NATUR

> In den Tessiner Bergen — Erlebnisse auf der Alpe di Spluga

initiative vernunft Impuls-Beitrag Nr. 31
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> In den Tessiner Bergen — Erlebnisse auf der Alpe di Spluga
Von Alice Bravo, feenstaub.rot@gmx.at


M eine lieben Freunde. Ich möchte euch kurz erzählen, was ich erlebte.

Meine drei Tage in den Tessiner Bergen — im Oktober vor einem Jahr — waren sehr, sehr heilsam — wunderbar! Ich fühlte mich mit Gott viel mehr verbunden, durfte meine eigene Kraft, meine eigene Magie erfahren. Ich war alleine auf der Hütte der Alpe di Spluga, oberhalb vom Maggiatal auf fast 2000 m; es war ausser mir und den Mäusen niemand dort. Das habe ich nicht erwartet — hatte schon ein wenig ein mulmiges Gefühl in der Nacht. Allein auf fast 2000 Meter. Fast Vollmond. Eigentlich wollte ich ja in der Nacht draussen sein und nach Ufos Ausschau halten; hihi, ihr hättet mich sehen sollen. Habe mich keine 20 Meter hinaus in die Nacht getraut. Habe Ur-Phantasien gehabt, einfach gruselig; wie man sich nur selber so viel Angst machen kann ...

Nun, ich habe sogar Holz gespalten, viel gesungen und gebetet. Habe den Forellen beim Tanzen zugeschaut, durfte einen Adler beobachten in Begleitung zweier Krähen, wurde von Geissen besucht. Habe viel, viel gelernt von der Natur. Ich weiss nun auch — das ist nicht neu; und doch ist es neu —, dass ich sehr verbunden bin mit Mutter Erde, dass es meine Aufgabe ist, an der Erdheilung mitzuwirken. Ich durfte erleben, dass es mir mit einer "Absicht machen" gelingen kann, den Himmel von Chemtrails zu befreien. Ohne Scheiss, an den drei Tagen war der Himmel immer eine Katastrophe, so verschmiert — einfach eine grosse Frechheit. Sie sind geflogen ohne Ende, der Himmel wurde immer grauer, die Streifen immer dichter.

Ich gab meine Anstrengung bei den Aufstiegen z. B. für Heilung, für unsere Mutter Erde; für eine reine Atmosphäre; für Freiheit, für die Befreiung aller Völker aus dem Sklaventum; für alle Elemente, für die Sonne, die wir so dringend brauchen; für die Berge, die so eine grosse Kraft besitzen; für unsere Sternengeschwister, die zu treffen ich hoffe, auf dass sie es schaffen zu uns durchzukommen; für alle Tiere, dass ihre Knechtschaft ein Ende findet; für alle Pflanzen, für die Bäume; für die bedingungslose Liebe; für die Lebensfreude; und vieles mehr; her. Und es dauerte nie lange, ich redete oder sang dies alles laut und der Himmel wurde über mir blau. Mir ist nun klar, dass wir alle eine unglaubliche Kraft besitzen, wenn wir sie für und in Liebe einsetzen. Der Wind tanzte mit mir, die Vögel kommunizierten mit mir. Ich war im Paradies, ich weiss nun, dass es möglich ist, das Paradies auf Erden zu schaffen. Es ist gar nicht so schwierig. Das Denken und Reden ist eine so wuchtige „Waffe“. Wow!

Von Ladina lernte ich wie wichtig es ist, „eine Absicht zu machen“. In den Seminaren fällt es mir oft sehr schwer, dies umzusetzen, weil so viele Informationen „da“ sind. Nun durfte ich erfahren, was es bewirken kann, wenn eine solche Absicht gemacht wird.

Unser Geburtsrecht ist es, in der Fülle zu leben. Wir werden, wenn es soweit ist, und diese Zeit ist nah, alles bekommen was wir brauchen. Eben wie im Paradies! Wir sind göttliche Wesen und es ist an der Zeit, dass wir uns auch so verhalten! Es lebe die Freiheit!

Nun, das habe ich alles gelernt. Ich habe viel geweint, gelacht, mich gefreut — es war unglaublich!

