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_Leserbriefe

Wie die "Klimaretter" mit der CO2-Angst Geld machen

Juli 2009
Leserbrief an die Redaktion des Tages-Anzeigers im Sinne einer wichtigen Aufklärung in Sachen CO2-Polemik



Leserbrief zu:

TA-WISSEN-Artikel vom Samstag, 4. Juli 2009
Tages-Anzeiger Print-Ausgabe - Wie die Klimazweifler Propaganda machen

Der richtige Titel müsste lauten: "Wie die Klimaretter mit der Angst Geld machen". Wie komme ich zu dieser 180 Grad diametralen Meinung? Ganz einfach, sie fusst auf Beobachtung der Natur: CO2 ist Nährstoff für das Pflanzenwachstum. Wer CO2 verteufelt, verteufelt die Photosynthese, ohne diese kein Grashalm wächst. Es stimmt darum nachdenklich um das ehrliche Funktionieren unserer Institutionen in Anbetracht der zum Dogma erhobenen Klimahysterie. Politik und Medien haben das Kunststück trotz gegenteiliger Faktenlage fertig gebracht, das CO2 als gefährlichste Ursache für den Temperaturanstieg in unser Bewusstsein einzuprägen; 30'000 Wissenschaftlern und Klima-Experten werden per Zensur mundtot gemacht. Alles was (aus)atmet, ist seit der Ratifizierung des Kyoto-Protokolls zum vornherein als schuldiger Klima-Sünder abgestempelt.

Fakt ist: Temperaturanstiege (wie -rückgänge) sind das Resultat einer nicht überblickbaren geschweige denn vollständig verstandenen Kombination von Faktoren. Am wenigsten zu durchschauen und zu verstehen sind die anthropogenen Faktoren im aktuellen Klima-Poker: Wenn am Temperaturanstieg etwas menschengemacht ist, dann hat die globale Energie-, Klima-, und Fiskal-Politik den grössten Anteil daran.

Der UNO-Weltklimarat IPCC und mit ihm alle Präsidenten und Kanzler der Welt unterlassen es, die wahren Sachverhalte richtig aufzuzeigen:

1. CO2 wird seit 100 Jahren in sog. Treibhäusern als effektiver Wachstumsförderer für Pflanzen und Gemüse eingesetzt. Von da stammt die begriffliche und aktuell missbrauchte Belegung des Kohlendioxids als Treibhausgas.

2. CO2 ist schwerer als Luft. CO2 kann nicht in die oberen Atmosphärenschichten gelangen. Zudem wird CO2 mit dem Regen ausgewaschen und in die Meere transportiert.

3. Die Erde besitzt einen ausgeklügelten Regelkreislauf, der Unter- und Übersättigungen an CO2 mit etwa 800 Jahren Zeitverzug ausgleicht. Die Korallenriffe sind Kalkstein gewordene Überreste Kalk bindender Meeresorganismen. Wer diese Korallenriffe bildenden Organismen zerstört, zerstört die wichtigsten CO2-Binder. Wer Kalksedimente zu Zement verarbeitet, setzt CO2-Mengen industriemässig wieder frei. Interessanterweise hat der Bund aber ausgerechnet die Zementindustrie von der CO2-Steuer befreit.

4. Natürliche Ereignisse wie Vulkanausbrüche setzen CO2-Mengen frei, die um Grössenordnungen den anthropogenen Anteil übertreffen.

5. CO2-Emmissionen müssen in Schornsteinen und Auspuffen gemessen werden, da es wegen natürlichen Zerfalls nach Austritt nicht mehr direkt nachweisbar ist.

6. Die Freude der Autofahrer über diesen CO2-Freispruch ist allerdings verfrüht: Das wahre Problem aller Verbrennungsmotoren bleibt die Vernichtung des Sauerstoffs. Wer CO2 reduzieren will und gleichzeitig die Abholzung der Regenwälder zulässt, dem ist es nicht ernst mit der Rettung unseres Planeten. Wer ein ernstzunehmender Klimaretter sein will, muss schleunigst den Bestand und das Funktionieren der Regenwälder sichern!

