle Heilung vielleicht? – Heute verstehe ich, was er meinte. Auch als ganz gewöhnlicher Mensch ist jeder und jede ein Wunder. – Wie weiss z. B. jede unserer Zellen, wie sie sich ausgestalten soll? Jedem Menschen und jedem Tier liegt ein unsichtbarer, auch für Neurowissenschafter letztlich unbegreiflicher Bauplan zugrunde. Ein Wunder. Jede und jeder ist ein Wunder, das auf die unsichtbare, ordnende Kraft hinter diesem Wunder hinweist: Auf den unbegreiflichen, unfassbaren, unsichtbaren Gott. – Im Geheimnis jedes Menschen, jedes Tieres, jeder Pflanze werden wir verwiesen auf das Geheimnis und die unfassbare Lebenskraft, die ihm zugrunde liegt: auf Gott. Der Psalmist, der den ersten Psalm gedichtet hat, weiss, dass der Mensch aus Gottes Kraft lebt. Ich lese Ihnen eine neue Übersetzung aus der Bibel in gerechter Sprache:


Glücklich sind die Frau, der Mann, die nicht nach den Machenschaften der Mächtigen gehen, nicht auf dem Weg der Gottlosen stehen noch zwischen Gewissenlosen sitzen, sondern ihre Lust haben an der Weisung Gottes, diese Weisung murmeln Tag und Nacht.

Wie Bäume werden sie sein – gepflanzt an Wasserläufen, die ihre Frucht bringen zu ihrer Zeit, und ihr Laub welkt nicht.

Was immer sie anfangen, es führt zum Ziel.

Ps 1,1-3


Wer weiss, dass er aus dem tiefen Geheimnis Gottes lebt, der wird wahrscheinlich mit sich selber und mit andern Menschen behutsam umgehen. Der wird den Wert jedes Menschen und Tieres erkennen. Der wird erkennen: Das Leben ist ein Geschenk Gottes. Alles, was uns umgibt ist uns geschenkt. Meine Zeit – mein irdisches Dasein – meine Mitmenschen – die ganze Umwelt: Alles ist ein Geschenk von Gott.

Der unsichtbare Gott tritt immer wieder in seiner Schöpfung hervor. In den Wundern der Natur kommt auch die Grösse und das Geheimnis Gottes zum Ausdruck.


Gott in Christus begegnen

Wie kommt Gott in unser Bewusstsein? Wie kommt er in unsere Welt? – Ich denke, die meisten Menschen können seine Stimme nicht so klar hören, wie die Stimme des Radiosprechers morgens um 7 Uhr – die meisten Menschen können Gott nicht so klar erkennen, wie den Mitmenschen, der gerade mit ihnen redet. – Wobei wir wahrscheinlich auch einander nie so klar erkennen, wir wir meinen. Und doch wollen viele Menschen etwas mit Gott zu tun haben. Wollen, dass er ihnen hilft. Dass er ihnen Halt schenkt, in ihrem unsicheren Dasein. – Wie können wir Gott erkennen?

Als Christen glauben wir, dass wir an dem, was Christus gesagt und getan hat, erkennen können, wie Gott ist. Vor kurzem haben wir Weihnachten gefeiert – mit Weihnachten feiern wir auch die Selbstoffenbarung Gottes in Jesus Christus.

Jesus hat aufmerksam für den Moment gelebt. Auch wenn er bei seinen Wanderungen ein Ziel hatte, hat er sich Zeit genommen für die Menschen, die ihm unterwegs begegnet sind, und die mit ihren Nöten zu ihm kamen. Er hat sich den Menschen in liebender, ungeteilter Aufmerksamkeit zugewandt. Dabei ist er ganz im Einklang mit sich selber und seinem Auftrag gewesen – kein ausgebrannter, gestresster Mensch. Ob es Kinder, Alte, Kranke, Resignierte waren, ob bitter Arme oder unglückliche Reiche – er konnte seine eigene Welt verlassen und sich in die Welt seines Gegenübers hinein begeben. Er konnte jedem, der zu ihm kam, vermitteln: „Ich bin für dich da, ganz.“ Dabei hat Jesus auch seine menschlichen Grenzen gespürt, sich immer wieder an einsame Orte zurückgezogen, um sich zu regenerieren.

Der Geist Gottes lässt uns achtsam sein mit andern – aber auch mit uns selbst. Und der heilige Geist hilft uns, die Menschen um uns herum genau wahrzunehmen. Uns in ihre Welt hinein zu versetzen und ein Stück Weg mit ihnen zu gehen. Dadurch gewinnen wir selber an Weite und die Welt in uns wird bereichert und vertieft.

Jesus hat Missstände beim Namen genannt. So hat er die peinliche Einhaltung von religiösen Gesetzen kritisiert, wenn dabei der Mensch aus dem Blick geriet. Er hat sich für wahre Mitmenschlichkeit eingesetzt. Jesus zeigt uns einen Gott, der sich um die Menschen kümmert, die vom Leben benachteiligt worden sind. Um Kranke, Schwache, Arme, von der Gesellschaft Ausgestossene. Keiner zu weit unten, um nicht von diesem Gott beachtet und zum Teil sogar geheilt zu werden. Keiner zu weit unten, um nicht ermutigt zu werden zu einem neuen Leben in der Nähe zu Gott. Zu einem Leben mit neuen Möglichkeiten. Er war dagegen, dass Menschen einander verurteilen, weil doch jeder eigene Fehler macht. Jesus war kein Duckmäuser. Er ist seinen Weg geradlinig gegangen – ohne lähmende Angst.

Gottes Geist ist ein Geist des Mutes und der Gerechtigkeit. Es braucht Mut, sich für etwas oder für jemanden einzusetzen und Unrecht beim Namen zu nennen. Sei es in der Politik oder in privaten Beziehungen. Wenn uns eine Sache wirklich ein Herzensanliegen ist, dann lohnt es sich, dafür zu kämpfen – auch wenn wir dadurch Unangenehmes, vielleicht sogar Anfeindungen von Menschen in Kauf nehmen müssen. Jesus hat gezeigt, dass Gott sich auf die Seite der Menschen stellt, die Hilfe nötig haben. Es geht darum, dass jede und jeder das erhält, was er oder sie zum Leben braucht. Menschen sollen in würdigen Verhältnissen leben können. Sie sollen ihre Möglichkeiten entfalten können.

Jesus hat aus einem tiefen Vertrauen zu Gott, den er seinen Vater nannte, gelebt. Er hat sich auch in hektischen Situationen zurückgezogen, um im Gebet mit Gott zu reden und daraus Klarheit für seinen Weg und neue Kraft zu bekommen. Wenn er in argen Schwierigkeiten war, hat er sein Herz vor Gott ausgeschüttet – so zum Beispiel im Garten Gethsemane, kurz vor seiner Ermordung. Er hat sich in seinem Leben von Gott führen lassen – von ihm erfahren, was seine Aufgabe war. Er hat sich um materielle Güter keine Sorgen gemacht, wenig Zeit dafür aufgewendet. Auch den Menschen hat er empfohlen, sich nicht darum zu sorgen, was sie essen und anziehen sollen. Er hat sie dazu ermutigt, Gott zu vertrauen, dass er ihnen alles geben wird, was sie zum Leben brauchen. Jesus hat sich bis zuletzt an seinen Vater gewandt, sogar in der Stunde seines Sterbens.

Gottes Geist in ein Geist des Vertrauens. Gott vertrauen, dass er mein Leben in seinen Händen hält und mich auf einem lohnenswerten Weg zu meiner eigenen Reifung begleitet. Ich entscheide nicht allein über Misslingen oder Gelingen meines Lebens. Vieles kann ich mir nur schenken lassen.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie im kommenden Jahr auch immer wieder erfahren und erkennen dürfen, dass Sie von Gott begleitet sind. Dass Sie sich ihm, dem Geheimnis des Lebens, immer wieder nähern können und ihr Leben durch ihn einen geheimnisvollen Glanz und Sinn bekommt.

Amen.

> Die Taufe unserer Tochter – Begegnung mit Tenga Rinpoche

initiative vernunft Impuls-Beitrag Nr. 24


> Die Taufe unserer Tochter – Begegnung mit Tenga Rinpoche
J-vA

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A ls unsere Tochter geboren wurde, stellte sich bald die Frage nach der Taufe. Wir haben beide einen starken Glauben, jedoch kein besonders gutes Verhältnis zu den kirchlichen Vertretern und Ihrer Dogmen in dieser Welt. Ich bin seit etwa zwanzig Jahren aus der reformierten Kirche ausgetreten. Meine Frau ist geschiedene Katholikin und stammt aus Süditalien. Wir hatten uns aber entschieden, dass wir unsere Tochter weder katholisch noch protestantisch taufen wollten, obschon dies natürlich für unsere Eltern normal gewesen wäre. Unsere Tochter sollte sich später selber entscheiden können, welcher Kirche sie angehören will. Meiner Frau war es aber sehr wichtig, dass unsere Tochter jetzt bereits gesegnet sei.

Durch unsere Arbeit kamen wir unabhängig voneinander in Kontakt mit dem Buddhismus. Sie während der TCM-Ausbildung, und ich durch meine Arbeit beim Film. Als ich den Film „das Wissen vom Heilen“ vertonte und das ganze Tonmaterial durchhörte, hatten mich die Mantras der Nonnen und Mönche dermassen stark berührt, dass ich mich entschloss, eine CD zu produzieren, ohne dass ich genaues über die Zusammenhänge des Buddhismus wusste. Jahre später vertonte ich zwei Filme über den vietnamesischen Mönch Thich Nhat Hanh. Ich sah ihn in Zürich und nahm mit ihm an einer seiner „Gehmediationen“ teil. Wieder berührte mich das, was ich hörte, sehr stark. Als mich dann meine Frau vor zwei Jahren fragte, ob ich an einer „Medizin Buddha Retreat“ teilnehmen wollte, sagte ich interessiert zu. Aus dieser Woche, die von Claude Diolosa geleitet wurde, ging ich aufgewühlt wieder in meine Arbeitswelt zurück.

Der Buddhismus beruft sich nicht auf eine Offenbarung, an die man glauben muss, und die von auserwählten weltlichen Vertretern gepredigt wird, sondern auf Erfahrungen. Insgesamt ist der Buddhismus im Laufe der Geschichte friedlicher als alle anderen Religionen geblieben. Kreuzzüge etwa, Hexenverbrennungen, Folter gegen Andersdenkende – sprich: Ungläubige – hat es in dieser Glaubensgemeinschaft nie gegeben. Der Buddhismus kennt weder Himmel noch Hölle. Er verspricht nichts, sondern strebt Erlösung durch Selbsterkenntnis an. Kurz; der Buddhismus ist friedfertig und undogmatisch. Es geht in der buddhistischen Praxis nicht darum, etwas Besonderes zu erhalten (z. B. »heilige« Fähigkeiten), sondern die Anhaftung an die eigenen Wünsche und Begierden zu verlieren. Denn diese sind es, die Leid erzeugen. Nur wer das ständige Kreisen um das eigene Ego aufgibt – im christlichen Glauben etwa: Wer den Nächsten so liebt, wie sich selbst –, kann sich als Teil eines grossen Ganzen begreifen, das den Tod überdauert. Im Gegensatz zu anderen Religionen geht es im Buddhismus darum, sich selber anzuschauen, die eigenen Denkmuster zu erkennen und “ihre Leerheit”, wie es im Buddhismus heisst, zu erfassen. Dazu ist sicher eine regelmässige Meditationspraxis notwendig.

