NATURWISSENSCHAFT

> Die Volle Wirklichkeit — Das neue Weltbild des Physikers Burkhard Heim (Vortrag) — Das Gottesbeweis-Gedicht

initiative vernunft Impuls-Beitrag Nr. 30
> Die Volle Wirklichkeit — Das neue Weltbild des Physikers Burkhard Heim (Vortrag) — Das Gottesbeweis-Gedicht
Von Andreas Witschi, initiativevernunft.twoday.net


D ieser initiative vernunft Impuls-Beitrag ist etwas anders als die bisher veröffentlichten; er ist wesentlich umfangreicher und schliesst an einen 163 Folien umfassenden Vortrag an, der anlässlich der think-BLUE-SKY-days in Gais AR, Rietli Starkenmühle erstmals dem interessierten Publikum präsentiert wurde. Das Vortragswerk ist unter der Internet-Adresse http://static.twoday.net/initiativevernunft/files/iv030-Vortrag-Das-Neue-Weltbild-des-Physikers-Burkhard-Heim.pdf (PDF, 5'919 KB) kostenlos herunterladbar.

Die think-BLUE-SKY-days wurden präsentiert von ProAktivPlusGlobal (Veranstalter) und blueskyguard.net (Organisation). Ich danke den Veranstaltern für diesen sehr wichtigen und wertvollen Impuls; ohne diesen Impuls hätte der Autor (noch) nicht den Mut gehabt, die Aufbereitung der vielen Zusammenhänge in beherzten Angriff zu nehmen. Der vorliegende Kristallisationsgrad war nur möglich dank dieses Impulses. Darum: Herzlichen Dank an die Impulsgeber!


initiative vernunft Impuls-Beitrag Nr. 30 als PDF-Datei:
initiative-vernunft-030-Vortrag-zum-Heimschen-Weltbild-und-Das-Gottesbeweis-Gedicht (pdf, 162 KB)

163 Folien umfassender Vortrag als PDF-Datei zum Herunterladen, Ausdrucken, Weitergeben:
iv030-Vortrag-Das-Neue-Weltbild-des-Physikers-Burkhard-Heim (pdf, 5,919 KB)
(Bitte beachten Sie die Hinweise zur Weiterverwendung und Weitergabe ganz unten)


initiative vernunft nahm mit mir die nicht einfache Aufgabe an, das Neue Weltbild des Physikers Burkhard Heim einem breiteren, interessierten Publikum vorzustellen. Bei dieser Gelegenheit führte ich in meinem Vortrag an die tiefgehenden Erkenntnisse dieses wichtigen Physikers und Mathematikers heran und gab einen den anspruchsvollen Arbeiten und wegweisenden Ergebnissen Heims entsprechend umfangreichen Überblick, der Sie liebe Leserin, lieber Leser, zur Vertiefung einlädt.


Der von initiative vernunft zum ersten Mal zu Heims Theorie und Weltbild gehaltene Vortrag führt schrittweise in die 12 Dimensionen, die Burkhard Heim mittels sehr aufwendigen mathematischen Herleitungen — über drei Jahrzehnte in Alleinarbeit — nachgewiesen hat. Heims Herleitungen fanden alsbald ihre Bestätigung im realen Versuchsaufbau:

Die bisher mittels Hochenergiebeschleuniger-Experimenten empirisch gemessenen Teilchenspektren (Massen, Halbwertszeiten, Impuls, usw.) bestätigen Heims Vorausberechnungen bis auf die «hinterste» Kommastellen genau. Dies darf als Sensation auf dem Gebiet der Physik und Mathematik gelten, denn Heim berechnete vollständig, d. h. restlos auch diejenigen Teilchen voraus, die aufgrund der in unserem Weltraum herrschenden Naturgesetzen überhaupt emanieren (hervortreten) können. Die noch nicht gefundenen Teilchen sind diejenigen, die bei Veröffentlichung der Heimschen Theorie nur deshalb nicht nachgewiesen werden konnten, weil die nötigen Hochenergieanlagen damals noch nicht zur Verfügung standen.

Mit jedem weiteren Experiment am CERN, DESY, usw. hatte sich Heims Theorie und somit auch Heims Weltbild der 12 Dimensionen weiter bestätigt und gefestigt. Heute gilt die Heimsche Theorie im Vergleich zu den anderen zahlreichen Vereinigungsversuchen und -theorien in der Quantenphysik als die einzige fehlerlose Theorie.

Da die Heimsche Theorie — umso mehr, weil sie sich als korrekt herausgestellt hat — ohne das vom Standardmodell geforderte, experimentell noch nicht nachgewiesene Higgs-Teilchen auskommt, darf an dieser Stelle von meiner Seite angemahnt werden, dass die Suche nach besagtem «Gottes-Teilchen», welches alles im Universum zusammenhalten soll, wohl erfolglos bleiben wird, egal wieviele Milliarden Geld oder Watt noch in das gefährliche, Mini-Schwarze-Löcher produzierende, LHC-Experiment am CERN gesteckt werden.

Wie überhaupt kann eine Klasse bestimmter «Teilchen» für den Zusammenhalt von Quarks — folglich auch von den Atomen und somit des ganzen Universums — allein verantwortlich sein?