Ich sass auf einer Quelle, die aus dem Berg herauskam und lauschte ihrer Musik, während ich meinen Kristall in ihr Wasser legte. Und genau da sah ich den Adler. Für mich war es so, als ob die Krähen mir den Adler brachten, ihn mir vorführten. Welch ein Geschenk!

Ach, ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie wohl ich mich gefühlt habe.

Ich liebe Mutter Erde, und ich konnte fühlen, wie ihr meine Worte gut taten.

Am Dienstag bin ich sechs Stunden bis ins Tal nach Bignasco gewandert — kein Mensch weit und breit — in der wunderbarsten Umgebung, die ich kenne! Die Vögel waren alle beschäftigt, Vorräte für den Winter anzulegen; sie waren mir so nahe — flüchteten nicht. Die Lärchen: alle golden verfärbt.

Tja, jetzt bin ich wieder hier und habe leichtes Kopfweh. Ist es ein Wunder? Nein. Es fällt mir schwer und kostet sehr viel Kraft, bei mir zu bleiben — glaubt's mir, die Strahlung, die Beeinflussung mit Mikrowellen ist ziemlich heftig.

Ich konnte mich fast nicht lösen, fühle mich so mit den Bergen des Tessins verbunden. Ich werde schon bald wieder dort sein, übernächstes Wochenende, nicht allein. Ich freue mich schon sehr! :-)

Alles, alles Liebe — Om namah shivaya — Alice.

_________________________________


Informationen zur Alpe di Spluga, oben am Südhang des Alta Valle di Giumaglio auf 1838 m gelegen, sind unter http://alpespluga.ch abrufbar. Dort wird die erst vor fünf Jahren wieder aufgebaute Alpsiedlung mit diesen Worten vorgestellt:

«Die Alp Spluga befindet sich zuoberst im Tal von Giumaglio (Gemeinde Maggia), einem Dorf in der Mitte des unteren Maggiatals, etwa 18 km von Locarno entfernt. Sie ist in eine märchenhafte, wilde und unberührte Welt eingebettet. Hier präsentiert sich der Stein in seinen vielfältigen natürlichen Erscheinungsformen, aber auch klug genutzt in Form vieler Treppen und Steinhütten. Die elf Sennhütten des Weilers sind umgeben von eindrücklichen Berggipfeln, welche sie in einer Art natürlichem Amphitheater zu schützen scheinen.»

> Mobilfunk erhitzt nicht nur die Gemüter, sondern auch die Atmosphäre unserer Erde

initiative vernunft Beitrag Nr. 15
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> Mobilfunk erhitzt nicht nur die Gemüter, sondern auch die Atmosphäre unserer Erde
Von Sophia Iten, Leiterin Departement Wiederaufforstung, The World Foundation for Natural Science, www.naturalscience.org


W as die meisten Menschen in Bezug auf ihre eigene Gesundheit noch immer nicht wahrhaben wollen, wird bei der globalen Erwärmung nicht einmal gewagt zu denken. Nach dem Motto: was nicht sein darf, kann nicht sein. Berücksichtigt man aber eines der wichtigsten Naturgesetze, sind die Zusammenhänge zwischen der widernatürlichen elektromagnetischen Strahlung, wie sie insbesondere durch Mobilfunkantennen erzeugt wird und der globalen Erwärmung für jeden gesunden Menschenverstand nachvollziehbar: es gibt nur Schwingung und Bewusstsein. Man kann es auch das weibliche und männliche Prinzip (Yin und Yang) oder Magnetismus (-) und Elektrizität (+) nennen. Auf der Basis dieses Prinzips ist alles Leben entstanden. Der Physiker und Nobelpreisträger Werner Heisenberg hat dieses Grundprinzip erkannt und sehr treffend ausgedrückt: „Die elektromagnetische Energie ist die elementare Energieform, von der jedes Leben eines Organismus abhängt.“ Jede Funktion in Ihrem Körper basiert auf dem Austausch elektromagnetischer Impulse. So ist es auch in der gesamten Natur und der Entwicklung der Wetterabläufe.

