Der 12-dimensionale Hyperraum
Leserbrief zum HINTERGRUND vom 24. Juni 2008
Fällt die Erde in 50 Monaten in ein schwarzes Loch?
Mit kilometerlangen Tunnelröhren, tonnenschwerem Messmaterial, Energie fressender Herunterkühlung und wahnwitziger Computerrechenleistung wollen die CERN-Forscher also experimentell beweisen, ob es mehr als die 3 Raumdimensionen gibt. Dabei gehen sie - so ganz nebenbei - das „unbegründete Risiko“ ein, kleinste „schwarze Löcher“ zu produzieren. Die Frage nach der Anzahl Dimensionen müsste für die Forscher eigentlich klar sein: Für die Eichung (!) ihres Teilchenbeschleunigers stützen sie sich auf die Berechnungen des Physikers und Mathematikers Burkhard Heim. In seiner Heim’schen Theorie wies er nach, dass die hier in unserer Raum-und-Zeit-Welt beobacht- und messbaren Auswirkungen ihre Ursachen in höheren strukturellen, informatorischen und geistigen Dimensionsebenen haben. Heim zeigt so eine materielle „Welt“, die erweitert um einen „immateriellen Hintergrund“ den Bereich der Immanenz ausmacht, was nicht weniger als einen 12-dimensionalen Hyperraum darstellt. Zusätzlich berücksichtigt Heim den Bereich der Transzendenz was alles zusammengenommen die „Volle Wirklichkeit“ darstellt. In diesem Kosmos sind alle Dimensionen ineinander verwoben. Die aktuell in unserem Universum herrschenden Naturgesetze sind das Resultat höherer Dimensionsebenen. Diese Erkenntnisse um höhere Seins-Ebenen werden auch in den Vedischen Schriften bestätigt. Die CERN-Forscher haben u. a. den Anspruch, das zu finden, was die Welt im innersten zusammenhält. Das „Gottes-Teilchen“, im Standardmodell „Gluon“ (glue = kleben) genannt, sorgt dafür, dass die Atomkerne nicht auseinanderfliegen. Wie bizarr das ganze Vorhaben ist, solches mit zerschlagender Energie nachweisen zu wollen, sagt uns schon die von den Forschern verwendete Begrifflichkeit des „Teilchens“, denn damit lassen sich selbst die aus dem Transzendenten herauswirkenden allschöpfenden und alldurchdringenden Kräfte als materielle „Teilchen“ auffassen und definieren. Dieses fatale Denkmuster, alles in Teilchen herunter zu reden und zu spalten, führt nur zu weiteren unheilvollen Missverständnissen über die wirklichen Zusammenhänge im Kosmos. Selbst wenn die Forscher die wahren schöpferischen Kräfte in ihrem willkürlichen Teilchenzoo einmal erkennen sollten, so reduzieren sie mit ihrem Teilchenblick ihr Forschen immerzu auf den rein materiellen Kosmos. In solcher Selbstbefangenheit des Tunnelblicks (!) muss folglich alles rein materiellen Ursprung haben; daher z. B. das verrückte Experiment um das „Quark-Gluon-Plasma“. Der Blick auf den transzendenten, geistigen Ursprung von allem Materiellem bleibt dadurch (bewusst?) unerschlossen. Dieses Schöpfer- und letztlich Geist- und Sinn-lose Weltbild wird zusätzlich untermauert mit Furcht einflössenden Begriffen wie „dunkle Materie“, „dunkle Energie“ oder eben „schwarze Löcher“. An die Stelle Milliarden teurer, risikobehafteter Experimente müsste die Vernunft treten, dass wir Menschen mit unseren Wissenschaften, unseren Religionen und unserer Esoterik in der wahren Erkenntnis um den multidimensionalen Kosmos nur dann weiterkommen, wenn diese drei Bereiche ihr Wissen untereinander uneigennützig austauschen und so in den Dienst des Gesamten stellen.
initiative vernunft
Mensch und Mitwelt in gemeinsamer Zukunft
Andreas Witschi, Bremgarten
Dieser Leserbrief wurde im Tages-Anzeiger vom Montag, 30. Juni 2008 gekürzt abgedruckt.