Es reicht wohl nicht aus, eine solche Teilchenklasse einfach «Gluon» — «Klebeteilchen» — zu nennen. Dazu braucht es mehr! — Mehr als die Phänomene, welche die 4-dimensionale Raumzeit herzugeben vermag.

Die richtig formulierte Frage müsste demnach lauten:
»Ist — einmal an diesem Punkt angelangt — nicht eher nun nach den dahinterliegenden, alles durchdringenden und erhaltenden Kräften zu suchen?!«


Als die Physiker begannen, von «Teilchen» zu sprechen — und zu denken —, merkten sie nicht, wie mächtig die Verinnerlichung dieses Irrbegriffs wirkt — vor allem subliminal! — und wie sehr und wie fatal diese subliminale Verinnerlichung ihre Forschung in den widersprüchlichen Dschungel ihres selber ausgedachten «Teilchenzoos» getrieben hat. Verfangen in einem undurchdringbaren Dschungel, aus dem nicht mehr herausgefunden werden kann. Solange nicht, bis endlich nach der umfassenden Kraft im Kosmos gefragt wird, die überhaupt etwas hervortreten lässt, das unseren trägen Sinnen — und unseren Mess-Sensoren — lediglich Phänomene vortäuscht, die wir ja irgendwie bezeichnen müssen, wenn wir darüber reden wollen: «Teilchen» oder «Materie» — und «Energie» oder «Strahlung».

Springen wir in die 1980er Jahre — ein paar helle Köpfe unter den Forschern beschritten mit der sog. Superstring-Theorie einen wichtigen Erkenntnisweg: Sie begannen sich vorzustellen, regelmässige Abschnitte einer in Schwingung versetzten Saite (= String) können dann als etwas Punktförmiges (K0rpuskel-, Teilchen-ähnliches) wahrgenommen — als wahr angenommen — werden, sobald sich an den Überschneidungspunkten der Wellenamplituden die Schwingung der Saite aufzuheben scheint. Wegen der uns spezifischen Trägheit unserer Sinne und auch Messung ensteht eine scheinbare, dennoch für unsere Sinne hervortretender, sichtbarer und messbarer Ruhe- und Angelpunkt. Dieser Angelpunkt, um den sich die in Bewegung versetzte Saite dreht — genauer: auf und ab schwingt —, dieser Punkt erscheint uns als "Teilchen". Genau hier liegt der Hund des populär gewordenen Irrtums begraben!

Haben wir dies einmal erkannt, so wird es keinen Sinn mehr haben, «Teilchen» immer noch stärker beschiessen und noch kleiner zerspalten zu wollen.

Albert Einstein verwendete in seiner Relativitätstheorie noch Punkte, die völlig dimensionslos waren, was sich als falsch herausstellen musste. Warum? Max Planck entdeckte, dass ein nach ihm benanntes Wirkungsquant — das Plancksche Quant — eine nicht unterschreitbare Letzteinheit darstellt. Gleich-gültig, ob es sich um ein Raum-, Feld-, Energie-, Massen- oder Zeit-Quant handelt. An der Letzteinheit angelangt, hört das unseren trägen Sinnen vorgetäuschte Kontinuum auf, und es tritt der Effekt diskreter Wirkungs-Impulse ein, die «Quant» — für Quantum, soviel wie: quantifizierbare (messbare, abzählbare) Wirkungsmenge — genannt wurden.

Doch auch die Superstring-Theorie, die von 10 Dimensionen (neuerdings auch von 11 und 12 Dimensionen) ausgeht, konnte nicht alle Fehler des String-Modells ausräumen: Die Elementarteilchen-Spektren und ihre Wechselwirkungen liessen sich daraus nicht ableiten. Die empirische Bestätigung der Theorie im Experiment musste konsequenterweise ausbleiben.


Der empirische Beweis einer fehlerlosen, einheitlichen Quantenfeldtheorie blieb Burkhard Heim und seiner Heimschen Theorie vorbehalten.

Burkhard Heims Blick und Verständnis der Welt ging schon immer über das Materielle hinaus: Sein Weitblick über den Tellerrand der klassischen Raumzeit ermöglichte erst die lückenlose Herleitung und fehlerfreie mathematische Beschreibung dessen, was innerhalb unseres — den Sinnen zugänglichen — Lebens- und Erfahrungsraums liegt. Andersherum: Dass wir im Hier und Jetzt überhaupt etwas wahrnehmen können, ist bereits unumstössliches Faktum (genug), dass es hinter dem uns physikalisch-körperlich Zugänglichen mehr geben muss, als wir es in der direkt manifestierten Zeit und Form zu erleben und zu erfahren vermögen. Aber irgendwie eine Ahnung davon haben viele Menschen — es werden täglich mehr —; und sie »spüren« dies.


Darum scheint mir der folgende Gedankenschluss sehr einleuchtend, den ich Ihnen liebe Leserin, lieber Leser, gerne an dieser Stelle als Gedanken-Impuls mitgeben möchte:

Die Tatsache, dass der Mensch sich überhaupt mit der Suche nach den ursächlichen (auch: finalen) Zusammenhängen beschäftigen kann — an deren Ursprung (auch: Ende) das Unaussprechliche, nennen wir es einmal »Gott«, wartet — ist der stärkste Gottesbeweis an sich.