7. Temperatur verstehen, eichen und messen ist nicht trivial. Steigende Atmosphärentemperatur ist gleich schnellere Bewegung von Luftmolekülen. Erhöhte elektromagnetische Strahlung (kosmische wie anthropogene) ist dafür verantwortlich, dass die Feuchtigkeit speichernden Luftmoleküle in erhöhte Schwingung versetzt werden; sprich "wärmer" werden. Der weltweite Gesamtemissionsbetrag an TV-, Radio-, Satelliten- und Mobilfunk sowie militärische Anlagen wie HAARP und EISCAT heizen unserer Atmosphäre zusätzlich ein. Der Beweis dafür steht in jeder Küche: der Mikrowellenofen.

8. Die ungebremste, beschleunigt fortschreitende Industrialisierung, Maschinisierung und Verstädterung sorgt mit ungezählten Verbrennungs-Produktionsprozessen, Motorisierung, Abwärme von Geräten, Beleuchtung, usw. direkt für eine erhöhte Temperaturabgabe an die Umwelt und somit an die Temperatur-Messstationen in den bewohnten Erdteilen.

9. Wallstreet focht mit Barack Obama den teuersten US-Präsidentenwahlkampf der Geschichte aus. Obamas demokratischer Freund (sic!) Al Gore wird nun als gesetzter CO2-Emissionsrechtehändler (sic!) die von Wallstreet einkalkulierten (sic!) Profite für ihr Präsidenten-Investment dank der von der neuen Regierung verordneten (sic!) Klimarettung sicherstellen: Nur vor wenigen Tagen hat das US-Repräsentantenhaus unter Obama Obergrenzen für den CO2-Ausstoss beschlossen. Mit dem Emissionshandel steht eine Handelsplattform und Geldmaschinerie kurz vor Inbetriebnahme, die frische, von der Finanzindustrie dringend benötigte (sic!) Anlagemöglichkeiten, sprich CO2-Derivate, in den gierigen Markt wirft. Sogar unsere per Obligatorium zu Einzahlungsbeiträgen gezwungenen Altersvorsorgesysteme hängen in diesem unsäglichen, pervertierten Rendite-Karussell, das immer schneller drehen muss, um die "Gewinne" (für wen?) einfahren zu können. Der so entstandene Rentabilitätsdruck frisst sich nun bis in die letzten noch erschliessbaren Bereiche des neoliberalen "Managements" natürlicher Ressourcen vor: unsere Atemluft.

10. Alle alternativen Energieträger werden zu Gunsten des CO2-Freisetzers Öl künstlich verteuert und Freie Energie-Konzepte unterdrückt. Ohne diesen mutwillig durchgedrückten Sachzwang, als Verbraucher irgendwie massgeblich CO2 mit ausstossen zu müssen, würde eine CO2-Steuer ja keine entsprechend erhebbaren Bussgelder — entschuldigung Steuern — einbringen.

11. Flussbegradigungen (seit mehr als 100 Jahren), Übernutzungen in der Landbewirtschaftung (ganz besonders seit der Erfindung der Agrochemie), Gewinnung von Uran (seit dem Siegeszug, sprich: Vernichtungszug der Atomkraft) und Abbau anderer schwerer Mineralien, die nicht an die Erdoberfläche herausgeholt und dort mit Sauerstoff in Verbindung gebracht werden dürfen, sind weltweit verantwortlich für grossflächige Bodenverluste infolge Erosion oder Dürren, die entstehen durch Störungen am äussert austarierten und empfindlichen Wettergeschehen. Wenn in der Folge dieser negativen Einflüsse die einfallende Sonneneinstrahlung nicht in genügend Wachsendes (= Kühlendes) absorbiert werden kann, verbleibt zuviel unabsorbierte Strahlungsenergie, was erhöhte Temperatur bedeutet.

12. Temperaturanstiege sind nicht zwangsläufig Folge höherer CO2-Konzentrationen, höhere CO2-Konzentrationen folgen auch vorausgehenden Temperaturanstiegen. Wie lässt sich dann aber ein Temperaturanstieg erklären?

13. Messungen der NASA zeigen: Auf allen Planeten unseres Sonnensystems sind die Temperaturen angestiegen, nicht nur auf der Erde. Was könnte dafür in Frage kommen? — Es sind Veränderungen des Kosmos, unserer Galaxie, unserer Sonne sowie ihrer abgegebenen Strahlung.

