TECHNOLOGIE

> Freie Energie – Neuartige Energiequellen verändern die Welt

initiative vernunft Impuls-Beitrag Nr. 38

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> Freie Energie – Neuartige Energiequellen verändern die Welt
Von Erwin Büchel

E in alter Menschheitstraum scheint tief verwurzelt zu sein und äussert sich darin, dass sehr viele Menschen immer wieder versuchen, ein Perpetuum Mobile zu bauen. Die Suche nach einer solchen Maschine gleicht der Suche nach dem Stein der Weisen.

Es ist klar, dass eine Maschine, der keine Energie zugeführt wird, früher oder später zum Stillstand kommen muss, da es immer irgendwelche Verluste gibt. Die heutigen Lehrsätze gehen davon aus, dass die meisten unserer Energiesysteme geschlossen sind und es keine äusseren, noch unbekannten Energien gibt.

Ein Lehrsatz der Thermodynamik sagt, dass keine mechanische Energie aus einem System gewonnen werden kann, wenn keine Temperaturdifferenz herrscht. Somit denkt man, dass keine Energie aus der gleich warmen Umgebung bezogen werden kann. Die kleine Wipp-Ente zeigt aber, dass sie es trotz dieses „Dogmas“ schafft. Durch Verdunstung am feuchten Kopfende sinkt dort die Temperatur, es entsteht ein interner Kreislauf. Im unteren Glaskolben verdampft die Flüssigkeit, und am Kopfende kondensiert sie wieder. So entsteht die wippende Bewegung. Dass es noch ganz andere Möglichkeiten der Energieumsetzung gibt, zeigt uns die Natur in den Wirbelstürmen, durch welche gewaltige Mengen an mechanischer Energie freigesetzt werden.

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Perpetuum Mobile

Wenn man sich mit diesen Themen un­vor­ein­ge­nommen auseinander setzt, findet man viele gut dokumentierte Hinweise, die belegen, dass es immer wieder Geräte und Anlagen gab, die eine bisher unbekannte Energie anzapften. Da ist einer der grössten Erfinder und Visionäre: Nikola Tesla (1856 – 1943). Er erfand nicht nur das Wechsel­stromsystem, das die Grundlage unserer derzeitigen Energieversorgung liefert, sondern auch die Grund­prinzipien unseres Funksystems. So baute er unter anderem bereits vor 1900 ein ferngesteuertes Boot! Parallel zu seinen Versuchen, grosse Mengen Energie drahtlos über viele Kilometer Distanz zu übertragen, entdeckte er eine neue Energiequelle, die überall und jederzeit frei zur Verfügung steht. Er sagte voraus, dass unser Energiebedarf nach ein paar Generationen an das Räderwerk des Kosmos angeschlossen sein werde. Es gibt Dokumente, die belegen, dass er in späteren Jahren einen „Pierce Arrow“ mit dieser „Freien Energie“ betrieb. Der Konverter mass 60 x 25 x 15 cm und versorgte einen 80-PS-Elektromotor mit Energie. Die erzielte Leistung entsprach dem sonst üblichen Verbrennungsmotor.

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Nikola Teslas Pierce Arrow mit 80-PS-Elektromotor

Neben Nikola Tesla hat auch Hans Coler aus Deutschland in den Jahren zwischen 1925 und 1937 zwei Geräte erfunden, die elektrische Energie bereit stellten, ohne dass chemische oder mechanische Quellen benutzt wurden. Das eine war sein „Magnetstromapparat“, das andere der „Stromerzeuger“. Diese Geräte bestanden aus Permanentmagneten, Kupferspulen und Kondensatoren in einem statischen Aufbau. Der Stromerzeuger konnte mit einer Eingangsleistung von wenigen Watt aus einer Trockenbatterie eine konstante Ausgangsleistung von 6 kW abgeben. Der Apparat wurde durch Prof. M. Kloss, Berlin, am 4. März 1926 geprüft. Prof. Dr. R. Franke von der Technischen Universität Berlin war bei diesen Tests anwesend und Prof. W. O. Schumann, Berlin, schrieb darüber am 3. April 1926 einen Bericht.

Dr. Thomas Henry Moray (1892 – 1974) baute weitere gut doku­men­tierte Geräte, die er oft Ingenieuren vorführte. Er betrieb diese monate­lang in den Bergen, weitab irgendwelcher Stromversorgung. Im Bild die Vorführung eines Freie-Energie-Geräts im Februar 1937, das 35 100-Watt-Lampen und ein 1200-Watt-Bügeleisen mit Energie versorgte.