Mit anderen Worten: Jede forschende Tätigkeit eines Naturwissenschaftlers, der die Zusammenhänge der Natur verstehen will, bestätigt mit seinem Forschen sehr direkt, dass es den Ursprung — den Ursprung seines Foschungsobjekts, der Natur — gibt! Dabei ist unerheblich, ob der betreffende Wissenschaftler an eine das All umfassende Intelligenz — »Gott« — glaubt oder nicht. Er, der Wissenschaftler will nicht bloss glauben, er will es wissen! Weil gerade der forschende Mensch den Ursprung kennen und wissen lernen will, glaubt er bereits an die Existenz dieses Ursprungs, sonst könnte er nicht zu ihm vorstossen, sich auf ihn zubewegen.

»Gott« ist lediglich eine mögliche (weit verbreitete) Bezeichnung für diesen uns noch unbegreiflichen und unaussprechlichen Ursprung, nach welchem alle Forscherinnen und Forscher suchen.

Doch Vorsicht: Mit dem blossen Schauen (Messen, Ausmessen, Ermessen) der Erscheinungen (Phänomene) in dieser unser Welt wird man dem Unaussprechlichen (Gott) natürlich nicht gerecht. Wenn also ein Naturwissenchaftler sagt, er könne die Existenz (oder auch: Nicht-Existenz) Gottes nicht beweisen, so stärkt dies — auf darüberliegender Argumentationsstufe — erst recht die Existenz eines Ursprungs. Warum? Weil der Physiker nur die Physis (das Körperliche, Materielle, Strahlende, Energetische) schauen und er-messen kann. Ein interessantes Detail sei hier hervorgehoben: Seine vorläufige, zuweilen eilfertige These, dass er und seine Regeln der Wissenschaftsdisziplin Gott nicht beweisen könnten, ist grundehrlich!


In Anlehnung an René Descartes' Erkenntnis:

Cogito. Sum. — Ich denke. Ich bin.

bekannter unter:
Cogito, ergo sum — Ich denke, also bin ich.

... und in Anlehnung an Augustinus' Ausspruch:
Si fallor, sum — Auch wenn ich irre, bin ich.

verdichtet zu:
Fallo, ergo sum — Ich irre, also bin ich.


... schlage ich ein paar erweiterte Gedanken zu diesen Erkenntnissen, sozusagen den Vorstoss zur Wurzel, zum Ursprung vor:





Ich denke, also gibt es den Ursprung.

Ich denke. Es gibt den Ursprung.


...ausformuliert und auf den Punkt gebracht:

Ich vermag überhaupt etwas zu denken, kraft und dank der Tatsache, dass es den Ursprung gibt.

Ich besitze den freien Willen, nicht darüber nachdenken zu wollen, kraft und dank der Tatsache, dass es den Ursprung gibt.



...oder eingängiger:

Ich denke, also gibt es Gott. — Cogito, ergo Deus est.

Ich denke. Gott ist. — Cogito. Deus est.

Ich vermag überhaupt etwas zu denken, kraft und dank der Tatsache, dass es Gott gibt.

Ich besitze den freien Willen, nicht darüber nachdenken zu wollen, kraft und dank der Tatsache, dass es Gott gibt.



Diese Herleitungen bedeuten, dass hier eine Wahrheit in Form einer Folgerungskette (→) direkt vor uns liegt, die sich nun immer stärker — bis zum Absoluten — verdichtet und bewahrheitet:

Ich habe mir schon einmal überlegt, ob es einen Gott geben könnte.Ich denke, es könnte einen Gott geben. oder: Ich glaube, dass es Gott gibt.Ich denke, dass es Gott gibt.Ich denke. Es gibt Gott.Ich denke. Gott ist.Ich bin. Gott ist.


...und natürlich auch vom verneinenden Pfad her führen alle Wege ins Absolute (sonst wäre das Absolute ja nicht absolut):

Ich habe mir schon einmal überlegt, ob es einen Gott geben könnte.Ich denke, es könnte keinen Gott geben. oder: Ich glaube, dass es keinen Gott gibt.Ich denke, dass es keinen Gott gibt.Ich denke. Es gibt Gott.Ich denke. Gott ist.Ich bin. Gott ist.


Die letzte Verdichtungsstufe Ich bin. Gott ist. — so schön sie ist — birgt die Gefahr einer fatalen Verdrehung in sich, die es gilt aufzuzeigen. Mit der folgenden, einfach zu verstehenden Darstellung wird der Sachverhalt deutlich:


Die Erkenntnis...

Ich bin. Gott ist.
Sum. Deus est.


...sagt noch nichts darüber aus, ob das Ich und Gott unabhängig voneinander existieren, oder ob es womöglich eine konstituierende Abhängigkeit gibt in eine Richtung oder gegenseitig. Die zentrale Frage lautet demnach: »Existiert der Mensch unabhängig davon, ob es die Existenz Gottes gibt oder nicht?«

Die völlige Losgelöstheit voneinander lässt sich mit dem Zeichen (|) symbolisieren, dann können wir schreiben:

Ich bin. | Gott ist.
Sum. | Deus est.