In diesem Zusammenhang spielt das Wasser eine übergeordnete Rolle. Wasser - nicht CO2 - ist nebst der Sonne der Einflussfaktor Nr. 1 was den Temperaturhaushalt der Erde betrifft. Dies ist leicht nachvollziehbar, wenn man bedenkt, dass rund 80 % der Erdoberfläche aus Wasser besteht. Das Besondere an diesem Element ist, dass es Informationen leitet, austauscht, übergibt, vernetzt, speichert und somit alles Leben miteinander verbindet – vom Einzeller bis zum komplexen Wettersystem. Wasser stellt den Informationsfluss zwischen allen lebendigen Organismen sicher. Die Information an sich besteht in der Regel aus elektromagnetischen Impulsen. Wassermoleküle können mit elektromagnetischer Strahlung sehr gut in Wechselwirkung treten. 1

Mit diesem Wissen, und angesichts der Tatsache, dass sich das globale Netz für die drahtlose Telekommunikation und damit das Ausmass widernatürlich erzeugter elektromagnetischer Strahlung ständig zunimmt, ist eine ernsthafte Auseinandersetzung seitens der Behörden, der Wirtschaft und der Wissenschaft über die möglichen Auswirkungen auf unseren Planeten durchaus angebracht. 2

Die Natur kommuniziert ebenfalls drahtlos, jedoch ohne sich selbst zu zerstören. Sie bildet eine harmonische Symphonie, in der jedes Einzelteil seinen Platz im Ganzen hat, ohne aus dem Takt mit dem ‚Orchester’ zu fallen oder das geniale Zusammenspiel zu stören. Bei der technischen, auf Wechselstrom basierenden, elektromagnetischen Strahlung geschieht genau das Gegenteil: Die technischen Signale stören und überlagern das biologische Informationssystem. Die Folge davon ist Disharmonie und Chaos. Das Prinzip dahinter ist die Resonanz. Deshalb funktioniert ein Mikrowellenofen. Die Nahrung wird in diesem tödlichen Gerät erwärmt, weil die darin enthaltenen Wassermoleküle mit der hochfrequenten Strahlung in Resonanz treten und ca. 2,5 Milliarden (2’500’000’000) mal in der Sekunde umgepolt werden. Die dadurch entstehende Reibung erzeugt Wärme. Dasselbe geschieht auch beim Aussenden der Mikrowellenstrahlung durch Mobilfunk in der Atmosphäre. Es entstehen energetisierte Teilchen, die das natürliche Gleichgewicht stören und mit ihrer Umwelt wieder in Harmonie zu kommen versuchen. In diesem Bestreben können sie eine Kette von Reaktionen auslösen, die u.a. zu Störungen im Wettergeschehen, zur Erwärmung der Atmosphäre und zu sog. Extremereignissen führen. Dabei genügt bereits eine relativ geringe Energiemenge, die bis in die oberen Atmosphärenschichten vordringt und sich auf dem Weg dorthin bis zu tausendfach verstärken kann. Der kroatische Wissenschaftler Nikola Tesla, dem wir den Wechselstrom zu verdanken haben, hat dies den Verstärker-Resonanz-Effekt genannt. 3 Der natürliche Wasserkreislauf wird dadurch massiv gestört. Dabei spielen die grossen Wassermassen in den Meeren eine wichtige Rolle. Wärmere Luftmassen nehmen einerseits mehr Wasserdampf auf, andererseits verdampft das Wasser durch die technische Strahlung schneller. Dies geschieht, weil die elektromagnetischen Wasserstoffbrücken, welche die Moleküle in Clustern zusammenhalten, aufgelöst werden. Nur durch diese Cluster kann Wasser seinen flüssigen Aggregatszustand einnehmen und halten. Die Folge ist, dass aufgrund der höheren Verdunstung Gebiete schneller austrocknen, während an gewissen Orten plötzlich viel mehr Wasser auftreten kann. Diese Verschiebung des Gleichgewichts können wir bereits heute beobachten und sie wird zusätzlich durch die anhaltende Abholzung der Wälder und die intensivierte Landwirtschaft verstärkt. In der Militärforschung ist die Manipulation des Wetters durch elektromagnetische Strahlung seit langem bekannt. 4 Tatsächlich leben wir heute in einer Art globalen Mikrowellenofen. Alles Leben ist davon betroffen. Es gibt praktisch kein Ausweichen mehr. Die langfristigen Konsequenzen dieses Teufelskreislaufs sind uneinschätzbar und können für alles Leben verheerend sein.