Fazit: Wenn am Temperaturanstieg etwas menschengemacht ist, dann haben die seit vielen Jahrzehnten wirkende Industrialisierungs-, Landwirtschafts-Politik sowie die aktuell (von oben) durchgesetzte Energie-, Klima-, und Fiskal-Politik den grössten Anteil daran.


Redaktion initiative vernunft
initiativevernunft.twoday.net
c/o Andreas Witschi, Bremgarten



Dieser Leserbrief wurde vom Tages-Anzeiger nicht veröffentlicht.


Der TA-WISSEN Artikel, auf den sich der Leserbrief bezieht:

TA-WISSEN-Artikel vom Samstag, 4. Juli 2009
Tages-Anzeiger Print-Ausgabe - Wie die Klimazweifler Propaganda machen
Tages-Anzeiger Online (3. Juli 2009)- Zwischenrufe der ewigen Klimazweifler
Erdölvereinigung und SVP warnen vor übertriebenem Klimaschutz und spielen das alte Spiel: Sie streuen Zweifel an der Wissenschaft – mit absurden Argumenten.
... Daten aus Eisbohrkernen zeigen: Die CO2-Konzentration war noch nie so hoch in den letzten 800'000 Jahren und steigt über zehnmal schneller an als je zuvor in den letzten 20'000 Jahren. Interessant ist, dass sich die Ergebnisse der Simulationen vor 20 Jahren in der Grundaussage von den heutigen nicht gross unterscheiden. Der IPCC rechnet damit, dass es bei einer Verdoppelung der CO2-Konzentration auf der Erde 2 bis 4,5 Grad wärmer wird. Eine stärkere Erwärmung kann laut IPCC nicht ausgeschlossen werden. «Die politischen Entscheidungsträger werden systematisch desinformiert», kritisiert Thomas Stocker [Anm.: Klimaforscher und Vorsitzender der IPCC-Arbeitsgruppe I]. ...
http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/natur/Zwischenrufe-der-ewigen-Klimazweifler/story/18105090
[Hervorhebung initiative vernunft: Ein wahres Wort bzgl. der Problematik der Desinformation aus dem Mund des Klimaforschers; nur leider meinte er es wohl nicht im gleichen Sinne, wie wir es verstehen...]




Weiterführende Materialien, initiative vernunft Recherchen und Impuls-Beiträge



raum & zeit - Ohnce CO2 kein Leben
http://www.oekoimpuls.de/pdf%20dateien/Co%202%20ausstoss.pdf


Die Erde hat Fieber - Global Warming kritisch beleuchtet
http://initiativevernunft.twoday.net/stories/4896833/


Impuls-Beitrag Nr. 15
> Mobilfunk erhitzt nicht nur die Gemüter, sondern auch die Atmosphäre unserer Erde
http://initiativevernunft.twoday.net/stories/5105558/
Von Sophia Iten

Immunologe vergleicht Impfkritiker mit Holocaust-Leugnern

Februar 2009
Leserbrief an die Redaktion des Tages-Anzeigers im Sinne einer notwendigen Stellungnahme und Richtigstellung zu den Holocaust-Vorwürfen an den Impfkritikern