Der Mensch wäre, wenn diese Annahme zuträfe, somit auf der selben Stufe wie Gott angelangt. Der Mensch wäre zu seinem eigenen Ursprung geworden. Dies einfach deshalb, weil er, der Mensch, selber für sich existieren würde, losgelöst und unabhängig von der Existenz eines jeglichen Ursprungs. Der Mensch könnte (und müsste!) auf dieser Stufe der eigene Schöpfer seines ganzen Weltalls sein.

Wer von uns Menschen kann das? Wer von uns Menschen hat genug klare Gedanken, dass bei einem solch wichtigen Schöpfungsprozess absolut keine Ich-bezogenene, egoistischen Absichten mitschwingen würden? Da der Mensch und seine erfahrbare Welt um ihn herum jedoch beide eines (noch) unbekannten/unbeschreiblichen Ursprungs entspringen und von diesem unablässig unterhalten/am Leben erhalten werden, muss richtigerweise gelten: Der Mensch wäre ohne die Existenz seines Ursprungs selber ebenso nicht-existent, da der Mensch sich nicht aus dem Nichts erschaffen kann (creatio ex nihilo). Würde der Mensch sich aus dem Nichts selber erschaffen können, wäre er selber das Unaussprechliche Wunder der Entstehung seiner Selbst.

Darum führe ich den folgenden Gottesbeweis ein, der die Symbolik vom Ursprung zum Menschen aufzeigt:

Aus der Perspektive des Individuums:

Ich bin. ← Gott ist.
Sum. ← Deus est.


Aus der Perspektive des Absoluten:

Gott ist. → Ich bin.
Deus est. → Sum.




Bringen wir zusätzlich nun auch den Aspekt des Irrtums in unsere Überlegungen, dann heisst dies stringent bedacht für die an der Physis (am Körperlichen) anhaftende Naturwissenschaft:

Ich irre, also bin ich — Fallo, ergo sum.

Ich irre. Ich bin. — Fallo. Sum.

Ich irre. Gott ist. — Fallo. Deus est.


Das heisst: Selbst wenn diese hier geschriebenen Erkenntnisse selber Irrtümer wären. Gott ist.


Solange wir nicht bis zum Absoluten vorgestossen sein werden, begleiten Fehler und Irrtum immer unser Leben. Die sinnvolle Folge daraus: Unsere Erfahrungen lassen uns daran wachsen und reifen. Darum ist der folgende Schluss nicht einmal so verwegen:

Ich bin. Ich irre. — Sum. Fallo. (Gültig für unser aktuelles Dasein.)


Haben wir mal alle diese Mosaiksteine auf dem Tisch ausgelegt, so wird das entstehende Gesamtbild — Das Gottesbeweis-Gedicht — einleuchtend und sichtbar:




Das Gottesbeweis-Gedicht
Von Andreas Witschi


Was immer ich denke,
Und was immer ich aufgrund meines freien Willens nicht denken will;

Was immer meine Augen erblicken,
Und wann immer meine Augen sich verschliessen vor dem Wunder;

Wohin mich suchender Mensch meine Pfade auch hinführen,
Und wie weit wegreissend fremde Ströme mich verführen;

Gott existiert.

GOTT IST — GOTT IST DIE LIEBE — DIEU EST AMOUR — DEUS AMOR EST — DEUS EST

Unabhängig meines Denkens,
Unabhängig meiner Wege.

Ohne Gott gibt es keinen Menschen,
Ohne Gott kann kein Mensch Gott denken,
Ohne Gott ist Gott nicht denkbar;

Gott ist denkbar,
Gott ist!

Wirklich seiend und ursächlich,
Und nicht nur in unseren Gedankengängen.




In der Zunft der (Quanten-)Physiker waren Burkhard Heim und andere zum Glück nicht die einzigen, die in diese Richtung fühlten und dachten; so sagte Werner Heisenberg:

Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch.
Aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.



und von Blaise Pascal ist bekannt:

Es gibt nur zwei Arten von Menschen, die man vernünftig nennen kann:
die, die Gott von ganzem Herzen lieben, weil sie ihn kennen,
und die, die ihn von ganzem Herzen suchen, weil sie ihn nicht kennen.




Mit der Konturierung der Seinsschichten des Menschen (nicht bloss als aufgeschichtet, sondern als ineinander verschränkt = als ineinander wirkend und beeinflussend zu verstehen) hat Burkhard Heim innerhalb der naturwissenschaftlichen Herangehensweise wichtige Fundamente gelegt, die das Verständnis fördern, wie z. B. Homöopathie, Radiästhesie aber auch «paranormale Phänomene» erklärbar sind. Streng argumentiert gibt es jedoch nichts «Paranormales», denn sobald eine Wirkung im Hier und Jetzt manifest werden kann, muss sie bereits als normal gelten. Andernfalls wäre ihre Erscheinung widernatürlich, weil sich schlicht nichts ausserhalb der herrschenden Naturgesetze manifestieren kann. Die Auflösung des Paradoxons ist einleuchtend: Der Kosmos bietet mehrere, voneinander getrennte Normalitäten, die neben anderen Normalitäten liegen, für deren Erscheinung (Herabreichung aus dem Ursprungsraum über die Informations- und Struktur-gebenden Ebenen in die Erfahrungsräume) andere Wahrscheinlichkeitsmuster (= Naturgesetze) gelten können. Fazit: Der Kosmos belebt eine Schar von Universen, Weltenräumen, die je ihre eigenen Weltalter und ihre eigenen Natur«konstanten» haben.