Gerade die Ängste die wir von unseren Eltern und auch anderen Menschen gehört und gespürt hatten, sind kein Bestandteil dieser Weltanschauung. Buddhismus ist keine Sekte und lässt Ihre Anhänger vollkommen frei. Es gibt keine Verpflichtungen, keine finanziellen Abhängigkeiten. Wer kommt, ist willkommen und wird ohne Bewertung angenommen. Selten habe ich mich in meiner Art so frei und unabhängig gefühlt wie an den wenigen Buddhistischen Anlässen, an welchen ich teilgenommen habe. Diese grosse Liebe und Freiheit, die einem entgegenkommt, ist etwas seltenes in unserer Gesellschaft.

Der Gedanke, unsere Tochter buddhistisch segnen zu lassen, war eines Tages da. Claude Diolosa und ein uns nahe stehender Therapeut der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) erzählte uns von Tenga Rinpoche, einem buddhistischen Heiligen und Lehrer, der regelmässig Europa bereist und Belehrungen erteilt.

Tenga Rinpoche weilte diesen Juli 2008 für Belehrungen im Benchen Zentrum in Belgien. Wir entschieden uns, ihn um seinen Segen zu bitten. Ich fragte ihn um eine solche Möglichkeit im Zentrum nach. Man teilte uns umgehend mit, dass dies kein Problem sei, und dass wir willkommen seien. Vollkommen unkompliziert. Wir fanden ein Hotel in der Nähe. Unser Freund, der TCM-Therapeut wollte uns begleiten, weil er selber um einen Segen für eines seiner Heilmantras bitten wollte und andererseits, weil sich die Reise dadurch für uns alle finanziell leichter gestaltete. Die Reise war recht einfach und wir kamen noch am gleichen Abend an.

Was mir auffiel war die grosse Herzlichkeit, mit der sich die unterschiedlichen Menschen aus vielen Ländern, die durch den Buddhismus verbunden sind, gegenseitig begegnen, obschon sich viele ganz offensichtlich noch nie gesehen hatten. Wir hatten sofort das Gefühl, dazu zu gehören, in einer grossen Familie zu sein.

Am Morgen folgten wir einer Belehrung im grossen Raum, der sehr farbenprächtig geschmückt war. Die Mönche, die den Rinpoche auf seiner Reise begleiteten, sassen vorne links und die beiden Übersetzter von uns aus gesehen rechts vom Rinpoche. Alles wurde ins Deutsche und Englische übersetzt und man konnte sehr gut spüren, dass die Übersetzer selber eine nahe Beziehung und sehr viel Wissen über den Buddhismus besassen. Ich muss gestehen, dass ich zuwenig vom Buddhismus und der Materie der Belehrungen verstand. Ich war aber mehrmals von Emotionen überwältigt, die im Raum waren und die die grosse Liebe und das Verständnis, das gelehrt wurde, ausdrückten. Ohne ersichtlichen Grund hatte ich mehrmals Tränen in den Augen.

Das Essen war vegetarisch und sehr schmackhaft, Vorspeise, Nachspeise und Getränke soviel man wollte. Nach dem Essen hatten wir unsere Begegnung mit dem Rinpoche. Wir warteten eine Weile, da er mit seinem Gefolge seinen täglichen Spaziergang im Garten und bei den Teilnehmern unternahm. Wir warteten mit je einem weissen Schal, dem Kata, der als Begrüssungsgeschenk übergeben wird, und mit dem man Gefühle des Glücks und der Anteilnahme ausdrücken will. Als Tenga Rinpoche unmittelbar an uns vorbeiging, um sich in dem Raum zu begeben, in dem er die Menschen empfing, erfasste mich ein starkes Gefühl. Eine Mischung aus Emotionen und grossem Respekt. Eine Welle von Wärme durchströmte mich und ich wusste nicht, ob ich die Augen schliessen, oder einfach offen halten sollte. Mir sind Respektsbezeugungen zu Meistern fremd, da ich in meinem Leben nicht viele kennen gelernt hatte.

Als man uns kurze Zeit später rief, stieg die Spannung stark an. Tenga Rinpoche sass etwas erhöht auf Kissen in einem schön geschmückten Raum. Der Übersetzer sass zu seinen Füssen. Ich folgte dem Beispiel unseres Freundes und meiner Frau und begab mich als letzter zu Tenga Rinpoche, welcher mir den weissen Schal umlegte und mich segnete. Nun entstand eine sehr ruhige und vertraute Atmosphäre, so als ob man sich schon lange kennt, eine Vertrautheit wie unter alten Freunden, nur die Verschiedenheit der Sprachen stand zwischen uns, welche wir dank dem Übersetzer überwinden konnten. Dann konnten wir unsere Fragen stellen und unsere Wünsche vorbringen. Alina wurde gesegnet, wir erhielten Amulette und kleine, gesegnete Geschenke. Kurze Zeit später hatten wir den Raum wieder verlassen.

Das Leben geht weiter wie vorher, aber etwas hat sich verändert. Mir fehlen die Worte, um das zu beschreiben, was in mir vorgegangen ist und heute noch nachwirkt. Es ist wie eine kleine Drehung meiner Seele. Ein starkes Glücksgefühl, Ergriffenheit, Respekt und Freude... Ich fühle, wie ich auch jetzt nach Worten suche.

In mir ist mehr Lebensfreude, mehr Mut und Vertrauen die gerade schwierige Zeit zu meistern. Meine Augen sind offener für das Schöne und das Gute.

Jeden Tag habe ich Momente des Glückes und mehr Kraft zu sagen: „Auch das geht vorbei“.

Das Mantra des Medizinbuddhas begleitet mich nun in meinen Meditationen: TEYA TA OM BEKAZE BEKAZE MAHA BEKAZE RAZA SAMUN GATE SOHA.

Ich danke meiner Tochter für diesen Schritt, den ich dank ihr machen durfte.

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Tenga Rinpoche

Tenga Rinpoche wurde 1932 in Ost-Tibet (Kham) geboren, schon früh als Inkarnation eines spirituellen Meisters anerkannt und im Kloster Benchen inthronisiert. Dort erhielt er eine hervorragende, traditionelle buddhistische Ausbildung in Philosophie, Meditation, Ritualen und meditativer Rückziehung und wirkte später als Lehrer. Er ist Meister aller religiösen Künste wie Musik, Tanz, Ritual, das Herstellen von Tormas, Bauen von Mandalas, Stupas etc. In Rumtek erhielt er den Titel: Dorje Lopön, Vajrameister. In jungen Jahren studierte er ausserdem Medizin von seinem Onkel der sowohl Lama als auch Arzt war. Rinpoche zählt zu den wenigen Lamas, die die gesamten Belehrungen und Einweihungen der Kagyü-Tradition halten.

Nach der Flucht aus Tibet 1959 liess er sich im Kloster Rumtek (Sikkim, Indien), dem Hauptsitz des 16. Karmapa im Exil nieder. 17 Jahre lang diente er S. H. Karmapa und der Linie, u. a. als Dorje Lopön, als Ritualmeister des Klosters.

Seit 1976 lebt Rinpoche in Kathmandu, Nepal, wo er das Benchen-Kloster und ein Retreatzentrum in der Nähe von Parping aufgebaut hat. Rinpoche bereist seit über zwanzig Jahren die westlichen Dharmazentren, wo er zahlreiche Schüler betreut und gründete zudem 1999 das Zentrum Benchen Phuntsok Ling in Belgien.

http://benchen.org/ und http://maitreya.at/Seminare/Tenga-Rinpoche/

> Karma und Wiedergeburt

initiative vernunft Beitrag Nr. 20
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> Karma und Wiedergeburt
Von Edwin Blaschke, edwin.blaschke@freenet.de, www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de


E s gibt in den grossen Themenbereichen SPIRITUALITÄT und ESOTERIK viele so genannte „Erkenntnisse“, die irgendjemand einmal publizierte, ohne dafür eine auf Forschungsergebnissen basierende Gewissheit zu haben. Diese „Erkenntnisse“ wurden schnell in den Köpfen der Menschen zu „feststehenden Tatsachen“. Alles ist aber in Wahrheit nur Spekulation. Die einzige Möglichkeit, genau festzustellen, ob eine Information richtig oder falsch ist, das geht nur mit Hilfe der Radiästhesie = Strahlenfühligkeit. Ich habe unserer Führung zu diesem allseits beliebten Thema viele Fragen gestellt, die mir über mein Lot beantwortet wurden. Lest die Antworten auf diese Fragen bitte aufmerksam.

„Du schleppst ein gewaltiges Karma mit Dir herum!“ — „Diese Krankheit ist ein Karma, eine Schuld aus einem früheren Leben, die Du in diesem Leben aufarbeiten und für die Du jetzt bitter büssen musst!“ — „In einem früheren Leben musst Du wohl mal in ein dunkles Verlies gesperrt worden sein, deshalb wohl deine jetzige Angst vor geschlossenen Räumen.“ — „Du bist sicher mal in einem früheren Leben als Hexe verbrannt worden.“ — „In einem früheren Leben wurdest Du einmal abgetrieben. Für diese Tat Deiner damaligen Mutter musst du jetzt büssen.“

Um diesem Unsinn gleich von vornherein die Spitze abzubrechen, stelle ich unserer Führung folgende Frage:


„Gibt es ein Karma, eine Schuld aus einem früheren Leben?“

NEIN!

Lest jetzt bitte ganz entspannt weiter.

Das Thema „Karma“, das offensichtlich irgendein durchgeistigter Esoteriker „erfand“, hat auch mich sehr beschäftigt und beunruhigt, als ich zum ersten Mal davon hörte. Wissen eigentlich diejenigen, die diesen Unsinn einem anderen Menschen einreden wollen, was sie damit anrichten können? Wenn dieser Mensch sich das immer wieder einredet und letztendlich akzeptiert, dann ist es passiert! Er hat seinem Unterbewusstsein damit den Befehl gegeben, dass er für diese Krankheit jetzt unendlich lange büssen muss, da er offensichtlich in einem früheren Leben ein böser Mensch war, oder weil seine verheiratete Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Grossmutter mütterlicherseits mal mit einem Stallknecht ins Heu gestiegen war. Das Unterbewusstsein erfüllt uns jeden Wunsch, hüten wir uns vor solchen Selbst-Programmierungen! Bei allen unseren Gedanken sagt es: „Dein Wunsch ist mir Befehl!“


„Oh je, ich trage ein schweres Karma. Ich muss jetzt ein Leben lang büssen!“
„Dein Wunsch ist mir Befehl!“

Es hört sich „niedlich und kitschig“ an, wenn Juliane Werding singt: „Ich war Bettler und auch König“. Jetzt denkt dieser Mensch, dem man solchen Schwachsinn einredet, mit Sicherheit daran, dass er in einem der vielen früheren Leben doch sicher nicht immer ein netter Mensch war, sondern unter Umständen sogar vielen Menschen Unrecht getan hat, weil die Zeit und die Umstände es so erforderten. Ein weiterer Haufen psychischer Belastungen für diesen Menschen.