Der "berühmt-berüchtigte Berner Immunologen" (Zitat TA) Beda Stadler muss der Verwirrung und Verdrehung total zum Opfer gefallen sein. Im Anflug eines Freud'schen Versprechers und geradezu Stadler'schen Versteigers sondergleichen hat er die fundierteste Kennerin und Aufklärerin im Lande, Anita Petek von AEGIS.ch, in Sachen Impfirrtümern der Leugnung vieler unschuldiger Toter bezichtigt, vergleichbar den Holocaust-Leugnern, die - wie die Impfkritiker allesamt - stur Fakten leugneten. Beda Stadler ist mit diesem argumentativen Fehltritt eine ungeheuerliche Fehlleistung unterlaufen, die ihm jegliche Glaubwürdigkeit raubt: Er missbraucht Millionen von Holocaust-Opfer um damit radikal-fundamentalistischen Impf-Axiomen des Pharma-Glaubenssystems zum Durchbruch zu verhelfen. Sture, am Profit statt am Menschen orientierte, wissenschaftlich unhaltbare Impf-Theorien. Theorien, von einem Pharma-Kartell vertreten, das gefährliche Beziehungen und Nähe pflegte zu den Finanzierern des Nazi-Regimes und zu damaligen Chemie-Giganten (z. B. I.G. Farben), die das Patent auf Zyklon-B besassen. Beda Stadler und seine Brötchengeber im Hintergrund sollten, wenn sie schon mit Kategorien wie Holocaust "argumentieren" und zu "spielen" beginnen, wissen, dass es an den Nürnberger Prozessen 1945 - 1949 nicht nur einen Hauptprozess gegen die Führung des NS-Regimes gab, sondern dass in einem Nebenprozess die NS-Kriegsverbrechen der I.G. Farben aufgearbeitet wurden. Unter elf Anklagepunkten sind besonders erschreckend: "Teilnahme an einer Verschwörung, um Verbrechen gegen den Frieden, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu begehen"; "Teilnahme am Massenmord (insbesondere Mitschuld an den Vergasungen in Auschwitz und anderen Konzentrationslagern, Lieferung von Giftgas hierfür)"; und "Verbrecherische Experimente an Menschen, insbesondere an Insassen von Konzentrationslagern". Erschüttenderweise und völlig überraschend wurden damals alle 23 Angeklagten freigesprochen, obwohl der Holocaust, das Zyklon-B-Patent, die Gaslieferungen und die Experimente an den Häftlingen historische und unverrückbare Fakten sind. Wenn der Schweizer Impf-Oberhirte Beda Stadler Holocaust-Leugner beschimpfen will, dann können die Impfkritiker dafür nicht ernsthaft in Frage kommen. Denn sein Aufruf zu landesweiten, zwangsweise "durchgeführten" Durchimpfaktionen erinnern lediglich beängstigend an die Methodik längst vergangener Massenexperimente am Menschen in totalitären Systemen.

Redaktion initiative vernunft



Dieser Leserbrief, der sehr problematische Hintergründe aufzeigt, wurde vom Tages-Anzeiger nicht veröffentlicht.


Das medial aufgebauschte Kesseltreiben, welches Massenimpfungen fordert, im Überblick:


18. Februar 2008
Tages-Anzeiger - Impf-Befürworter Stadler: «Holocaust-Vergleich ist zulässig»
Der Vergleich zwischen Holcaust-Leugnern und Impfgegnern polarisiert die Leser. Viele werfen dem Immunologen Beda Stadler Arroganz vor. Zudem soll er von Pharmafirmen Geld erhalten.
Am Dienstag streitet sich der Immunologe Beda Stadler auf Tele Züri mit der Impfgegnerin Anita Petek um die Masernimpfung. Dabei vergleicht Stadler die Impfgegner mit Holocaust-Leugnern und wirft Petek vor, sie habe einen Dachschaden. ... Mit den Angriffen konfrontiert, sagt Stadler: «Ich bleibe dabei: Der Vergleich mit Holocaust-Leugnern ist zwar nicht ganz fair, aber zulässig.» Wenn jemand leugne, dass Millionen Juden umgebracht wurden, verhalte er sich gegen das Gesetz. «Deshalb stellt sich die Frage, ob jemand, der wissenschaftliche Fakten leugnet, nicht ebenfalls den Tod von Millionen verneint.»
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/kanton/ImpfBefuerworter-Stadler-HolocaustVergleich-ist-zulaessig/story/19508738

Tages-Anzeiger - Streit um Masernimpfung eskaliert: Vergleich mit Holocaust-Leugnern
Die Debatte um die Masernimpfung wird immer härter. Auf Tele Züri vergleicht Immunologe Beda Stadler die Impfgegner mit Holocaust-Leugnern.
... «Man sollte die Impfgegner zur Rechenschaft ziehen», wettert der Wissenschaftler aus Basel. «Holocaust-Leugner kommen auch nicht ungestraft davon.»
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/kanton/Streit-um-Masernimpfung-eskaliert-Vergleich-mit-HolocaustLeugnern/story/19093877