Mit Postmortale Zustände? erschien 1980 eine wichtige Schrift, in der Burkhard Heim der Frage des Verbleibs des Persönlichkeitskern (der Persona) nach dem körperlichen Tode nachgeht. Da die Hochbeschleuniger-Experimente den 12 Dimensionen aufweisenden Raum bestätigen, darf als erfahrbares und erlebbares Faktum gelten, dass Heims Schluss zutrifft, der geistige Persönlichkeitskern des Menschen sei unsterblich und «lebe» nach dem Verlassen seines physischen (= physikalischen, körperlichen) Todes weiter. Dabei werden alle wichtigen gemachten Lebenserfahrungen des Individuums in einen den mentalen Ebenen offen zugänglichen Speicher geschrieben. Dieser Speicher nennt Burkhard Heim das Noogramm; Rupert Sheldrake nennt ihn das Morphogenetische Feld. Dieser Erfahrungsschatz steht allen Menschen zur Verfügung bei der Verwirklichung ihres nächsten körperlichen Lebens und zeitigt seine Vor- bzw. Rückwirkung darauf.

Da alle in der diesseitigen Welt gemachten Erfahrungen Auswirkungen auf das ganze Spektrum der Lebens- und Erfahrungsaufzeichnung (Noogramm) haben, postuliert Burkhard Heim folgerichtig mit seinem — weit über das nur materielle hinausweisenden Weltblick (Blick für das Leben) —, dass es von zentraler Bedeutung ist, wie bewusst das Individuum sein Dasein lebt und wie sinnvoll der Mensch es ausfüllt.

Es kommt demnach darauf an, wie qualitativ die Lebewesen den Erfahrungsspeicher — die Allmend aller gemachten Erfahrungen — bereichern, aufwerten, anheben (oder im ungünstigen Falle entleeren, absenken).

Im »Hierleben« in der diesseitigen Erfahrungswelt werden also bereits Richtungsweichen gestellt, wie der sich in den mentalen Bereich zurückgezogene Persönlichkeitskern seine Existenz während des raum- und zeitlosen »Dortseins« im körperlosen Bewusstseinsgebiet gestalten wird — und weiterführend im umgekehrten Sinne im Falle einer neuerlichen Verkörperlichung in eine bestimmte, stoffliche, Zeit und Raum unterliegende Welt, die unter der Schar vorhandener Erfahrungsräume im Kosmos im Sinne einer zielführenden, entelechialen Erfahrungserweiterung zur Verfügung stehen wird, usw.

Dieser wiederkehrende Zyklus des Zurückziehens in die Geistige Welt und des Ausdehnens in die energetisch-materielle Raumzeit vollzieht sich solange, bis der dafür reif gewordene und voll entwickelte Mensch den Ausgang aus der Schar vergänglicher Weltenräume in die ewige Transzendenz gefunden haben wird. Diese Deutung der Kernaufgabe unseres Hierseins wird ebenfalls von den offenbarten Vedischen Schriften gelehrt.

Albert Einstein ist es mit der Speziellen und später mit der Allgemeinen Relativitätstheorie gelungen, die Wirkmechanismen in der 4-dimensionalen Raumzeit schlüssig zu beschreiben. Damit wurde auf einen Schlag «alles»— zum Glück nur innerhalb dieser kleinen "Welt" — «relativ» erklärt.

Burkhard Heim hat auf den Erkenntnissen Albert Einsteins aufgebaut und mit der Erschliessung eines 12 Dimensionen aufweisenden Hyperraums das Verständnis dafür geschaffen, dass es neben der Immanenz den Bereich der Transzendenz gibt, was beides zusammen Die Volle Wirklichkeit umfasst. Die Heimsche Theorie liesse sich somit in wortspielerischer Anspielung auf die Einsteinsche Relativitätstheorie auch als die Heimsche Absolutheitstheorie auffassen.


Aufgrund dieses in diesem Impuls-Beitrag dargelegten Überblicks schliesse ich konsequenterweise:

Wenn überhaupt von einem «Gottes-Teilchen» gesprochen werden kann, dann wohl kaum vom «Gottes-Teilchen» in den monströsen, zerstörerischen Maschinen der Hochenergiebeschleuniger... — Nein, die »Gottes' Teilchen«, von denen ich spreche, sind wir Menschen, denen der Lebenszweck mitgegeben ist, zu Gott zurück zu finden.

Möge das Wissen und Bewusstsein über dieses Zurückfinden sich voll ausbreiten.