Nicht nur bei den Esoterikern (diese Bezeichnung ist mittlerweile so negativ belegt, dass man sie nicht benutzen sollte) ist dieses Thema beliebt. Es gibt auch viele Psychoanalytiker, die gern darauf zurückgreifen, wenn ihnen nichts mehr einfällt. Ich habe dabei den Eindruck, dass eine solche Sitzung nur erfolgreich ist, wenn die Teilnehmer heulend zusammenbrechen. Die Bekannten einer Lotfreundin mussten nach einer „Familienaufstellung“ 5 Monate in psychiatrische Behandlung. Dafür hatten sie auch noch einen gehörigen Batzen €uros bezahlt. Diese gewissenlosen „Heiler“, diese „Esoteriker“ sind tatsächlich nur Scharlatane. Wie gut, dass unsere Führung Licht in diese dunkle Seite der Esoterik bringen kann. Der Grund für irgendwelche Krankheiten ist niemals irgendein Karma, sondern es sind da immer eine Menge unausgeglichener Energien, die nicht in Harmonie sind, die sich im Laufe eines Lebens angesammelt haben. Das können wir mit Leichtigkeit SELBST wieder in Ordnung bringen! Mit unseren beiden Gebeten! (s. initiative vernunft Beitrag Nr. 17)

Gehen wir doch dieses Thema einmal ganz systematisch an. Es gibt bei einem Menschen den Körper und die Seele. Der Körper, zu dem auch die im Hirn verankerte Psyche eines Menschen gehört, ist vergänglich, gibt es nur ein einziges Mal. Sein Leben beginnt mit der Vereinigung von Eizelle und Samenzelle. Stirbt dieser „Zellberg Mensch“, ist er Geschichte – ein für allemal, er wird wieder zu Erde. Die Atome dieses verstorbenen Körpers werden wieder in den Kreislauf der Natur, in den Kreislauf allen Lebens zurückgeführt. Mit dem Körper und der Psyche schafft sich der Mensch sein eigenes, unverwechselbares Leben, das nur eine begrenzte Anzahl von Jahren dauert.

Da es den Menschen Edwin Blaschke nur ein einziges Mal gibt, können durch ihn – allein oder im Zusammenspiel von ihm mit anderen Menschen – viele Vorkommnisse in diesem seinem Leben im Bereich des Körpers und der Psyche geschehen, die körperliche gesundheitliche Folgen haben können. Eine Krankheit kann also immer nur die Folge eines Vorkommnisses aus DIESEM Leben bei dem Menschen Edwin Blaschke sein, NIEMALS liegt der Grund in einem früheren Leben, da es für diese aktuelle Kombination des „Zellberges“ KEINES gegeben hat.


Schauen wir mal,
was unsere Führung zu Karma und Wiedergeburt sagt



„Hat es den physischen Körper eines Menschen
jemals ein zweites Mal auf dieser Welt gegeben?“

NEIN!


Nähern wir uns jetzt dem Begriff „Seele“

„Hat ein Mensch eine Seele?“

JA!

„Was müssen wir unter »Seele« verstehen? Ist es ein Körper?“ NEIN. — „Ein Gebilde, eine Aura um uns herum?“ NEIN. — „Eine Energieform?“ JA. — „Wir bekommen von unserem Schöpfer bei unserer Geburt unsere LEBENSKRAFT, die, einer aufgeladenen, wartungsfreien Batterie gleich, während unseres ganzen Lebens diese Kraft behält. Ist das richtig?“ JA.

„Ist es richtig, dass wir diese LEBENSKRAFT als »Seele« bezeichnen? JA! SUPERLOB! — „Kann die Seele eines Menschen krank werden?“ NEIN! — „Gibt es seelische Krankheiten?“ NEIN! — „Gibt es psychische Krankheiten?“ JA! — „Ist die Seele eines Menschen vollkommen?“ JA! — „Ist die Seele eines Menschen unsterblich?“ JA!

„Ist es richtig, dass die LEBENSKRAFT, die Seele, beim letzten Atemzug eines Menschen dessen Körper wieder verlässt?“ JA! — „Nimmt die Seele, die diesen Menschen bei seinem Tod verlässt, irgendein Karma, irgendeine Schuld, also irgendwelche negativen Rückstände dieses Verstorbenen mit?“ NEIN! — „Nimmt die Seele irgendwelche positiven Eigenschaften oder EINFLÜSSE des Verstorbenen mit?“ NEIN! — „Nimmt die Seele beim Verlassen eines verstorbenen Menschen irgendwelche »Erinnerungen« mit?“ NEIN! — „Ist die Seele, die diesen Menschen verlässt, vollkommen NEUTRAL und REIN?“ JA! — „Hat meine Seele im Laufe ihres Seins an Energie verloren?“ NEIN!

„Spuken die Seelen von verstorbenen Menschen irgendwie irgendwo als »Geister« herum?“ NEIN! — „Ist es aber richtig, dass lebende Menschen den „Geist“ eines lieben verstorbenen Menschen bei sich spüren können, so, als wäre diese Person anwesend?“ JA! — „Spürt das Energiefeld des lebenden Menschen die Nähe des Energiefeldes des verstorbenen Menschen?“ JA! — „Ist das Energiefeld des verstorbenen Menschen dann bei dem lebenden Menschen anwesend, obwohl es seinen Platz im Universum hat?“ JA! — „Ist es jedoch nur eine „gefühlte“ Anwesenheit?“ JA!

„Können sich die Energiefelder von lebenden und verstorbenen Menschen unaufgefordert spürbar nahe kommen, obwohl sie unendlich weit auseinander sind?“ JA! — „Ist es für einen lebenden Menschen möglich, das Energiefeld eines verstorbenen Menschen „anzufordern“, ihn sozusagen bitten, bei ihm zu »erscheinen« ?“ NEIN! — „Sind die Energiefelder der lebenden und verstorbenen Menschen Teil der unendlichen Göttlichen Energie?“ JA! — „Und trotzdem spürt das Energiefeld eines lebenden Menschen das Energiefeld eines lieben verstorbenen Menschen so, als wäre dieser Mensch anwesend?“ JA!

„Bleibt also das Energiefeld eines jeden Menschen nach seinem Tode erhalten?“ JA! — „Ist diese Energie, ist dieses Energiefeld eines verstorbenen Menschen völlig neutral, also weder gut noch böse?“ JA! — „Ist es richtig, dass das »gefühlte« anwesende Energiefeld eines ehemals lieben verstorbenen Menschen dem lebenden Menschen helfen, ihn unterstützen kann?“ NEIN! — „Ist es richtig, dass das »gefühlte« anwesende Energiefeld eines ehemals bösen verstorbenen Menschen für den lebenden Menschen gefährlich sein kann?“ NEIN! — ABER:

„Ist es möglich, dass das »gefühlte« anwesende Energiefeld eines lieben verstorbenen Menschen dem lebenden Menschen ein POSITIVES Gefühl, das schöne Gefühl vermittelt, immer noch da zu sein?“ JA! — „Ist es möglich, dass das »gefühlte« anwesende Energiefeld eines bösen verstorbenen Menschen dem lebenden Menschen ein NEGATIVES Gefühl, das schlechte Gefühl vermittelt, immer noch da zu sein?“ JA! „Gibt es eine Möglichkeit, sich von einem Energiefeld eines verstorbenen Menschen – ob er zu Lebzeiten nun gut oder böse war – zu befreien?“ JA! — „Hilft uns hier unser ehemaliges Gebet, das wir vor vielen Jahren für anwesende negative Wesenheiten gebetet hatten?“ JA! — „Ist es dieses Gebet?“:


Lieber Gott,
bitte schicke jetzt ALLE Energiefelder
von mir nahe stehenden verstorbenen Menschen
dorthin, wo sie Ruhe und Frieden finden, ins Universum.
Danke!

JA!

Wir können als Fazit dieser Erkenntnisse sagen, dass wir, wenn wir die Anwesenheit des Energiefeldes eines verstorbenen Menschen als angenehm empfinden, diese Anwesenheit dulden können. Empfinden wir aber die Anwesenheit des Energiefeldes eines verstorbenen Menschen als unangenehm, dann können und dürfen wir uns davon befreien, indem wir dieses Energiefeld mit dem o. a. Gebet ins Universum schicken.

In der Natur ist es so, dass NIEMALS Energie verloren geht. Sie wird, wenn sie Arbeit leistet, umgewandelt in eine andere Energieform und macht so weitere Energiearbeit, so wie elektrische Energie in einer Glühlampe umgewandelt wird in Licht- und Wärmeenergie. Die Lichtenergie brauchen wir, die Wärmeenergie ist aber nicht verloren. Sie geht über die Raumluft in die Atmosphäre und steht anderweitig wieder als Energie zur Verfügung.

„Wird von der Natur, von unserem Schöpfer, die unverbrauchte LEBENSKRAFT, die Seele eines verstorbenen Menschen, einem anderen werdenden Menschen zur Verfügung gestellt?“ JA! — „Bekommt die Seele, die einen verstorbenen Menschen verlassen hat, eine neue Aufgabe?“ JA! — „Empfängt ein anderer werdender Mensch diese Seele?“ JA! — „Ist es richtig, dass »meine« Seele bereits in anderen Menschen war und diese auf ihrem Lebensweg begleitet hat?“ JA! — „In wie vielen Menschen vor mir hat »meine« Seele bereits »gelebt«?“ Meine Fragen ergaben, dass meine Seele vor mir schon 834 Menschen Lebenskraft verliehen hat.

Da unsere Seele vollkommen REIN zu uns gekommen ist, kann es uns doch egal sein, ob sie in Buddha, Mozart, der Jungfrau von Orléans oder in Bill Witherspoon, dem Schlagzeuger der Tanzkapelle auf der Titanic, gewesen ist. Warum interessiert das jemanden? Möchte da jemand angeben, sich interessant machen? Kaum jemand wird doch fragen: „War ich im Mittelalter ein Massenmörder?“ oder „War ich einmal Adolf Hitler?“

Unterhalten sich zwei Freundinnen. Sagt die eine: „Ach, ich bin ja so selig. Ich war in einem früheren Leben mal Maria Magdalena und mit Jesus Christus verheiratet.“ Fragt die andere interessiert: „Toll! Und wie war er so im Bett?“

Die Antworten unserer Führung zum Thema KARMA haben mich sehr beruhigt.

„Ist es richtig, dass »meine« Seele in »meinem« Körper jetzt zum 835. Mal im Körper eines Menschen ist, also bereits 834 Mal vor meinem Leben in anderen Menschen »gelebt« hat?“ JA! SUPERLOB! — „Ist es richtig, dass die Seele altert, sich mit der Zeit »verbraucht« ?“ NEIN! — „Ist es richtig, dass die Seele bei jedem Menschen, in dem sie wohnt, die volle, die unerschöpfliche, stets gleich bleibende LEBENSKRAFT hat?“ JA!

Es schliesst sich der Kreis zum Thema „Re-Inkarnation“ = Wiedergeburt. Nicht ich also, Edwin Blaschke, habe schon 834 mal gelebt, sondern meine Seele, die während meines Lebens ein Teil von mir ist und mich auf meinem Lebensweg begleitet, die mich mit ihrer Kraft, MEINER LEBENSKRAFT, am Leben erhält, hat diesen Dienst bereits 834 anderen Menschen vor mir erwiesen. Von diesen 834 Menschen hat sie nichts, aber auch rein gar nichts zu mir mitgebracht. Meine Seele kam völlig rein, unbelastet und unverbraucht zu mir. Sie wird auch nach meinem Tode nichts von mir zu einem anderen Menschen mitnehmen.