Tages-Anzeiger - Masern, Mumps, Röteln: Der Schweiz drohen Epidemien
Die Schweiz ist nicht nur gegen die Masern schlecht gerüstet. Die Immunologen warnen vor weiteren Krankheitswellen mit schwerwiegenden Folgen.
Ganzer Impfplan soll Pflicht sein
Für Kantonsarzt Schorr reicht dies freilich nicht. «Ich frage mich, ob man nicht den ganzen Impfplan für obligatorisch erklären müsste», sagt er. Dies würde bedeuten, dass jedes Kind bis zum zweiten Altersjahr je viermal gegen Diphtherie, Starrkrampf und Keuchhusten, gegen Hirnhautentzündung und gegen Kinderlähmung geimpft werden müsste. Zweimal hätte es für den Schutz vor Masern, Mumps und Röteln hinzuhalten. ...

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/story/16885573

17. Februar 2009
Tages-Anzeiger - Ungeimpftes Mädchen stirbt an Keuchhusten
Ein zweijähriges Kind starb im Baselbieter Kinderspital Bruderholz an einer Kinderkrankheit. Es ist nicht der erste derartige Todesfall in diesem Jahr. Die Gesundheitsdirektoren erwägen eine Impfpflicht.
Eltern sollten ihre Kinder unbedingt gegen gefährliche Kinderkrankheiten wie Keuchhusten impfen. Das sagte der Baselbieter Kantonsarzt Dominik Schorr am Samstag in der «Basler Zeitung» zu einer ungewöhnlichen Häufung von Erkrankungen in der Region. Für ein zweijähriges Mädchen aus dem hinteren Leimental kam dieser Appell tragischerweise zu spät. Es starb am Samstag im Universitätskinderspital beider Basel (UKBB) auf dem Bruderholz an den Folgen eines Keuchhustens. ...
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/story/15284296

Tages-Anzeiger - «Das ist Blödsinn, eine Erfindung der Impfgegner»
Immunologieprofessor Beda Stadler spricht Klartext: Er plädiert für eine flächendeckende Impfung gegen die Masern, welche inzwischen auch die Kantone erwägen. Es gebe kein Verfassungsrecht, andere Menschen anzustecken.
... Weltweite Studien besagen, dass es einen Todesfall auf rund tausend Masernerkrankungen gibt. Und wer einmal ein Kind beobachtet hat, das an Masern gestorben ist, dem bleibt dieses schreckliche Bild lebenslang in Erinnerung. Vereinfacht gesagt: Eine Ansteckung beinhaltet das Potenzial, dass man daran stirbt. Eine Impfung birgt hingegen lediglich geringe Risiken in sich. Welche? Schwer wiegende Komplikationen sind nicht bekannt. Ist jemand allerdings allergisch auf Zusatzstoffe, die mittels der Masernimpfung verabreicht werden, kann dies unangenehme Reaktionen auslösen. ...
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Das-ist-Bloedsinn-eine-Erfindung-der-Impfgegner/story/10392727

16. Februar 2009
Tages-Anzeiger - Masernimpfung bald obligatorisch?
Der Vorstand der Schweizerischen Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK) will wegen der besorgniserregenden Lage bei der Verbreitung von Masern als ultima ratio ein Impfobligatorium prüfen.
In Übereinstimmung mit den Zielsetzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) strebt die GDK das Ziel an, die Masern auszurotten, wie sie am Montag mitteilte.
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/story/18044780

4. Februar 2009
Tages-Anzeiger - Masernfälle nehmen stark zu – Mädchen stirbt in Genf
Nach einer vorübergehenden Beruhigung sind die Masern sind in der Schweiz wieder massiv auf dem Vormarsch.
In der Schweiz war 2006 eine Masern-Epidemie ausgebrochen. Nach einer vorüberhenden Abnahme ist die Zahl der Erkrankungen nun wieder europaweit zunehmend, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Mittwoch mitteilte. In diesem Jahr seien in der Schweiz bereits 50 Fälle gemeldet worden - soviel wie in einem epidmiefreien Jahr insgesamt. ...
http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/medizin-und-psychologie/story/13961656

