_Zu schlechter Letzt

Verliert Obama das Sorgerecht für seine Töchter? — UNESCO-Welterbe mit ungeahnten Folgen

initiative vernunft Exklusiv
Montag, 16. August 2010


PR-Bad im Golf von Mexiko hat ungeahnte Folgen für den mächtigsten Mann der Welt
Obama riskiert, das Sorgerecht für seine beiden Töchter zu verlieren
Muss der Präsident die Koffer packen und das Weisse Haus für immer verlassen?

Von unserem Sonderkorrespondenten B. P.
exklusiv für initiative vernunft


Paris (iv). Neuesten Berichten zufolge, die bis gestern Sonntag Redaktionsschluss an Heftigkeit noch zunahmen, wolle eine bisher nicht aufgefallene Projektgruppe der UNESCO-Zentrale in Paris, die den Arbeitstitel »Kinder – Unser Welterbe!« trägt, das für den US-Bundesstaat Florida zuständige Gericht auffordern, Barack Obama das Sorgerecht in einem Eilverfahren noch diese Woche abzusprechen.

Der US-Präsident (49) habe die Gesundheit seiner Tochter Natasha (9), genannt Sasha, lebensbedrohlich gefährdet und womöglich irreversibel geschädigt, als er am Samstag, 14. August am Alligator Point in Panama City Beach (Florida) demonstrativ für eine Medienkampagne des Weissen Hauses ein Bad im verseuchten Meereswasser des Golf von Mexiko nahm; s. unten Bildausschnitt des Original-Artikels des »White-House-Blog«.

Umweltschutzorganisationen hatten wiederholt den unbedachten Einsatz des toxischen Lösungsmittels Corexit kritisiert, was ungeahnte Schäden im Wasser und in der Nahrungskette im ganzen Golf von Mexiko auslösen könne. Langzeitschäden, die so schwerwiegend sein könnten wie die direkten Schäden durch das Öl, das seit dem Untergang der Transocean-Plattform Deepwater Horizon am 21. April 2010 unkontrolliert austrete. Der Hersteller von Corexit ist Nalco, welcher im Besitz der beiden Ölmultis BP und Exxon ist.

Obama habe in seiner Standardrolle als PR-wirksamer und von der Medienpräsenz völlig abhängiger Präsident das innerfamiliäre Vertrauen und die Vater-Tochter-Beziehung gegenüber seiner vor aller Öffentlichkeit zum Meeresbad gedrängten Tochter Sasha im Augenblick der Doppelrolle als PR-Mann und Familienvater in unverantwortbarer und eklatanter Weise missbraucht. Seine Tochter habe keine Chance gehabt, sich ohne Gesichtsverlust für ihren Vater gegen das Baden im verschmutzten Meereswasser zu wehren, was die hilflose Ausgeliefertheit des 9-jährigen Mädchens eindrücklich beweise. Aufgrund dieser krassen Ausgeliefertheit habe das Kind ein gesteigertes Anrecht auf unversehrte Behandlung des Sorgerechtsinhabers, so der Sprecher der UNESCO-Projektgruppe, die die Anklageschrift z. H. des UNO-Sonderanwalts mit Hochdruck vorbereitet.

Weltweit schlägt Obamas leichtfertiges und nicht wieder gut zu machendes Verhalten derart hohe Wellen der Entrüstung, dass die aufgebrachte UNESCO-Projektgruppe nicht nur die 9-jährige Sasha, sondern auch ihre um drei Jahre ältere Schwester Malia Ann vor ihrem allzu sorglosen – und darum des Sorgerechts unwürdig gewordenen – Vater für den Rest der Kindeszeit schützen will. Obama riskiert damit, seine Töchter frühestens erst wieder 2019 mit Erreichen deren Volljährigkeit ohne Überwachung durch eine Begleitperson der staatlichen Fürsorge frei besuchen oder treffen zu dürfen.

Die Projektgruppe, die sich in diesem Fall überaus medienwirksam hervortut, überzeugt derzeit die Regierungen der 193 angeschlossenen Staaten mit dem simplen Hinweis, Kinder (auch Präsidentenkinder!) genössen den speziellen Schutz der neuen Weltgemeinschaft und gehörten folglich ebenfalls (am besten lückenlos mit Namen und eindeutiger Identifikationsnummer) in den Katalog des UNESCO-Welterbes. Zudem habe schon die Weltgesundheitsorganisation WHO, ebenfalls zur UNO gehörend, die Präsidentenkinder gleichsam in Schutz genommen, indem sie, die beiden Obama-Kinder (wie die anderen Kinder und Risikogruppen im Lande auch) in den Genuss einer notwendigen und darum sinnvollen Impfung gegen das weltweit wütende Schweinegrippevirus H1N1 kamen.

Vater Barack Obama sei das Sorgerecht in einem Eilverfahren zu entziehen (in einem solchen Eilverfahren hat der Angeklagte keine Möglichkeit des Weiterzugs an ein höheres Gericht, auch nicht wenn er der Präsident der USA ist). Die zuständigen Richter (sechs Frauen, ein Mann) werden den sog. »UNO-Sonderermittler für Missbrauchsfälle in der Familie« bereits am Mittwoch dieser Woche in Tallahassee anhören. Die unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindenden Beratungen sind auf Donnerstag angesetzt. Ein Schuldspruch – mit einem Freispruch rechnet hier am Sitz der UNESCO derzeit niemand – wird bereits auf Freitag erwartet; dieser könne auch in Abwesenheit des Präsidenten erfolgen.