Mein physischer Körper und meine Psyche, also: der Zellberg, das Gebilde, der Mensch Edwin Blaschke, hat noch niemals vor diesem Leben, das seit dem 20. Februar 1949 21:40 Uhr bis heute andauert, gelebt. Und es wird ihn nach seinem Tode niemals wieder geben. Für Astrologie-Interessierte: Ich bin Sternzeichen FISCHE, Aszendent WAAGE.

Dabei fällt mir ein: „Ist es möglich, den Menschen, die unter einem bestimmten der 12 von Menschen erfundenen Sternzeichen geboren wurden, ganz bestimmte Eigenschaften zuzuordnen?“ NEIN!

Natürlich glaube ich gerne, wenn geschrieben steht, dass Fische-Männer die kreativsten Menschen überhaupt sind, dass sie die zärtlichsten und ausdauerndsten Liebhaber der Welt sind. Wie bitte? Das steht auch bei allen anderen Sternzeichen? Also, da bin ich aber jetzt enttäuscht! Und ich dachte immer, ich sei etwas ganz Besonderes. Bin ich ja auch. JEDER Mensch ist etwas Besonderes, denn er ist einmalig! Egal, wenn mir das Horoskop der Fische nicht passt, dann schau ich eben ganz verschmitzt beim Wassermann.


Gibt es ein Wiedersehen nach dem Tod?

Wenn ein Mensch einen Menschen, den er sehr geliebt hat, mit dem er ein grosses Stück des Lebens gemeinsam ging, Freud und Leid gemeinsam mit diesem Menschen erlebt hat, wenn er diesen geliebten Menschen verliert, dann bewegt ihn nach dessen Tod eine Frage: „Werden wir uns irgendwann, irgendwo, irgendwie wiedersehen?“

Diese Frage darf so nicht gestellt werden. Es ist eine Orakelfrage. Versuchen wir, für eine derartige Frage eine Energie zu nutzen, die auch vorhanden ist, die Frage so zu formulieren, dass sie einwandfrei naturwissenschaftlich radiästhetisch zu beantworten ist.

Ich bekomme auf Fragen, die auch nur im Entferntesten mit Orakelei oder Wahrsagerei zu tun haben, keine Antwort. Entweder ich bekomme gleich eine WARNUNG oder es kommt nur das Zeichen VERTRAUE. Bekomme ich jedoch auf eine Frage eine Antwort, dann ist es die richtige Antwort.

„Gibt es einen Raum, eine Welt, eine Dimension im Universum, in der sich Menschen nach ihrem Tode wiedersehen?“ JA! — „Ist es richtig, dass sich die Energiefelder von Menschen, die zu Lebzeiten miteinander verbunden waren, nach ihrem Tode im Universum wiedererkennen?“ JA!

Wie, wann und wo auch immer das geschieht, Menschen, die sich sehr geliebt haben, werden sich erkennen, werden ihre vertrauten Energiefelder spüren!

Ist das alles nicht sehr beruhigend? Ich meine, niemand muss mehr diesen schrecklichen Menschen glauben, die ständig von irgendeinem Karma faseln. Es sind einfach Lügner, denn so etwas wie ein Karma gibt es nicht. Niemand von uns muss erst einmal demütig irgendeine Schuld oder mehrere davon abarbeiten, erleiden, bevor er sein Leben zum Positiven hin ausrichten will. Was immer Ihr alle bis heute an Negativem erlebt habt, erleiden musstet, das ist Vergangenheit. HEUTE, JETZT ist Gegenwart. Bitte streicht sofort das Wort KARMA aus Eurem Wortschatz!

JETZT legt Ihr den Schalter um, JETZT beginnt ein neues Leben voller Glück, Erfolg, Liebe, Gesundheit und Reichtum. Nicht zurückdenken. Lasst die anderen von Karma reden, so lange sie wollen. Ihr wisst jetzt, dass es ein KARMA, eine Schuld aus einem früheren Leben nicht gibt. Vielleicht kennt Ihr das Buch „The Secret – Das Geheimnis“. In diesem Buch gibt es zwei wunderbare Erkenntnisse: 1. Jeder Mensch ist ein Energiefeld, das mit allen anderen Energiefelder auf dieser Erde in einem grösseren Energiefeld zusammenarbeitet. 2. Gedanken werden wahr. Ihr wisst aufgrund meiner INFO-BRIEFE Nr. 06 und 07/2008, wie einfach es ist, die Erkenntnisse daraus anzuwenden. Seid nicht böse auf Euch selbst, wenn Ihr Euch mal beim negativen Denken ertappt. Richtet Eure Gedanken sofort wieder hin zum Positiven. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass ein positiver Gedanke 100 mal mehr Energie hat als ein negativer Gedanke. Die Energie eines Gedankens kann man messen! Betet bei einem „Negativ-Anfall“ unsere beiden Gebete! Ihr braucht jetzt nur noch ein wenig Konzentration beim Denken und dann müsst Ihr es einfach nur

„TUN!“

Keine Bange, Wir lernen es. Jeder von uns kann das!

Wer den INFO-BRIEF Nr. 11/07 noch nicht gelesen hat, dem rate ich es dringend. Kommen doch immer wieder in Gesprächen mit neuen Klienten auch solche Begriffe wie Channelling, Chemtrails, Engel und Teufel usw. zur Sprache. In diesem INFO-BRIEF könnt Ihr nachlesen, was unsere Führung dazu und zu vielen anderen „esoterischen Erfindungen“ sagt: http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Info-Brief%20Juni%2007.htm


Edwin Blaschke





Anmerkungen
zum initiative vernunft Beitrag Nr. 20 > Karma und Wiedergeburt


initiative vernunft wollte mit dem Autor Edwin Blaschke den Begriff "Karma" (so wie er im Beitrag zu verstehen ist), genauer ausloten, bevor wir den Beitrag veröffentlichten. Wir stellten Edwin Blaschke deshalb ein paar weitergehende Zusatzfragen. Die Antworten sind für Sie liebe Leserin, lieber Leser, evtl. auch von Interesse.


Hier zu Ihrer weiteren Information der Frage-Antwort-Austausch (ein Frage-Mail, ein Antwort-Mail) bzgl. den weiteren Fragen zum Begriff "Karma":

initiative vernunft: Ich habe noch ein paar spezifische Fragen, nachdem ich mich weiter vertiefen konnte in die Karma-Fragen... Dein Lot arbeitet sehr genau und du schreibst, dass man dem Lot sehr genaue Fragen stellen muss, um genaue und korrekte Antworten zu erhalten. (Dein Beispiel mit dem Kernobst und der Zitrone ist eindrücklich) In unserem Beitrag über Karma und Wiedergeburt stellst du eingangs die folgende Frage: „Gibt es ein Karma, eine Schuld aus einem früheren Leben?“ Die Antwort war: NEIN! Die Frage ist nun, heisst dies wirklich, dass es überhaupt kein Karma, keine Wirkung meines Denkens und Handelns im Kosmos/Universum gibt?

Edwin Blaschke: NEIN.


initiative vernunft: Und "Karma" im Sinne der Vedischen Offenbarung verstanden, als Wirkung im weitesten Sinne, was ich denke und tue?

Edwin Blaschke: Du bist ein Teil des Universums. Mit dem, was Du denkst oder tust, beeinflusst Du natürlich dieses Universum. Dein Denken und Handeln hier auf Erden kann weit über den Tod Deines physischen Körpers hinaus Einfluss auf die Menschheit haben. Dabei ist festzuhalten: Wenn Du eine Schuld auf Dich geladen hast, dann hast nur Du die Folgen dafür zu tragen, niemand anderer. Wenn Dein Denken und Handeln Gutes gebracht hat, kann es die Welt und die Menschheit nachhaltig verändern. In solchen Fällen spricht man dann von „den Lehren, den Entdeckungen, den Erkenntnissen des Andreas, des Edwin Blaschke“. Denk bitte an Gandhi, Einstein, Darwin und viele andere Menschen mehr.


initiative vernunft: Wärst du einverstanden mit der Idee, z. B. zusätzliche Fragen zu stellen, um sicher zu gehen?

Edwin Blaschke: Natürlich.


initiative vernunft: Hat mein Denken eine Wirkung im Universum?

Edwin Blaschke: Siehe oben.


initiative vernunft: Hat mein Tun und Handeln eine Wirkung im Universum?

Edwin Blaschke: Siehe oben.


initiative vernunft: Hat mein Denken eine Wirkung auf das Universum, indem wir jetzt leben?

Edwin Blaschke: Es gibt nur ein Universum. Ich nehme an, Du meinst „in dem Zeitraum, in dem wir jetzt leben“. Ja, möglich. Siehe oben. Dieser Einfluss kann aber für die folgenden Generationen der Menschheit nachhaltig Einfluss haben, wenn Dein Wirken während Deines Lebens etwas Grundsätzliches, etwas völlig Neues erbracht hat.


initiative vernunft: Hat mein Denken eine Wirkung auf das Universum, indem wir künftig leben?

Edwin Blaschke: Siehe obere Antwort.


initiative vernunft: Hat mein Tun und Handeln eine Wirkung auf den Gesamtzustand des Universums?

Edwin Blaschke: Unter Umständen ja. Wenn z. B. durch die „Sanfte Revolution“ die Menschen nach und nach gesünder werden, positiver denken, weniger aggressiv werden, die Menschheit friedlicher wird, Kriege nicht mehr stattfinden, der Planet Erde nicht weiter zerstört wird, dann hat das eine Wirkung auf die Erdenbewohner. Ich meine, dem so unendlichen und mächtigen Universum ist das, was mit dem Planet Erde geschieht, diesem Nano-Teilchen im Universum, herzlich egal. Wir Menschen müssen uns darüber bewusst werden. Im großen, unendlichen Universum ist die Erde nur ein einziges Sandkörnchen aus allen Wüsten der Welt zusammengenommen. Trotzdem kann dieses Körnchen ein ganz besonderes sein, wenn es den Menschen gelingt, in Harmonie zu leben.


initiative vernunft: Falls JA herauskommt, ist diese Wirkung, die wirkt, das, was wir allg. Karma nennen?

Edwin Blaschke: NEIN, siehe Eingangstext.


initiative vernunft: Gibt es Wirkungen auf mein unsterbliches Energiefeld, die nicht von mir selber stammen?"

Edwin Blaschke: JA! Lies z. B. bitte meinen INFO-BRIEF, der ab heute auf meiner Homepage zu lesen ist. Würdest Du z. B. von unseren Gebeten nichts wissen, ein lieber Mensch aber an Dich denkt und die Gebete für Dich betet, dann hat das Einfluss auf Dein Energiefeld. Hier aber immer nur einen positiven Einfluss. Ein Gebet kann niemals einen negativen Einfluss haben. Würde jemand versuchen, mit einem Gebet sozusagen „Verwünschungen“ zu einem Menschen zu schicken, dann wird keine Energie weggeschickt, sondern fällt auf den Absender zurück.


initiative vernunft: Gibt es Wirkungen auf andere unsterbliche Energiefelder, die von mir stammen?

Edwin Blaschke: Wenn Du z. B. unsere Gebete für einen anderen Menschen betest, dann bewirkst Du bei diesem Menschen Positives, nämlich genau das, was als Bitte in den Gebeten formuliert ist.


initiative vernunft: Dann: Gibt es eine Schuld aus einem früheren Leben?

Edwin Blaschke: NEIN!


initiative vernunft: Rudolf Steiner legt in seinen Schriften dar, nach dem Tod durchlebten wir unser Leben noch einmal rückwärts in der Haut der Menschen, denen wir im Leben begegnet sind.