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Moray's Freie-Energie-Gerät: ca. 4 kW Dauerleistung

In CH-3673 Linden, im Kanton Bern, hatte Herr Baumann von der Gemeinschaft Methernitha eine Energiemaschine gebaut, die von Physikern untersucht werden konnte. Nach dem Start gibt dieses Gerät etwa 3 kW an elektrischer Energie ab, ohne dass eine bekannte Energieform zugeführt wird. Ein Kollege von mir hielt eine kleine Version dieser Maschine in der Hand, das Gerät gab dabei nach diesem Prinzip ca. 40 Watt Dauerleistung ab.

Die Firma Aquapol in A-2651 Reichenau, installierte schon Tausende von Geräten, die feuchte Räume trocken legen, ohne Anschluss ans Stromnetz, nur durch die Anwendung freier Energie.

Herr Seelhofer, Geschäftsleiter der Firma Fostac ist hellsichtig. Mit dieser Begabung befähigt, entwickelt er schon seit vielen Jahren Geräte, die in die Netzzuleitung eingebaut werden und Elektrosmog beseitigen. Seit einiger Zeit ist man darauf gekommen, dass diese Geräte in der Lage sind, nebst dieser Bereinigung auch zusätzlich Energie bereit zu stellen. Ein Beispiel unter vielen: Bei einer Solaranlage in der Ostschweiz stieg die abgegebene Leistung – nach Einbau eines solchen Geräts – über den Nennwert der Anlage, so dass das Elektrizitätswerk den Zähler auswechselte, was aber keinen Unterschied zu vorher ausmachte. Ein paar Monate nach der Inbetriebsetzung dieser Solaranlage lag die abgegebene Elektroenergie immer über der mit Satelliten ermittelten Sonneneinstrahlung dieser Region, was aus einem Diagramm ersichtlich ist.

Ein Erfinder der jetzigen Zeit ist Bedini. Er bietet nun Bausätze von Maschinen an, die mehr Energie abgeben, als diese zum Betrieb brauchen. Schon vor einigen Jahren habe ich ein Gerät nach seiner Anleitung gebaut. Während längeren Testphasen gelang es mir, leider nur ein Mal, den gewünschten Effekt zu erzeugen: Das Aggregat lief einige Zeit mit dem Ergebnis, dass die Batterie dabei geladen wurde, obwohl Energie entnommen wurde. Die nötigen Schwingungen im MHz-Bereich waren gut nachzuweisen.

Prof. Leslie I. Szabó hat eine Ausbildung als Mechanik- und Elektro­ingenieur, sowie in Mathematik und Ökonometrie. Durch seine überragenden Fähigkeiten wurde er schon mit 30 Jahren Millionär. Er wurde anfangs der 1990er Jahre für den Nobelpreis vorgeschlagen. Als Ergebnis seiner 20-jährigen Forschungsarbeiten stand in diesem Jahr ein bedeutendes Projekt kurz vor Abschluss. Es geht um Grosskonverter, die in der Lage sind, elektrische Energie in der Grössenordnung bis zu 300 MW abzugeben.

Er und seine vielen Mitarbeiter haben die neuartige Technologie „Energy by Motion“ (EBM) zuerst theoretisch und nun in verschiedenen Labors auch praktisch entwickelt. Heute kann man in seinem Labor in Budapest Workshops besuchen, bei denen Konverter vorgeführt werden, deren Ausgangsleistung im Bereich von 140 % zur Eingangsleistung stehen. Die langjährigen Forschungen haben gezeigt, dass grössere Maschinen immer mehr mechanische als thermische Energie liefern. Der Grenzwert selbständig laufender Generatoren lag bisher bei 1,5 MW. Im Mai 2010 war geplant, dass die ersten Geräte in einem EU-Land ihre Testläufe absolvieren! Konkrete Ergebnisse wurden noch nicht veröffentlicht.

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EBM-Labormaschine in Budapest

Solche Anlagen müssen mit einem Motor, der etwa 5 bis 10 % der Nennleistung des Systems aufweist, auf die gewünschte Drehzahl gebracht werden, worauf die Anlage selbständig – ohne Zufuhr irgend einer bisher bekannten Energie – weiter läuft und nach Erreichen ihrer Nenndrehzahl die berechnete Ausgangsenergie als Elektrizität und Wärme zur Verfügung stellt. Da man mit einer Ausbeute von 112 W/kg rechnet, werden solche Maschinen sehr schwer. Prof. Leslie I. Szabó plante, einen 50-kW-Konverter an der Weltausstellung in Shanghai zu zeigen, was sicher einen Durchbruch für die private Anwendung darstellen wird.*