Gemäss diesem Fahrplan müsste – im Namen der Sicherheit für die beiden Töchter und für ihre Mutter Michelle (46) – der US-Präsident bis spät. diesen Freitag Mitternacht Lokalzeit das Weisse Haus als seinen Wohnort und Lebensmittelpunkt verlassen. Ein einmaliger Vorgang in der Geschichte der bisher 44 Präsidenten und der USA.

Obama muss damit rechnen, dass er seinen neuen Wohnsitz ausserhalb des jetzigen Bundesstaates verlegen muss, was bei misstrauischen Bürgerbewegungen die alte Frage sofort wieder aufkochen liess, ob Washington D.C. überhaupt ein echter Bundesstaat sei und somit zu den »USA« gehörten, oder ob der »District of Columbia« und seine Bewohner völligen Sonderstatus (insbesondere auch gegenüber einer Rechtssprechung „von aussen“) genössen.

Diese im globalen Rahmen erstmalige und sehr rigide Auslegung des Sorgerechts (genauer: der Sorgepflichten) – eine in Paris förmlich hyperaktiv gewordene Projektgruppe der sonst unauffällig agierenden UNESCO will den US-Präsidenten sozusagen über den Atlantik hinweg seines Amtes entheben – mit der Folge der Einleitung eines unwiderruflichen Eilverfahrens unter Einsatz des »UNO-Sonderermittlers für Missbrauchsfälle in der Familie« wurde durch ein neues Gesetz möglich, das erst gerade am 4. Juli 2010, am jüngsten Nationalfeiertag im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ in Kraft getreten ist und welches wegen eines nicht weiter beachteten Anwendungsparagraphen erstmalig weltweite und verbindliche Gültigkeit für alle UNO-Mitgliedsstaaten hat.

Insider nennen das neue Gesetz das W2H2P3-Gesetz. Was wie ein neues, gefährliches Vogel- oder Schweinegrippe-Supervirus einer hochgefährlichen Abart klingt, ist nichts anderes als der »World-Wide Home-and-House and Patriot-/-Protection-and-Prevention Act«, der in einem bereits unter Clinton – für Clinton? – vorbereiteten Zusatz regelt, welche speziellen Aufsichts- und Sorgepflichten Eltern haben, die ihre eigenen oder ihnen anvertrauten Kinder und Minderjährige auf eine Exkursion an die Meeresküsten oder in den Strandurlaub mitnehmen. Bemerkenswert und sehr irritierend ist die Tatsache, dass die grossen Süsswasserseen der USA nördlich des 41. Breitengrades ausdrücklich von den W2H2P3-Regelungen ausgenommen sind.

Interessieren tut indes die zentrale Frage: Wer konnte die Dynamik einer „neuen Weltordnung“ (wie notorische Verschwörungstheoretiker immer sofort ins Feld zu führen pflegen) abschätzen, die es so weit kommen liess, dass, wenn die Bestimmungen getreu nach Gesetzesbuchstaben umgesetzt werden sollten, zum ersten Mal in der Geschichte dem amtierenden (sic!) US-Präsidenten innerhalb einer einzigen Woche ein Zutrittsverbot zum Weissen Haus auferlegt werden könnte?

Obama muss wohl zum Verhängnis geworden sein, dass sein Beraterstab, der aktuell unter der pausenlosen Last von Problemen globalen Ausmasses zu zerbröckeln droht, es übersehen hat, die Dynamik einer neuen Weltordnung auch auf Gesetzesebene im Auge zu behalten und dass das W2H2P3-Gesetz in einem speziellen »Home-and-House«-Zusatz – der dem Repräsentantenhaus erst vorgelegt wurde, nachdem die meisten Abgeordneten in die Ferien (weit weg vom Golf von Mexiko) verreisten – spezifische Dinge im Verhältnis Eltern↔Kind regelt, die untypischer- und tückischerweise ausserhalb von »Home-and-House« angesiedelt sind; im konkreten Fall eine PR-trächtige Stippvisite am Meer, weit ausserhalb von dem, was der Normalgebildete unter „zuhause“ versteht.

Obamas Schicksal scheint derweil Drehbuch-mässig vorbestimmt: Seine nächsten Medien-Termine sind bei den TV-Stationen und den akkreditierten Hoffotografen schon dick angestrichen: Freitag abend: Obamas Herz zerreissende Enttäuschung über das harte Urteil aus Tallahassee. Er deutet an, die Anwendbarkeit des (Zitat: „nicht nachvollziehbaren“) Rechtsspruchs auf die Sonderzone Washington D.C. abklären zu wollen. Der BP-Länderchef USA habe bereits gestern Mittag angeboten, die beste Anwaltskanzlei, die bereits in Sachen Deepwater Horizon-Desaster die Interessen des Ölmultis wahrnimmt, damit zu beauftragen. Freitag 23 Uhr 45: Obama, gefasst aber kraftlos, tritt mit Michelle, die (dank spanischer Post-Ferien-Depression?) sehr mitgenommen aussieht, vor das mit Scheinwerfern ausgeleuchtete Weisse Haus und gibt eine Erklärung ab. Die Teleprompter sind zum Glück nicht ausgefallen, nicht auszumalen, was sonst hätte passieren können! Michelle bereut ihre Spanien-Reise, dass sie für ihren Mann nicht Vollzeit da war in den Tagen zuvor und beteuert öffentlich, nun erst recht zu ihrem lieben Barack zu halten, gerade weil er jetzt wie ein aussätziger behandelt werde, von einer Weltöffentlichkeit, von einer UNO, die von Russland und China und anderen „Emporkömmlingen“ für eine unsägliche Zermürbungskampagne gegen die USA missbraucht würden. 23 Uhr 55: Vater Barack umarmt seine Töchter, die ältere Malia zuerst, die jüngere Sasha nimmt er ein letztes Mal auf den Arm. 23 Uhr 59: Der nun doch etwas geknickt wirkende Präsident besteigt in langsamen Schritten und nachdenklich den gepanzerten Cadillac und braust in die Nacht davon.