Edwin Blaschke: NEIN!


initiative vernunft:Das würde uns zur Frage führen: Erlebt der Mensch nach dem diesseitigen Tode noch einmal sein Leben aus der Sicht der anderen Menschen, denen er im Leben begegnet ist?

Edwin Blaschke: NEIN, mit seinem Tod ist das Leben eines Menschen unwiederbringlich ausgelöscht.


initiative vernunft: Edwin, noch eine weitere Frage: Du verweist auf das Buch The Secret - Das Geheimnis. Die Autorin des Buches basiert auf den Erkenntnissen von Hermes Trismegistos. Hermes Trismegistos wird als der grosse spirituelle/spiritistische/esoterische? Führer der gesamten Esoterik schlechthin, ja gar als der eigentliche Begründer der Esoterik von der Autorin genannt. Nun haben wir den Widerspruch im Beitrag, weil du schreibst: diese „Esoteriker“ sind tatsächlich nur Scharlatane. Gut, wir haben Esoteriker in Anführungszeichen gesetzt, das heisst, das wären dann lediglich Leute, die sich als solche ausgeben, aber nichts verstehen von der Sache...

Edwin Blaschke: Du hast recht, deshalb steht im Beitrag nun auch richtigerweise die folgende Schlüsselaussage: JETZT legt Ihr den Schalter um, JETZT beginnt ein neues Leben voller Glück, Erfolg, Liebe, Gesundheit und Reichtum. Nicht zurückdenken. Lasst die anderen von Karma reden, so lange sie wollen. Ihr wisst jetzt, dass es ein KARMA, eine Schuld aus einem früheren Leben nicht gibt. Vielleicht kennt Ihr das Buch „The Secret – Das Geheimnis“. In diesem Buch gibt es zwei wunderbare Erkenntnisse: 1. Jeder Mensch ist ein Energiefeld, das mit allen anderen Energiefelder auf dieser Erde in einem grösseren Energiefeld zusammenarbeitet. 2. Gedanken werden wahr.


initiative vernunft: Das bedeutet nun also, dass mein Umlegen des Schalters ja eigentlich ein Entschluss ist, dem ein Denken vorangeht.

Edwin Blaschke: Ja, eine eigentliche Einsicht, ein Umdenken.


initiative vernunft: Somit müsste eben mein positives Denken, mein Tun, mein lebensförderliches Wirken (des Umlegens des Schalters) eine positive, lebensförderliche Wirkung mind. auf mich, mein Energiefeld haben.

Edwin Blaschke: Ja genau! Und darüber hinaus auf alle im Universum miteinander verbundenen Energiefelder.



> Die sanfte Revolution ― Ein Gebet heilt alle Krankheiten

initiative vernunft Beitrag Nr. 17
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> Die sanfte Revolution ― Ein Gebet heilt alle Krankheiten
Von Edwin Blaschke, edwin.blaschke@freenet.de, www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de


Bitte dieses Merkblatt kopieren und an ALLE Menschen weitergeben, besonders an diejenigen, die krank sind und Hilfe brauchen.
Dieses Gebet ersetzt keine MOMENTAN NOTWENDIGE medizinische Untersuchung, Beratung oder Behandlung.


D ie folgenden Erkenntnisse habe ich auf radiästhetischem Wege beim „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“ erhalten. Ich gebe diese Informationen hiermit an alle Menschen weiter. Wer mag, kann die Informationen annehmen und für sich nutzen, wer das nicht möchte, mag sie einfach ignorieren.

Alles in und bei uns ist Energie! Die URsache für ALLE Krankheiten und alles, was das Wohlbefinden eines Menschen stört, ist immer die Unausgeglichenheit und die Disharmonie der Energien in und bei den

> Körpern (Physischer Körper, Ätherkörper, Astralkörper, Mentalkörper)

> Ebenen (Bewusstsein, Überbewusstsein, Unterbewusstsein, Seele, Energiefluss, Aura, Energiezentren = Chakren, Energiebahnen = Meridiane)

> Bereichen (Heilkraft, Finanzen, Erfolg, Schule, Arbeitsplatz, Familie, Wohnort, Wohnung, Freundschaft, Partnerschaft, Gefühle, Sexualität, Denken, Sprechen, Handeln)

Will ein kranker Mensch gesund werden und ein gesunder Mensch gesund bleiben, dann muss er dafür sorgen, dass in und bei ihm die Energien (es sind viele Millionen) ausgeglichen sind und in Harmonie miteinander arbeiten. Das erreicht er nicht mit Tabletten oder Tropfen. Das geht nur mit Energie. Die grösstmögliche Energie, die ein Mensch in der Lage ist zu aktivieren, ist diejenige, die beim Sprechen eines Gebetes entsteht.

Wenn ein Mensch das folgende Gebet täglich 1 mal betet,

Lieber Gott (Göttliche Energie),
bitte gleiche jetzt in und bei mir* die Energien aus
und führe sie in Harmonie.
Danke!
*) Bitte in das Gebet „mir“ oder einen Namen einsetzen.

dann gleicht er sofort in und bei sich die Energien aus und führt sie in Harmonie. Dieser Zustand muss durch das täglich Beten des Gebetes gehalten werden. Jetzt, und nur jetzt ist die LEBENSENERGIE (Heilenergie) in der Lage, allumfassend und ganzheitlich optimal zu wirken. BLOCKADEN werden nach und nach abgebaut. Die LEBENSERGIE nimmt täglich zu, wird täglich stärker.

Jedoch braucht Heilung Zeit! Bitte nicht ungeduldig werden! Heilung geht nicht wie Licht einschalten. Erst, wenn die LEBENSERGIE nach ca. 3 - 8 Monaten wieder fast oder gar 100 % erreicht hat, ist sie in der Lage, alle Krankheiten zu heilen. So sagt es mein Spirituelles Lot. Diese Heilung braucht Zeit! Es geht also langsam voran, aber es geht voran – schneller als es sich die Menschen jemals haben vorstellen können!

Das „Gesetz der Heilung“ sagt:

Bei gleichbleibender HEILKRAFT
wird die LEBENSENERGIE umso stärker,
je kleiner die BLOCKADEN sind.

Bitte den Text des Gebetes nicht ändern, das macht das Gebet erfahrungsgemäss unwirksam, es hat dann nicht die Energie, die wir haben wollen! Bitte kein erlotetes Wort weglassen und kein anderes Wort hinzufügen! Jeder Mensch wählt die Anrede, die in seiner Religion üblich ist, um die Göttliche Energie anzusprechen, der Text bleibt immer gleich.

Die erloteten Ergebnisse bei mir und allen meinen Klienten zeigen, dass pro Monat – kostenlos und ohne Nebenwirkungen – die LEBENSENERGIE während der ersten 3 - 8 Monate langsam, dann immer schneller zunimmt. Damit auch alle Krankheiten geheilt werden können, brauchen wir eine LEBENSENERGIE von 100 %, müssen alle Wiederstände, alle BLOCKADEN abgebaut sein. Ist ein Mensch sehr schwer krank, dann liegt bei ihm zu Beginn des täglichen Betens der Prozentsatz der LEBENSENERGIE zwischen 15 und 30 %. Die im Laufe seines Lebens angehäuften BLOCKADEN sind enorm.

Er wird in den ersten 3 - 8 Monaten täglichen Betens wahrscheinlich keine nennenswerte Veränderung seines Zustandes bemerken, obwohl die LEBENSENERGIE stetig zunimmt und auf vollen Touren arbeitet. Wir können erst bei einer sehr starken LEBENSENERGIE von 70 - 80 % eine sichtbare Verbesserung erwarten. Wie lange diese „sichtbare Heilung“ dann noch dauert, ist individuell verschieden. Also: Bitte GEDULD! Diese „sichtbare Heilung“ braucht auch noch Zeit. Sprechen Sie 1 mal täglich das Gebet und schauen Sie an jedem 1. eines Monats zurück, was sich im vergangenen Monat getan hat. Schauen Sie nach 1 Jahr und nach 2 Jahren auf das, was an Positivem in Ihrem Leben – kostenlos und ohne Nebenwirkungen - geschehen ist.

Durch Auflösen und Ausleiten der BLOCKADEN (Fehlfunktionen, Ablagerungen, Giftstoffe, Krankheitserreger) kann es sogar kurzzeitig zu einer vermeintlichen Verschlimmerung des Zustandes kommen, der sich nach kurzer Zeit wieder normalisiert. Das gehört zum Heilungsprozess. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis jeder Mensch sich mit der Energie dieses Gebetes von allen Krankheiten befreit. So sagt es mein Lot!

Bis dahin bleiben alle medizinisch verordneten Massnahmen und Therapien bestehen. Bitte daran ohne Rücksprache mit Ihrem behandelnden „Heiler“ auf keinen Fall etwas ändern!

Fangen Sie gleich heute an, täglich 1 mal das Gebet zu beten!

Wer das tut, der setzt die „Heilung von innen“ in Gang. Jetzt macht jede Massnahme Sinn, die die Heilung beschleunigt. Es wurden im Laufe der letzten Jahre viele Gebete erlotet, die in die verschiedensten Bereiche unseres Lebens wohltuend einwirken. Alle diese weit über 50 Gebete fliessen in unser „Zusammenfassungsgebet“ ein. Bei jedem Beten dieses 2. wunderbaren Gebetes werden die Energien aller jemals erloteter Gebete aktiviert. Hier ist unser „Zusammenfassungsgebet“:

Lieber Gott,
bitte gib mir jetzt Heilung.
Danke!

Unsere beiden Gebete, die wir täglich 1 mal beten sollten, lauten also:

Lieber Gott (Göttliche Energie),
bitte gleiche jetzt in und bei mir die Energien aus
und führe sie in Harmonie.
Danke!


und

Lieber Gott,
bitte gib mir jetzt Heilung.
Danke!


Bitte bedenken Sie:
Kein Mensch kann einen anderen Menschen heilen. Gott ist der einzige HEILER, den es gibt. Der Göttlichen Energie ist nichts unmöglich! Für Gott gibt es keine „unheilbaren“ Krankheiten! Den Satz: „Da kann ich nichts machen, damit musst Du leben“ gibt es für ihn nicht! Sagt das jemand zu Ihnen, akzeptieren oder glauben Sie es bitte NIEMALS! Nutzen sie bitte die Göttliche Energie und heilen sie sich selbst – mit der Energie unserer beiden wunderbaren Gebete.

Die vollständigen und ausführlichen Informationen zu unseren Gebeten können sie auf meiner Homepage nachlesen.