28. Januar 2009
Tages-Anzeiger - Grippewelle: «Konsumentenschutz nimmt den Tod von Menschen in Kauf»
Die Grippe legt die halbe Schweiz lahm – Immunologe Beda Stadler gibt Konsumentenschützern die Schuld.
... Doch warum sind Schweizer impffaul? «Schuld sind die Konsumentenschützer», wettert Stadler. «Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) publiziere eine Angstmacher- Broschüre, die die Leute vom Impfen abhalte. Es sei unverantwortlich, dass Sara Stalder und ihre Organisation den Tod von Menschen in Kauf nehme.» ...
http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Grippewelle-Konsumentenschutz-nimmt-den-Tod-von-Menschen-in-Kauf/story/17444906

Sinn und Unsinn des Impfens

März 2008
Leserbrief von initiative vernunft zum Thema Impfen


Die breite Zurückhaltung und Kritik am Impfen in der Bevölkerung hat sich die Impfindustrie selber zuzuschreiben. Sie ist bis heute nicht in der Lage oder willens, wissenschaftlich zu beweisen, dass Impfen vor Ansteckung und Krankheit wirklich nützt; darum womöglich nun ein erneuter Panikbericht in den Tageszeitungen. Gesichert ist vielmehr, dass die Impfstoffe aus den wildesten Bestandteilen bestehen, die sich kein vernünftiger Mensch im Besitze der vollständigen Information darüber freiwillig noch in den Körper spritzen würde. Zum Teil kommen sogar menschl. oder tierische Krebszellen zum Einsatz, die sich nicht immer vollständig herausfiltern lassen. Auch zieht die gentechnische Herstellung immer mehr ein, verschleiernd Rekombinant bezeichnet. Die Zulassungsstellen haben keine wirkliche Kontrolle über den Cocktail der ca. 80 bis 100 Inhaltsstoffe, die zum grössten Teil veritable Nervengifte sind, da die Herstellung unter das Betriebsgeheimnis fällt. Das einzig Messbare was Impfungen am Menschen bewirken, ist die Produktion von Antikörpern, notabene gegen die Impfung selber. Der monokausale Schutz vor Krankheit kann die Industrie nicht liefern, da der Cofounder Natürliche Abwehr und Genesung sich nicht ausschliessen lässt - Natur sei Dank. Durchmachen fördert eine natürliche, oft lebenslange Immunität und ist daher vernünftiger als landesweites (schon fast angedrohtes) Durchimpfen.

initiative vernunft



Dieser Leserbrief wurde im Tages-Anzeiger vom Samstag, 1. März 2008 abgedruckt als Antwort auf:

Tages-Anzeiger vom 27. Februar 2008, Titelseite, Kommentar, Schweiz S. 3

Fronttitel:
http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/845722.html
Viele entscheiden sich bewusst, nicht zu impfen
Nach dem Vormarsch der Masern im Kanton Luzern breitet sich die Krankheit nun in Baselland stark aus. Fachleute führen dies auf die impfkritische Haltung in der Bevölkerung zurück. ...



TA-Kommentar, Spalte 5:
http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/845739.html
Egoistische Impfkritiker
Die Masern-Epidemie, die seit 16 Monaten in der Schweiz wütet, zeigt mit aller Deutlichkeit, wie wenig die Argumente der Impfkritiker wert sind, ja wie egoistisch sie handeln. Um die 1400 Leute sind erkrankt, mehr als 80 Prozent davon waren Kinder. Gegen 200 Fälle waren so schwer, dass die Patienten sich in Spitalpflege begeben mussten. ...



Kasten:
Stichwort Masern
http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/845723.html

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Gehen wir anarchischen Zuständen entgegen?

Regierungen ohne Geld können nicht mehr regieren. Um sich in herrschaftslosen Zuständen orientieren zu können, sollte man sich jetzt schon in konstruktiver Anarchie üben. Diese Überlegung steht im Zentrum der neusten Ausgabe des Zweimonatsmagazins Zeitpunkt zum Thema «Konstruktive Anarchie».

Das bringt der Zeitpunkt 101

Das Heft mit konkreten Beispielen konstruktiver Anarchisten ist in der Schweiz ab dem 29. April und im deutschen Bahnhofsbuchhandel ab dem 5. Mai für Fr. 10.- bzw. € 6.50 erhältlich.

Zeitpunkt - Für intelligente Optimistinnen und Optimisten

P.M.: Neustart Schweiz http://neustartschweiz.ch/ LHC Kritik - Unabhängige Infoseite zu den Experimenten am LHC des CERN in Genf

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