Ein einziger akkreditierter Fotograf begleitet den Präsidenten im Inneren des Wagens (nicht eine auf Töffs irre gewordene, einem besoffenen Fahrer hinterher rasende Paparazzi-Meute wie bei Lady Di) auf seinem Weg in seine neue Unterkunft an einem vorläufig geheim gehaltenen Ort (gem. offizieller Begründung, um die neuen Nachbarn nicht über Gebühr zu belästigen), wo das gesamte Oval Office zum Verwechseln ähnlich nachgebaut wurde. Auf jedem Möbelstück sind kleine Schilder angebracht: „We keep the President running – Google Inc.“; die Messingschildchen fehlen nicht einmal auf den Bilderrahmen seiner Töchter. Samstag/Sonntag: Die Presse berichtet ausschliesslich über die Restfamilie Obama: Ergreifende Bilder vom Gemüsegarten im Weissen Haus; die Töchter dürfen ohne Papis Dreinreden mit den neuen, GPS-Sendern bestückten Roller Blades laut durchs Haus flitzen (genau dieses Fortbewegungsmittel ist im W2H2P3 Act nicht geregelt, sprich: inhouse nicht verboten). Ab Montag: Alleinstehende Väter im ganzen Land solidarisieren sich mit Obama, tragen ihr Schicksal nun viel gefasster und irgendwie auch mit wachsendem Stolz. Landesweit bricht eine regelrechte Welle der Verbrüderung unter den Vätern aus: T-Shirts mit Aufdrucken wie „Obamaland – Fatherland“ werden sogar in Europa zu Rekordpreisen auf eBay ersteigert.

13 Wochen später: Der Sprecher des Weissen Hauses gibt – ohne auf Fragen der versammelten Presse einzugehen – bekannt, dass der Präsident ab sofort wieder seine Töchter ohne Aufsicht der Fürsorge frei treffen könne. Einen möglichen Zusammenhang mit einer von BP beauftragten Anwaltskanzlei stellte er entschieden in Abrede; ihm gegenüber sei nichts solches bekannt gemacht oder bestätigt worden, indes habe vielmehr eine überraschende, eigene Neubeurteilung der Tallahassee-Richter inzwischen klar aufgezeigt, dass das (vorwiegend weibliche) Richtergremium einen Detailparagraphen des (Zitat: „sehr unverständlich verfassten“) W2H2P3-Acts unter dem enormen öffentlichen Erwartungsdruck, den die Pariser Projektgruppe mit Hilfe klingender Namen wie die der UNESCO und des UNO-Sonderermittlers geschickt zu erzeugen gewusst habe, unsachgemäss interpretiert habe. Sie, die sieben Richter, seien auch nur Menschen, gaben sie unverholen und nicht unsympathisch zu.

Tags darauf, im scharfen Licht der klaren Morgensonne: Barack und Michelle, mit Malia und Sasha demonstrativ in ihrer Mitte, stehen vereint vor dem sauberen (weil inzwischen leblosen), stahlblauen Golf von Mexiko. Auf ein gemeinsames Bad im Meer verzichtet die wiedervereinte Familie, das Bad in der eigens aufgebotenen Menschenmenge ist umso stürmischer.

Obamas Wiederwahl im Dezember 2012 für die letzten vier Amtsjahre scheint so gut wie sicher.

Wenige Wochen später sickert allmählich – zuerst in den Alternativmedien – das Gerücht durch, dass innerhalb der Pariser UNESCO-Gruppe, die den Lärm um das Sorgerecht auslöste, zwei ehemalige Wahlhelfer Obamas aufgeflogen seien, sie hätten bei einer BP-Tochter eine Anstellung gefunden, welche die angeblichen Schäden im Golf von Mexiko infolge versprühter Lösungsmittel wie Corexit im Auftrag Washingtons untersuchen und die Ergebnisse für die Öffentlichkeit PR-wirksam kommentieren soll. Und in den verschwörerischen Weiten des Internets behaupteten sich aneinander aufschaukelnde Blogger, der Präsident habe das Weisse Haus nie wirklich verlassen. Das freigebige Product Placing des Welt-Suchmaschinen-Konzerns mit Sitz in Mountain View, Kalifornien, sei (sehr verräterisch!) nicht wieder von all dem Mobiliar entfernt worden.

Inzwischen hat die UNESCO – diesmal völlig unbeachtet von den Medien und der Öffentlichkeit – still und leise den Golf von Mexiko als erstes Welterbe in das eigens dafür angelegte Sonderkapitel »Ehemals belebtes Ökosystem von globaler Bedeutung« aufgenommen.

Das Ablenkungs- und Wiederwahlmanöver verlief fast für alle perfekt! Nur die kleine Sasha fragt sich immer noch, warum ihr Daddy auf das überstürzte Planschen am Alligator Point so scharf war, wo doch schon damals weit und breit keine Badegäste zu sehen waren.