Mit den besten Wünschen für allzeit gute Gesundheit
Edwin Blaschke

> Die Radiästhesie ― Strahlenfühligkeit, meine Tätigkeit

initiative vernunft Beitrag Nr. 19
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initiative-vernunft-019-Die-Radiaesthesie (pdf, 120 KB)

> Die Radiästhesie ― Strahlenfühligkeit, meine Tätigkeit
Von Edwin Blaschke, edwin.blaschke@freenet.de, www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de


I ch bin ein Lot-Berater. Ich berate Klienten kostenlos telefonisch in ganz Europa mit dem Spirituellen Lot. Und das funktioniert? JA! In allen Gesundheits- und Lebensfragen habe ich damit allen meinen Klienten immer helfen können. Die Radiästhesie ist kein Hokuspokus oder esoterisches Gerede, sondern das „Arbeiten mit dem spirituellen Lot“ basiert auf einem unumstößlichen Naturgesetz:

ALLES IST ENERGIE
ALLES STRAHLT

Beim radiästhetischen Arbeiten werden mit einem radiästhetischen (= strahlen“fühlenden“) Instrument (Lot, Pendel, Biotensor) zwei einmalige, unverwechselbare Energien miteinander verglichen. Wenn beim „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“ diese beiden Energien harmonieren, wenn sie „passen“, dann schwingt das Lot rechts herum, das bedeutet JA! Harmonieren diese beiden Energien nicht miteinander, „passen“ sie nicht, dann schwingt das Lot links herum, das bedeutet NEIN! Die Lot-Zeichen werden beim Beginn der „Arbeit mit dem Spirituellen Lot“ persönlich und individuell festgelegt und geeicht. Sie gelten dann immer für diese spezifische Person-Lot-Verbindung. Es gibt insgesamt 9 Lot-Zeichen: JA, NEIN, LOB, WARNUNG, VERTRAUE, SOFORTIGE TRENNUNG, SUPERLOB, SUPERWARNUNG, LOTSTILLSTAND.

Es ist sehr einfach, gemeinsam mit der eigenen Führung ein selbst gebasteltes Lot, das aus zwei Schlüsselringen und einem ca. 12 - 14 cm langen Stück dünner Kette besteht, zu eichen und sich einzuüben. Diese Teile eines Lotes gibt es für ein paar Cent in jedem Baumarkt. Das geht schnell, ist unkompliziert und funktioniert hervorragend. Dieses provisorische Lot ist sehr sensibel. Mit ihm könnt Ihr arbeiten, so lange Ihr wollt. Dieses radiästhetische Instrument ist das einzige, mit dem das „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“ funktioniert. Das Instrument „Pendel“ ist dafür nicht geeignet. Bitte versucht es erst gar nicht. Bitte bastelt Euch ein Lot, wie in meinem Lot Lehr- und Arbeitsbuch angegeben. Mit diesem Link kommt Ihr direkt zu meinem Lot Lehr- und Arbeitsbuch: http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/LOT%20001%20Inhalt.htm

Noch einmal die Frage: „Und das funktioniert?“ JA! Es funktioniert wunderbar, wenn alle Regeln beachtet werden, wenn die richtige Arbeitstechnik verwendet wird und wenn die Fragen richtig formuliert werden. Ich habe während der letzten 10 Jahre, seit ich lote, niemals eine falsche Antwort für mich oder meine Klienten bekommen. Im Gegensatz zu der Methode „Versuch und Irrtum“ bringt das richtige Arbeiten mit einem radiästhetischen Instrument immer nur eine Antwort: Die richtige! Wer mehr über das „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“ wissen möchte, der mag das unter dem obigen Link auf meiner Homepage nachlesen.

Und was ist nun der Unterschied zwischen LOT und Pendel? Da gibt es einige. Ohne überheblich sein zu wollen, kann ich sagen − und das können alle diejenigen sagen, die bereits seit 30 Jahren erfolgreich pendeln, die dann das Loten mit meinem Lehr- und Arbeitsbuch probierten: Ein Pendel ist ein Trabbi, ein Lot ist ein Rolls Royce. Ca. 98 % aller Menschen (so sagt es mein Lot), die in einen Esoterik-Shop gehen und sich eines dieser wunderschönen Pendel (mit verschieden grossen und teils sehr schweren Gewichten unten an der viel zu langen Kette) kaufen, wollen ein solches Pendel haben, um Zukunftsfragen zu klären, wollen es für Wahrsagerei missbrauchen. Sie merken sehr schnell, dass das überhaupt nicht möglich ist. Die Energie eines Ereignisses, das erst noch passieren muss, die liegt noch nicht vor. Die Antworten, die sie auf solche Fragen bekommen, stimmen hinten und vorne nicht.

Auch meinen sie, über andere Menschen ohne deren Einwilligung – und vor allem ohne deren Energie! – Fragen stellen zu können. „Bin mal gespannt, ob mich mein Freund betrügt!“. „Schaun wir mal, ob unser Opa Krebs hat.“ Sie scheuen sich nicht einmal, für andere Menschen den Todeszeitpunkt auszupendeln. Es funktioniert nicht, das müssen sie enttäuscht feststellen. Dann sind sie natürlich nicht selbst an diesem Fiasko schuld, sondern sie sind dann vorschnell der Überzeugung: „Dieses blöde Pendeln ist einfach nur grosser Müll!“

Einen grossen Teil Schuld an diesem Fiasko hat das Arbeiten mit Pendeltafeln, das absolut unmöglich und unseriös ist, da es wissenschaftlich gar nicht möglich ist, damit Fragen zu beantworten. Weg mit den Pendeltafeln in die Blaue Tonne! Spätestens wenn einem über die Buchstabentafel gesagt wird: „Du bist Petrus und mein Stellvertreter auf Erden. Ich liebe Dich!“ oder „Du warst einmal Maria-Magdalena und mit Jesus-Christus verheiratet!“, dann merkt man, dass damit nur dummes Zeug herauskommt.

Alle, die das „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“ interessant finden und diese Möglichkeit für sich selbst oder andere nutzen möchten, sollten jedes einzelne Blatt meines Lehr- und Arbeitsbuches ganz konzentriert durcharbeiten. Ihr erhaltet etwas sehr Wertvolles, nämlich die Möglichkeit, unsere spirituelle Führung nicht nur um Rat fragen zu können, nein, Ihr bekommt von ihr sofort die absolut RICHTIGE ANTWORT auf Eure Fragen. Oft sagen begeisterte Klienten, die gerade das Loten erlernt haben und verblüfft sind, wie einfach das ist: „Aber warum kennen das denn nur so wenige Menschen? Das muss doch jeder Mensch wollen.“ Gemach, gemach! Geduld, geduld! Auch das geht langsam voran. Noch vor zwei Jahren war gar nicht daran zu denken, dass es heute weit über 100 Menschen gibt, die das „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“ von mir direkt oder allein anhand meines Lehr- und Arbeitsbuches gelernt haben, die heute verantwortungsbewusst für sich oder andere diese wunderbare Möglichkeit nutzen.

Ich bin sehr neugierig. Wenn ich nicht so neugierig wäre, dann hätte ich im Laufe der letzten Jahre nicht unsere beiden wunderbaren Gebete erloten können. Dann hätten wir heute nicht diese wunderbaren Gebete, die alle Krankheiten heilen. Auch viele Erkenntnisse über Krankheit, Heilung, Karma, Engel, Tod und Teufel und viele andere mehr wurden mir auf Befragen unser aller Führung aufgezeigt, die selbst mich sehr nachdenklich gemacht haben. Ich war und bin der Meinung, dass diese Erkenntnisse auch für andere Menschen interessant sein können. Wer diese Erkenntnisse für sich nutzen möchte, der darf das gern tun. Wer das nicht möchte, der mag meine Erkenntnisse und alles andere, was auf meiner Homepage zu lesen ist, einfach ignorieren.

Die Rubrik INFO-BRIEFE auf meiner Homepage ist ebenso interessant wie alle Informationen über unsere Gebete unter dem Link „Die sanfte Revolution – Ein Gebet heilt alle Krankheiten“. Bitte nicht erschrecken, wenn ich in diesen INFO-BRIEFEN auch einmal ganz deutlich – ja drastisch – meine Meinung sage, allerdings ohne jemanden zu beleidigen. Gerade das finden viele Leser so grossartig. Alle meine Erkenntnisse, die ich in jahrelanger Arbeit herausgefunden habe, stehen Euch allen kostenlos zur Verfügung, wenn Ihr sie nutzen möchtet. Wenn Ihr das nicht möchtet, na, dann werdet Ihr sicher die vielen hübschen Fotos auf meiner Homepage und besonders die in den INFO BRIEFEN mögen.


Mit den besten Wünschen für allzeit gute Gesundheit
Edwin Blaschke



Die in diesem Beitrag überreichten Informationen sind Impulse, die Sie selber und eigenständig interpretieren. initiative vernunft stellt Ihnen die Impulse zur Weiterverbreitung unter „fair use“ kostenlos zur Verfügung. Weiterverwendung oder Weitergabe nur unter Quellenangabe und Angabe des Autors, der Autorin. Jegliche Haftung ausgeschlossen. Für weitere Auskünfte zum Inhalt kontaktieren Sie bitte den Autor, die Autorin oder die Redaktion.

> „Wunder“bare Erfolge unserer Gebete

initiative vernunft Beitrag Nr. 18
zum Herunterladen:

initiative-vernunft-018-Wunderbare-Erfolge-Gebete (pdf, 90 KB)


> „Wunder“bare Erfolge unserer Gebete
Von Edwin Blaschke, edwin.blaschke@freenet.de, www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de

M enschen sind seltsame Wesen. Selten haben Sie Vertrauen, wollen immer „Beweise“ haben. Wenn mir ein Klient sagt: „Aber da muss man doch Beweise haben!“, dann sage ich immer: „Schaff Dir Deine eigenen Beweise. Bete 1 mal täglich unsere beiden Gebete. Schau an jedem 1. eines Monats zurück auf den vergangenen Monat und frage Dich: »Was ist in meinem Leben Positives passiert? Wie ging es mir vor einem Monat? Wie geht es mir heute?«“

Es gibt keinen meiner vielen hundert Klienten in ganz Europa, die nicht bereits nach 3 - 4 Monaten sagen: „Es geht mir bedeutend besser.“ Trotzdem, die Menschen brauchen spektakuläre Erfolge. Warum nur? Warum sagen sie nicht einfach: „Das ziehe ich jetzt einfach mal 2 Jahre lang durch. Die 20 Sekunden täglich habe ich. Dann schau ich mal.“ Kostet doch nichts, nur 20 Sekunden Zeit pro Tag.

Auf meiner Homepage in der Rubrik INFO-BRIEFE beschreibe ich ganz ausführlich einige dieser „Wunder“baren Erfolge unserer Gebete. Die „Fälle“ der vielen Menschen,

> die 10 - 15 verschiedene Allergien hatten und nach 6 Monaten keine mehr hatten

> deren Krebsgeschwüre von einer Computer-Tomographie zur anderen immer kleiner werden

> die schwere Epileptiker waren und deren EEGs heute die eines gesunden Menschen sind

> des Klienten, der ein schweres Lungenemphysem hatte, dessen Lungenfunktion heute die eines gesunden Menschen ist

> deren Fehlsichtigkeit sich gleich um fast 2 Dioptrien gebessert hat

> deren „Werte“ schon nach 2 Jahren keine Anzeichen von Krebs mehr zeigen

> die schon nach 6 - 9 Monaten keine Ängste oder Depressionen mehr hatten

> die die Kraft aufbrachten, sich von einem „falschen“ Partner zu trennen

Ja, auch das gehört zum Heilungsprozess. Fangt einfach heute noch an und betet unsere Gebete 1 mal täglich. Dieses Beten hat nichts mit Kirche, Religion oder alten Männern in bunten Gewändern zu tun. Unsere Gebete sind genauestens ausgelotete Energien, die genau das bewirken, worum in ihnen gebeten wird. Beten, das ist eine Energie-Übertragung. Mit dieser Energie kommen wir mit der übergeordneten Energie der Göttlichen Energie, deren Teil wir sind, in Resonanz. Von ihr empfangen wir jetzt die Göttliche Heilenergie, die wir brauchen, um unsere eigene Heilenergie so zu verstärken, damit wir Heilung erlangen.