+Andreas Witschi+
Bremgarten, 30. Juli 2009
(Gedanken und Text mehrmals ausgebaut)



Legende zu den Anführungszeichen (Beispiel):

«Teilchen» — Der Begriff wird mit den nach aussen gerichteten Anführungszeichen als nicht korrekt oder irreführend markiert.
»Gott« — Nach innen gerichtete Anführungszeichen streichen die Besonderheit oder Wichtigkeit des Begriffs heraus.



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Der Vortrag als Video-Mitschnitt

> Die Volle Wirklichkeit — Das neue Weltbild des Physikers Burkhard Heim (Video-Mitschnitt)
Von Andreas Witschi, initiativevernunft.twoday.net
Dauer: 1:20 Std.

http://www.360x360.ch/blueskyguard/ab25072009/andreaswitschi_weltbildburkhardheim.mov
(Quelle: http://blueskyguard.net)



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> Das Weltbild von Burkhard Heim - Die Volle Wirklichkeit

initiative vernunft Beitrag Nr. 10
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initiative-vernunft-010-Weltbild-Burkhard-Heim-Volle-Wirklichkeit (pdf, 88 KB)




> Das Weltbild von Burkhard Heim - Die Volle Wirklichkeit
Von Andreas Witschi, initiative.vernunft@yahoo.de, initiativevernunft.twoday.net
Empfohlene Literatur: Grundriss der Heimschen Theorie von Horst Willigmann



D ie Volle Wirklichkeit, was ist das? Können wir Menschen mit unseren fünf Sinnen diese Wirklichkeit wahrnehmen? Kann ein vom Menschen erdachtes Messgerät überhaupt jemals mehr wahrnehmen als dessen Erbauer? Ist all das moderne technische Gerät nicht bloss Verlängerung und Akzentuierung unserer eigenen Unzulänglichkeit? Kann die Menschheit mit dem Einsatz von Logik oder Technologie so etwas Umfassendes wie die Volle Wirklichkeit, Das Ganze, Das Absolute ausmessen, ermessen oder beweisen? Das klassische, empirische Forschen muss aus seiner selbsterkannten unvollständigen Wirklichkeit heraus geradezu immer an seine eigenen Grenzen stossen. Ohne diese Selbsterkenntnis, ohne diese unvollständige Ausgangslage, gäbe es weder Wissens- noch Forschungsdrang. Die Forscher machen sich zu einer Reise zu den äussersten Grenzen ihrer Erkenntnis auf, um nach Erreichen dieser Grenzen zu versuchen, diese erneut auszuweiten. Ob die Wissenschaftler dabei verifizieren, einen Sachverhalt nachweisen, oder falsifizieren, eine Hypo­these widerlegen - das Ausweiten der Grenzen der Erkenntnis alleine ist noch nicht das Über­winden dieser Grenzen! Verstehe ich das Grosse Ganze etwa, je kleiner ich es in seine Teile aufspalte?

Die Frage und die Suche nach der Vollen Wirklichkeit sind zentral für die wirklichkeitsgetreue Positionierung und für unser Selbstverständnis im Grossen Ganzen, im Absoluten. Dem Physiker und Mathematiker Burkhard Heim ist es, dank seiner Jahrzehnte langen Arbeit - wir dürfen hier wegen ihrer Befreiung vom üblichen Wissenschaftsbetrieb von einer äussert tief und weit gehenden Meditation sprechen (!) - gelungen, die Volle Wirklichkeit am annäherndsten aller Wissenschaftler der Neuzeit zu beschreiben: Geistige, Informations- sowie Struktur-gebende Ebenen der Vollen Wirklichkeit, deren Dimensionsräume ihre Wirkungen hier in unsere drei Raum­dimensionen über die nicht festhaltbare Dimension der Zeit zeitigen und zeigen. Die unseren Sinnen und Geräten mehr oder weniger vertrauten Formen von Materie und Energie sind „nur“ die aus den höheren Ebenen offenbar gewordenen Wirkungen, die uns im Hier und Jetzt als Phänomene erscheinen. Diese Phänomene sind Manifestationen, verursacht von Informationen und Strukturen, die von ausserhalb (!) unseres spür- und messbaren 4D-Raumes, Raum und Zeit, stammen.

Ausgehend von der mit unseren fünf Sinnen wahrnehmbaren Welt der Phänomena hat sich Burkhard Heim auf den Weg gemacht, die von uns und unseren Sinnen unabhängige, sprichwörtlich über-sinnliche Welt der Noumena ergründen zu wollen. Auf seinem Erkenntnisweg hin zur Vollen Realität leistet Burkhard Heim so eine übersichtliche Ordnung der Begriffe „Welt“ und Immaterieller Hintergrund sowie Immanenz und Transzendenz. Erst nachdem wir alle diese Bereiche zu einem Ganzen zusammenfügen, erblicken wir den wirklichen Umfang und Gehalt der Realität: die Volle Wirklichkeit. Die „Welt“ ist darin lediglich der materielle Vordergrund (!)