Fällt die Erde in 50 Monaten in ein schwarzes Loch?
Mit kilometerlangen Tunnelröhren, tonnenschwerem Messmaterial, Energie fressender Herunterkühlung und wahnwitziger Computerrechenleistung wollen die CERN-Forscher also experimentell beweisen, ob es mehr als die 3 Raumdimensionen gibt. Dabei gehen sie - so ganz nebenbei - das „unbegründete Risiko“ ein, kleinste „schwarze Löcher“ zu produzieren. Die Frage nach der Anzahl Dimensionen müsste für die Forscher eigentlich klar sein: Für die Eichung (!) ihres Teilchenbeschleunigers stützen sie sich auf die Berechnungen des Physikers und Mathematikers Burkhard Heim. In seiner Heim’schen Theorie wies er nach, dass die hier in unserer Raum-und-Zeit-Welt beobacht- und messbaren Auswirkungen ihre Ursachen in höheren strukturellen, informatorischen und geistigen Dimensionsebenen haben. Heim zeigt so eine materielle „Welt“, die erweitert um einen „immateriellen Hintergrund“ den Bereich der Immanenz ausmacht, was nicht weniger als einen 12-dimensionalen Hyperraum darstellt. Zusätzlich berücksichtigt Heim den Bereich der Transzendenz was alles zusammengenommen die „Volle Wirklichkeit“ darstellt. In diesem Kosmos sind alle Dimensionen ineinander verwoben. Die aktuell in unserem Universum herrschenden Naturgesetze sind das Resultat höherer Dimensionsebenen. Diese Erkenntnisse um höhere Seins-Ebenen werden auch in den Vedischen Schriften bestätigt. Die CERN-Forscher haben u. a. den Anspruch, das zu finden, was die Welt im innersten zusammenhält. Das „Gottes-Teilchen“, im Standardmodell „Gluon“ (glue = kleben) genannt, sorgt dafür, dass die Atomkerne nicht auseinanderfliegen. Wie bizarr das ganze Vorhaben ist, solches mit zerschlagender Energie nachweisen zu wollen, sagt uns schon die von den Forschern verwendete Begrifflichkeit des „Teilchens“, denn damit lassen sich selbst die aus dem Transzendenten herauswirkenden allschöpfenden und alldurchdringenden Kräfte als materielle „Teilchen“ auffassen und definieren. Dieses fatale Denkmuster, alles in Teilchen herunter zu reden und zu spalten, führt nur zu weiteren unheilvollen Missverständnissen über die wirklichen Zusammenhänge im Kosmos. Selbst wenn die Forscher die wahren schöpferischen Kräfte in ihrem willkürlichen Teilchenzoo einmal erkennen sollten, so reduzieren sie mit ihrem Teilchenblick ihr Forschen immerzu auf den rein materiellen Kosmos. In solcher Selbstbefangenheit des Tunnelblicks (!) muss folglich alles rein materiellen Ursprung haben; daher z. B. das verrückte Experiment um das „Quark-Gluon-Plasma“. Der Blick auf den transzendenten, geistigen Ursprung von allem Materiellem bleibt dadurch (bewusst?) unerschlossen. Dieses Schöpfer- und letztlich Geist- und Sinn-lose Weltbild wird zusätzlich untermauert mit Furcht einflössenden Begriffen wie „dunkle Materie“, „dunkle Energie“ oder eben „schwarze Löcher“. An die Stelle Milliarden teurer, risikobehafteter Experimente müsste die Vernunft treten, dass wir Menschen mit unseren Wissenschaften, unseren Religionen und unserer Esoterik in der wahren Erkenntnis um den multidimensionalen Kosmos nur dann weiterkommen, wenn diese drei Bereiche ihr Wissen untereinander uneigennützig austauschen und so in den Dienst des Gesamten stellen.
initiative vernunft
Mensch und Mitwelt in gemeinsamer Zukunft
Andreas Witschi, Bremgarten
Dieser Leserbrief wurde im Tages-Anzeiger vom Montag, 30. Juni 2008 gekürzt abgedruckt.
initiative.vernunft - 30. Jun, 07:45