Mit Pillen, Wässerchen, Skalpell oder Bestrahlungen erreichen wir das nicht. Das alles ist nur das Bekämpfen von Symptomen. Unsere Gebete beseitigen dagegen die URsachen. Es zwingt Euch niemand, diese beiden Gebete täglich zu beten. Ob Ihr das tut, das entscheidet Ihr selbst. Ich rate es allerdings jedem von Euch. Es gibt unter Euch niemanden, der gesund ist. Wer aber augenscheinlich – noch – gesund ist, der sollte ebenfalls die Gebete täglich 1 mal beten, denn er will doch schliesslich gesund bleiben, nicht wahr? Das schönste dabei ist: Es ist alles kostenlos und ohne Nebenwirkungen!

Die URsache einer jeden Krankheit ist, dass in unserem Körper oder den Bereichen unseres Lebens die Energien nicht ausgeglichen und nicht in Harmonie sind. Mit unseren Gebeten schafft Ihr hier Abhilfe, erlangt Ihr HEILUNG. Tausende haben das schon erfahren. Macht es doch genau so. TUN müsst Ihr es allerdings selbst. Nichts ist unmöglich, jede Krankheit ist heilbar. Glaubt Ihr nicht? Fangt heute an, zu beweisen, dass es funktioniert. Bitte berichtet mir in 2 Jahren, was die Gebete in Eurem Leben bewirkt haben. Heilung braucht Zeit! Wenn ihr jetzt entsetzt ausruft: „Waaaaas, so lange?“, dann frage ich Euch: „Wieviele Jahre lang nehmt Ihr schon kiloweise Tabletten mit kaum sichtbaren Erfolg? Wieviele Ärzte habt Ihr jahrelang regelmässig aufgesucht, ohne, dass Ihr gesund wurdet?“ Ich finde, es ist Zeit, dass ihr vielleicht jetzt SELBST etwas tut!

Wer von Euch ein Problem hat, das er nicht in der Öffentlichkeit diskutieren möchte, der mag mich gern anrufen. Was ihr mit mir besprecht, das wird immer bei mir bleiben, das erfährt selbstverständlich niemand. Meine telefonischen Beratungen sind kostenlos. Auf meiner Homepage findet Ihr die Verbindung zu mir unter „Kontakt“. Hier meine Homepage für alle, die mehr über unsere beiden Gebete wissen möchten: http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/

Mit den besten Wünschen für allzeit gute Gesundheit
Edwin Blaschke

> Wasser - „Urquirl“ unseres Lebens (2. Teil)

initiative vernunft Beitrag Nr. 5
zum Herunterladen:

initiative-vernunft-005-Wasser-Urquirl-unseres-Lebens-Teil-2 (pdf, 82 KB)



Ronald-Slabbers-WATER.jpg
© Ronald Slabbers, ronaldslabbers.com



> Wasser - „Urquirl“ unseres Lebens (2. Teil)
Von Curdin Bundi, cubu23@web.de, Urantia-Aufstieg.info

Empfohlene Quellen: Interview von secret.tv mit Dr. med. Bodo Köhler, secret.tv/artikel4941959/Quantenmedizin
sowie Publikationen des Wasser-Symposiums, wasser-symposium.ch/shop/index.html


E rheben wir das Wasser, indem wir verunreinigtes Wasser reinigen. Durch Informierung machen wir aus unedlen Wassermolekülen wieder edle Wassermoleküle. Dies erinnert an Alchemie, aus unedlen Stoffen edle Stoffe - wie Gold - zu machen.

Alchemie bedeutet laut Duden: 1. Chemie des Mittelalters. 2. Versuche, unedle Stoffe in edle, bes. in Gold, zu verwandeln. Wikipedia schreibt: Die Alchemie (auch Alchymie oder Alchimie) ist ein alter Zweig der Naturphilosophie und wurde im 17./18. Jahrhundert nach und nach von der modernen Chemie und Pharmakologie abgelöst. Die Alchemisten bezeichnen die Alchemie auch als Königliche Kunst. Oft wird angenommen, die „Herstellung“ von Gold (siehe Goldsynthese) und anderer Edelmetalle (siehe Edelmetall­synthese) sei das einzige Ziel der Alchemisten, die Adepten (großen Alchemisten) sehen diese Transmutationen jedoch eher als Nebenprodukt einer inneren Wandlung. Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Alchemie

Ich will mich in diesem 2. Teil meines Beitrags zum Wasser - „Urquirl“ unseres Lebens ausnahmsweise ausschliesslich mit wissenschaftlich fundierten Themen befassen: Das Interview von secret.tv mit Dr. med. Bodo Köhler inspiriert mich sehr. Schauen Sie dieses interessante Gespräch bitte auch an, es ist kostenlos, also frei auf secret.tv anschaubar: secret.tv/artikel4941959/Quantenmedizin. Das sind äusserst informative, lohnenswerte, gut investierte 35 Minuten (!) in Ihrem Leben. Mit diesem Interview wird uns aus einer weiteren Informationsquelle bestätigt und somit bewusst, wie die Kosmischen Gesetze tatsächlich in den „verlangsamten“, diamantenen LICHT-Partikeln wirken, und weshalb - wie ich im 1. Teil meines Beitrages vorgestellt habe - das WASSER auf unsere Gedanken reagiert (!).

Alles was ist, schwingt. Die scheinbar feste Materie ist lediglich schwingende Energie. Die in der Schwingung enthaltene Information bestimmt die Qualität der Schwingung. Schwingung ist also nicht auf gleicher Ebene gleichzusetzen mit der Information; vielmehr steuert, beeinflusst die Information die Qualität, die Struktur der Schwingung. Die Information selber wiederum stammt von den Photonen, vom Kosmischen Licht des Ursprungs; nicht von der Schwingung. Die Photonen sind demnach die Überbringer, das Vehikel, die Träger der Information. Die Schwingung (bzw. die Schwingungsenergie) selber wie z. B. Wasser es darstellt, ist zugleich Vermittler und Speicher der Information!

Schwingungen oder Wellen sind also nicht mit dem Ursächlichen gleichzusetzen. Sondern die in der Schwingung enthaltene und überbrachte Information selber ist die Ursache [Im Anfang war das Wort... Joh 1,1; Anm. d. Red.]. Die Information ist der qualitative Ausdruck der Schwingung. Die Ursache als ursächliche Kraft gelangt in Form der Information über das Transportieren, das Senden, das Getragen-Werden über die Schwingung zum Ausdruck. So wie kreisförmige Wellen Ausdruck dessen sind, dass z. B. ein Stein in den stillen Teich geworfen wurde. Nehmen wir als weiteres Beispiel den Mobilfunk: Hier ist auch nicht die elektromagnetische Strahlung die Ursache für die Information (oder für schädliche Informationen in unserem Wasser- und Zellhaushalt) - nein, die elektromagnetische Welle ist lediglich das Trägermedium der Information.

Schwingungen als Wellen verstanden gibt es in vielfältigen Erscheinungsformen - z. B. als akustische Wellen, die wir hören oder auf der Haut spüren können, Lichtwellen, die wir sehen und als Farben wahrnehmen, elektromagnetische Wellen, die uns je nach Modulation unmerklich beeinflussen und sogar „steuern“ können, magnetische Wellen, Skalarwellen, usw.

  • Unsere Gedanken sind Informationen in Schwingungen verpackt!
  • Gedanken können Gedanken ändern! (Bewusstsein, Meditation, Gebet)
  • Informationen können Informationen ändern (Schwingung, Strahlung)
  • Informationen beeinflussen unser Bewusstsein (Informationsflut)
  • Unsere Gedanken „mit-schöpfen“ die Welt, in der wir leben!


Liebe Leserin, lieber Leser, ich hoffe Ihnen somit mehr Klarheit zu meinem ersten Beitrag Wasser - „Urquirl“ unseres Lebens einschenken zu können: Ein wichtiges Anliegen ist, dass wir uns verbindende und erhebende Informationen in unsere Atmosphäre, ins Wasser, an Mutter-Erde und somit in das weltweite Bewusstsein uns aller Menschen projizieren.

Dies geht ganz einfach und ohne technische Hilfsmittel. Die „In-Formation“ unserer Welt und unseres Lebens gelingt umso wirkungsvoller, je mehr Menschen ihre Gedanken zur selben Zeit fokussieren und in Harmonie mit „Allem was ist“ bringen [darum die über Jahrzehnte fixierten und „rituellen“ Sendezeiten z. B. bei den TV-Nachrichten; darum die morgens und abends frisch gedruckten Gratiszeitungen mit den einprägenden Schlagzeilen, usw.; Anm. d. Red.].

Bitte „in-formieren“ Sie sich bzgl. der „In-Formierung unserer Zukunft“ auf meiner Internet-Seite »GEMEINSAME MEDITATIONEN«, urantia-aufstieg.info/455978.html

> Wasser - „Urquirl“ unseres Lebens (1. Teil)

Beitrag zum UNEP-Weltwassertag am 22. März 2008

initiative vernunft Beitrag Nr. 4
zum Herunterladen:

initiative-vernunft-004A-Wasser-Urquirl-unseres-Lebens (pdf, 78 KB)



> Wasser - „Urquirl“ unseres Lebens
Von Curdin Bundi, cubu23@web.de, Urantia-Aufstieg.info
Verwendete Quellen: u. a. das Buch Wasser und die Kraft des Gebetes von Masaru Emoto

K ennen Sie den schlimmsten Feind des Wassers? Ja, genau! Es ist dies ist der aktuell vorherrschende, materialistische Sinnesverstand des Menschen; abgespalten von seinen Herzqualitäten. Statt nur am Weltwassertag, sollte nicht das ganze Jahr jeder Augenblick die Zeit des Wassers sein? Einmal im Jahr besinnen sich kurz für einen Tag ein paar Menschen auf das Wasser, unser Urquirl des Lebens. Die meisten Menschen sind leider die meiste Zeit des Jahres direkt oder indirekt mit dem Streben nach monetärem Profit, mit der Vergewaltigung des Wassers beschäftigt.

Ob Meereswasser oder Süsswasser, ob Grundwasser oder sprudelndes Bergquellwasser, ob Wasser in einem Bächlein, Bach oder Fluss, ob als Schnee, Eisregen oder Regen, ob als Wolken, Wasserdampf oder in vergewaltigter Form als „koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk“; die Uressenz Wasser ist stets das edelste und unverzichtbarste Molekül in unserem physischen Sein hier auf Muttererde Urantia. Diese schöpferische, geschmeidige Substanz erfüllt das ganze Universum. Unsere Erdenwissenschaftler nennen es „elektronische Substanz“ oder „Raumes-Äther“; alles bloss unzulängliche Bezeichnungen für das Wasser in seinen vielfältigsten Erscheinungsformen.

Wasser speichert alle von den Substanzen übertragenen Informationen, vor allem auch die, die bedingt durch Menschenhand ins Wasser gelangen. Das Wasser speichert die Information selbst dann, wenn die Substanz vollständig aus dem Wasser entfernt oder gereinigt worden ist. Mit anderen Worten hat jede Substanz eine Information, die das Wasser aufnimmt und beibehält. Wir Menschen programmieren durch unseren Gebrauch das Wasser um! Jede Substanz, egal ob natürlicher Art oder „aus Menschenhand verkompliziert“, hat ihre bestimmte Eigenschwingung, Frequenz, die das Wesen der Substanz zum Ausdruck bringt.