Original-Artikel

14. August 2010
The White House Blog — Photo: A Swim at Panama City Beach

Bildausschnitt aus dem Präsidenten-Blog:

Obama-A-Swim-at-Panama-City-Beach-Fla
Quelle: http://www.whitehouse.gov/blog/2010/08/14/photo-a-swim-panama-city-beach

The White House Blog — The First Family Visits the Gulf Coast
http://www.whitehouse.gov/blog/2010/08/14/first-family-visits-gulf-coast

16. August 2010
Frankfurter Neue Presse — Obama geht werbewirksam baden
Wie zeigt man, dass eine Flüssigkeit völlig unbedenklich ist? Genau. Man badet darin. [...] US-Präsident Barack Obama planschte jetzt mit seiner Tochter Sasha demonstrativ im Golf von Mexiko. Damit wollte er [...] zeigen, wie sauber das Meer nach der Ölkatastrophe wieder ist. Das Bad sollte aber auch sein Image reinwaschen. Schließlich hatte Obama seine Landsleute aufgefordert, in den USA Ferien zu machen. [...] mit den Badebildern will Obama wieder obenauf schwimmen. Ob die Wähler es schätzen, auf diese Weise umschleimt zu werden, ist allerdings fraglich. Denn Schleim hat als Flüssigkeit einen entscheidenden Nachteil: Es hat bisher noch niemand öffentlich darin gebadet.
http://www.fnp.de/fnp/welt/politik/obama-geht-werbewirksam-baden_rmn01.c.8069897.de.html

«Die Zukunft der Schweiz liegt in Obamas Händen»

2. März 2009

Ein der grössten Schweizer Tageszeitungen stimmt ihre Leser schon mal vorsorglich auf die selbstverordnete Aufgabe der Schweizer Souverinität ein:

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Die-Zukunft-der-Schweiz-liegt-in-Obamas-Haenden/story/25158315


initiative vernunft Recherche

Barack Obama, Designierter und "designed" 44. US-Präsident - Der Massenbeschwörer - Die Pop-Ikone - Manchurian Candidate? - Der Führer? - Der Erlöser? - Der Messias? - Wegbereiter des Antichrist? - Der falsche Prophet?
http://initiativevernunft.twoday.net/stories/5304469/

Private US-Gefängnisse bestachen Richter, um Gefängnisse mit frischen Insassen zu füllen

13. Februar 2009
New York Times - Judges Plead Guilty in Scheme to Jail Youths for Profit

Wie die New York Times berichtet, seien zwei Richter dafür verurteilt worden, dass sie insgesamt mehr als 2,6 Millionen US-Dollar an "Kickbacks" annahmen, um Jugendliche zu übertrieben harten Haftstrafen zu verurteilen, allein um sie in privaten Jugendhaftanstalten absitzen zu müssen.

Die beiden Jugendgefängnisse werden betrieben von PA Child Care und der Schwesterfirma Western PA Child Care.

Der eine der beiden Richter habe die Verträge mit den Jugendgefängnissen "abgesichert", der andere Richter sei dafür zuständig gewesen, dass es dank seiner eigenen Richterentscheide genügend Nachschub in die beiden Gefängnisse gab.

Die korrupten Richter wurden zu je 87 Monaten Bundesgefängnis verurteilt. Nebst ihrer Berufszulassung verlieren sie auch ihre Rentenansprüche.

Das Kickback (Betrugs)-System hätten die Richter bereits im Jahre 2002 im Hinblick darauf eigens installiert.

Das Staats-eigene Juvenile Detention Center von Pennsylvania wurde von den fehlbaren Richtern geschlossen mit der Begründung, es wäre in schlechtem Zustand, um darauf darzulegen, sie hätten keine andere Wahl als die frischen Häftlinge in die neuen privaten Gefängnisse zu überführen.

http://www.nytimes.com/2009/02/13/us/13judge.html

(Übersetzung: Redaktion initiative vernunft)

CS wittert Mordsgeschäft - Stecken Sie Ihr Geld in den Knast!
http://initiativevernunft.twoday.net/stories/5329563/

Bush will gemeinsam mit Saakaschwili ausländischen Politikern Demokratie beibringen

19. Dezember 2008

RIA Novosti - Bush will gemeinsam mit Saakaschwili ausländischen Politikern Demokratie beibringen

US-Präsident George W. Bush will nach seinem Ausscheiden im kommenden Jahr ein "Freedom Institute" (Freiheitsinstitut) gründen, wo für ausländische Politiker und vor allem für potentielle Staatschefs Lehrgänge in Sachen Demokratie organisiert werden sollen.

Das teilte Bushs Sprecherin Dana Perino am Donnerstag in Washington mit. An dem Institut, das in Dallas im US-Bundesstaat Texas entstehen solle, würden Politiker wie Georgiens Präsident Michail Saakaschili unterrichten, sagte Perino weiter. Ihr zufolge hatte Saakaschwili seinerzeit in Amerika studiert und dann nach Georgien zurückgekehrt, um dort eine Demokratie aufzubauen. "Jetzt stößt er auf starken Gegenwind, hält sich jedoch gut."

"Präsident Bush will Leuten wie Saakaschwili die Möglichkeit geben, andere Spitzenpolitiker auszubilden", sagte die Sprecherin des Weißen Hauses.

«Die Ursachen von ADHS sind immer biologischer Natur» - Beispiel einer beispielhaften Desinformation

Hier zur Abwechslung ein Beispiel einer beispielhaften Desinformation:




14. Dezember 2008, NZZ am Sonntag

«Die Ursachen von ADHS sind immer biologischer Natur»
Die Aufmerksamkeitsstörung ADHS ist meistens genetisch bedingt und nicht durch Videospiele, zu viel TV oder eine falsche Erziehung verursacht, sagt der Psychologe Russell Barkley. Man müsse die Krankheit mit dem Medikament Ritalin behandeln statt mit einer psychologischen Verhaltenstherapie

...

... Es gibt keine Beweise, dass irgendwelche sozialen Faktoren ADHS auslösen können oder dass Sie ein Kind zu einem ADHS-Kind machen können etwa durch die Erziehung, die Art der Ernährung, den Fernsehkonsum oder die Anzahl Videogames, die Sie das Kind spielen lassen. Die Ursachen von ADHS sind immer biologischer Natur.