Nebst der schnellstmöglichen Behebung der Ursachen (Förderung alternativer Technologien auf der Basis der Naturgesetze, Senkung der Grenzwerte, massive Reduktion der Sendemasten), ist das Pflanzen von Bäumen eine der wichtigsten Massnahmen, damit die Erde mit den sich verändernden Bedingungen umgehen und den Wasserkreislauf aufrechterhalten kann. Ohne Bäume besteht kein Bedarf an Wasser, denn nur mit Bäumen besteht überhaupt eine Grundlage, auf welcher der Wasserkreislauf funktionieren kann.

Wenn wir unsere Erde wirklich lieben, ehren und schätzen, sind wir bestrebt, die wahren Ursachen hinter den Problemen unserer heutigen Zeit zu verstehen und sind bereit, die notwendigen Veränderungen in unserem Denken und Handeln vorzunehmen. Ein Aufrechterhalten des Status quo können wir uns nicht mehr leisten. Die Lösungen sind naturgemäss einfach.


Kasten:

Klimapolitik, die moderne Inkarnation des Kommunismus?
Bezüglich CO2 als Hauptverursacher der Klimaerwärmung gibt es weder einen wissenschaftlichen Konsens – auch wenn die Vertreter dieser Hypothese, das Argument zur Untermauerung benützen – noch eindeutige Beweise. Der tschechische Staatspräsident Václav Klaus sieht in der Klimahysterie „die moderne Inkarnation des Kommunismus“. 5 Damit liegt er wahrscheinlich gar nicht so weit von der Wahrheit entfernt, wenn wir Aussagen, wie die vom britischen Premier Gordon Brown betrachten, in denen er die Etablierung einer neuen Weltordnung fordert, um dem Klimawandel zu begegnen. 6 Dieses politische ‚Spiel‘ wird immer nach denselben Regeln und leider meist auf Kosten der Freiheit des Volkes gespielt: man nehme einen Sündenbock, in diesem Fall CO2 (es kann aber auch der Terrorismus sein), schüre mit Hilfe der Massenmedien und einer Flut von sogenannt wissenschaftlichen Modellen, die den Mangel einer Ressource (wie z. B. Erdöl) untermauern, den Angstpegel in der Bevölkerung zu einem derart hohen Punkt, dass sie zusätzliche Steuern, Gesetze und Einschränkungen bereitwillig annimmt. Politiker, wie Angela Merkel, treten als Klimaretter in der Stunde der Not auf und zerlegen dann konkrete Projekte in Einzelteile, so dass am Ende kein Umweltschutz mehr drin ist und effektive Massnahmen den überschwenglichen Worthülsen zum Opfer fallen. 7 Kritiker gibt es nicht, bzw. darf es nicht geben, da ja wissenschaftlicher Konsens vorherrscht...


Fussnoten:

1 Belewsky, F.-R.(2007). Der Einfluss technischer Strahlung auf das Wasser. In: Ökostadt Report 2/2007, S. 8-10. Download unter: http://naturalscience.org/html/die_auswirkungen_von_mikrowell.html.

2 http://beichthaus.com/index.php?h=index&c=00023746

3 Iten, S. (2007). Mobilfunktürme heizen das Erdklima auf. In: Zeitenschrift 51/07, S. 30-33. Download unter: http://naturalscience.org/html/wiederaufforstung.html

4 Begich, N. & Manning, J. (2004). Löcher im Himmel. Michaels Verlag, Peiting.

5 http://www.rp-online.de/public/article/politik/ausland/522838/Vaclav-Klaus-Klimawandel-ist-voellig-normal.html

6 http://hm-treasury.gov.uk/newsroom_and_speeches/press/2007/press_28_07.cfm

7 http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/politik/2008/6/10/news-54379930/detail.html