Die Studenten von Masaru Emoto haben festgestellt, dass das Wasser beim Gefrieren, je nach gespeicherter Information jeweils individuelle Eiskristalle formt. Das Forscherteam wiederholte seine Experimente und fotografierte dabei die verschiedensten, sehr faszinierenden Eiskristallformen. Emoto’s Team schmolz die zuvor informierten, eingefrorenen und fotografierten Eiskristalle auf. Danach wurden die Proben erneut eingefroren und fotografiert. Erstaunlich ist nun, dass die Kristalle die selbe (!) Form beibehielten wie vor dem Aufschmelzen und Wieder-Einfrieren. In einem anderen Experiment änderten Sie die Information, worauf sich nun auch die Kristallstruktur veränderte. Die faszinierenden Eiskristallbilder von Masaru Emoto finden Sie in den gängigen Internet-Suchmaschinen.

Bedenken wir, liebe Erdenmenschen, unser Abfall, egal ob vom Abfallkübel, ob vom Haushalt, ob von uns selber vom Stuhlgang oder Urin, ob von der dem Geld ausgelieferten Wirtschaft, ja sprich: alle denkbaren Wirtschaftszweige, die die Gesamtheit aller mit der Massenherstellung von Produktions- und Konsumgütern beschäftigten Fabrikationsbetriebe global gesehen (!) - diese primären und von uns sekundären und tertiären Abfälle sind die „Täter“ unserer globalen Verschmutzung im Wasser und somit des Wassers; in der Atmosphäre sowie in den Wasserabhängigen Erdschichten. Es ist für uns Menschen wichtig, dass wir verstehen lernen, dass sämtliche Pestizide, sogar sämtliche Rückstände von Antibaby-Pillen, auch sämtliche Ausscheidungen z. B. von Chemotherapie-Behandlungen, sämtliche weiteren Ausscheidungen infolge Medikamentenkonsums; dass alle diese Substanzen aufgeprägte Informationen „mitbringen“, die beim Kontakt mit dem Wasser diesem ab dann zugefügt werden!

Liebe Zeitgenossinnen und Zeitgenossen! Sogar das frischeste und beste Quellwasser aus den Bergen kann noch schädigende Informationen in den Körper „strahlen“, obwohl deren urprünglichen Substanzen durch die natürliche Filterung im Berg längst nicht mehr im Wasser enthalten sind! Ein Beispiel dafür, dass etwas wirken kann, wofür es keine Messung und somit keine wissenschaftliche Erklärung gibt. Bedenken wir, dass unser Körper (u. a. unser so wichtiger Bluthaushalt) rund 70 % bis 85 % aus Wasser besteht. Linksdrehendes oder rechtsdrehendes Wasser, krank machendes Wasser oder heilendes Wasser. Wir haben die Freiheit unserer Wahl...

Der Kernpunkt dieses Beitrages ist: WIR MENSCHEN BESITZEN DIE MACHT (!), das Wasser umzuprogrammieren, schädliche Informationen zu löschen und lebensförderliche, neue Informationen dem Wasser hinzuzufügen! Unsere GEDANKEN SIND INFORMATIONEN in Schwingungen, welche das Wasser neu programmieren (mehr dazu in einem folgenden Beitrag). WIR KÖNNEN UNSEREN KÖRPER UMPROGRAMMIEREN, VON KRANK AUF HEIL! Unsere Zellen (inkl. der Gehirnzellen!) beinhalten dickflüssiges Wasser (Plasma), welches wir informatorisch programmieren können. Tun wir dies nicht oder nicht bewusst, so ist unser Gehirn(plasma) „von Aussen“ steuerbar, z. B. durch auf Lebensmitteln aufgeprägte Informationen, durch Elektrosmog „einstrahlende“ Aufprägungen, usw. „Mind control“ ist damit in bedrohliche und reale Griffweite gerückt. Entweder übernehmen wir die Führung in unserem Leben oder wir lassen uns sprichwörtlich an der Nase führen z. B. von einer im höchsten Masse Profit-orientierten Weltwirtschaft, die diese verborgenen Zusammenhänge zu nutzen weiss.

Durch energetisiertes Wasser reinigen wir jede einzelne unserer Zellen. Informieren wir das Wasser vor oder während der Einnahme, dass es uns heilen, reinigen, erquicken soll - und Sie, liebe Leserin, lieber Leser, Sie werden von diesem Wasser ins Staunen versetzt werden. Ich schreibe dies aus Selbsterfahrung und aus Erfahrungen meiner Nächsten. Verstehen Sie mein Anliegen!

Jeder Augenblick des Lebens ist bewusst dem Wasser gewidmet.

> Die Konfirmation - Eintritt ins Erwachsenenleben mit Gott

initiative vernunft Beitrag Nr. 3
zum Herunterladen:

initiative-vernunft-003-Konfirmation (pdf, 67 KB)



© Andreas Witschi, vuePure PHOTO WITSCHI



> Die Konfirmation - Eintritt ins Erwachsenenleben mit Gott
Von Andreas Witschi, initiative.vernunft@yahoo.de, initiativevernunft.twoday.net
Frick, Palmsonntag 16. März 2008


L andauf, landab begehen die Kirchgemeinden in der Zeit zwischen Palmsonntag und Pfingsten die Tradition der Einweihung „ihrer Kinder“ ins kirchliche Erwachsenen­leben. Die Konfirmation befestigt und bekräftigt den jungen Menschen bei diesem Übertritt ins Erwachsenenalter. Auch die Taufe wird persönlich bestätigt und damit das bewusste Ja zum christlichen Glauben. Mit der feierlichen Einsegnung heute bist du, liebe Konfirmandin!, lieber Konfirmand! als vollwertiges Mitglied in deine Kirche aufgenommen - dies gilt selbst­verständlich auch für den Fall, wenn du die Konfirmation heute als „Entlassungstag“ sehen solltest. Etwa so, wie die Rekruten mit dem jauchzendem Wurf ihrer Mützen sich aus dem letzten befohlenen Achtung befreien und sich in alle Himmelsrichtungen davon machen...

Früher fielen Schulabschluss und Konfirmation auf die selbe Jahreszeit. Sie markierten das lang ersehnte Ende des schulischen und kirchlichen Unterrichts. Mit dem Zeitpunkt der Konfirmation galt man also als Erwachsener und im letzten Jahrhundert war es verbreitet, dass die Frischkonfirmierten öffentlich ab sofort mit „Sie“ angesprochen wurden. Der Übergang von der Kindheit zum jungen Erwachsenen zeigte sich auch in der Kleiderordnung: Die Jungen trugen ihre ersten langen Hosen; die Mädchen ein längeres Kleid sowie die ersten Schuhe mit höheren Absätzen. Die Konfirmanden trugen aus Anlass ihrer Einsegnung das erste Mal die ortsübliche Tracht der Ledigen oder die typische, ihrem Stand angemessene Abendmahlskleidung.

Aber auch die Gotten und Göttis hatten ihre Pflichten: Es galt für die Bekleidung ihrer Göttikinder aufzukommen und die traditionellen Konfirmationsgeschenke zu überreichen. In vielen Gegenden wurden reich verzierte Bibeln, fein genähte Hemden und bestickte Tüchlein überreicht. Auf dem Land wurden nicht selten lebende Tiere geschenkt, die der Grundstock für das spätere Auskommen waren. Auch Gänse waren beliebt, deren Flaumfedern regelmässig gerupft und aufbewahrt wurden, um damit künftig das Brautbett zu befüllen. Soweit der Rückblick.

Blicken wir nun auf uns heute, auf die Konfirmation hier in der ref. Kirche Frick, auf das was kommt! Ja, liebe Bestätigte, lieber Bekräftigter, was erwartet dich da draussen im Leben? ...Was heisst da „draussen im Leben“? Du steckst doch, wie du mit deiner persönlichen Anwesenheit bezeugst, spätestens seit Geburt mitten drin im Leben!

Lieber Konfirmand, liebe Konfirmandin! Was also erwartet dich? Nun, heute erstmal ein feines Fest­essen im Kreise deiner Liebsten und Nächsten. Dann der Schulabschluss, der noch durchgestanden sein will. Womöglich musst du sogar einen letzten Effort aufbringen, um deinen Platz im Berufsleben zu finden; in einer Berufswelt, dessen Härte und manchmal sogar Unmenschlichkeit du vielleicht schon beim „Bewerbungs­hürdenlauf“ zu spüren bekommen hast. Sind die Weichen für die erste Zeit dann aber mal gestellt, - so gönnen wir es dir von Herzen - folgen erholsame, unbeschwerte Sommerferien mit lieben, verständnisvollen Menschen um dich herum, die spüren und verstehen, was dich bewegt, die dich in dieser Übergangszeit gut begleiten mögen.

Nähme ich Flügel der Morgenröte und liesse mich nieder zuäusserst am Meer,
so würde auch dort deine Hand mich greifen und deine Rechte mich fassen. Ps 139, 9 f.


Du warst, bist und wirst nie allein sein! Das ist so sicher, wie kein einziges Atom aus diesem Kosmos fallen kann. Selbst wenn es dies „wollte“, es wäre ihm nicht möglich.

Dann, mit frischem Elan, zündest du die nächste Raketenstufe auf deinem Lebensflug. Beginn der Berufs­lehre; oder eines Zwischenjahres, wo sich für dich alles aufhellt und klärt; ein Studium, wo der Lernstoff dich endlich so packt, wie du es schon immer träumtest. Vielleicht „verreist“ du ennet des Röstigrabens oder gar jenseits des Atlantiks und sammelst wertvolle Erinnerungen, die dein Leben lang halten. Mit der Zeit kristallisiert sich auch immer klarer, ob du für dich den richtigen Weg eingeschlagen hast. Zum Glück bist du als Mensch keine festverwurzelte Eiche. Du kannst deinen Lebensweg jederzeit neu ausrichten. Du brauchst nur etwas Überwindung, deinem „inneren GPS“ zu vertrauen. Folgst du deiner „inneren Stimme“, ziehst du Zuversicht, Gelassenheit und Freude und ebensolche Menschen in dein Leben. Du wirst dein Leben in all seinen Facetten annehmen und lieben.

Was immer für Herausforderungen auf dich zukommen werden - nimm sie als wertvolle „Lernkurse“ des Lebens an; Lern- und Erfahrungsstoff, den du nirgendwo buchen kannst. „Probleme“ können deine „Freunde“ werden, wenn du sie zu meistern weisst. Sie machen den Blick frei auf dein „Wahres Ich“ - auf dein wahres Wesen, deine Seele. Je weniger du dich in die Suche nach dem „perfekten Glück“ verbeisst, umso einfacher wirst du Zufriedenheit und inneren Frieden finden. Was immer du anpackst oder ablehnst in diesem dir geschenkten Leben, tue es mit der inneren Gewissheit deines Herzens und in Harmonie mit dir selber. Du wirst dann freudig feststellen: Es gibt nicht nur ein Leben nach dem Tod - Ja!, es gibt auch ein Leben vor! dem Tod, ein ganz und gar göttliches. All die Zweifel, all die Fragen, ob es Gott gibt, und wo seine Kraft der Schöpfung zu finden ist, all dies wird dir mit einem Male klar:

Gott war, ist und wird immer mit dir sein! Denn Gott und seine Schöpfung ist in allen Wesen und in allem, was dir im Leben begegnet. So auch in dir selber. So ist es.

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