...

ADHS ist also mehr als nur Unaufmerksamkeit?
Ja, es geht um mangelnde Selbstkontrolle und die Fähigkeit, die Zeit zu spüren, die Zukunft zu planen, sich auf ein Ziel zu fokussieren und sich zu organisieren.
[Anmerkung initiative vernunft: Dieses Beil entspricht 1:1 den typischen "Immissionen" von Elektrosmog.]

...

... Alle Studien haben gezeigt, dass die medikamentöse Therapie effizienter ist als eine psychologische. Dafür gibt es beste Beweise, und es ist meine Aufgabe als Arzt, die wirksamste Therapie zu benutzen. ...

Nobelpreise, Spekulationen und Korruption...

ZEIT ONLINE
Nobels Albtraum
Von China bezahlte Luxusreisen, ein Pharmakonzern als Sponsor und riskante Finanzgeschäfte mit dem Vermögen ihres Begründers: Die Nobelstiftung steht massiv in der Kritik
... Wie jetzt bekannt wurde, soll das Nobel-Vermögen so weit geschrumpft sein, dass die Finanzierung des Nobelpreisgelds von umgerechnet etwa einer Million Euro pro Disziplin aufgrund der Finanzkrise nicht mehr gesichert sein soll. Zwar müssten die diesjährigen Geehrten nicht um ihr Preisgeld bangen, doch sei nicht mehr gewährleistet, dass die Nobelstiftung auch in Zukunft die vollen Summen ausbezahlen kann, berichtete das öffentlich-rechtliche schwedische Radio SR (Sveriges Radio) ... In der Tat hatte sich die Stiftung im Jahr 2004 darauf geeinigt, einen Teil ihrer Milliarden in Hedgefonds zu investieren. So könne man die Zinseinnahmen deutlich erhöhen, in guten wie in schlechten Wirtschaftszeiten, lautete die Begründung. Das erwies sich als falsch ...
http://www.zeit.de/online/2008/50/nobelpreis-verleihung-bestechung

Heidenheimer Zeitung
Wurde Nobelpreis gekauft?
Deutscher Krebsforscher ausgezeichnet - Ermittlungen wegen Korruption
http://www.hz-online.de/index.php?mode=full&cat=171&open=&open_u=&&minDate=&begin=0&id=457646&s_id=635cdb999a47747c6bf2fedd0ef72153#

Schuster bleib bei deinen Leichen!

gigaherz.ch - Schuster bleib bei deinen Leichen!
Der Pathologe Prof. Dr. J.-O. G. ... betätigt sich am Kantonsspital Luzern im Auftrag der Mobilfunkindustrie auch als Psychiater und begutachtet elektrosensible Patienten als geisteskrank. Siehe auch http://www.gigaherz.ch/896
... „Als Arzt sollte man sich hier seiner Verantwortung bewusst sein und dem Hypokratischen Eid gemäss Leid, und damit auch psychisches Leid, sowie unnötige Verunsicherung von den Menschen fernzuhalten" „Die Patienten liefern oft abenteuerliche Beschreibungen der Einflüsse unter welchen sie stehen. Nicht selten berichten sie sogar über mutwillige elektromagnetische Beeinflussungen durch Nachbarn. (DECT-Telefone red). In solchen Fällen von sich verselbständigenden Wahnwahrnehmungen ist immer nach neurotischen und schizophrenen Formenkreisen zu suchen." "Die meisten Elektrosensiblen haben sich in Bürgerinitiativen organisiert und besitzen Internetportale. Da es heute üblich ist, sich im Internet schnell zu orientieren, verbreitet sich die Idee der Elektrosensibilität rasch und findet Eingang nicht nur in öffentliche Diskussionen, sondern auch noch ins Bewusstsein unserer Gesellschaft," ".......hier macht sich der mitfühlende Arzt zum Komplizen des Patienten." ...
http://gigaherz.ch/pages/posts/schuster-bleib-bei-deinen-leichen1410.php

Implantierte Funkchips zur AIDS-Bekämpfung

25. November 2008
heise online - Implantierte Funkchips zur AIDS-Bekämpfung
In der indonesischen Provinz Papua sollen nach einem angeblich von der Mehrheit der Abgeordneten unterstützten Gesetzesvorschlag Menschen, die mit dem HI-Virus infiziert sind, Funkchips implantiert werden. Mit den Regelungen des Gesetzes, das nächsten Monat in Kraft treten könnte, sollen die Ausbreitung der Krankheit überwacht und bekämpft werden. Wie die indonesische Tageszeitung Jakarta Post berichtet, soll damit die Bewegung von Personen mit einem "aggressiven Sexualverhalten" kontrolliert werden. ...
http://www.heise.de/newsticker/Implantierte-Funkchips-zur-AIDS-Bekaempfung--/meldung/119405

CS wittert Mordsgeschäft - Stecken Sie Ihr Geld in den Knast!

14. November 2008
Blick.ch - CS wittert Mordsgeschäft - Stecken Sie Ihr Geld in den Knast!
Jeder weiss es. In Krisenzeiten gibt es mehr Kriminalität. Jetzt hat es auch die CS gemerkt. Und empfiehlt, in die Aktien von privaten Gefängnissen zu investieren.