Weiterführende Materialien
Für Sie zusammengestellt von initiative vernunft


November 2008
pressetext austria - Wasserdampf ist größter Erderwärmer - Satellitenmessung zeigt Details über Wirkung in der Atmosphäre
Wasserdampf hat den stärksten Einfluss aller Treibhausgase auf die Klimaerwärmung, zeigen aktuelle Satellitendaten der NASA. Damit bestätigt sich ein Zusammenhang, den Meteorologen schon bisher vermutet und durch verschiedene Bodenmessungen nachgewiesen haben. Wasserdampf in der Atmosphäre fängt die von der Erde abgehende Hitze ab und bewirkt dabei eine bis zu doppelt so starke Erwärmung der Atmosphäre als dies durch die steigende CO2-Konzentration geschieht, so die Messdaten. Veröffentlicht wurden diese Ergebnisse in der Fachzeitschrift Geophysical Research Letter. ...
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=081118034

GOLDSEITEN.DE - Neue wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen keine vorliegende Erderwärmung
Der dänische Wissenschaftler Björn Lomborg ging in einer kurzen Ausarbeitung mit dem Katastrophenjournalismus hart ins Gericht, der uns mit immer neuen Horrormeldungen über das globale Wettergeschehen und die weitere Entwicklung zu "beeindrucken" versucht. Auf die einfache Frage, wem das Ganze nutzt - z.B. der "Umweltindustrie" und nicht zuletzt manchen Regierungen, die auf diese Weise neue Steuerquellen generieren oder gar ihre eigene Existenz zu sichern trachten - ging Lomborg leider nicht ein. Doch er führte einige Fakten an, die in den gängigen "Umwelt-Katastrophenmeldungen" bewußt verschwiegen werden und auf die deshalb an dieser Stelle hingewiesen werden soll:
- Die (wahrscheinlich im Rahmen natürlicher Schwankungen) aktuell festzustellende Erderwärmung ist nicht wegzudiskutieren. Doch unabhängig von der Frage der Verursachung (wir dürfen hier an die von uns wiederholt wiedergegebenen Ausführungen des Meteorologen Dr. Wolfgang Thüne erinnern) ist festzustellen, daß die nach den Berechnungen des Klima-Ausschusses der Vereinten Nationen (IPCC) für dieses Jahrzehnt erwartete durchschnittliche Erwärmung von 0,2°C bisher nicht eingetreten ist. Weltweit war laut Lomborg für dieses Jahrzehnt bisher eher ein leichter Temperaturrückgang festzustellen!
- Auch die immer wieder beschriebene Erwärmung der Weltmeere konnte - soweit verläßliche Meßergebnisse vorliegen - bisher nicht bestätigt werden.
- Tatsache ist, daß der arktische Eispanzer in den letzten Jahren immer schneller geschmolzen ist. Doch die Nord-West-Passage war nicht in diesem Jahr erstmals eisfrei, sondern schon in 2000 - damals interessierte das noch niemanden. Weitgehend verschwiegen wird auch, daß im Gegenzug zur "arktischen Eisschmelze" in der Antarktis mehr Eis festzustellen ist!
- Nicht zuletzt deshalb sollten auch die neuesten Horrormeldungen über einen für dieses Jahrhundert erwarteten Anstieg des Meeresspiegels um bis zu einem Meter mit Vorsicht genossen werden. ...
- Still ist es auch um den Wirbelsturmforscher Kerry Emanuel geworden, dessen frühere Forschungsergebnisse in dem berühmt-berüchtigten Film des "Umweltprofiteurs" Al Gore als Aufhänger dienten. ...
... die gegenwärtige Panikmache dient nur dem Profit und den Machtinteressen einiger (die u.a. auch die Umweltschutzorganisationen als willfährige Helfer betrachten!). Dem entgegenzusteuern ist Ziel der vorstehenden Ausführungen!
© Vertrauliche Mitteilungen
Auszug aus den wöchentlich erscheinenden Infoblatt Vertrauliche Mitteilungen - aus Politik, Wirtschaft und Geldanlage, Nr. 3794

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=8839

2007
ZeitenSchrift - Bäume pflanzen für die Erde!
Von Sophia Iten
http://naturalscience.org/ZS56_Aufforstung.pdf

2006
ZeitenSchrift - Mobilfunktürme heizen das Erdklima auf
Von Sophia Iten
http://www.klimaforschung.net/doku/51-klimaerwaermung.pdf