Das Weltbild Heim’s zeigt uns zudem auf, in welchen Formen und welchen Dimensionswelten Existenz anzutreffen ist, indem Heim vier Ebenen des Seins umreisst, konturiert: Erstens die Physis [α], die den klassischen Umfang der Physik ausmacht. In diesem Existenzbereich spielen sich insbesondere die Phänomene ab, die wir als Materie und Energie wahr/nehmen und fatalerweise ausschliesslich als „wahr“ und darum bereits als „voll wirklich“ halten. Hier, auf dieser verdichtetsten Stufe des Seins, sind Aufbau der Elementarteilchen und deren Wechselwirkungen im Fokus der (fortzu die Dinge aufteilenden) Naturwissenschaft: Die unmittelbar bevorstehende, aufwendigste Experimentier­reihe am CERN ist Beleg für die verzweifelte Suche nach dem Sinn und Zusammenhalt im Universum, denn die Forscher wollen nicht bloss „Schwarze Löcher“ erzeugen, sie wollen u. a. auch endlich das „Gottes-Teilchen finden. Zweitens der Bios [β], der be-lebte Seinsbereich, die Organismen, in und mit denen sich das Leben ausdrückt. Die aktuell vorherrschende Wissenschaft will uns weismachen, dieses komplexe Spiel, was wir Leben nennen, sei eine blosse Laune sich höher entwickelnder, evolvierender Materie, entstanden aus einer Aneinanderreihung willenloser und willkürlicher Zu/fälle. Das Leben als Mensch (!) belehrt uns jedoch täglich eines Besseren: Mit der aktiven Selbstgestaltung wie z. B. Nahrung, Bewegung, Vermehrung zeigt sich etwas, das sich nicht mehr alleine aus der Materie erklären lässt. Mit drittens, der Psyche [γ] kommen darüber hinaus ein Innenleben mit bewussten Empfindungen wie Vorlieben, Abneigungen, Freude, Schmerz, usw. hinzu. Schliesslich viertens, das Mentale, Geistige - das Pneuma [δ], wo sich geistige Prozesse wie Reflexion, logisches Verarbeiten, Intuition abspielen. Das Wort Pneuma, Hauch, Atem, zeigt an, dass das Geistige den Körpern Leben einhaucht. Mit dieser vierfachen Konturierung der Seinsformen positioniert Burkhard Heim die vier Existenzformen in sein Weltbild der Vollen Wirklichkeit: Die Physis [α] als vordergründige Körperlichkeit liegt in den „untersten“ vier Dimensionen der Immanenz und setzt die Signalverarbeitungsgrenzen unserer fünf Sinne und allen Messgeräts.

Ein rein materialistisches „Welt“bild würde den Menschen und sein geschenktes Leben auf ein sinn/loses und zu/fälliges Da/Sein reduzieren und herunter ziehen. Dem Physiker (und Denker!) Burkhard Heim ist es mit seinem Weltbild dank seines Wirklichkeitsbezugs zu den höheren Seins-Ebenen gelungen, den erhebenden Blick auf die Volle Wirklichkeit frei zu machen und die kalte, sinn- und geistlose Vorstellung einer rein körperlichen, physischen „Welt“ und den einhergehenden Reduktionismus, Technokratismus und Szientismus zu überwinden.



Zu den aktuellen Experimenten am CERN mit den „Gottesteilchen“, Higgs-Bosonen:
http://initiativevernunft.twoday.net/stories/5028659/

> Burkhard Heim - Eine Annäherung an das Physik-Genie

initiative vernunft Beitrag Nr. 2
zum Herunterladen:

Initiative-Vernunft-002-Burkhard-Heim-Physik-Genie (pdf, 79 KB)




> Burkhard Heim - Eine Annäherung an das Physik-Genie
Von Andreas Witschi, initiative.vernunft@yahoo.de, initiativevernunft.twoday.net
Verwendete Quellen: u. a. Veröffentlichungen von Illobrand von Ludwiger, Horst Willigmann und Olaf Posdzech



K ennen Sie Burkhard Heim? Nie gehört? - Albert Einstein hat mit seiner 1916 ver­öffent­lichten Allgemeinen Relativitätstheorie doch alles gesagt was es zu sagen gibt. Und das gilt auch heute! ...Gilt es auch dann noch, wenn die Experimentalphysiker regelmässig neue, bisher unbekannte Elementarteilchen aufspüren, um diese darauf kreativ benennen und im Teilchenzoo katalogisieren zu können, ohne auf die wirklichen Kräfte, Strukturen, Informationen, auf den wirkenden „Geistigen Überraum“ im Kosmos zu stossen, geschweige denn solches näher darlegen oder gar erklären zu können?

Ist mit Einsteins Relativitätstheorie oder mit der Heisenbergschen Unschärferelation alles gesagt zum Kosmos, in dem wir leben? Natürlich nicht. Burkhard Heim (1925 - 2001) bleibt über seinen Tod hinaus einer der mit Abstand bedeutendsten Physiker, unabhängig davon, wie wenige (erst) Heims Weltbild zu „sehen“ vermögen. Seine bis heute von sehr wenigen Denkern und Forschern verstandenen Rechenwege und Herleitungen führten nicht nur zu einem neuen Weltbild und Weltverständnis; sie gehen in Umfang wie Bedeutung weit über die von Albert Einstein veröffentlichten Ergebnisse hinaus; „veröffentlicht“ deutet hier an, dass Albert Einstein seinen Fokus viel weiter gefasst hatte, als worauf man ihn mit seiner berühmt gewordenen Formel [E = mc2 ] zum Symbol „reduziert“ hatte.