... Daniel Graf von der Menschenrechtsorganisation Amnesty International ist empört: «Das ist zynisch. Credit Suisse ist selber an der Finanzkrise beteiligt. Jetzt versucht die Bank daraus Kapital zu schlagen mit dem Argument, dass die Kriminalitätsrate wegen der Rezession steigen wird.» ... Obwohl Nachhaltigkeit und Ethik bei Fonds immer wieder heiss diskutiert werden, sieht man bei Credit Suisse in diesem Fall überhaupt kein Problem. «Das im Artikel herausgegriffene Thema ist eines von unzähligen Unterthemen im Bereich ‹Sicherheit›, das wir unseren Anlegern im Rahmen dieses Fonds bieten», heisst es lapidar. ...

http://www.blick.ch/news/wirtschaft/stecken-sie-ihr-geld-in-den-knast-105212
Private US-Gefängnisse bestachen Richter, um Gefängnisse mit frischen Insassen zu füllen
http://initiativevernunft.twoday.net/stories/5538508/

Erdbeben und Überschwemmungen als Anlagemöglichkeit

Hier ein abscheuliches Beispiel, welche Blüten die entfesselte Gier des Kapitals nach Profit treibt.

Gefunden auf:
http://www.morningstar.ch

Erdbeben und Überschwemmungen als Anlagemöglichkeit
A. E. | 10/01/2008


Cat Bond Fonds sind eine noch relativ unbekannte Anlageklasse. Sie konzentrieren sich auf Naturrisiken wie Erdbeben und Überschwemmungen. Über deren Gestaltung und wie sich mit Versicherungsrisiken Rendite erzielen lässt, darüber sprach Morningstar mit M. S., Cat Bond Fondsmanager und Head Insurance-linked Investments bei C. L. AG, Zürich.



Herr S., könnten Sie uns kurz beschreiben, was man unter Cat Bonds versteht?

Insurance-linked Securities (ILS) sind festverzinsliche Wertpapiere (Anleihen) mit fester Laufzeit. Die Anleihen werden von Versicherungs- und Rückversicherungsunternehmen als Kapitalschutz im Fall von großen Naturkatastrophen ausgegeben. In manchen Fällen geben große Branchenunternehmen ILS als Ersatz für den traditionellen Versicherungsschutz aus, z.B. ein Telekommunikationsunternehmen, welches ILS als Schutz vor dem Verlust von Überlandleitungen durch einen starken Sturm emittiert. Das vom Anleger übernommene Risiko steht dabei im Zusammenhang mit einem bestimmten Versicherungsrisiko (z. B. Sturm, Sterblichkeit). Für Naturkatastrophen-ILS wird normalerweise der Ausdruck “Cat Bond” gebraucht.

Woraus setzt sich dabei die Rendite zusammen?

Das Anlagekapital ist diesem Risiko voll ausgesetzt, daher auch der Name “Capital-at-Risk”-Anlage. Da ILS auf ABS-Transaktionen beruhen, umfasst der Zinssatz zwei Komponenten: • LIBOR (meist der Drei-Monats-LIBOR) und • Zinsspread, der einem auf dem zugrundeliegenden Risiko (Ausfallwahrscheinlichkeit der Anleihe) bezogenen Aufschlag entspricht. Da der LIBOR-Satz rollend alle 3 Monate angepasst wird, ist die Rendite nicht vom Zinssatz des Moments des Investments abhängig, es entsteht somit kein "Zins Lock-Up" wie dies bei normalen Obligationen der Fall ist (eine Veränderung des Zinsniveaus wird komplett mitgemacht).

Welche Erfahrungen muss ein Cat Bond Fondsmanager mitbringen?

Optimalerweise mehrjährige Erfahrung in der Erst- und Rückversicherungsindustrie (Erfahrung im Bereich der Modellierung von Naturkatastrophenrisiken). Eine Ausbildung im Bereich Corporate Finance und/oder Erfahrung mit Solvenzrichtlinien helfen zudem, die Motivation (finanzwirtschaftlicher Hintergrund) hinter den einzelnen Transaktionen zu verstehen. Zuletzt hilft Erfahrung im Bereich Portfolio-Optimierung, um die Diversifikation des Fonds voranzutreiben.

Wie haben sich der Cat Bond Markt und seine Renditen in den vergangenen 10 Jahren entwickelt?

Der Markt zeigt ein starkes Wachstum, welches sich in der Zukunft noch nachhaltig verstärken wird (spätestens mit der Europaweiten Einführung der neuen Solvenzregelungen für Erstversicherer, Solvency II, ab 2010). Natürlich hat sich die Prämie, welche über Risiko bezahlt wird, im Laufe der Jahre verringert, da die Asset-Klasse bekannter geworden ist (Einstiegsprämie ist somit verschwunden). Jedoch erlaubt der heutige Markt mit einer großen Zahl individueller Transaktionen mit sehr unterschiedlichen Risk/Return Patterns die Zusammenstellung relativ gut diversifizierter Portfolios. Somit nimmt das Risiko innerhalb des Portfolios ab, was dazu führt, dass auf Portfolio-Basis unverändert sehr attraktive Risk/Return Ziele erreicht werden können.

Wie groß ist das Anlageuniversum? Welche Emittenten gibt es? Wer kauft Katastrophenanleihen?

Der Markt für Cat Bonds wird zurzeit auf rund 14 Milliarden US-Dollar geschätzt (total ausstehende Anleihen per November 2007; Quelle: Swiss Re Capital Markets). Auf der Emittentenseite sehen wir vor allem Rückversicherer, gefolgt von Erstversicherern und wenigen Großfirmen (Telekom-Unternehmen etc.). Als Käufer treten wiederum unterschiedliche institutionelle Investoren auf; die risikoreichen Transaktionen werden vor allem von Hedge Funds gekauft, die relativ risikoarmen Anleihen (tiefes Ausfallsrisiko bzw. gutes Rating) werden von Zielfonds (Cat Bond Funds) sowie großen Bond-Fonds gekauft.