Uni Bern - Klimaforschung mit Mikrowellen
Von Prof. Dr. Niklaus Kämpfer, Institut für Angewandte Physik, Uni Bern
... Daneben gibt es auch den natürlichen Treibhauseffekt, wobei Wasserdampf, also Wasser in der gasförmigen Form, das wichtigste Treibhausgas ist. ...
... Bei dieser Fernerkundungs-Messmethode wird ein Effekt der Natur ausgenutzt: Viele atmosphärische Teilchen, wie eben Wasserdampf, wirken als kleine Sender von Mikrowellen-Strahlung. Mit einem äusserst empfindlichen Sensor ist es möglich, diese Strahlung der Atmosphäre zu messen. ...

http://www.kommunikation.unibe.ch/publikationen/unipress/archiv/up130/up_130_s_23_kaempfer.pdf

Zeit - Heisse Gespräche
... Markus Antonietti, Direktor des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Golm bei Potsdam, leitet Deutschlands bekannteste Forschungsgruppe in der Materialwissenschaft, er ist ein nüchtern argumentierender Wissenschaftler, kein Panikmacher. Aber er macht sich Sorgen: dass Handystrahlung die Synapsen im Gehirn aufheizt. Nicht um 1 Grad, sondern auf 100. Das folgt aus einem neuen Experiment am Max-Planck-Institut. ...
...
Es ist so wie mit der Bratwurst und dem Kartoffelbrei, sagt Antonietti. Wenn man beides in der Mikrowelle erwärmt, wird die Bratwurst viel schneller heiß als der Kartoffelbrei. Denn die Wurst enthält feinste Fetttröpfchen, umgeben von Wasser. An den Zellwänden von Fett und Wasser lagern sich elektrische Ladungen an, und die werden von den Mikrowellen sehr effizient erhitzt.
Leider ist das Gehirn mehr Bratwurst als Kartoffelbrei. Ist Handystrahlung also gefährlich fürs Hirn? Vor solchen Aussagen werde er sich hüten, sagt Antonietti. »Die Mobilfunkindustrie hat gute Anwälte, aber auch aus wissenschaftlicher Sicht wäre die Schlussfolgerung voreilig.« Wie die kurzzeitige Erhitzung der Zellen sich auswirkt, ob dadurch das Risiko für Tumore steigt, können erst Experimente mit menschlichen Zellen und klinische Studien zeigen. »Aber wir kennen jetzt den Mechanismus, der zur Zellschädigung führen könnte. Als Wissenschaftler bin ich besorgt.«

http://www.zeit.de/zeit-wissen/2006/05/Handy-Strahlung.xml?page=all


20o3/2002
Klaus-Peter Kolbatz - Schriftwechsel an Herrn Jürgen Trittin, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
http://www.klimaforschung.net/Bundesumweltamt/Juergen-Trittin-Bundesminister.pdf


1988 (!)
Elektromagnetische Wellen erzeugen Schwingungen und erwärmen die Luftmoleküle
Von Klaus-Peter Kolbatz, Berlin
... Vergleicht man die seit ca. 50 Jahren rapide angestiegenen Umweltschäden, mit dem zeitgleich stark angestiegenen Funkverkehr, sind Parallelen nicht zu verkennen. ...
... Seit der Erfindung von Edison werden aber heute zusätzlich mehr elektromagnetische Strahlen auf der Erde erzeugt als z. B. von der Sonne auf die Erde auftreffen. ...
... Würde nur 3 Monate auf Funktechnologien verzichtet werden, dann wäre die Atmosphäre schon in der Lage, nächtlich ihren Überschuss tatsächlich wieder in den Weltraum loszuwerden und das Klimaproblem würde sich selber erledigen!!! ...

http://www.klimaforschung.net/Luftmolekuehle/index.htm

initiative vernunft Informationsseiten


Die Erde hat Fieber - Global Warming kritisch beleuchtet
http://initiativevernunft.twoday.net/stories/4896833/


Elektromagnetische Verstrahlung aller Lebensbereiche
http://initiativevernunft.twoday.net/stories/4861529/

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Wetterprognose 2 Tage Temperatur 2m (C) Rheinisches Institut für Umweltforschung, http://db.eurad.uni-koeln.de

Luftfeuchte (%) / Niederschlag 1h (mm) Rheinisches Institut für Umweltforschung, http://db.eurad.uni-koeln.de

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Luftqualität Rheinisches Institut für Umweltforschung, http://db.eurad.uni-koeln.de

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