Dass Burkhard Heim selbst in der Zunft der Quantenforscher immer noch weitest­gehend unentdeckt, unbekannt und dadurch „unpopulär“ geblieben ist, liegt hauptsächlich daran, dass er zum einen abgeschieden vom Wissenschafts- und Universitätsbetrieb völlig zurückgezogen arbeitete und zum andern sehr spät mit seinen Ergebnissen an die Öffentlichkeit gelangte. Es brauchte gut vierzig Jahre harten Arbeitens (und Rechnens im Kopf!, denn elektronische Rechner oder Personalcomputer gab es noch nicht), bis die nach ihm benannte einheitliche Feldtheorie - die Heimsche Theorie - nach seinem Dafürhalten stimmig und umfassend genug war, um publiziert zu werden. Entscheidend für den Schicksalsweg seines Lebens und unmittelbar für die Entwicklung seines Weltbildes kam hinzu, dass seine 1944 durch eine Explosion im Sprengstofflabor der Chemisch-Technischen Reichsanstalt in Berlin hinzugezogenen körperlichen Behinderungen ihn zwangen, seine umfassende „Sicht der Dinge“ unter mühevollsten äusseren Bedingungen zu erarbeiten: Heim hatte damals als erst 19-Jähriger sein Augenlicht, sein Gehör und beide Hände verloren.

Dieser brutale Einschnitt im Leben Heims brachte im Gegenzug sein bereits entwickeltes geistiges Genie wie zwangsläufig und schicksalhaft umso stärker zur vollsten Entfaltung und Wirkung: 1952 stellte Heim seine neue Mathematik, die Metronen-Rechnung mündlich vor; 1978 und 1984 erschienen zwei Bände über die Elementar­strukturen der Materie. Die wenigsten konnten die Tragweite des neuen Weltbildes erfassen.

Worin besteht das Neue in der Heimschen Theorie? In der voll­ständigen Geo­me­trisie­rung der Welt. Einsteins Ansatz, „nur“ eine einzige Naturkraft, die Gravitation (Gravi­tonen) geometrisch zu beschreiben, und sein Versuch und Weitblick (!), diesen Ansatz auf das elektro­­magnetische Feld (Photonen) auszuweiten, waren unzureichend: Heim quanti­sierte zusätzlich sogar die un­ge­ladenen und geladenen Teilchen, was zusammen­genommen die vier Metriken ergab. Heim führte die Existenz der „kleinsten Flächen“ ein, der sog. Metronen als das Quadrat der Plank­schen Länge [lP] als Natur­kon­stante, was allein ein neues Gebiet der Mathe­matik begründet. Die Planksche Länge und sein Quadrat, das Metron [griech. Buchstabe Tau] (mit 6.15 * 10‑70 m2) stellen eine physikalische Schwelle dar, unter welcher keine physika­lischen Aus­sagen mehr machbar sind. Auf seiner Suche, was Materie ausmacht und ist, stellte Heim rund zweitausend Eigenwertgleichungen auf für sämtliche (!) existierenden Teilchen, Photonen und Gravitonen - auch für die noch nicht empirisierten. Einsteins Gravitations­theorie deckt deren zehn ab. Gemäss Heim tritt Materie aus inneren Strukturen hervor, die sich als dynamische Austauschprozesse von Kondensationen der Metronen des Raumes beschreiben lassen. Die Elementarteilchen sind nach Heim weder Punkte noch Strings oder aus Quarks zusammengesetzte Gebilde, sondern komplexe Strukturflüsse, die für sich einen eigenen Kosmos (!) darstellen. Die Forscher am CERN, DESY, usw. bestätigen mit ihren empirischen Versuchen Heims Berechnungen, die auf viele Stellen hinter dem Komma genau stimmen; sie kalibrieren (!) ihre Teilchenbeschleuniger nach der Heimschen Theorie.

Heims wirkliches Interesse lag jedoch weniger bei den Elementarstrukturen; die unbelebte Materie diente ihm lediglich als wichtiger Beleg. Sein jahr­zehntelanger Um- und Rechen­weg diente ihm vielmehr dazu, nichts weniger als „Das Leben“ - darin ein­ge­schlos­sen dasjenige nach dem physischen Tode (!) - umso zweifelsfreier und gesicherter ergründen zu können. Heim ist in der Folge die einzige wirklich einheitliche Feldtheorie gelungen, denn sie allein zieht biologische und psychologische Phänomene wie Bewusstsein, Ich und Wille mit ein und vermag Materie mit Geist zu verbinden. Heim führt uns unter strenger mathematischer Beweisführung (!) zur Existenz eines 12‑dimensionalen Hyper­raumes, dessen vier höchsten Dimensions­ebenen als Geistiger, Ideeller Ursprungs­raum [G4] bezeichnet wird (Heim: „Gott allein weiss, was dort existiert und wie es dort aussieht“). Mehr zum Weltbild von Burkhard Heim in einem der nächsten Beiträge von initiative vernunft.

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