Wie funktioniert die Bewertung der erworbenen Versicherungsrisiken? Auf welche Weise wird das Eintreten einer Naturkatastrophe prognostiziert?

Jede Anleihe wird durch eine unabhängige Risiko-Modellierungsfirma bewertet und erhält zumeist auch ein Rating (S&P, Moody's). Das Risiko basiert auf Modellen, welche die Wiederkehrperioden (Return Period) für große Naturkatastrophen berechnen. Es sind dieselben Modelle, wie sie in der Versicherungsindustrie seit Jahren benutzt werden. Das Resultat ist eine Bewertung des Risikos in Prozent, welches die Ausfallwahrscheinlichkeit einer Anleihe schätzt.

In welche Naturrisiken bzw. Risikogebiete wird besonders gerne investiert?

Die größte Zahl an Anleihen im Markt sehen wir im Bereich der "Großen Fünf Risiken": Windsturm (Hurrikan) USA, Kalifornien Erdbeben, Windsturm Europa, Erdbeben Japan sowie Windsturm (Typhoon) Japan. Das heißt aber nicht, dass in diese Risiken besonders gerne investiert wird, im Gegenteil. Um ein Portfolio optimal zu diversifizieren, möchte man als Investor möglichst in Risiken investieren, welche nicht zu den erwähnten fünf gehören. Hier sehen wir Erdbeben in Mexiko oder in Europa, Windsturm in Australien oder Flut in England als bereits gehandelte Risiken im Markt. Entsprechend dem Prinzip von Nachfrage und Angebot bezahlen daher auch diese "diversifizierenden Gefahren" den kleinsten Coupon im Vergleich zum Risiko.

Welche Rolle spielt hier der Klimawandel? Wie wirkt er sich auf das Risiko von Cat Bonds aus?

Die Versicherungsindustrie lebt davon, sich ändernde Gefahren zu analysieren. In Florida beträgt die Wachstumsrate der Versicherungssumme bereits heute rund 7% pro Jahr, alleine durch Bauaktivitäten sowie Inflation. Das heißt also, dass bereits heute das Verlustrisiko einer Erstversicherung, welche in Florida aktiv ist, um diese 7% pro Jahr zunimmt. Die Modellierung und die Deckung muss laufend angepasst werden. Klimaveränderung ist nun einfach ein Faktor mehr, welcher Änderungen mit sich bringt; hier geht es darum, ob wir in Zukunft mehr (Anzahl) oder stärkere Stürme oder Flutkatastrophen sehen werden. Die verwendeten Modelle gehen davon aus, dass dies so ist und kalkulieren bereits heute ein Element für Klimaveränderung ein. Somit ist dies Bestandteil der Risikomessung, der Investor erhält dafür entsprechend eine Prämie. Und die Messung wird typischerweise jährlich angepasst, um immer auf dem neusten Stand zu sein.

Worin besteht bei Cat Bonds das Anlagerisiko?

Grundsätzlich besteht das Risiko darin, dass der Anleger bei einer Naturkatastrophe Geld verlieren kann. [initiative vernunft ernennt diese unglaublich egoistische Aussage zum Kandidaten ZYNISCHSTER SPRUCH DES JAHRES 2008.] Dieses Risiko kann jedoch im Rahmen eines optimal diversifizierten Portfolio minimiert werden. Somit besteht das Risiko des Anlegers noch darin, in den richtigen Fonds mit den entsprechend gut ausgebildeten Spezialisten zu investieren. Falsch wäre es, ohne das Fachwissen direkt einige Cat Bonds zu kaufen und dann auf gutes Wetter zu hoffen. [Anm. initiative vernunft: "Korrekt", es wäre in diesem Geschäftsmodell völlig verfehlt auf gutes Wetter zu hoffen, vielmehr braucht es eben Wetter(Manipulation?), das Katastrophen bringt, denn nur so schnellen die Versicherungsprämien in die Höhe, welche wiederum mit diesem unsäglichen Anlagevehikel abgesichert werden.] Man kann eine sehr gute Diversifikation erreichen; meiner Erfahrung nach benötigt man dafür jedoch mindestens 50 Einzeltitel.

Wie ist es bei Cat Bond Fonds um die Korrelation mit den restlichen Märkten bestellt?

Genau hier sehen wir die Stärke von Cat Bond Fonds: Das Investment korreliert kaum mit übrigen Finanzmarktrisiken; dies haben wir auch im Rahmen der Sub-Prime Krise wieder gesehen: Cat Bond Funds haben eine solide, positive Performance gezeigt, auch in den schwierigen Monaten August und September. Der einzige Grund für eine negative Performance ist eine Naturkatastrophe – andere Einflüsse der Finanzmärkte sollten die Performance von Cat Bond Funds nicht tangieren. Somit bietet sich eine Grundallokation in diesen Bereich unbedingt an; der Effekt ist eine Reduktion des Gesamtrisikos eines Portfolios (Efficient Frontier wird leicht verschoben).

Herr S., vielen Dank für das Gespräch.


A. E. ist Fondsanalyst bei Morningstar Deutschland. Er würde gerne Ihre Anmerkungen hören, kann jedoch keine Anlageempfehlungen aussprechen. Sie erreichen ihn unter A..E.@morningstar.com.

[Hervorhebungen und Anonymisierung der Namen der Interviewpersonen durch die Red.]
Mit Kapitalanlagen wie oben beschrieben ist denkbar geworden, dass eine bestimmte (mächtige) Investorengruppe besondere Renditen erzielen kann, indem sie entsprechende Wettermuster und klimaverändernden Eingriffe "bestellt". Die dazu benötigten Institutionen sowie die Waffentechnologie sind bereits vorhanden. Aktive Wettermanipulation im Dienste pervers eingesetzten Kapitals kann nicht mehr ausgeschlossen werden.