Die Liste solcher Geräte kann weiter geführt werden, würde aber den Rahmen dieses Impuls-Beitrages sprengen. Doch woher nehmen diese Geräte die Energie? — Adam Trombley, ein Astrophysiker und Experte nennt diese Quelle Nullpunkt-Energie, welche das ganze Universum, auch den interstellaren Raum durchdringt. Es ist jene Energie, die bereits existiert, bevor sich irgendetwas materialisiert. Mehrere Forscher erklären, dass diese Nullpunkt-Energie praktisch unerschöpflich und in unvorstellbaren Mengen vorhanden sei. Sie verhält sich sehr intelligent. Alle Ideen und Informationen sind in ihr enthalten, um die materielle Welt erscheinen zu lassen, ist selber aber formlos und unsichtbar. Nullpunkt-Energie ist überall, darum ist alles mit allem verbunden und es erklärt deshalb auch Phänomene der Parapsychologie.

Auch die US-Forscher Harold Puthoff, Ken Shoulders und Bill Church vom Institute for Advanced Studies in Austin (Texas) erklären, dass auf der Ebene von Teilchen wie Elektron, Proton oder Neutron das All nicht leer ist, sondern ein brodelnder See aus Energie, der allen Raum erfüllt. Man kann sich den Kosmos mit unvorstellbar kleinen Partikeln in unfassbarer Menge erfüllt vorstellen, die in rascher, fluktuierender Bewegung – analog den Luftmolekülen – den gesamten Raum erfüllen. Sie springen wie Gischt blitzartig aus dem substanzlosen Energiemeer in die materielle Welt, wo sie aber wie platzende Blasen in die Ursuppe zurück fallen, weshalb man von virtuellen Teilchen spricht.

Wenn sich diese virtuellen Partikel kurzzeitig auf der materiellen Ebene manifestieren, durchdringen sie alles, auch das Vakuum nach allen Seiten und werden durch die Materie nur zu einem sehr geringen Teil abgebremst. Ein etwas geringerer Teil dieser virtuellen Partikel wirkt nach dem Durchqueren der Erde auf einen Körper an der Oberfläche, gegenüber der direkten Beeinflussung aus dem äusseren Raum. So entsteht die Beschleunigung eines Körpers gegen den Erdmittelpunkt, was als Schwerkraft wahrgenommen wird. Darum wird diese Energie auch Schwerkraftfeld-, Raum- oder Vakuum-Energie genannt.

Ein Atom wird als kleines Planetensystem angenommen: Die Elektronen kreisen um den Kern. Warum sie dabei auf einer stabilen Bahn bleiben und nicht auf den Kern abstürzen, ist ein grosses Rätsel. Nur mit der Annahme dieser Urenergie kann dieses Rätsel befriedigend erklärt werden. Vermutlich wird bei elektrischen Freie-Energie-Geräten die Energie der Elektronenbewegung angezapft und durch die fluktuierende Urenergie nachgeliefert.

Wärme zeigt sich materiell als Schwingungsenergie von Atomen. Bei Temperaturen um den absoluten Nullpunkt werden die Atome immer noch durch diese virtuellen Partikel angestossen und in Bewegung versetzt. Die Proportion ist so, wie wenn mit einem Korken auf einen Ozeanriesen schiessen würde!

So beim Kasimireffekt: zwei genau parallel ausgerichtete Platten werden im Vakuum gegeneinander beschleunigt, was sich mit bisherigem Verständnis nicht erklären lässt.

Prof. Claus Turtur hat kürzlich eine bedeutende Entdeckung gemacht: Hier die Prinzipskizze zu seiner Maschine, die Raumenergie in klassische mechanische Energie wandelt. Die rote Scheibe ist elektrisch aufzuladen, der blaue Rotor zu erden. Dadurch entsteht ein elektrisches Feld, das den Rotor antreibt, ohne dass Elektronen fliessen! Es ist ein weiteres Gerät, das Freie Energie umsetzt.

iv038-Turtur


Weiterführende Materialien (beispielhafte Auswahl):

Borderlands of Science
http://www.borderlands.de/index1n.php3

Energy Extraction from the Vacuum Field: Scientific Papers and Books
http://www.borderlands.de/Links/SPEEVF.pdf

Pure Energy Systems WiKi
http://www.peswiki.com

*) Hinweis des Autors nach der Veröffentlichung des Impuls-Beitrags : Prof. Leslie I. Szabó soll den Konverter angeblich zu spät angemeldet haben, weshalb unklar ist, ob er diesen an der Weltausstellung in Shanghai zeigen konnte.

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