Recherchieren Sie zur Einführung ins Thema Wettermanipulation z. B. hier:
http://www.fosar-bludorf.com/hochwasser/index.htm
http://www.fosar-bludorf.com/wetter/index.htm
http://info.kopp-verlag.de/archiv/artikelanzeige/browse/16/article/wetterkriegfuehrung-versuche-des-us-militaers-mit-klimatischer-kriegfuehrung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=35&cHash=634063f844

World.Content.News - Frühzeitige Erdbebenwarnung in China: Das Rätsel von Ma'erkang
Skalarwellen-Technologie als Auslöser für die Erdbeben in China?
http://worldcontent.twoday.net/stories/4939001/

Haftungsausschluss
Öffnen und Betreten der verlinkten Informationen ausschliesslich auf eigene Verantwortung!

initiative vernunft

Logo

Willkommen! im Kreis von einhundertvierzigtausend initiativen und vernünftigen Mitmenschen

initiative vernunft Informationen - Unterscheiden ohne zu urteilen

Mensch sein heisst, in seinem Leben täglich wichtige Einblicke und Erfahrungen zu machen, und — das ist das Besondere hier auf der Erde — zugleich Schöpfer-zugewandte wie Schöpfer-abgewandte Aspekte kennen und unterscheiden zu lernen, ohne zu (ver)urteilen. Blicken Sie mit initiative vernunft auf beide Seiten derselben Medaille:


initiative vernunft

Impuls-Beiträge: Schöpfungs-zugewandte Aspekte


initiative vernunft

Recherchen: Schöpfungs-abgewandte Aspekte


Das Informations-Angebot von initiative vernunft im Überblick


Impressum

Aktuelle Indikatoren

Sonnenaktivität

Solar X-rays, Röntgenstrahlung n3kl.org Solar X-rays

Geomagnetic Field n3kl.org Geomagnetic Field

SDO Solar Dynamics Observatory SDO Solar Dynamics Observatory

SOHO LASCO C2 SOHO LASCO C2 Latest Image

STEREO Ahead EUVI 195 STEREO Ahead EUVI 195

STEREO Behind EUVI 195 STEREO Behind EUVI 195

ACE Real-Time Solar Wind ACE Real-Time Solar Wind

HAARP Induction Magnetometer HAARP Induction Magnetometer

Wetter und Schadstoffe Europa Rheinisches Institut für Umweltforschung

Wetterprognose 2 Tage Temperatur 2m (C) Rheinisches Institut für Umweltforschung, http://db.eurad.uni-koeln.de

Luftfeuchte (%) / Niederschlag 1h (mm) Rheinisches Institut für Umweltforschung, http://db.eurad.uni-koeln.de

Rheinisches Institut für Umweltforschung, http://db.eurad.uni-koeln.de

Luftqualität Rheinisches Institut für Umweltforschung, http://db.eurad.uni-koeln.de

Ozon Tages-Maxima (ug/m3) Rheinisches Institut für Umweltforschung, http://db.eurad.uni-koeln.de

Feinstaub PM10 (ug/m3) Rheinisches Institut für Umweltforschung, http://db.eurad.uni-koeln.de

Erdbeben, Earthquakes

U.S. Geological Survey (USGS) U.S. Geological Survey (USGS)

Global Consciousness Project Coherence and Resonance in the World Global Consciousness Project - Registering Coherence and Resonance in the World

Gold und Geld

[Most Recent Quotes from www.kitco.com]

[Most Recent Quotes from www.kitco.com]

[Most Recent Quotes from www.kitco.com]

[Most Recent Quotes from www.kitco.com]

Aktuelles Zeitgeschehen — unter der Lupe von initiative vernunft

Medien-Lügen

Alternative Nachrichten abseits des Mainstreams

Sie mögen Energiesparlampen nicht — Sie haben recht!

Der Film: Bulb Fiction

Dipl.-Ing. Reiner Gebbensleben: Elektrosmog – was wirklich dahinter steckt

Elektrosmog – was wirklich dahinter steckt

Skrupellos: NATO Kriegsverbrechen in Libyen (Bericht von Susan Lindauer)

Skrupellos: NATO Kriegsverbrechen in Libyen

Youtube Video: "Gaddafi gold-for-oil, dollar-doom plans behind Libya 'mission'?"

Gaddafi gold-for-oil, dollar-doom plans behind Libya 'mission'?

Chemtrail Gefahrenkarte für die USA

Chemtrail Hazard Map?

Argumente gegen die Entwaffnungsinitiative

Argumente gegen die Entwaffnungsinitiative

Handy-Strahlung: Wenn der Schulbesuch krank macht

Wenn der Schulbesuch krank macht

Meist gelesene Seiten heute

Suche in initiative vernunft

 

> initiative und vernünftige Partner

Zeitpunkt Heft Nr. 136 Berichte aus der Tabuzone

Das bringt der Zeitpunkt 136

Zeitpunkt - Für intelligente Optimistinnen und Optimisten

P.M.: Neustart Schweiz neustartschweiz.ch

WeAreChange Switzerland

Verein Bürger für Bürger

Verein Bürger für Bürger

LHC Kritik - Unabhängige Infoseite zu den Experimenten am LHC des CERN in Genf

diagnose > Funk

diagnose > Funk

WAL Wohnen — Arbeiten — Leben wal-meeting.blogspot.com

WAL — Wohnen Arbeiten Leben

Politische Abendgottesdienste Politische Abendgottesdienste

jeden 2. Freitag im Monat, 18.30 Uhr, Zürich politischegottesdienste.ch